Hausmittel bei Blasenentzündung – Teil 2

Blasenentzündungen sind schmerzhaft und unangenehm. Dennoch muss nicht immer sofort mit der chemischen Keule in Form von Antibiotika reagiert werden.

Dies gilt insbesondere deshalb, weil viele E. coli Bakterien mittlerweile antibiotikaresistent sind. Bei leichteren Verläufen oder unterstützend zur medikamentösen Behandlung können auch Hausmittel gegen die Blasenentzündung eingesetzt werden.

Sitzbäder gegen Blasenentzündungen

Dazu zählen etwa Sitzbäder. Gebadet wird der Bereich zwischen Bauchnabel und mittlerem Oberschenkel. Doch auch ein Vollbad kann genutzt werden, um die Blasenentzündung zu lindern. Der Vorteil beim Sitzbad besteht darin, dass die enthaltenen Wirkstoffe direkt an der erkrankten Körperregion aufgenommen werden können.

Empfehlenswert sind dabei Badezusätze wie Kamille, Natron oder Goldrute. Kamille und Goldrute sagt man entzündungshemmende Wirkungen nach, aber auch antibakterielle. Zugleich sollen sie die Wundheilung fördern. Natron wirkt vor allem antibakteriell, weshalb man es auch innerlich anwenden kann. Wichtig bei Bädern mit Natron ist, dass dieses sich komplett im Wasser auflöst und nicht am Wannenrand absetzt.

Zudem sollte das Badewasser nicht zu heiß und nicht zu kalt sein. Ideal sind Temperaturen zwischen 36 und 40 Grad Celsius. Bei zu heißen Bädern besteht nämlich nicht nur Verbrennungsgefahr, sondern auch der Kreislauf wird unnötig belastet.

Kann Apfelessig gegen Blasenentzündung helfen?

Auch Apfelessig ist ein bewährtes Hausmittel gegen die Blasenentzündung. Es ist ähnlich wie Natron leicht basisch. Obwohl wissenschaftlich bis dato nicht eindeutig geklärt ist, ob die Beeinflussung des pH-Wertes im Urin die Blasenentzündung lindert, wird gerne auf Apfelessig, Natron und Co. gesetzt.

Fakt ist jedoch, dass insbesondere Apfelessig auch noch viele andere gesundheitliche Vorteile nachgesagt werden. So soll es unter anderem antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Für die Behandlung werden ein bis zwei Teelöffel Apfelessig mit 250 Milliliter Wasser vermischt und getrunken. Das Ganze kann bei akuten Beschwerden bis zu dreimal täglich wiederholt werden. Ein Glas Apfelessig in Wasser kann vorbeugend gegen Blasenentzündungen getrunken werden.

Ingwer – scharfe Knolle gegen Blasenentzündung?

Schon lange ist Ingwer für seine positiven Wirkungen auf die allgemeine Gesundheit bekannt. Die Knolle enthält reichlich Eisen, Kalium, Kalzium, Vitamin C, Magnesium, Natrium und Phosphor. Zudem soll Ingwer sowohl antibakteriell, als auch antiviral wirken, so dass er sowohl Bakterien als auch Viren bekämpfen kann.

Für die innere Anwendung eignet sich ein heißer Punsch aus Trauben- oder Holundersaft mit ein bis zwei Esslöffeln verschiedener Gewürze, darunter Ingwer, Zimt, Kardamom, Sternanis oder Gewürznelken.

Ingwer kann aber auch in Form von Wickeln äußerlich gegen die Blasenentzündung eingesetzt werden. Ein bis zwei Esslöffel Ingwerpulver werden dafür auf eine lauwarm durchfeuchtete Kompresse gestreut. Diese Kompresse legt man anschließend auf den unteren Bauch. Die Wärme sollte man für eine halbe Stunde einwirken lassen, bevor man die Reste des Pulvers abwäscht. Im Anschluss sollte die Haut gepflegt und etwa mit Olivenöl eingerieben werden.

Parodontitis – wie kann ich vorbeugen?

Wer unter geschwollenem oder blutendem Zahnfleisch leidet, der sollte dieses nicht auf die leichte Schulter nehmen. Treten die Beschwerden immer wieder auf und lassen sich auch durch gründliches Zähneputzen nicht beheben, könnte eine Parodontitis vorliegen.

Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Dieser ist dafür verantwortlich, dass die Zähne im Kiefer halten. Wird der Knochen als Teil des Zahnhalteapparats geschädigt, haben die Zähne keinen festen Halt mehr im Kiefer und lockern sich. Bereits entstandene Schäden lassen sich in einer Parodontosebehandlung beim Zahnarzt Schleswig beseitigen. Es gibt aber auch Möglichkeiten, um der Entzündung vorzubeugen.

