Die Antibabypille ist eines der am häufigsten in Deutschland eingenommenen Medikamente. Junge Frauen und vielfach schon Mädchen ab der Pubertät lassen sich die Antibabypille verschreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht allein in der Empfängnisverhütung zu suchen. Stattdessen kann die Antibabypille bei Haarausfall helfen, soll Gewichtsprobleme in den Griff bekommen und für eine reinere Haut sorgen – so zumindest die weit verbreitete Meinung. Während einige dieser Aussagen bei bestimmten Pillentypen sicherlich zutreffen, können andere schlicht nicht bewiesen werden.
Fakt ist aber, dass die Antibabypille eines der sichersten Verhütungsmittel ist und für einen sehr regelmäßigen Zyklus sorgt. Alleine der letztere Grund, sich nämlich auf einen bestimmten Zyklusbeginn verlassen zu können, ist für viele Frauen entscheidend. Zudem wird oft berichtet, dass seit der Einnahme der Antibabypille geringere Menstruationsbeschwerden auftreten. Krämpfe und Schmerzen lindern sich bei vielen Patientinnen, die Blutung wird schwächer und auch das prämenstruelle Syndrom (PMS) soll mitunter eingedämmt werden können. weiterlesen… »
britta,
21.04.2012, 15:52 | Abgelegt unter: Medikamente | RSS 2.0 | TB | Tags: Antibabypille, Antibabypille Kosten, Apotheke, Generika, gesetzliche Krankenkasse, Gesundheit, Medikamente, PMS, Praxisgebühr, Rezeptgebühr, Verhütungsmittel | 1 Kommentar
Lange Zeit schon halten Forscher es für möglich, das emotionale Probleme auch körperliche Beschwerden auslösen können. Jeder kennt beispielsweise Liebeskummer, der oft mit Übelkeit und Appetitlosigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auch Prüfungsangst und Co. können zu solchen körperlichen Anzeichen führen. Jetzt haben Forscher rund um Gregory Webster das Phänomen genauer untersucht und zwar mit dem Medikament Paracetamol, das als eines der am meisten verkauften Schmerzmittel gilt.
Dabei wurden insgesamt 24 Frauen und sechs Männer untersucht. Während die eine Hälfte der Probanden, die übrigens allesamt Studenten waren, mit Paracetamol behandelt worden, erhielt die andere Gruppe Placebos. Täglich wurden morgens und abends 500 Milligramm des Medikaments eingenommen. Die Studenten sollten in einer Art Tagebuch festhalten, ob sie soziale Zurückweisungen, etwa durch schlechte Noten oder eine unfreundliche Geste eines Gegenübers, als schmerzlich empfunden hatten. weiterlesen… »
Nasenspray und Nasentropfen hat sicher Jeder von uns schon einmal genommen. Dass nach Angaben der Hauptstelle für Suchtfragen aber bei mehr als 100.000 Deutschen eine offensichtliche Nasenspray Sucht besteht, das ist den wenigsten klar. Das Nasenspray bietet, ebenso wie die Nasentropfen, zunächst einmal eine sehr gute Linderung. Verantwortlich dafür sind die Inhaltsstoffe Xylometazolin und Oxymetazolin. Diese lassen die Nasenschleimhäute abschwellen, wodurch eine deutliche Linderung bei Schnupfen, Erkältung und Co. gegeben ist.
Abhängigkeit Nasenspray vor allem bei abschwellenden Produkten
Die Abhängigkeit vom Nasenspray entsteht vor allen Dingen bei den Medikamenten, die abschwellende Wirkungen zeigen. Denn dadurch wird eine schnelle und starke Verbesserung verspürt. Für den Patienten bedeutet dies freies Durchatmen. Allerdings birgt diese abschwellende Wirkung beim Nasenspray eine Austrocknung der Nasenschleimhäute. weiterlesen… »
In München wurde nun ein neuer Wirkstoff in Pillenform gebracht. Dieser soll gegen Angstzustände und Panikattacken helfen. Das Besondere dabei: Die Tabletten sollen ohne jede Nebenwirkung wirksam werden und auch recht schnell ihre Wirkungen entfalten. Das Ganze befindet sich derzeit allerdings noch in verschiedenen Teststadien, die Marktreife ist noch lange nicht erreicht. Zunächst einmal stand jedoch die folgende Überlegung auf dem Plan der Münchener Forscher:
Woher kommt die Angst eigentlich?
Fast jeder Mensch erkrankt früher oder später an einer Form der Angst. Das kann die bekannte Angst vor Spinnen und Mäusen sein, genauso aber die Platzangst und die Höhenangst. Sicherlich gibt es noch zahllose weitere Beispiele für Angsterkrankungen jeder Art. Doch dies sind wohl die bekanntesten Varianten. Bei vielen Patienten werden die Angstzustände panikartig, so dass die Erkrankung auf jeden Fall therapiert werden muss. weiterlesen… »
britta,
19.06.2009, 14:00 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Medikamente | RSS 2.0 | TB | Tags: Angst, Angsterkrankung, Angstzustände, Gesundheit, Medikamente, Panik, Pillen, Tabletten | Keine Kommentare