Mit diesen Tipps können Schlafstörungen begegnet werden
Der Mensch hat lediglich die Möglichkeit sich im Schlaf körperlich zu regenerieren. Nur wenn der Mensch ausreichend schläft, gerät die Gesundheit nicht in Gefahr. Grundvoraussetzung für ein ausgiebiges Schlafbedürfnis ist, dass der Körper sich müde fühlt. Dazu ist es wichtig, dass der Mensch dafür sorgt, dem Körper das Gefühl zu geben, ausgelastet zu sein.
Wird der Schlaf mehrere Male in der Nacht unterbrochen, spricht man von Schlafstörungen. Dabei können sich die Schlafstörungen auf verschiedene Weise bemerkbar machen. Unterschieden wird in Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen. Wenn dies der Fall ist und der Mensch darunter leidet, gerät die Gesundheit mitunter in Bedrängnis. Grundsätzlich raten Experten zu gesunden Maßnahmen, wie Sport und Fitness, um den Körper wieder ein Schlafbedürfnis zu vermitteln. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass man gerade vor dem Schlafengehen selbst die Möglichkeit hat, mit einfachen Übungen den Körper zu ermüden. Ausreichende Bewegung an frischer Luft können hier schon hilfreiche Maßnahmen sein, um den Schlafstörungen zu begegnen. Allerdings gilt dieses nur, wenn die Störungen des normalen Schlafs nicht aufgrund spezieller Krankheitsbilder begründet sind. Mit dem Verdacht auf eine solche Diagnose sollte man möglichst bald einen Arzt aufsuchen. weiterlesen… »
britta,
11.01.2011, 09:03 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Bewegung, Durchschlafstörungen, Einschlafstörungen, Fitness, Gesundheit, Schlaf, Schlafstörungen, Sport, Training | Keine Kommentare
Schlafen Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel zu viel oder zu wenig, erhöhen sich die Blutdruckwerte zum Ende der Schwangerschaft hin. Ebenfalls wird von der Schlafdauer die Gefahr für Schwangerschaftsvergiftung beeinflusst. Ein Team von Forschern der University of Washington, welches von Dr. Michelle A. Williams geleitet wurde, kam während einer Studie zu diesen Ergebnissen. Es wurden Untersuchungen bei Schwangeren durchgeführt, wobei der Blutdruck bei einem mangelhaften Schlaf untersucht wurde, die Ergebnisse wurden in der Ausgabe des Fachmagazins „Sleep“ am 1. Oktober vorgestellt.
Die Studie
Insgesamt nahmen an der Untersuchung 1.272 schwangere Frauen teil, die vollkommen gesund waren und vor ihrer Schwangerschaft nicht an Bluthochdruck litten. In der 14. Schwangerschaftswoche wurden die Probandinnen nach ihrer Schlafdauer befragt, wobei 20,5 Prozent der Befragten ungefähr neun Stunden Schlaf erhielten. Aufgrund früherer Studien wird diese Schlafdauer für eine schwangere Frau im normalen Bereich angesiedelt. Wenigstens zehn Stunden Schlaf gaben 10,6 Prozent der Schwangeren an. Mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen der aktuellen Studie, genau gesagt 55,2 Prozent, schlafen jede Nacht zwischen sieben und acht Stunden. Höchstens sechs Stunden Schlaf pro Nacht erhielten lediglich 13,7 Prozent der Schwangeren. weiterlesen… »
britta,
6.10.2010, 09:04 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Frühschwangerschaft, Gesundheit, Schlafdauer, Schwangerschaft, Schwangerschaftsdrittel, Schwangerschaftsvergiftung, systolischer Blutdruck | 2 Kommentare
Bei der Behandlung von Schlafstörungen kann die Psychotherapie wahre Wunder bewirken, sie kommt dann zum Einsatz, wenn psychische Störungen bzw. Probleme vorliegen. Unter anderem wird sie angewendet, wenn aufgrund einer Depression die Schlafstörung auftritt. Allerdings können auch erst durch die Schlafstörungen Depressionen ausgelöst werden, die sich verselbstständigen können, wie die chronische Störung, wodurch eine eigenständige Behandlung notwendig wird.
