Babys werden nicht nur während des Rauchens der Eltern gefährdet, sondern genauso danach. Die Schadstoffe des Nikotins setzen sich auch in der Kleidung fest, selbst wenn die Eltern auf den Balkon oder Terrasse gehen, um dort ihre Zigarette zu rauchen. Die in der Kleidung haftenden schädlichen Stoffe können in die zarte Babyhaut eindringen und die Gesundheit der kleinen Erdenbürger beträchtlich schädigen. Das wurde in Studien nachgewiesen, die in Bönnigheim an den Hohenstein Instituten unter der Leitung des Wissenschaftlers Dirk Höfer durchgeführt wurden. Dafür wurde extra ein Modell mit Babyhaut konzipiert. Die Übertragung der bedenklichen Schadstoffe wird schon durch die Kleidung gegeben, wenn Eltern ihren Nachwuchs im Arm halten.
Für diese Untersuchung wurde ein spezielles Zellkultur-Modell entwickelt, welches die gleiche Beschaffenheit hat, wie die Babyhaut bzw. die Haut von Kleinkindern. Damit die Schadstoffentwicklung auch richtig simuliert werden konnte, wurde extra für die Studie ein T-Shirt mit der Menge von Nikotin versetzt, die beim Rauchen auf dem Balkon in die Kleidung dringt. Damit die schädlichen Stoffe auch im Nachhinein nachgewiesen werden konnten, wurde für die Studie ein radioaktiv markiertes Nikotin von den Wissenschaftlern verwendet. Das T-Shirt wurde im Anschluss auf das Modell gelegt und die Forscher konnten mit speziellen Techniken den Nachweis über das eingedrungene Nikotin in die Babyhaut dokumentieren. weiterlesen… »
britta,
30.09.2010, 09:28 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Kinder | RSS 2.0 | TB | Tags: Baby, Gesundheit, Haut, Kleinkind, Nikotin, Rauchen, Rauchen auf dem Balkon | 3 Kommentare
Die Krampfadern in den Beinen sind in unserer heutigen Zeit die Volkskrankheit Nummer Eins, sie können für angeschwollene Knöchel oder sogar für Schmerzen in den Beinen verantwortlich sein. In der Medizin werden die geschlungenen, verlängerten und erweiterten Venen als Varikosis oder Varizen bezeichnet. Im Prinzip kann sich eine jede Vene zu einer Krampfader entwickeln, jedoch sind hauptsächlich die oberflächlichen Venen in den Beinen davon betroffen. Abgeleitet wurde der Name von dem Wort „Krummader“, welches aus dem Mittelhochdeutschen stammt.
Nach Schätzungen der Experten leiden heute bereits neun von zehn Menschen unter Krampfadern, die in unterschiedlichen Ausmaßen auftreten können. Bei fast jedem sind die Venen in den Beinen leicht verändert, wobei sich die oberflächlichen feinen Krampfäderchen verändern. Hierbei wird dann von den so genannten Besenreisern gesprochen. Je älter der Mensch wird, desto mehr treten Veränderungen an den Venen auf. Am häufigsten sind Frauen von Krampfadern betroffen, dabei gehen die Experten davon aus, dass die Zahl der betroffenen Frauen drei Mal so hoch ist, wie es bei Männern der Fall ist. weiterlesen… »
britta,
28.09.2010, 09:23 | Abgelegt unter: Beine | RSS 2.0 | TB | Tags: Besenreiser, Bonner Venestudie, Gesundheit, Kompressionsstrümpfe, Kompressionsverband, Krampfader, Krampfadern in Beinen, Venen, Venenbehandlung, Venenverödung | Keine Kommentare
Für die Diagnose einer akuten Bronchitis werden in der Regel unterschiedliche Untersuchungen durchgeführt, die wir Ihnen hier kurz vorstellen werden. Zuerst einmal wird der Patient nach dem Verlauf der Krankheit befragt und welche Beschwerden dabei aufgetreten sind, hierbei wird von der Anamnese gesprochen.
