Vorsicht mit Hausmitteln bei Kindern

Viele Hausmittel werden immer wieder angepriesen. Sie sollen vor allen Dingen Kindern helfen, doch Eltern sollten hier Obacht geben. Denn mittlerweile hat sich herausgestellt, dass nicht alle oft empfohlenen Hausmittel die viel beschworenen Wirkungen tatsächlich erreichen können. So kann es nicht nur zu leichten Nebenwirkungen, sondern teilweise sogar zu Vergiftungen kommen:

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Gefahr für Sonnenstich steigt

Im Sommer erkranken die lieben Kleinen oft an einer Erkältung, doch genauso kann hier schnell ein Sonnenstich einsetzen. Als erstes Anzeichen dafür kann sich der steife Nacken bemerkbar machen. Sofern Kinder darüber klagen, sollten Eltern hellhörig werden. Denn neben Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen kann der steife Nacken ebenfalls als wichtiges Indiz für einen aufgetretenen Sonnenstich festgemacht werden. Sofort sollten die Kinder aus der Sonne geholt und in schattige Räume gebracht werden.

Am besten ist es, das Kind wird noch hingelegt. Denn so kann es sich besser erholen. Der Kopf sollte dabei erhöht liegen und feuchte Tücher sollten von den Eltern ebenfalls bereit gelegt werden. Sie dienen vor allen Dingen der Kühlung des empfindlichen Kindesorganismus. Bei Erbrechen oder Fieber sollten die Eltern nicht mehr länger zögern, unverzüglich sollte der Gang zum Arzt erfolgen. Read more

Kontaktlinsen vs. Brille

Viele Menschen leiden heute an Problemen mit den Augen. Meist ist eine Kurz- oder Weitsichtigkeit der Übeltäter, der dafür sorgt, dass eine Brille getragen wird. Dass diese auch viele Nachteile mit sich bringt, kennt jeder Brillenträger zur Genüge. Bei Kindern ist es das Hänseln der anderen Kinder, Erwachsene hingegen stören das Beschlagen der Brille im Schwimmbad oder der Sauna und das Rutschen des Nasenfahrrads beim Sport oder anderen alltäglichen Situationen.

Nicht für jeden kommen Kontaktlinsen in Frage

Deshalb wollen viele Menschen ihre Brille durch Kontaktlinsen ersetzen. Doch vor dieser Entscheidung steht in jedem Fall der Gang zum Augenarzt. Denn nicht für jeden sind Kontaktlinsen geeignet. Der Augenarzt muss zunächst überprüfen, ob die jeweilige Erkrankung der Augen auch mit Hilfe von Kontaktlinsen korrigiert werden kann. Außerdem eignen sich nicht für alle Augenformen Kontaktlinsen. Read more

Zähneknirschen – viele Ursachen, seltene Behandlungen

Das Zähneknirschen kennt wohl ein Jeder von uns. Es wird im Fachjargon auch mit Bruxismus bezeichnet. Dabei bedeutet der Fachbegriff nichts anderes, als dass die Zähne kauen, aufeinander reiben und geschoben werden, obwohl all diese Vorgänge nicht der Zerkleinerung von Nahrung dienen. Üblicherweise verläuft das Zähneknirschen unbewusst, meistens nachts. Die Geräusche, die dabei entstehen können, sind nicht zu unterschätzen. Auch wird eine derart hohe Kraft aufgebracht, die nicht vergleichbar ist mit dem Zerkleinern von Nahrung.

Ursachen für das Zähneknirschen

Als Ursachen kommen verschiedene Dinge in Frage. Besonders häufig zeichnet jedoch Stress verantwortlich für das Zähneknirschen. Auch innere Anspannung ist ein Auslöser. Da dieser Stress meist über Nacht abgebaut wird, tritt auch das Zähneknirschen vorwiegend nachts auf. Es kann sogar so stark ausarten, dass es zu Schlafstörungen kommt. Nach dem Schnarchen und der Schlafapnoe zählt das Zähneknirschen zu den häufigsten Ursachen für Schlafstörungen. Read more

Wasser ist lebensnotwendig

Auch heute haben wir wieder die Ehre, einen Gastautor begrüßen zu dürfen. Dieses Mal schrieb Frau Stopp, eine Kollegin im Bereich der Texterstellung, den folgenden Bericht für Sie:

Für den Körper kann zu wenig Wasserzufuhr schlimme gesundheitliche Folgen haben. Wasser ist für ihn lebenswichtig da es zum Transport der Nährstoffe benötigt wird. Schon geringer Flüssigkeitsmangel führt zu Konzentrationsschwierigkeiten und Schwindel. Bereits kleine Probleme wie Kopfschmerzen, ständige Müdigkeit, oder gar Übelkeit sind auf Flüssigkeitsmangel zurück zu führen. Read more

Tipps gegen Osteoporose

Die Osteoporose stellt heute eine weit verbreitete Krankheit dar. Sie ist bereits seit mehr als 100 Jahren bekannt und erhielt ihren Namen von einem Arzt aus Innsbruck. Dabei setzt er sich aus den beiden Begriffen „os“ und „porus“ zusammen, die für Knochen und Loch stehen. Mittlerweile sind etwa sechs bis acht Millionen Deutsche von der Krankheit betroffen, die einher geht mit leicht brechenden Knochen und erheblichen Schmerzen.

