Asthma bronchiale – eine der häufigsten Volkskrankheiten

Chronische Erkrankungen der Atemwege erfordern ein gutes Raumklima

Von der Diagnose Asthma bronchiale sind nicht nur ältere Menschen betroffen, sondern auch viele Erwachsene im besten Alter und sogar jedes zehnte Kind. Um die Symptome zu mildern, kommt es bei Asthma bronchiale vor allem auch auf ein gutes und gesundes Raumklima an, und zwar nicht nur zu Hause, sondern auch in Arbeitsräumen und öffentlichen Gebäuden.

Bauherren und Vermieter tragen ohnehin eine hohe Verantwortung dafür, dass Räume gut beheizbar und belüftbar sind, nicht zuletzt auch aufgrund von immer wieder befürchteten Infektionsgeschehen. Menschen mit Asthma bronchiale muss man gerade in Bezug darauf zu den vulnerablen Gruppen zählen.

Empfindliche Reaktionen auf Luftverschmutzung und Umweltgifte

Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronische Erkrankung der Atemwege, von der jeder zwanzigste Erwachsene betroffen ist. Mit gutem Recht kann man damit von einer Volkskrankheit sprechen.

Asthma bronchiale kann allergische Ursachen in Bezug auf Hausstaub, Pollen oder Tierhaare haben. Das ist häufig bei Kindern der Fall. Die chronische Atemwegserkrankung kann aber auch auf nicht-allergische Reize durch Infektionen, Umweltgifte oder bestimmte Medikamente zurückzuführen sein.

Die Ursache für die Erkrankung ist nicht leicht zu erkennen. Allergietests können Hinweise erbringen. Erst ein sogenannter Radio-Allergo-Sorbent-Test, kurz RAST-Test, erbringt Sicherheit über eine allergische Ursache. Ein nicht allergisches Asthma Bronchiale tritt am häufigsten bei Erwachsenen über 35 Jahren auf.

Die Ursachen hierfür bleiben meist diffus. Auslöser können Abgase, Schimmelsporen und Zigarettenrauch sein. Aus einem allergischen Asthma bronchiale kann sich im Laufe des Lebens auch eine nicht-allergische chronische Form entwickeln. Asthmatiker reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe und kalte Luft. Auf jeden Fall muss bei einer Erkrankung an Asthma bronchiale alles vermieden werden, was einen Atemnotanfall fördern kann.

Ein gutes und gesundes Raumklima ist für alle wichtig

Das Thema Heizen und Raumluft ist für an Asthma bronchiale Erkrankte ein besonders heikles Thema. Nicht zuletzt ist ein gutes und gesundes Raumklima für alle wichtig. Das gilt mehr noch in Zeiten der Corona-Pandemie. Das Thema Heizen hat zudem durch die Energiekrise an Dringlichkeit gewonnen.

Eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist damit nicht nur aus gesundheitlichen, sondern auch aus energietechnischen Gründen die erste Wahl und sollte in öffentlichen Gebäuden, aber auch in allen Neubauten und sanierten Gebäuden zum Standard erhoben werden.

Das gilt in Anbetracht der Tatsache, wie viele Kinder auch von einer Asthma bronchiale Krankheit betroffen sind, insbesondere für Kindertagesstätten, Schulen und Lehranstalten, Bibliotheken und natürlich für alle medizinischen und öffentlichen Einrichtungen.

Neuer Behandlungs-Ansatz für Asthma bronchiale gefunden?

In den Muskelzellen der Bronchien konnten Forscher Riechrezeptoren entdecken. Diese sollen bei bestimmten Düften dazu führen, dass sich die Bronchien entspannen oder zusammenziehen. Das Forscherteam rund um Professor Hannes Hatt von der Ruhr-Universität in Bonn konnte jetzt zusätzlich die Düfte identifizieren, auf welche die Riechrezeptoren reagieren. Diese Düfte sorgen dafür, dass sich die Muskelzellen in den Bronchien zusammenziehen oder entspannen und können dadurch einen möglichen neuen Behandlungs-Ansatz bei Asthma bronchiale darstellen. Read more

Achtung: Erhöhte Wespen- und Bienengefahr nach mildem Winter

Der letzte Winter war eher milde und so konnten sich Bienen und Wespen entsprechend vermehren. Demzufolge ist die Zahl dieser Insekten in diesem Sommer besonders hoch. Zwar ist der Bienen- oder Wespenstich in aller Regel ungefährlich, doch es gibt auch Ausnahmen.

Wann werden Wespen- und Bienenstiche gefährlich?