Vorbeugung einer Parodontitis

Als wichtigste Vorsorgemaßnahme gilt eine gründliche und gute Mundhygiene. Dazu gehört das zweimal tägliche Zähneputzen und die Anwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten. Diese sollten einmal pro Tag eingesetzt werden, um die Zahnzwischenräume zu reinigen. Bakterien können sich so nicht so leicht vermehren und zu Entzündungen am Zahnfleisch führen.

Generell sollte auch auf die regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt geachtet werden. Zweimal jährlich sollten die Kontrolltermine wahrgenommen und eventuell auch eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden.

Erste Anzeichen für eine Parodontitis

Erste Anzeichen, die auf eine entstehende Parodontitis hinweisen, sind Zahnbeläge und Zahnstein. Sie sind ursächlich für Zahnfleischentzündungen, auch bekannt als Gingivitis. Die Folgen sind gerötetes, anschwellendes und zeitweise blutendes Zahnfleisch. Wenn diese zunächst oberflächliche Entzündung aufgrund einer Nichtbehandlung bestehen bleibt, können Erreger auch in die Zahnfleischtasche eindringen, die am Zahnhals anliegt. Das Gewebe und die Kieferknochen werden dann langfristig geschädigt.

Auch bei einer höheren Schmerzempfindlichkeit der Zähne, Mundgeruch oder freiliegenden Zahnhälsen sollte man Obacht geben. Sie können ebenfalls erste Anzeichen für eine Parodontitis sein. Zu Beginn der Entzündung kommt es fast nie zu Schmerzen, so dass viele Zahnfleischentzündungen erst spät bemerkt werden.

Gründe für eine Parodontitis

Als Hauptgrund für die Parodontitis gilt eine mangelnde oder fehlerhafte Zahnpflege. Daher ist das tägliche Zähneputzen unverzichtbar. Aber auch genetische Faktoren spielen eine Rolle bei der Entstehung. Wenn schon die Eltern unter Parodontitis litten, steigt das eigene Risiko ebenfalls an. Darüber hinaus kann das Rauchen die Parodontitis begünstigen, zumal durch die verengten Gefäße oft kein Zahnfleischbluten auftritt und Zahnfleischentzündungen so erst deutlich später entdeckt werden.

Risikofaktor für die Parodontitis ist auch der Diabetes mellitus, sofern dieser (noch) nicht erkannt oder unzureichend eingestellt ist. Durch zu hohe Blutzuckerwerte werden die Abwehrkräfte des Zahnhalteapparats beeinträchtigt.

Zudem ist die gesunde und möglichst zuckerarme Ernährung sinnvoll, um Parodontitis vorzubeugen. Man muss zwar nicht ganz auf Zucker verzichten, sollte diesen aber in Maßen genießen. Physischer und psychischer Stress können die Erkrankung ebenfalls begünstigen. Gleiches gilt für defekte Füllungen, Zahnfehlstellungen oder einen schlecht sitzenden Zahnersatz.

Hausmittel bei Blasenentzündung – Teil 1

Blasenentzündungen, auch bekannt als Zystitis, kommen recht häufig vor. Dabei sind die Harnwege entzündet, meist ausgelöst durch Escherichia Coli (E. coli) Bakterien. Diese kommen natürlicherweise im Darm vor, können aber bei Kontakt mit den Harnwegen zu schmerzhaften Infekten führen.

In den meisten Fällen werden Blasenentzündungen medikamentös behandelt. Allerdings gibt es auch Hausmittel, die zumindest bei nur leichten Blasenentzündungen ausprobiert werden können. Häufig werden diese auch unterstützend zur medikamentösen Therapie genutzt. In der Regel verschwindet die Blasenentzündung bei ansonsten gesunden Menschen binnen einer Woche. Der Arzt verschreibt aber gerne Schmerzmittel und bei länger anhaltenden Beschwerden ein Antibiotikum. Um die Heilung zu unterstützen, können Patienten auch selbst einiges tun.

Helfen Tees gegen Blasenentzündung

Grundsätzlich ist es bei einer Blasenentzündung, wie bei fast jeder Krankheit, wichtig, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Wenigstens zwei bis drei Liter pro Tag sollten es sein. Auf diese Weise können die ursächlichen Bakterien aus der Blasenschleimhaut herausgespült werden. Als Faustregel gilt: Je mehr man trinkt, umso höher ist der Druck, mit dem die Bakterien ausgespült werden.

