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Kategorie: Grippe

Zwiebelwickel bei Husten – Hausmittel und was sie bringen

Weite Teile von Deutschland wurden bereits von der Erkältungswelle heimgesucht, wofür vor allen Dingen die starken Regenfälle im Oktober, die starken Temperaturschwankungen, der viel zu trockene November und die frühlingshaften Temperaturen im Dezember verantwortlich sind. Auch im Januar hatten wir schon starken Regen, so dass man bis auf die Haut durchnässt wurde und nicht zu vergessen die Sturmtiefs, wie erst der gestrige Orkan Ulli, der mit mehr als 100 Stundenkilometern übers Land hereinbrach.

Da ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen von Erkältungen heimgesucht werden, doch gegen jede ist ein Kraut gewachsen und bei Husten hat sich die Zwiebel schon seit jeher am besten bewährt. Insbesondere zeigen die Zwiebelwickel bei Husten sehr gute Wirkungen, mit denen der typische Hustenreiz gelöst werden kann. Auch bei einer Bronchitis können die Zwiebelwickel gute Dienste leisten. weiterlesen… »

Vorbeugende Maßnahmen für die akute Bronchitis

Die Gefahren für eine Erkältung oder sogar eine akute Bronchitis können mit einfachen Gegenmaßnahmen vermieden werden. Für die Raucher steht hierbei natürlich an erster Stelle, sich dieses Laster abzugewöhnen, denn es können somit auch noch andere Krankheiten vermieden werden. Wer regelmäßig sportliche Aktivitäten unternimmt, kann ebenfalls die Risiken einer akuten Bronchitis minimieren. Mit einer ausgewogenen Ernährung, die mit vielen Vitaminen angereichert ist, wird das Abwehrsystem gestärkt. Aber auch auf ausreichend Schlaf sollte geachtet werden, der ebenso das Immunsystem stärkt.

Insbesondere sollten Sie im Winter zu trockene Raumluft vermeiden, achten Sie auf eine gute Luftfeuchtigkeit, die Sie mit einem Feuchtigkeitsmesser kontrollieren können. Hierbei sollten Sie regelmäßig lüften, am besten öffnen Sie die Fenster für einige Minuten, und das mehrmals am Tag, ganz. Verzichten Sie auf gekippte Fenster, denn dabei kann kein Austausch der Luft stattfinden und es entstehen nur unnötige Heizkosten. Mit Wasserschalen, feuchten Tüchern und Co. können Sie die optimale Luftfeuchtigkeit in Räumen erhalten. Bewährt haben sich auch verschiedene Pflanzen. weiterlesen… »

Die Prognose von akuter Bronchitis

Die Ursachen, Symptome, Diagnose und die Therapie der akuten Bronchitis haben wir Ihnen bereits in unseren vorherigen Beiträgen näher beschrieben. Heute nun wollen wir Ihnen die Prognose bei einer akuten Bronchitis erläutern. Oftmals hat die akute, virale Bronchitis einen harmlosen Krankheitsverlauf und heilt meistens innerhalb von sieben Tagen alleine aus, ohne dass Sie eine Therapie durchführen müssen.

Sind an der Infektion Bakterien oder sogar noch zusätzlich Viren beteiligt, so kann sich der Krankheitsverlauf zwischen 14 und 21 Tagen hinziehen, bis Sie wieder voll genesen sind. Einige Betroffene einer akuten Bronchitis litten sogar noch nach Wochen an Hustenreiz, obwohl die Infektion bereits ausgeheilt war. Aufgrund der Erkrankung wurden die Bronchien doch sehr in Mitleidenschaft gezogen und wurden geschädigt, so dass sie sehr empfindlich auf Reize reagieren. weiterlesen… »

Die Therapie bei akuter Bronchitis

Bei der akuten Bronchitis ist die Therapie maßgeblich von dem Schweregrad und den Ursachen der Erkrankung abhängig, so dass man keine pauschale Aussage treffen kann, ob es ein spezielles Mittel gibt. Mit Antibiotika wird in der Regel eine bakterielle Entzündung behandelt, die dagegen bei Viren keinerlei Wirkungen zeigen. Ist die akute Bronchitis auf Viren zurückzuführen, so können die Beschwerden lediglich gelindert werden, hierbei wird in Fachkreisen von einer symptomatischen Behandlung gesprochen.