Im Anschluss wird die Lunge abgehört, um eventuell vorhandene Giemen oder Rasselgeräusche festzustellen. Bei dem Abhorchen und dem Abklopfen der Lunge erhält der Arzt Hinweise über den Entstehungsort und die Ausbreitung der akuten Bronchitis. Ebenso werden Mund und Rachen untersucht, die wichtige Informationen über die Herkunft der Erreger geben können. weiterlesen… »
britta,
26.09.2010, 09:13 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein,Grippe | RSS 2.0 | TB | Tags: akute Bronchitis, Asthma bronchiale, Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit, C-Reaktive Protein, Gesundheit, Giemen, Herzschwäche, Immunschwäche, Leukozythen, Lunge, Lungenentzündung, Rasselgeräusche | Keine Kommentare
Eine neue Therapieform bei Krebs haben jetzt japanische Wissenschaftler entwickelt. Problematisch war bis dato die so genannte Blut-Hirn-Schranke, eine Zellschicht, die nur ganz wenige, bestimmte Stoffe vom Blutkreislauf ins zentrale Nervensystem gelangen lässt. Dadurch können viele Medikamente zwar in den Blutkreislauf gelangen, doch die Blut-Hirn-Schranke filtert die Stoffe heraus, bevor das Blut entsprechend ins Gehirn eindringen kann. Dadurch sollen die sehr präzise arbeitenden Prozesse im Gehirn vor Störungen bewahrt werden.
Es gibt allerdings Ausnahmen, so können bestimmte Migräne-Medikamente direkt ins Gehirn gelangen, wenn sie als Nasentropfen verabreicht werden. Diese Grundlage machten sich die japanischen Forscher zunutze und mischten Nasentropfen das bekannte Anti-Krebsmittel Methoexat bei. Den ersten Versuchen an Ratten zufolge, konnte das Krebsmittel direkt ins Gehirn geleitet werden. Ein bestehender Hirntumor der Ratten verringerte dabei sein Gewicht um mehr als ein Drittel. weiterlesen… »
Tritt ein Reizdarm-Syndrom auf, können viele kleine Tipps schon helfen, diesem entgegen zu wirken. Dabei sind die Symptome oft auf bestimmte Auslöser zurückzuführen. Diese sollten zunächst einmal kennen gelernt werden. Dabei kann ein Tagebuch helfen, welches den eigenen Lebensstil näher beleuchtet. Aus diesem kann man dann ablesen, ob die falsche Ernährung, bestimmte Stresssituationen oder Medikamente für den Reizdarm verantwortlich sind. Vor einer Selbsthilfemaßnahme gegen den Reizdarm sollte allerdings Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, damit andere Ursachen für den Reizdarm ausgeschlossen werden können.
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Bei jedem Patienten können sich die Beschwerden anders äußern. Die typischen Symptome, die mit einer akuten Bronchitis einhergehen, sind unter anderem überempfindliche Atemwege, die oft von einem schmerzhaften Hustenreiz begleitet werden. Ebenso ist eine vermehrte Schleimbildung gegeben, die aufgrund einer viralen Entzündung auftreten kann. Diese ist oftmals mit einem weißlich schleimigen Auswurf verbunden, der jedoch nur in geringem Maß auftritt. Ein gelblich grünlicher Auswurf ist häufig bei einem bakteriellen Infekt zu beobachten.