Gefährlich werden kann ein Wespen- oder Bienenstich vor allem aus zwei Gründen:

  1. Der Stich ist an einer besonders gefährlichen Stelle erfolgt.
  2. Es besteht eine Allergie gegenüber dem Insektengift.

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Kann man sich künftig mit Impfung gegen Heuschnupfen wehren?

Der Pollenflug hat längst begonnen und Heuschnupfen-Patienten klagen schon wieder über tränende, juckende Augen, permanenten Niesreiz und vieles mehr. Gut 15 bis 16 Millionen Menschen leiden in Deutschland am Heuschnupfen – Tendenz steigend. Grund dafür: Die Pollensaison dauert länger an und es soll Experten zufolge mehr Menschen geben, die genetisch vorbelastet sind. Read more

Erste Pollen schon jetzt unterwegs

Der bisher sehr mild verlaufene Winter ist für Allergiker alles andere als angenehm. Denn die seichten Temperaturen sorgen für eine frühe Blüte und damit die frühzeitige Pollenverbreitung. Die ersten Anzeichen des gefürchteten Heuschnupfens treten zeitig auf. Schon bald könnten die Haselpollen durch die Luft wirbeln, schätzen Experten.

Damit wäre 2015 das dritte Jahr in Folge, in dem Allergiker schon sehr frühzeitig im Jahr zu Taschentuch und Co. greifen müssen. Denn die ersten Haselpollen können bereits unterwegs sein. Das zumindest gibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) aktuell an. Read more

Wieso ist gesundes Raumklima für Allergiker so wichtig?

Allergiker kennen das Problem: Ein gesundes Raumklima ist gar nicht so einfach herzustellen. Normalerweise muss man lüften, damit die verbrauchte Luft aus dem Rauminneren ausströmen und frische Luft nach innen gelangen kann. Das bekannte Stoßlüften mehrmals täglich für einige Minuten wird immer wieder empfohlen. Sobald aber im Frühjahr die ersten Pflanzen blühen, sind auch die Pollen wieder vermehrt unterwegs und dringen beim Lüften in die Innenräume. Juckende, brennende oder tränende Augen, die laufende Nase und allgemeines Unwohlsein sind die Folge. Read more

Luftreiniger für Allergiker – macht das Sinn?

Allergiker leiden in diesen Tagen wieder vermehrt unter dem zunehmenden Pollenflug. Da wird schnell nach Lösungen gesucht, wie man diesem Herr werden kann. Eine Möglichkeit sind dabei Luftreiniger, die immer wieder angepriesen werden. Sie sollen die Raumluft von Belastungen, Feinstaubpartikeln, Pilzsporen, Pollen und vielem mehr befreien. Doch was bringen sie tatsächlich und welche Technik macht Sinn? Read more

Wenn Lebensmittelallergien nicht erkannt werden

Zahlreiche Menschen sind von einer Lebensmittelallergie betroffen, bei vielen wird sie jedoch nicht erkannt. Häufig fehlen die Antikörper, die die Allergie verraten. Im Mund tritt ein plötzliches Brennen und Jucken auf, dass bereits durch einen kleinen Krümel Erdnuss verursacht wird. Der Körper wird mit roten Quaddeln übersät, der Blutdruck gerät in den Keller und häufig tritt sogar eine verminderte Luftzufuhr auf. Nur ein kleiner Krümel eines Lebensmittels kann im schlimmsten Fall dann einen anaphylaktischen Schock auslösen, der wirklich lebensbedrohlich sein kann. Eine solche Reaktion tritt bei ungefähr jedem fünften bis zehnten Allergiker auf, der kleinste Mengen des allergieauslösenden Stoffes zu sich nimmt. Read more

Bioresonanz gegen Heuschnupfen

Mit Heuschnupfen durchs Leben zu gehen, ist alles andere als angenehm. Richtig los wird man Heuschnupfen nur in den seltensten Fällen und sollte das doch einmal geschehen, dann können sich Betroffene sicher sein, dass sie spätestens im übernächsten Frühjahr wieder davon heimgesucht werden. Read more

Bioresonanztherapie bei Heuschnupfen?

Menschen, die von einer Heuschnupfenallergie betroffen sind, leiden unter ständigen Heuschnupfenanfällen. Eine richtige Erholung ist kaum möglich. Juckende und verquollene Augen lassen den Aufenthalt im Freien zu einer echten Qual werden. Es stellen sich meistens noch Mattigkeit und Lustlosigkeit zu den Niesattacken ein. Read more

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