Viren als Ursache für die akute Bronchitis

Ist die akute Bronchitis aufgrund von Viren aufgetreten, so werden meistens hustenstillende Medikamente verordnet. Für das Abschwellen und zur Beruhigung werden die Hustensiller auf pflanzlicher Basis bevorzugt. Dagegen wirken die chemischen Hustenstiller direkt im Gehirn am Hustenzentrum. Dabei kann der Hustenreiz so stark eingedämmt werden, dass der vorhandene Schleim möglicherweise nicht mehr abgehustet werden kann und somit die Atemwege verlegt werden. Sie sollten nur bei einem starken Hustenreiz in der Nacht oder bei einem trockenen Husten verwendet werden. weiterlesen… »

Wie die Diagnose bei akuter Bronchitis erfolgt

Für die Diagnose einer akuten Bronchitis werden in der Regel unterschiedliche Untersuchungen durchgeführt, die wir Ihnen hier kurz vorstellen werden. Zuerst einmal wird der Patient nach dem Verlauf der Krankheit befragt und welche Beschwerden dabei aufgetreten sind, hierbei wird von der Anamnese gesprochen.

Im Anschluss wird die Lunge abgehört, um eventuell vorhandene Giemen oder Rasselgeräusche festzustellen. Bei dem Abhorchen und dem Abklopfen der Lunge erhält der Arzt Hinweise über den Entstehungsort und die Ausbreitung der akuten Bronchitis. Ebenso werden Mund und Rachen untersucht, die wichtige Informationen über die Herkunft der Erreger geben können. weiterlesen… »

Die typischen Symptome der akuten Bronchitis

Bei jedem Patienten können sich die Beschwerden anders äußern. Die typischen Symptome, die mit einer akuten Bronchitis einhergehen, sind unter anderem überempfindliche Atemwege, die oft von einem schmerzhaften Hustenreiz begleitet werden. Ebenso ist eine vermehrte Schleimbildung gegeben, die aufgrund einer viralen Entzündung auftreten kann. Diese ist oftmals mit einem weißlich schleimigen Auswurf verbunden, der jedoch nur in geringem Maß auftritt. Ein gelblich grünlicher Auswurf ist häufig bei einem bakteriellen Infekt zu beobachten.

Weitere Symptome der akuten Bronchitis sind allgemeines Unwohlsein, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Fieber. Durch den starken Hustenreiz kann es zu Schmerzen im Bereich des Brustbeins kommen oder sogar zu einer Erkrankung des Rippenfells. Auch sind die Atemgeräusche vermehrt zu hören. Ist eine entzündliche Anschwellung der Bronchialschleimhaut vorhanden und vermehrt sich die Schleimbildung, kann es dazu kommen, dass sich die Luftwege verlegen und ein verstärkter Hustenreiz auftritt. Dadurch kann es wiederum zu einer Behinderung der Atmung kommen, hierbei sprechen die Mediziner von einer obstruktiven bzw. spastischen Bronchitis. weiterlesen… »

Ursachen der akuten Bronchitis

Bei der akuten Bronchitis kommen verschiedene Ursachen zum Tragen, so gibt es ganz unterschiedliche Erreger, die diese Erkrankung auslösen. Hierbei sind vor allem Viren, Bakterien, Pilze und Reizstoffe zu nennen. Auch können einige wesentliche Faktoren für die akute Bronchitis verantwortlich sein, denen wir in unserem täglichen Leben begegnen. Für die Infektionen der Atemwege kann zum Beispiel der Aufenthalt in großen Menschenansammlungen verantwortlich sein, gleichermaßen kann die Luftverschmutzung einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leisten. Aber auch kaltes und feuchtes Wetter kann eine akute Bronchitis hervorrufen, das leider nicht zu vermeiden ist. Vermieden werden kann dagegen der Zigarettenrauch.

