Gesundheits-Infos

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Tag: Sport

Die Zitronenwasser Diät

Ein paar überflüssige Pfunde zu verlieren, das ist der Wunsch von vielen Menschen und dabei ist immer öfters die Rede von der Zitronenwasser Diät. Bei dieser Diät soll mehrmals am Tag verdünnter oder unverdünnter Zitronensaft getrunken werden. Damit soll die Fettverbrennung angekurbelt und abgenommen werden. Es werden die unterschiedlichsten Methoden dabei angewendet, die mindestens genauso vielfältig sind, wie die Meinungen über die Wirkungen des Zitronensafts. Mit dem in der Zitrone enthaltenen Vitamin C soll das Fett abgebaut oder der Stoffwechsel durch Enzyme angekurbelt werden. Doch eines ist sicher, Zitronensaft ist gesund.

Die Wirkungsweise der Zitronenwasser Diät

Die Zitronenwasser Diät wird mit den unterschiedlichsten Methoden empfohlen, die vom täglichen Trinken vier frisch gepresster Zitronen und dem gewohnten Essen bis hin zu zwei Litern Wasser, das mit dem Saft von drei bis acht Zitronen angereichert wird, reichen. Das Ganze soll dann noch mit mehr als 15 Esslöffeln Cayennepfeffer und Ahornsirup vermengt werden, auf das Essen wird dabei komplett verzichtet. weiterlesen… »

Tipps gegen Schlafstörungen

Mit diesen Tipps können Schlafstörungen begegnet werden

Der Mensch hat lediglich die Möglichkeit sich im Schlaf körperlich zu regenerieren. Nur wenn der Mensch ausreichend schläft, gerät die Gesundheit nicht in Gefahr. Grundvoraussetzung für ein ausgiebiges Schlafbedürfnis ist, dass der Körper sich müde fühlt. Dazu ist es wichtig, dass der Mensch dafür sorgt, dem Körper das Gefühl zu geben, ausgelastet zu sein.

Wird der Schlaf mehrere Male in der Nacht unterbrochen, spricht man von Schlafstörungen. Dabei können sich die Schlafstörungen auf verschiedene Weise bemerkbar machen. Unterschieden wird in Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen. Wenn dies der Fall ist und der Mensch darunter leidet, gerät die Gesundheit mitunter in Bedrängnis. Grundsätzlich raten Experten zu gesunden Maßnahmen, wie Sport und Fitness, um den Körper wieder ein Schlafbedürfnis zu vermitteln. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass man gerade vor dem Schlafengehen selbst die Möglichkeit hat, mit einfachen Übungen den Körper zu ermüden. Ausreichende Bewegung an frischer Luft können hier schon hilfreiche Maßnahmen sein, um den Schlafstörungen zu begegnen. Allerdings gilt dieses nur, wenn die Störungen des normalen Schlafs nicht aufgrund spezieller Krankheitsbilder begründet sind. Mit dem Verdacht auf eine solche Diagnose sollte man möglichst bald einen Arzt aufsuchen. weiterlesen… »

Schlafstörungen ohne Medikamente behandeln: Die Schlafhygiene

Die Regeln der Schlafhygiene befassen sich mit Gewohnheiten und Umständen beim Zubettgehen und sollen helfen, besser schlafen zu können. Alleine werden sie aber nicht wirken, sie bilden jedoch eine wichtige Grundlage für weitere Behandlungsmethoden. Ob und wie sich die Einhaltung dieser Regeln im individuellen Fall auswirken wird, können Patienten nur durch das Führen von Schlaftagebüchern erfahren.