Besonders gute Wirkungen beim Ausspülen erzielen Tees. So gibt es spezielle Nieren- und Blasenteemischungen, die mit Goldrutenkraut, Birken- und Brennnesselblättern daher kommen. Die Inhaltsstoffe in diesen Tees gelten als harntreibend, so dass sie die Bakterien noch schneller ausspülen sollen. Gleichzeitig sagt man ihnen krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften nach. Aber auch Bärentraubenblätter können hilfreich bei einer Blasenentzündung sein. Diese können als Tee genutzt werden, aber besser noch als Kapseln aus der Apotheke. Ihnen sagt man eine antibakterielle Wirkung nach. Wacholder und Schachtelhalm, Tausendgüldenkraut, Liebstöckel und Rosmarin sind weitere mögliche Zutaten für Tees bei Blasenentzündungen. Pro Tag sollten aber wenigstens vier bis fünf Tassen dieser Tees getrunken werden.

Wie wirken Cranberrys bei Blasenentzündungen?

Ein bekanntes Hausmittel bei Blasenentzündungen sind Cranberrys. Die auch als Großfrüchtige Moosbeere bekannte Beere wird seit langem bei Blasenentzündungen eingesetzt. Sie soll unter anderem ein saures Milieu an der Schleimhautoberfläche der Harnblase bilden. Dadurch wird es den E. coli Bakterien erschwert, an der Harnblase haften zu bleiben, was die Ausscheidung über den Urin erleichtert.

Gleichzeitig sagt man Cranberrys entzündungshemmende Wirkungen nach, vor allem aufgrund des enthaltenen Wirkstoffs Proanthocyanidin. Darüber hinaus enthalten die Beeren Flavonoide, die bei der Wasserausscheidung helfen und Polyphenole, die die körpereigenen Abwehrkräfte stärken.

Manch einer geht auch davon aus, dass der regelmäßige Konsum von Cranberrys Blasenentzündungen vorbeugen kann. Alternativ zu Cranberrys mit ihrem doch sehr eigenen Geschmack, können auch Preisel- oder Heidelbeeren verzehrt werden, denn auch diese enthalten Proanthocyanidin.

Wärme gegen Blasenentzündungen

Wie bei fast allen schmerzhaften Beschwerden im Bauchraum kann auch bei der Blasenentzündung Wärme helfen. Zum einen regt sie die Durchblutung an, was das Immunsystem stärkt, wodurch die Keime besser abgewehrt werden können. Zum anderen entspannt Wärme die krampfende Muskulatur, was die Schmerzen lindert.

Warme Kleidung und Decken sind daher bei einer Blasenentzündung unverzichtbar. Aber auch Kirschkernkissen oder Wärmflaschen können helfen. Heiße Wärmflaschen sollten allerdings in ein Handtuch eingewickelt werden, bevor man sie auf die nackte Haut auflegt. Sonst drohen Verbrennungsgefahren.

Wie kann Backpulver eine Blasenentzündung bekämpfen?

Zu den althergebrachten Hausmitteln gegen die Blasenentzündung zählt auch Backpulver. Es dient als Notfallmaßnahme, wobei es vor allem auf das darin enthaltene Natron ankommt. Die meisten Bakterien fühlen sich unwohl in einem basischen Milieu, Natron hat aber einen alkalischen pH-Wert. Gleichzeitig neutralisiert Natron die Säure im Urin, was die Schmerzen beim Wasserlassen lindern soll.

Backpulver bzw. Natron können gegen die Blasenentzündung innerlich angewendet werden: Dafür nimmt man es mit Wasser ein. Aber auch die äußerliche Anwendung in Form eines Sitzbades ist möglich. Für die innerliche Anwendung sollte man für höchstens drei Tage zwei Mal täglich eine Messerspitze Backpulver in einem großen Glas Wasser auflösen und trinken. Eine längere Anwendung ist kontraproduktiv, da damit das Wachstum anderer Bakterienstämme gefördert und der eigene Säure-Basen-Haushalt gestört werden.

Manuka Honig – der Allrounder für die Gesundheit?

Schon seit Jahrtausenden werden Honig heilende und wohltuende Eigenschaften auf die Gesundheit nachgesagt. So kommt er nicht nur als Lebensmittel, sondern in vielen Bereichen als Heilmittel bei unterschiedlichen Beschwerden zum Einsatz. Eine besondere Sorte ist der neuseeländische Manuka-Honig, der mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen zahlreiche positive Effekte auf den menschlichen Körper haben soll. Was aber ist Manuka-Honig und was macht ihn so besonders?

Was ist Manuka Honig?

Manuka-Honig, wird wie jeder Honig, aus Blütennektar gewonnen. Im Unterschied zu anderen Varianten wird dieser ausschließlich aus dem Nektar des Manuka-Strauchs in Neuseeland von heimischen Bienen gewonnen. Beim Manuka-Strauch handelt es sich um ein Teebaumgewächs, das hauptsächlich in Neuseeland gedeiht, weshalb der echte Manuka-Honig auch nur von hier stammt. Ferner muss er strenge Qualitätsrichtlinien einhalten und wird umfassend in Laboren geprüft.