Risikogruppe Frauen

Am häufigsten leiden Frauen unter der Knochenkrankheit Osteoporose. Spätestens in den Wechseljahren treten die ersten Beschwerden auf, doch diese lassen sich noch viel früher bereits erkennen. Der natürliche Lauf der Dinge besagt, dass die Knochendichte ab dem 35. Lebensjahr abnimmt. Bis zum 70. Lebensjahr hat sich diese bereits um ein Drittel verringert. Doch wenn dieser Vorgang deutlich schneller abläuft, dann liegt eine Osteoporose vor. Read more

Die besten Tipps für gesunde Venen

Viele Menschen haben heute bereits nicht zu unterschätzende Probleme mit den Venen am Bein. Wenn auch Sie dazu gehören, haben Sie sicher ebenfalls den einen oder anderen Fehler begangen. Denn grundsätzlich falsch ist es, gegen die Venenprobleme nur dann vorzugehen, wenn akuter Handlungsbedarf besteht. Dies ist meist im Sommer der Fall, wenn die Venen deutlicher sichtbar werden und durch die Hitze vermehrt Stauungen in den Beinen auftreten. Venenprobleme sind jedoch das ganze Jahr über zu behandeln.

Grundlegende Tipps

Grundlegend können Sie schon einige Dinge tun, um für ein stabiles Gefäßsystem zu sorgen. Denn dieses ist für die Linderung von Venenproblemen aller Art besonders wichtig. Trinken Sie viel Mineralwasser und nutzen Sie pflanzliche Venenmedikamente. Hierbei können Sie insbesondere auf Präparate setzen, die aus Roßkastaniensamen entstehen. Sie sorgen für eine Stabilisierung der Venenwände und können dadurch den Fortschritt der bestehenden Venenprobleme hemmen. Außerdem kann das Blut aus den Beinen somit leichter wieder zum Herzen zurückfließen. Ebenfalls lindern Sie mit Roßkastaniensamen die Stauungen in den Beinen, den Juckreiz und nächtliche Wadenkrämpfe, sowie ein Spannungsgefühl. Read more

Grüner Tee gegen Augenerkrankungen hilfreich

Der Tee gehört zu den ältesten und beliebtesten Getränken überhaupt. Insbesondere der grüne und der schwarze Tee sind hierbei sehr beliebt. Beide Varianten werden aus dem Theasinensis gewonnen, einem Teestrauch. Die Gewinnung des grünen Tees erfolgt dabei aus den Blättern heraus.

Nachdem die Teeblätter geerntet wurden, unterscheidet sich die Herstellung von grünem und schwarzem Tee. Während der grüne Tee entsteht, indem die Blätter des Teestrauchs mit Dampf behandelt werden, was eine besonders schonende Behandlung darstellt, und anschließend getrocknet werden, wird für den schwarzen Tee eine Fermentation notwendig. Hierbei handelt es sich um eine Behandlung mit Sauerstoff, der mit den Zellflüssigkeiten aus den Teeblättern reagiert. Read more

Chlorella – Alge für ein gesteigertes Wohlbefinden

Heute haben wir einen Gastautor unter uns: Mark Schatz schrieb diesen interessanten Artikel für Sie.

 

Es gibt eine ganz besondere Alge, die in der Medizin und als Ergänzungsstoff in der Nahrungsmittelindustrie Anwendung findet. Bei dieser Süßwasseralge handelt es sich um die Chlorella. Sie ist sehr reich an Chlorophyll und an vielen Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Die Wirkung von Chlorella ist sehr vielseitig. Ihre verschiedenen Inhaltstoffe bedingen nicht nur eine allgemeine Steigerung des Wohlbefindens, eine regelmäßige Einnahme stärkt auch auf lange Sicht das Immunsystem. Durch ihre zahlreich enthaltenen Vitamine und Proteine ist sie ebenfalls sehr gut für das menschliche Herz-Kreislaufsystem. Die Einnahme von Chlorella kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung mit einer gesunden Lebensweise vorbeugen und genauso die in der Chlorella enthaltenen ungesättigten Fettsäuren unterstützen den Körper in der Reinigung der Blutgefäße. Read more

Walken für die Gesundheit

Das Walking ist der neue Trend im Sport. Das Ganze bedeutet weder Gehen noch Laufen, sondern eine Art des Laufens zwischen diesen beiden Varianten. Das Walking hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt und kann heute dadurch überzeugen, dass es eine besonders gelenkschonende Sportart ist. Es verbessert nicht nur das körperliche, sondern genauso das seelische Wohlbefinden. Dabei dient es sogar als Vorsorgemaßnahme für Krampfadern oder Besenreiser.

Ein weiterer Vorteil beim Walking ist darin zu sehen, dass die Beinmuskulatur gestärkt und das Bindegewebe gekräftigt wird. Somit kann eine starke Entlastung der Beinvenen erreicht werden. Mittlerweile betreiben mehr als 100.000 Personen in Deutschland diese Sportart organisiert. Nicht organisiert sollen etwa zwei bis drei Prozent aller Erwachsenen sein. Die genauen Zahlen sind hier jedoch nicht bekannt. Read more

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