Weitere Symptome der akuten Bronchitis sind allgemeines Unwohlsein, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Fieber. Durch den starken Hustenreiz kann es zu Schmerzen im Bereich des Brustbeins kommen oder sogar zu einer Erkrankung des Rippenfells. Auch sind die Atemgeräusche vermehrt zu hören. Ist eine entzündliche Anschwellung der Bronchialschleimhaut vorhanden und vermehrt sich die Schleimbildung, kann es dazu kommen, dass sich die Luftwege verlegen und ein verstärkter Hustenreiz auftritt. Dadurch kann es wiederum zu einer Behinderung der Atmung kommen, hierbei sprechen die Mediziner von einer obstruktiven bzw. spastischen Bronchitis. weiterlesen… »
britta,
20.09.2010, 09:33 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein,Grippe | RSS 2.0 | TB | Tags: akute Bronchitis, Atemwege, Auswurf, Brustschmerzen, Fieber, Hustenreiz, Kopfschmerzen, Luftwege, Müdigkeit, Schleimbildung | 1 Kommentar
In der Zukunft sollen nicht mehr die Menschen gegen Malaria geimpft werden, sondern die Überträger-Mücke. Erst kürzlich entdeckten US-amerikanische Forscher die Grundlagen für diesen Ansatz. Sie fanden bei ihren Untersuchungen heraus, dass sich die Überträger-Mücke sehr gut selbst schützen kann vor dem Malaria-Erreger, sobald sich das Immunsystem des Insektes in Alarmbereitschaft befindet. Die Mücke besitzt eine große Anzahl an Abwehrzellen in ihrem Körper, welche den Parasiten den Kampf ansagen. Diesen Prozess wollen die Wissenschaftler nun künstlich erzeugen und somit einen Impfstoff entwickeln, der die Überträger vor Malaria schützt und sie damit die Krankheit schlechter übertragen können. Das ist das Ziel der Forscher vom Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten in Berhesda, die diese Untersuchungen mit Janneth Rodrigues gegenüber dem Fachmagazin „Science Now“ erklärten. weiterlesen… »
britta,
18.09.2010, 09:23 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Allergie, Erreger, Forscher, Gesundheit, Malaria, Malaria-Mücke, Malariaerreger, Parasit, Wissenschaftler | Keine Kommentare
Welche Medikamente beim Reizdarm eingesetzt werden können, kann pauschal nicht gesagt werden. Dies ist immer abhängig von den Symptomen, die doch sehr unterschiedlich ausfallen. Auch können sich die Symptome ändern und die Ursachen für das Reizdarmsyndrom liegen bis heute noch im Dunkeln. Im Vordergrund steht in der Regel eines der vier typischen Symptome des Reizdarms, das können Blähungen, Verstopfung, Durchfall oder Schmerzen sein. Damit die Lebensqualität verbessert werden kann, werden Medikamente eingenommen, die jeder Patient nach seinen Beschwerden auswählen muss.
Das gestörte Wechselspiel
Im kompletten Bereich des Bauchraums nehmen die Patienten die Beschwerden diffus wahr. Die Ärzte vermuten, dass die Ursache für die Beschwerden in einem fehlerhaften Verhalten zwischen Bauchhirn und Darmmuskulatur liegt. Eine wesentliche Beteiligung soll ebenfalls Serotonin, ein Botenstoff, haben. Zu Verstopfungen kommt es, wenn die Muskulatur des Darms spastisch verkrampft oder zu schlaff ist. Ist die Darmbewegung dagegen beschleunigt, tritt das Gegenteil ein und es kommt zu Durchfällen. Bei einer Übersensibilität des Nervensystems kann ein ganz normaler Verdauungsvorgang, welcher den Darm nur leicht dehnt, zu starken Schmerzen führen. weiterlesen… »
britta,
14.09.2010, 09:18 | Abgelegt unter: Allgemein,Darm | RSS 2.0 | TB | Tags: Antidepressiva, Beschwerden, Gesundheit, Heilpflanzen, Medikamente, Reizdarm, Symptome, traditionelle Heilkunde | Keine Kommentare
Bei der akuten Bronchitis kommen verschiedene Ursachen zum Tragen, so gibt es ganz unterschiedliche Erreger, die diese Erkrankung auslösen. Hierbei sind vor allem Viren, Bakterien, Pilze und Reizstoffe zu nennen. Auch können einige wesentliche Faktoren für die akute Bronchitis verantwortlich sein, denen wir in unserem täglichen Leben begegnen. Für die Infektionen der Atemwege kann zum Beispiel der Aufenthalt in großen Menschenansammlungen verantwortlich sein, gleichermaßen kann die Luftverschmutzung einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leisten. Aber auch kaltes und feuchtes Wetter kann eine akute Bronchitis hervorrufen, das leider nicht zu vermeiden ist. Vermieden werden kann dagegen der Zigarettenrauch.
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britta,
14.09.2010, 09:08 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein,Grippe | RSS 2.0 | TB | Tags: akute Bronchitis, akute Bronchitis bei Kindern, Asthma, Atemwege, Bakterien, Brucellose, Erkältung, Gesundheit, HIV, Keuchhusten, Lungenentzündung, Masern, Pilze, Reizstoffe, Sekundärinfektion, Typhus, Viren | Keine Kommentare