Was macht Manuka-Honig so besonders?

Wie alle Honigsorten beinhaltet Manuka-Honig Wasserstoffperoxid mit antiseptischer Wirkung. Das Besondere ist jedoch der hohe Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dabei handelt es sich um ein Zuckerabbauprodukt, das nachweislich eine hohe antibakterielle Wirkung besitzt. In Studien stellte man fest, dass Manuka-Honig gegen Bakterien wirkt, die Darmbeschwerden und Durchfall auslösen und seine Stärken im Hals- und Rachenbereich ausspielen kann, weshalb er häufig zur Bekämpfung erster Symptome einer Erkältung eingenommen wird. Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass Manuka-Honig die Zahngesundheit verbessern und sogar das Entstehen von Karies verhindern kann.

Der MGO-Gehalt von Manuka-Honig

Der MGO-Wert schwankt naturgemäß und befindet sich daher als Angabe in Milligramm pro Kilogramm Honig auf jedem Manuka-Honig. Je höher der MGO-Gehalt, desto kraftvoller zeigt sich die antibakterielle Wirkung. Manuka Honig 400+ beispielsweise bringt ganze 400 mg MGO pro Kilogramm mit. Eine gute Wahl für die kommende Winterzeit.

Wie wird Manuka-Honig eingenommen?

Experten raten, täglich ein bis drei Teelöffel des Honigs einzunehmen. Je nach Geschmack kann Manuka-Honig in den Tee gegeben oder auf ein Brot geschmiert werden. Ebenso lässt er sich pur vom Löffel essen. Zur äußerlichen Anwendung gibt es spezielle Hautpflegeprodukte. Mit ihnen lassen sich unter anderem Schnitte oder auch oberflächliche Wunden behandeln.

Prophylaxe beim Zahnarzt wichtig für Zahngesundheit

Gesunde Zähne sind das A und O für einen unbeschwerten Alltag. Schließlich weiß jeder, wie unangenehm Zahnschmerzen sein und wie weit sie ausstrahlen können.

Umso wichtiger ist es, einiges für die Erhaltung der Zahngesundheit zu tun. In erster Linie spielt dabei die heimische Mundhygiene eine wichtige Rolle. Mindestens zweimal täglich sollten die Zähne geputzt werden, auf allzu viel Zucker in der Ernährung sollte verzichtet werden und nicht zuletzt sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt von Bedeutung.

Zahnärztliche Prophylaxe richtig nutzen

Bei dieser Zahnarzt Prophylaxe in Schleswig geht es darum, Schäden an den Zähnen frühzeitig zu erkennen. Meist werden diese aber nicht sofort sichtbar, so dass ein wesentlicher Bestandteil der zahnärztlichen Prophylaxe in der Reinigung der Zähne besteht. Denn selbst, wenn man noch so gut putzt, gelangt man mit der Zahnbürste zu Hause nicht an alle Stellen im Mund. Vor allem hinter den Backenzähnen bilden sich gerne Ablagerungen, die gefährlich werden können.

Beim Kontrolltermin kann der Zahnarzt deshalb Zahnstein entfernen, überprüft Zahnhälse und -wurzeln und führt idealerweise auch eine professionelle Zahnreinigung mit anschließender Politur und Fluorid-Versiegelung durch. Doch gerade die professionelle Zahnreinigung ist ein zweischneidiges Schwert.

Professionelle Zahnreinigung wichtiger Bestandteil der Zahnprophylaxe

Zwar würden viele Patienten diese gerne in Anspruch nehmen, doch die meisten gesetzlichen Kassen zahlen dafür nicht bzw. nur einen Teilbetrag. Dennoch lohnt sich die Ausgabe der ca. 60 bis 120 Euro an Kosten.

Durch die professionelle Zahnreinigung (PZR) werden Zahnstein und andere Ablagerungen gründlich von den Zähnen, aber auch aus den schwer erreichbaren Zahnzwischenräumen entfernt. Anschließend werden die Zähne poliert, so dass der Zahnarzt etwaige Schäden noch besser und vor allem frühzeitiger erkennen kann. So lassen sich die Schäden frühzeitig behandeln, was dem Patienten nicht nur langwierige Zahnbehandlungen, sondern auch starke Schmerzen erspart.

Empfohlen wird die professionelle Zahnreinigung mindestens einmal, besser noch zwei Mal jährlich. Wer bereits unter Zahnfleischtaschen leidet, der kann die Behandlung auch alle drei Monate in Anspruch nehmen, um sich vor weiteren Schäden an den Zähnen zu schützen.

