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Kategorie: Medikamente

Die Antibabypille: Kosten im Überblick

Die Antibabypille ist eines der am häufigsten in Deutschland eingenommenen Medikamente. Junge Frauen und vielfach schon Mädchen ab der Pubertät lassen sich die Antibabypille verschreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht allein in der Empfängnisverhütung zu suchen. Stattdessen kann die Antibabypille bei Haarausfall helfen, soll Gewichtsprobleme in den Griff bekommen und für eine reinere Haut sorgen – so zumindest die weit verbreitete Meinung. Während einige dieser Aussagen bei bestimmten Pillentypen sicherlich zutreffen, können andere schlicht nicht bewiesen werden.

Fakt ist aber, dass die Antibabypille eines der sichersten Verhütungsmittel ist und für einen sehr regelmäßigen Zyklus sorgt. Alleine der letztere Grund, sich nämlich auf einen bestimmten Zyklusbeginn verlassen zu können, ist für viele Frauen entscheidend. Zudem wird oft berichtet, dass seit der Einnahme der Antibabypille geringere Menstruationsbeschwerden auftreten. Krämpfe und Schmerzen lindern sich bei vielen Patientinnen, die Blutung wird schwächer und auch das prämenstruelle Syndrom (PMS) soll mitunter eingedämmt werden können. weiterlesen… »

Tabletten gegen emotionale Probleme?

Lange Zeit schon halten Forscher es für möglich, das emotionale Probleme auch körperliche Beschwerden auslösen können. Jeder kennt beispielsweise Liebeskummer, der oft mit Übelkeit und Appetitlosigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auch Prüfungsangst und Co. können zu solchen körperlichen Anzeichen führen. Jetzt haben Forscher rund um Gregory Webster das Phänomen genauer untersucht und zwar mit dem Medikament Paracetamol, das als eines der am meisten verkauften Schmerzmittel gilt.

Dabei wurden insgesamt 24 Frauen und sechs Männer untersucht. Während die eine Hälfte der Probanden, die übrigens allesamt Studenten waren, mit Paracetamol behandelt worden, erhielt die andere Gruppe Placebos. Täglich wurden morgens und abends 500 Milligramm des Medikaments eingenommen. Die Studenten sollten in einer Art Tagebuch festhalten, ob sie soziale Zurückweisungen, etwa durch schlechte Noten oder eine unfreundliche Geste eines Gegenübers, als schmerzlich empfunden hatten. weiterlesen… »

Wenn Nasenspray süchtig macht

riechenNasenspray und Nasentropfen hat sicher Jeder von uns schon einmal genommen. Dass nach Angaben der Hauptstelle für Suchtfragen aber bei mehr als 100.000 Deutschen eine offensichtliche Nasenspray Sucht besteht, das ist den wenigsten klar. Das Nasenspray bietet, ebenso wie die Nasentropfen, zunächst einmal eine sehr gute Linderung. Verantwortlich dafür sind die Inhaltsstoffe Xylometazolin und Oxymetazolin. Diese lassen die Nasenschleimhäute abschwellen, wodurch eine deutliche Linderung bei Schnupfen, Erkältung und Co. gegeben ist.

Abhängigkeit Nasenspray vor allem bei abschwellenden Produkten

Die Abhängigkeit vom Nasenspray entsteht vor allen Dingen bei den Medikamenten, die abschwellende Wirkungen zeigen. Denn dadurch wird eine schnelle und starke Verbesserung verspürt. Für den Patienten bedeutet dies freies Durchatmen. Allerdings birgt diese abschwellende Wirkung beim Nasenspray eine Austrocknung der Nasenschleimhäute. weiterlesen… »

Gegen Angst gibt es eine Pille?!

abusus_0137_1In München wurde nun ein neuer Wirkstoff in Pillenform gebracht. Dieser soll gegen Angstzustände und Panikattacken helfen. Das Besondere dabei: Die Tabletten sollen ohne jede Nebenwirkung wirksam werden und auch recht schnell ihre Wirkungen entfalten. Das Ganze befindet sich derzeit allerdings noch in verschiedenen Teststadien, die Marktreife ist noch lange nicht erreicht. Zunächst einmal stand jedoch die folgende Überlegung auf dem Plan der Münchener Forscher:

Woher kommt die Angst eigentlich?

Fast jeder Mensch erkrankt früher oder später an einer Form der Angst. Das kann die bekannte Angst vor Spinnen und Mäusen sein, genauso aber die Platzangst und die Höhenangst. Sicherlich gibt es noch zahllose weitere Beispiele für Angsterkrankungen jeder Art. Doch dies sind wohl die bekanntesten Varianten. Bei vielen Patienten werden die Angstzustände panikartig, so dass die Erkrankung auf jeden Fall therapiert werden muss. weiterlesen… »

Die Geschichte des Aspirin®

Wussten Sie eigentlich, wie das heute wohl am weitesten verbreitete Medikament, entstanden ist? Die Geschichte von Aspirin® , einem Mittel, das wohl ein Jeder von uns schon einmal verwendet hat, ist ebenso interessant, wie erstaunlich. Denn im Grunde genommen basiert Aspirin® lediglich auf dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Dieser Wirkstoff wurde jedoch erst 1897 entdeckt. Der glückliche „Erfinder“ war Dr. Felix Hoffman, der damals bei der Firma Bayer als Chemiker beschäftigt war.

Zur damaligen Zeit gab es die Salicylsäure bereits, die stark mit der Natur verwandt war. Sie wurde bei Patienten eingesetzt, die unter Schmerzen, Entzündungen und Fieber litten. Allerdings war die Salicylsäure sehr schlecht verträglich, weshalb sie nicht der Weisheit letzter Schluss war. Die Entdeckung der Acetylsalicylsäure hingegen war purer Zufall. Der Chemiker Dr. Felix Hoffmann suchte damals nach einer Alternative zur benannten Säure, da sein eigener Vater unter Rheuma litt. Dr. Hoffmann wollte ihm eine Behandlung ermöglichen, die weniger schmerzhaft und mit weniger Nebenwirkungen verbunden war. Bei diesem Versuch entstand die Acetylsalicylsäure mit einer sehr einfachen chemischen Struktur. weiterlesen… »

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