Wichtig ist in jedem Fall eine gewisse Regelmäßigkeit. So sollten regelmäßige Zeiten für das Zubettgehen und das Aufstehen eingehalten werden, auch am Wochenende. Ein unregelmäßiger Rhythmus beeinflusst die innere Uhr. Ebenso sollte auf das Schlafen am Tage, insbesondere nach 15 Uhr verzichtet werden. Dies würde den Schlafdruck für den Abend senken, so dass es erneut zu Einschlafstörungen kommen kann. Die Zeit, die man im Bett verbringt, sollte auf maximal sieben Stunden begrenzt werden oder die Anzahl der Stunden, die in der vergangenen Woche geschlafen wurden. Ebenfalls sollte drei Stunden vor dem Schlafengehen kein Alkohol mehr getrunken werden. Vier bis acht Stunden vor der Nachtruhe sollten auch kein Kaffee, schwarzer oder grüner Tee und Cola mehr getrunken werden, da sie Koffein enthalten, das den Schlaf stören kann. weiterlesen… »

So können Sie Adipositas vorbeugen

Adipositas, also die Fettleibigkeit, gilt heute als eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen überhaupt. Grund dafür sind nicht selten Fast Food und eine hohe Bequemlichkeit im Alltag. Um der Adipositas vorbeugen zu können, sollten Sie auf ein stabiles Gewicht achten. Typischerweise erhöht sich dieses nämlich mit zunehmendem Alter. Um dem vorzubeugen, ist eine gesunde Lebensweise wichtig. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind hierbei als besonders wichtige Faktoren zu nennen.

Bei der Ernährung sollten Sie zudem darauf achten, dass Sie keine oder nur wenige Lebensmittel mit hoher Energiedichte wählen. Die Energiedichte wird als Kalorien angegeben. Ebenfalls ist es sinnvoll, auf einen höheren Gehalt an Ballaststoffen und Wasser zu setzen, dafür aber weniger Fett und Zucker zu sich zu nehmen. weiterlesen… »

Mit Sport gegen Depressionen

Auch Sport ist ein probates Mittel, um die Depression zu bekämpfen. Viel Bewegung, ein leichtes Ausdauertraining, wie beim Laufen, das sorgt für Entspannung und vertreibt die Schwermut. Sogar wissenschaftliche Studien belegen, dass Sport hilfreich sein kann. Er wirkt demnach bei leichten bis mittelschweren Depressionen und verhindert einen Übergang in eine schwere Depression. Die Wirkungen sind in etwa mit denen der medikamentösen Behandlung vergleichbar.

Insbesondere in der Anfangsphase einer medikamentösen Behandlung der Depression kann Sport sehr sinnvoll sein. Hierbei gilt, dass Sport mitunter sogar bessere Wirkungen als Antidepressiva mit sich bringt. Gerade zu Beginn der Behandlung, wenn die Medikamente noch nicht wirken, ist Sport sinnvoll, da seine Wirkungsweise deutlich schneller einsetzt. Sport konnte sogar bei einigen Patienten zur Linderung führen, bei denen verschiedene Antidepressiva nicht anschlugen. weiterlesen… »

Tipps gegen Osteoporose

Milchglas01Die Osteoporose stellt heute eine weit verbreitete Krankheit dar. Sie ist bereits seit mehr als 100 Jahren bekannt und erhielt ihren Namen von einem Arzt aus Innsbruck. Dabei setzt er sich aus den beiden Begriffen „os“ und „porus“ zusammen, die für Knochen und Loch stehen. Mittlerweile sind etwa sechs bis acht Millionen Deutsche von der Krankheit betroffen, die einher geht mit leicht brechenden Knochen und erheblichen Schmerzen.

Risikogruppe Frauen

Am häufigsten leiden Frauen unter der Knochenkrankheit Osteoporose. Spätestens in den Wechseljahren treten die ersten Beschwerden auf, doch diese lassen sich noch viel früher bereits erkennen. Der natürliche Lauf der Dinge besagt, dass die Knochendichte ab dem 35. Lebensjahr abnimmt. Bis zum 70. Lebensjahr hat sich diese bereits um ein Drittel verringert. Doch wenn dieser Vorgang deutlich schneller abläuft, dann liegt eine Osteoporose vor. weiterlesen… »

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