Mit der Psychotherapie die Schlafstörung zu behandeln, trifft bei vielen Patienten auf eine starke Ablehnung, da sie der Meinung sind, dass das nur für Menschen zutrifft, die im Volksmund als verrückt bezeichnet werden. In der Praxis werden in erster Linie die Wahnerkrankungen, Schizophrenien, Psychosen und dergleichen mehr vom Psychiater behandelt, bei der Psychiatrie dagegen werden psychische Probleme, wie Unsicherheit, Ängstlichkeit, Depressionen oder Nervosität behandelt. Ebenso werden auftretende Probleme in der Freizeit, bei der Arbeit oder in Beziehungen behandelt, damit sie nicht mehr die Lebensqualität beeinträchtigen. weiterlesen… »
britta,
2.09.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: chronische Schlafstörung, Depression, Gesprächstherapie, Krankenkasse, Psychoanalyse, Psychotherapie, Schlafstörung, Verhaltenstherapie | Keine Kommentare
Viele Menschen leiden heute unter Schlafstörungen, die mit Entspannungstechniken behandelt werden können. Zur Schlafstörung kommt es bei zahlreichen Patienten durch ein erhöhtes Niveau von körperlichen und / oder geistigen Erregungen. Es kann auf unterschiedliche Art und Weise auftreten, wie zum Beispiel durch ein unmittelbares Verspannen der Muskulatur besonders im Schulter-, Nacken- und Kopfbereich. Aber auch durch die nervliche Anspannung im Job oder sogar innerhalb der Familie, man kann einfach nicht mehr richtig abschalten und bestimmte Ereignisse verfolgen einen bis in die Nacht hinein. Ebenfalls können Schlafstörungen durch eine innere Unruhe auftreten, man fühlt sich einfach aufgekratzt und findet keinen erholsamen Schlaf. Es können noch viele andere Ursachen für die Schlafstörungen verantwortlich sein, die man an dieser Stelle nicht alle aufzählen kann. Diese erhöhten Erregungen sind nicht nur die Ursachen von Schlafstörungen, die sich einfach nicht mehr abstellen lassen, sondern können genauso das Ergebnis von Schlaflosigkeit sein. weiterlesen… »
britta,
27.08.2010, 09:21 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Autogenes Training, Biofeedback, Entspannungstechnik, Eutonie, Gesundheit, Jakobsen-Training, kognitive Therapie, Meditationstechnik, progressive Muskelrelaxation, Schlafstörung, Yoga | Keine Kommentare
Bei der kognitiven Therapie in Verbindung mit Schlafstörungen handelt es sich um eine Therapie, bei der es darum geht, negative Gedanken zu verdrängen, um so den Schlaf leichter erhalten zu können. Wer nachts wach wird, denkt oft in zwei Extremen: Es ist eine Katastrophe jetzt wach zu liegen. Das fördert das erneute Einschlafen nicht. Das andere Extrem: Wie toll, dass ich jetzt wach bin. Diese Form positiven Denkens ist ebenfalls die falsche Wahl.
In der kognitiven Therapie bei Schlafstörungen geht es eben gerade nicht um das positive Denken, wie vielfach vermutet. Vielmehr geht es darum, sich realistische Gedanken zu setzen. Beim nächtlichen Aufwachen wären das Gedanken wie: Okay, nun bin ich wach, so etwas passiert. Allerdings ist es keine Katastrophe. Durch diese Gedanken werden die nächsten Stunden nicht schon vorprogrammiert, die negativen Gedanken, die sagen, dass ohnehin kein Schlaf mehr möglich wird, verschwinden. Dadurch wird Platz geschaffen, um vielleicht doch wieder einschlafen zu können. weiterlesen… »
Auch bei der so genannten Stimulus-Kontrolle handelt es sich um eine Therapieform bei Schlafstörungen, die nicht auf Basis von Medikamenten erfolgt. Hierbei gilt, dass das Bett zu einem Reiz-Ort wird. Viele Patienten liegen oft stundenlang wach im Bett und grübeln über ihre Sorgen. Dadurch wird das Bett schnell zum Ort des Grauens, obwohl man beim Schlafengehen sehr müde ist, sobald das Licht gelöscht wird, scheint man wieder hellwach zu sein. Aus diesem Grund sieht die Stimulus-Kontrolle vor, dass das Bett zur absoluten Ruhezone wird.
Hierbei darf nicht im Bett gelesen, ferngesehen oder gegessen und telefoniert werden. Ebenfalls sollten Patienten erst dann zu Bett gehen, wenn sie sich ausreichend müde fühlen. Direkt nach dem Hineinlegen sollte das Licht gelöscht werden. Wer nach zehn Minuten nicht einschlafen kann, das subjektive Zeitgefühl ist hier entscheidend, sollte wieder aufstehen und sich einer ruhigen Tätigkeit zuwenden. Fühlen sich die Patienten wieder schläfrig, versuchen sie erneut zu Bett zu gehen. Wenn auch dieses Mal kein Schlaf binnen zehn Minuten gefunden werden kann, sollte das Ganze solange wiederholt werden, bis sich der Schlaf einstellt. Dennoch muss morgens stets zur gleichen Zeit aufgestanden werden. weiterlesen… »
Eine weitere Therapieform, um die Schlaflosigkeit zu bekämpfen, ist die Schlafrestriktion. Hierbei handelt es sich um eine Art des Schlafentzugs. Die Liegezeit im Bett wird dabei deutlich gesenkt. Dabei ist es entscheidend, die letzten Schlafzeiten zu kennen. Eine Senkung der Liegezeiten sollte auf maximal fünf Stunden erfolgen.