Zahnärztliche Prophylaxe schon für die Kleinsten

Neben der Zahnreinigung umfasst die Prophylaxe beim Zahnarzt auch die Untersuchung des kindlichen Gebisses. Bereits ab dem ersten durchgebrochenen Zahn sollte der Zahnarzt mit Kindern regelmäßig aufgesucht werden. Zwar drohen meist in den ersten Lebensjahren noch keine Zahnschäden, der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt nimmt den kleinen Patienten allerdings die Angst vor diesem. Gleichzeitig kann der Zahnarzt Kinder und Eltern über die richtige Zahnpflege aufklären und gibt Tipps und Tricks für das tägliche Zähneputzen, die Entwöhnung von Schnuller und Nuckelflaschen mit an die Hand.

Besonders wichtig wird die zahnärztliche Prophylaxe für Kinder, wenn die Milchzähne ausfallen und die ersten bleibenden Zähne durchbrechen. Kurz nach dem Durchbruch sind diese nämlich besonders anfällig für Karies und Co.

Krankheiten – Von den ersten Symptomen bis zur Diagnose

Viele Krankheiten entwickeln sich nur sehr schleichend im menschlichen Körper, wodurch sie teilweise gar nicht erst wahrgenommen werden. Es bestehen zum Beispiel einige Fälle von Diabetes Typ 1, die erst im mittleren Alter entdeckt werden. Trotz der umfassenden und unterschiedlichen Symptome der Krankheit kann es erst sehr spät zur Diagnose kommen, wenn sich die betroffene Person in einem „guten“ Zustand fühlt.

Außerdem gibt es einige Krankheiten, die sehr schwierig oder nur durch Ausschlussdiagnosen festgestellt werden können (ALS).

Obwohl es inzwischen viele Diagnoseverfahren für die meisten Krankheiten gibt, bleiben viele Fragen noch offen. Dies betrifft vor allem sehr seltene Krankheiten, die kaum in der Menschheit vertreten sind. Aktuell wird in diesem Bereich noch sehr stark geforscht und inzwischen besteht zum Beispiel die Methode der Autoimmunserologie, die weit verbreitete und seltene Autoimmunerkrankungen diagnostizieren kann.

Dauer von den ersten Symptomen bis zur Diagnose

Pauschal kann nicht gesagt werden, wie lange es von den ersten Symptomen bis zur Diagnose dauert, da jede Krankheit unterschiedlich ist. In manchen Fällen kommt es sogar gar nicht erst zur Diagnose, da die Symptome noch nicht ausgeprägt genug oder nur zeitweilig sind.

Alle Krankheiten der Welt unterscheiden sich sehr stark voneinander, sodass die Diagnose auf unterschiedliche Art und Weise geschehen muss.

Manchmal reicht dafür der Gang zum Hausarzt und manchmal benötigt es Spezialisten, die verschiedene Tests über mehrere Tage machen müssen. In manchen Fällen müssen sogar spezielle Analysen durchgeführt werden, die mehrere Monate bis zur Auswertung benötigen.

Wer Symptome hat, sollte immer den Hausarzt konsultieren, der diesbezüglich weiterhelfen kann. Er wird ganz genau wissen, welche weiteren Schritte eingeleitet werden müssen.

Wichtig ist es hierbei, dass nie ohne ärztlichen Rat gehandelt wird. Ärzte sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und verfügen über ein Wissen, das über mehrere Jahre aufgebaut wurde.

Natürlich können Ärzte auch Fehler machen, aber wer sich unsicher beim eigenen Hausarzt ist, sollte sich eine Zweitmeinung eines anderen Arztes holen. Das betrifft vor allem die Fälle, die ein wenig komplizierter sind.

Was auf jeden Fall nicht geschehen darf, sind Eigendiagnosen. Inzwischen neigen viele Menschen dazu, dass sie aufgrund der vielen Informationen im Internet zu verstehen meinen, welche Krankheit sie wohl haben oder wie diese zu therapieren ist. Das ist Unsinn, da das Internet keine zuverlässige Quelle für Menschen ist, die keinerlei Vorwissen haben oder nicht die Möglichkeiten besitzen, um Tests oder Analysen durchzuführen.

Ein Laie repariert auch nicht selbst sein Auto, wenn die Kontrollleuchte an ist und im Internet steht, dass es wohl „der Motor“ ist. Fachlicher Rat ist immer der beste Weg, um Diagnosen zu erhalten.

Was sind die Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit?

Rauchen ist eine Angewohnheit, die viele Menschen weltweit haben. Es ist jedoch bekannt, dass dieses sehr schädlich für die Gesundheit ist. In diesem Artikel werden die negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit beschrieben.