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Die akute Bronchitis im Überblick

Die akute Bronchitis tritt oftmals in Verbindung mit Erkältungen und grippalen Infekten auf. Bezeichnet wird damit eine Entzündung in den Atemwegen, vorwiegend in den größeren Verzweigungen selbiger. Betroffen sind oftmals die Luftröhre oder die Bronchien. Eine Unterteilung der akuten Bronchitis erfolgt dabei meist mit Hilfe der betroffenen Atemwege, die Luftröhrenentzündung wird demzufolge als Tracheitis bezeichnet. Daneben treten die Krankheitsbilder der Bronchitis, der Tracheobronchitis und der Bronchiolitis auf.

Die akute Bronchitis ist im Gegensatz zur chronischen Bronchitis allerdings meist harmlos, da sie nach kurzer Zeit wieder abklingt. Sie ist mit einem quälenden Hustenreiz verbunden. Im Schnitt erkranken die Menschen etwa zwei bis drei Mal pro Jahr an einer akuten Bronchitis, wobei die Krankheit gehäuft in der Grippezeit, also im Frühjahr und Herbst auftritt. weiterlesen… »

Schweinegrippe-Impfung startet

IMG_0002aHeute startet die groß angelegte Impfaktion gegen die Schweinegrippe. Obwohl im Allgemeinen zur Impfung geraten wird, muss auch klar sein, dass Nebenwirkungen auftreten können. Wie bei jeder anderen Impfung kann es auch bei der Schweinegrippe-Impfung zu Rötungen und Schmerzen im Bereich der Einstichstelle kommen. Allerdings sind diese „Leiden“ schnell vergessen und müssen nicht allzu ernst genommen werden, sofern sie sich von selbst zurück bilden.

Wird die Stelle, an der geimpft wurde, heißer als die restliche Haut, dann ist Kühlung anzuraten, doch auch dies gehört zu den normalen Problemchen, die nicht weiter tragisch sind. Nach der Schweinegrippe-Impfung kann es ebenfalls zu leichten Anzeichen einer Grippe kommen, wie etwa Kopfschmerzen, Fieber, Schwindel und Co. Das zeigt allerdings nur die Wirkung der Impfung, denn der Körper beschäftigt sich dann mit den injizierten Erregern. weiterlesen… »

Hatschi – der grippale Infekt

JungeHeute hat sich Dr. med. Jürgen Mayer bereit erklärt, als Gastautor den folgenden Artikel für Sie zu verfassen:

Schnupfen, Husten und Heiserkeit verbunden mit erhöhter Körpertemperatur, unspezifischen Gliederschmerzen und allgemeiner Abgeschlagenheit sind klassische Anzeichen eines grippalen Infekts. In der Regel handelt es sich dabei um virale – selten bakterielle – Infektionen der Nase, des Rachenraumes oder der Bronchien.

In der kalten und nassen Übergangszeit warten nicht weniger als 200 verschiedene Viren und Bakterien darauf in unseren Atemwegen eine Infektion auszulösen. Die Übertragung erfolgt dabei meist durch Tröpfcheninfektion. Bereits Erkrankte husten und niesen sich durch ihre Umgebung und schießen bei jedem Hustenstoß Krankheitserreger mit bis zu 140 Stundenkilometern und sechs Meter weit durch die Gegend. Ist es den Erregern erst einmal gelungen das Immunsystem im Bereich der Atemwege zu überwinden, kommt es zu einer rasanten Vermehrung der Keime. weiterlesen… »

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