So kann die Liegezeit etwa von 24 bis fünf Uhr morgens festgelegt werden. Wichtig ist, dass dieses so genannte Schlaffenster auch tatsächlich eingehalten wird. Wer früher zu Bett geht oder später aufsteht, wird mit der Schlafrestriktion keinen Erfolg haben. Ebenso darf sich der Patient nicht tagsüber hinlegen, etwa, um einen Mittagsschlaf zu machen. Gerade in den ersten Wochen sollte das Schlaffenster sehr niedrig gewählt werden. Dadurch steigt die Müdigkeit am Tage deutlich an, ebenso wie der Schlafdruck. Jedoch kann so auch ein besseres Ein- und Durchschlafen gewährleistet werden. weiterlesen… »
Die Regeln der Schlafhygiene befassen sich mit Gewohnheiten und Umständen beim Zubettgehen und sollen helfen, besser schlafen zu können. Alleine werden sie aber nicht wirken, sie bilden jedoch eine wichtige Grundlage für weitere Behandlungsmethoden. Ob und wie sich die Einhaltung dieser Regeln im individuellen Fall auswirken wird, können Patienten nur durch das Führen von Schlaftagebüchern erfahren.
Wichtig ist in jedem Fall eine gewisse Regelmäßigkeit. So sollten regelmäßige Zeiten für das Zubettgehen und das Aufstehen eingehalten werden, auch am Wochenende. Ein unregelmäßiger Rhythmus beeinflusst die innere Uhr. Ebenso sollte auf das Schlafen am Tage, insbesondere nach 15 Uhr verzichtet werden. Dies würde den Schlafdruck für den Abend senken, so dass es erneut zu Einschlafstörungen kommen kann. Die Zeit, die man im Bett verbringt, sollte auf maximal sieben Stunden begrenzt werden oder die Anzahl der Stunden, die in der vergangenen Woche geschlafen wurden. Ebenfalls sollte drei Stunden vor dem Schlafengehen kein Alkohol mehr getrunken werden. Vier bis acht Stunden vor der Nachtruhe sollten auch kein Kaffee, schwarzer oder grüner Tee und Cola mehr getrunken werden, da sie Koffein enthalten, das den Schlaf stören kann. weiterlesen… »
britta,
3.08.2010, 09:14 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Alkohol, Gesundheit, Koffein, Nikotin, Regelmäßigkeit, Regeln der Schlafhygiene, Ritual beim Zubettgehen, Schlafstörungen, Sport | Keine Kommentare
Obwohl die Schlafmittel wohl die erste Wahl sind, wenn es darum geht, chronische Ein- und Durchschlafstörungen zu behandeln, gibt es auch nichtmedikamentöse Therapieverfahren, die schonender sind. Sie werden in die großen Gruppen der schlafspezifischen und der nicht-schlafspezifischen Behandlungsformen untergliedert. Dabei zählen zu ersterer Gruppe etwa die Schlafhygiene, die kognitive Therapie, verschiedene Entspannungstechniken oder die Schlafedukation, um nur einige zu nennen. In der zweiten Gruppe findet sich die Psychotherapie.
Zwar handelt es sich bei beiden Gruppen um eine Art Psychotherapie, genauer eine Verhaltenstherapie, doch befassen sich die schlafspezifischen Behandlungsmethoden vorwiegend mit Symptomen und Ursachen, die den Schlaf unmittelbar betreffen. Die Psychotherapie befasst sich dagegen eher mit Krankheiten und Symptomen, die als Folge der Schlafstörungen aufgetreten sind. Idealerweise werden mehrere der Methoden für eine erfolgreiche Behandlung der Schlafstörungen kombiniert. weiterlesen… »
Wenn Schlafmittel nicht mehr wirken, erneut Schlafstörungen auftreten, das Medikament starke Nebenwirkungen hervorruft oder die Einnahmedosis einfach nicht mehr täglich eingenommen werden soll, müssen Schlafmittel abgesetzt werden. Das heißt allerdings auch, dass es zu Problemen kommen kann. Deshalb sollten Schlafmittel nie ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden und schon gar nicht von einem Tag auf den anderen.
Gemeinsam mit dem Arzt können Sie einen so genannten Absetzplan entwickeln. Denn Schlafmittel sollten immer ausgeschlichen werden, wobei die Dosierung in vielen kleinen Schritten reduziert werden sollte. Das Ausschleichen kann sich über wenige Wochen, aber auch mehrere Monate ziehen. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle durch den Arzt. Ebenfalls sollten Sie sich darauf einstellen, dass es beim Ausschleichen der Schlafmittel zu kurzzeitigen Verschlechterungen des Schlafs kommen kann, die etwa ein bis drei Tage andauern können. Das ausschleichende Absetzen ist deshalb so wichtig, damit es nicht zu Entzugserscheinungen kommt. weiterlesen… »
britta,
22.07.2010, 09:36 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Absetzen von Schlafmittel, Antidepressiva, Ausschleichen, Gesundheit, Medikamente, Neuroleptika, Schlafmittel, Schlafstörungen | Keine Kommentare