Die negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit

Rauchen ist die Ursache für viele gesundheitliche Probleme. Es ist ein Risikofaktor für Herzkrankheiten, Krebs und Atemwegserkrankungen. Die meisten Raucher wissen, dass es schädlich ist, aber sie denken nicht, dass es ihnen persönlich etwas ausmachen wird.

Viele Menschen glauben auch, dass sie mit dem Rauchen aufhören können, wenn sie möchten. Aber es ist nicht so einfach. Denn hierbei handelt es sich um eine Abhängigkeit, und die meisten Menschen benötigen Hilfe von außen, um damit aufzuhören.

Aber es lohnt sich! Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. Sie haben auch ein höheres Krebsrisiko. Das Nikotin in Zigarettenrauch verursacht die Gefäßverengung und erhöht den Blutdruck. Dadurch steigt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Wie kann man das Rauchen aufgeben?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Menschen suchen sich Hilfe bei ihrem Arzt oder in einer Raucher Entwöhnungsklinik. Andere versuchen es allein und greifen dann zu Mitteln wie Nikotinpflaster oder Vaporizer. Hier liegt der Vorteil klar darin, dass man sich mit einem Liquid Rechner die Menge selbst einteilen kann. So haben Raucher die Möglichkeit, die Entwöhnung schrittweise zu vollziehen.

Egal, welche Methode man wählt, es ist wichtig, sich selbst Mut zu machen und nicht entmutigen lassen. Denn das Aufhören ist keine leichte Aufgabe. Es ist ein Prozess, der Zeit und Geduld erfordert. Aber es lohnt sich – für die eigene Gesundheit und auch für die Gesundheit der Menschen im eigenen Umfeld.

Fazit

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Rauchen eine Vielzahl schwerwiegender Krankheiten verursacht. Jeder Konsument sollte sich ernsthaft Gedanken über eine Entwöhnung machen. Denn nicht nur die Gesundheit des Einzelnen, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes würde davon profitieren.

Rauchen ist eine Angewohnheit, die viele Menschen weltweit haben. Es ist jedoch bekannt, dass dieses sehr schädlich für die Gesundheit ist. In diesem Artikel werden die negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit beschrieben.

Die negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit

Rauchen ist die Ursache für viele gesundheitliche Probleme. Es ist ein Risikofaktor für Herzkrankheiten, Krebs und Atemwegserkrankungen. Die meisten Raucher wissen, dass es schädlich ist, aber sie denken nicht, dass es ihnen persönlich etwas ausmachen wird.

Viele Menschen glauben auch, dass sie mit dem Rauchen aufhören können, wenn sie möchten. Aber es ist nicht so einfach. Denn hierbei handelt es sich um eine Abhängigkeit, und die meisten Menschen benötigen Hilfe von außen, um damit aufzuhören.

Aber es lohnt sich! Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. Sie haben auch ein höheres Krebsrisiko. Das Nikotin in Zigarettenrauch verursacht die Gefäßverengung und erhöht den Blutdruck. Dadurch steigt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Wie kann man das Rauchen aufgeben?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Menschen suchen sich Hilfe bei ihrem Arzt oder in einer Raucher Entwöhnungsklinik. Andere versuchen es allein und greifen dann zu Mitteln wie Nikotinpflaster oder Vaporizer. Hier liegt der Vorteil klar darin, dass man sich mit einem Liquid Rechner die Menge selbst einteilen kann. So haben Raucher die Möglichkeit, die Entwöhnung schrittweise zu vollziehen.

Egal, welche Methode man wählt, es ist wichtig, sich selbst Mut zu machen und nicht entmutigen lassen. Denn das Aufhören ist keine leichte Aufgabe. Es ist ein Prozess, der Zeit und Geduld erfordert. Aber es lohnt sich – für die eigene Gesundheit und auch für die Gesundheit der Menschen im eigenen Umfeld.

Fazit

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Rauchen eine Vielzahl schwerwiegender Krankheiten verursacht. Jeder Konsument sollte sich ernsthaft Gedanken über eine Entwöhnung machen. Denn nicht nur die Gesundheit des Einzelnen, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes würde davon profitieren.

So gesund ist Müsli!

Wenn es um eine gesunde Ernährung geht, wird oftmals das Müsli als Frühstücksalternative zu Cornflakes und Co. genannt. Doch was ist es, was Müsli so gesund macht? Und wie lässt sich das Frühstück zu einem wahren Genuss machen? Diese und weitere Fragen klärt folgender Artikel.

Gesundheitliche Aspekte von Müsli

Das Frühstück gilt als die wichtigste Mahlzeit des Tages. Sie stimmt uns und unseren Körper auf den kommenden Tag ein. Somit ist es wichtig, sich bereits hier gesund zu ernähren. Doch was ist es, was ausgerechnet Müsli zu einer so guten Wahl macht?

Ein Grund sind die vielen enthaltenen Ballaststoffe. Diese sind unverdaulich und regen dadurch die Darmtätigkeit an. Außerdem wird durch Ballaststoffe erreicht, dass man sich schneller satt fühlt. Das Sättigungsgefühl hält eine lange Zeit an, sodass man nicht gleich wieder Nahrung zu sich nehmen muss.

Weitere wichtige Inhaltsstoffe von Müsli sind die Vitamine B1 und B2, Eisen und Kalzium. Dabei handelt es sich um Nährstoffe, die der menschliche Körper dringend zum Erhalt seiner wichtigsten Funktionen benötigt.

Ein weiterer gesundheitlicher Aspekt von Müsli ist, dass es voller Energielieferanten ist. Die enthaltenen Kohlenhydrate werden schnell verwertet, wodurch Energie entsteht. Auch Sehnen und Knochen profitieren davon. Allem voran profitiert jedoch das Gehirn von einer Portion Müsli, da seine Funktion angekurbelt wird und man produktiv in den Tag starten kann.

So schmeckt Müsli besonders lecker!

Müsli gibt es fertig zu kaufen, doch viele schwören auf ihren eigenen Mix. Ganz gleich, wofür man sich entscheidet, es ist unumstritten, dass Müsli frisch aus der Kornquetsche besonders schmackhaft ist. Hier werden Körner direkt zu Flocken verarbeitet. Der Geschmack lässt sich kaum mit gekauftem Müsli vergleichen.

Kombiniert wird Müsli gerne mit Kuhmilch, aber auch pflanzliche Alternativen wie Hafer- oder Reismilch werden immer beliebter. Sie beschweren den Organismus nicht, sondern halten ihn in Schwung. So ist man nach dem Frühstück nicht träge.

Eine weitere leckere Kombinationsmöglichkeit sind Beeren und Früchte. Sie sind aufgrund ihrer zahlreichen Vitamine sehr gesund und dürfen bei keinem Frühstück fehlen. Sie sind es auch, die für maximale Abwechslung sorgen. So kann man an einem Tag frische Erdbeeren und Himbeeren in das Müsli geben, dafür sind am nächsten Tag Bananen und Feigen an der Reihe. Den eigenen Präferenzen steht hier nichts im Weg.

Asthma bronchiale – eine der häufigsten Volkskrankheiten

Chronische Erkrankungen der Atemwege erfordern ein gutes Raumklima

Von der Diagnose Asthma bronchiale sind nicht nur ältere Menschen betroffen, sondern auch viele Erwachsene im besten Alter und sogar jedes zehnte Kind. Um die Symptome zu mildern, kommt es bei Asthma bronchiale vor allem auch auf ein gutes und gesundes Raumklima an, und zwar nicht nur zu Hause, sondern auch in Arbeitsräumen und öffentlichen Gebäuden.

Bauherren und Vermieter tragen ohnehin eine hohe Verantwortung dafür, dass Räume gut beheizbar und belüftbar sind, nicht zuletzt auch aufgrund von immer wieder befürchteten Infektionsgeschehen. Menschen mit Asthma bronchiale muss man gerade in Bezug darauf zu den vulnerablen Gruppen zählen.

Empfindliche Reaktionen auf Luftverschmutzung und Umweltgifte

Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronische Erkrankung der Atemwege, von der jeder zwanzigste Erwachsene betroffen ist. Mit gutem Recht kann man damit von einer Volkskrankheit sprechen.

Asthma bronchiale kann allergische Ursachen in Bezug auf Hausstaub, Pollen oder Tierhaare haben. Das ist häufig bei Kindern der Fall. Die chronische Atemwegserkrankung kann aber auch auf nicht-allergische Reize durch Infektionen, Umweltgifte oder bestimmte Medikamente zurückzuführen sein.

Die Ursache für die Erkrankung ist nicht leicht zu erkennen. Allergietests können Hinweise erbringen. Erst ein sogenannter Radio-Allergo-Sorbent-Test, kurz RAST-Test, erbringt Sicherheit über eine allergische Ursache. Ein nicht allergisches Asthma Bronchiale tritt am häufigsten bei Erwachsenen über 35 Jahren auf.

Die Ursachen hierfür bleiben meist diffus. Auslöser können Abgase, Schimmelsporen und Zigarettenrauch sein. Aus einem allergischen Asthma bronchiale kann sich im Laufe des Lebens auch eine nicht-allergische chronische Form entwickeln. Asthmatiker reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe und kalte Luft. Auf jeden Fall muss bei einer Erkrankung an Asthma bronchiale alles vermieden werden, was einen Atemnotanfall fördern kann.

Ein gutes und gesundes Raumklima ist für alle wichtig

Das Thema Heizen und Raumluft ist für an Asthma bronchiale Erkrankte ein besonders heikles Thema. Nicht zuletzt ist ein gutes und gesundes Raumklima für alle wichtig. Das gilt mehr noch in Zeiten der Corona-Pandemie. Das Thema Heizen hat zudem durch die Energiekrise an Dringlichkeit gewonnen.

Eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist damit nicht nur aus gesundheitlichen, sondern auch aus energietechnischen Gründen die erste Wahl und sollte in öffentlichen Gebäuden, aber auch in allen Neubauten und sanierten Gebäuden zum Standard erhoben werden.

Das gilt in Anbetracht der Tatsache, wie viele Kinder auch von einer Asthma bronchiale Krankheit betroffen sind, insbesondere für Kindertagesstätten, Schulen und Lehranstalten, Bibliotheken und natürlich für alle medizinischen und öffentlichen Einrichtungen.

Entspannung und Wohlbefinden im Alltag

Überstunden, ständige Erreichbarkeit, Familie, Haushalt, Hobbys – unser Alltag stellt heute hohe Ansprüche an uns. Umso wichtiger ist es daher, bewusst Auszeiten zu nehmen, in denen sich Körper und Geist erholen können. Wie Entspannung aussehen kann, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während der eine beim Joggen den Kopf frei bekommt, nimmt der andere gerne ein Vollbad oder unternimmt einen Ausflug in die Natur. In dem Fall lohnt es sich auf seine eigenen Bedürfnisse zu hören und zu schauen, womit es einem gut geht und man einfach mal abschalten kann – auch wenn es scheinbar „nur“ die Tasse Tee im Garten ist. Wie kann Erholung aussehen?

Stress lass nach: Tipps zum Erholen

In zahlreichen Studien wurde bereits belegt, dass Stress ungesund ist. Ist das Stresslevel dauerhaft erhöht, steigt das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes zu erkranken. Auch Magen-Darm-Probleme sind bei Stress keine Seltenheit. Um solchen Auswirkungen vorzubeugen, sollte nach einer anspruchsvollen Zeit eine Erholungsphase folgen, damit sich der Körper und auch der Geist erholen, neue Energie tanken und regenerieren können. Steigt das Wohlbefinden, schüttet der Körper vermehrt Glückshormone aus und reduziert die Produktion von Stresshormonen. Gute Gründe also, um sich öfter mal eine Auszeit zu gönnen.

Massage genießen

Eine wohltuende Massage lockert die Muskulatur, löst Verspannungen und bringt uns wieder in Einklang. Neben dem Gang in eine Massagepraxis lässt sich die Wellnessbehandlung mit einer Massagegun auch ganz einfach zu Hause selbst durchführen. Ideal nach einem anstrengenden Arbeitstag oder einer anstrengenden Sporteinheit.

Bewegung in der Natur

Bewegung sorgt schnell für einen klaren Kopf, lässt das Stresslevel sinken und sorgt für gute Laune. Wer kann, sollte sich dabei so viel wie möglich in der Natur bewegen. Walken, joggen, wandern oder einfach nur spazieren gehen – die Kombination aus frischer Luft und Bewegung reduziert meist schon auf den ersten Metern das Stressgefühl.

Am Wochenende Zeit nehmen

Die Wochenenden sind wie gemacht dazu, um sich einfach einmal so richtig selbst zu verwöhnen und einen Wellnesstag einzulegen. Was dazu gehört? Tee trinken, in die Sauna gehen, Musik hören, ein gutes Buch lesen oder eine Kosmetikerin besuchen – die Liste ließe sich sicher noch weiter fortsetzen. Wichtig ist, dass man sich rundum wohlfühlt.

Mit der richtigen Technik entspannen

Wer oft im Alltag gestresst ist und selten Zeit für eine Auszeit in der Natur oder bei einem Wellnesstag findet, kann mit unterschiedlichen Entspannungstechniken das Stressniveau senken. Ein Beispiel dafür ist die Progressive Muskelentspannung, bei der es um die bewusste An- und Entspannung einzelner Muskeln geht. Unterstützung bieten angeleitete Programme auf CD oder digital. Ebenso zählen Meditieren oder Yoga dazu. Je länger man übt, desto einfacher und schneller funktioniert das Entspannen, daher lohnt es sich, eine Entspannungstechnik regelmäßig im Tagesablauf einzuplanen. Das wiederum steigert die Resilienz und man gerät auch in anspruchsvollen Situationen weniger in Stress. Sogar das Immunsystem profitiert von regelmäßigen Entspannungseinheiten.

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