Besteht die Vermutung, dass der Patient einen Schlaganfall erlitten hat, so erörtert der behandelnde Arzt zunächst die Krankenvorgeschichte, die so genannte Anamnese. Dabei befragt er den Patienten, sollte dieser ansprechbar sein, nach der Entwicklung der Symptome und genauso nach den Risikofaktoren. Kann der Patient jedoch keine Fragen mehr beantworten, da er eventuell unter einer Bewusstseinsminderung oder Sprachstörung leidet, ist es wichtig, dass die Angehörigen diese Angaben machen können, die eventuell zu Beginn des Schlaganfalls anwesend waren. weiterlesen… »
britta,
15.01.2011, 09:17 | Abgelegt unter: Allgemein,Blut | RSS 2.0 | TB | Tags: Angiografie, Blutgefäße, Blutgerinnsel, CCT, CT, Diagnose, EKG, Gehirnembolie, Gesundheit, MRT, Schlaganfall, Untersuchung | Keine Kommentare
Im Laufe des Lebens verändern sich bei den Betroffenen die Symptome bei Neurodermitis. Als der allgemein bekannte Milchschorf zeigt sich die Neurodermitis auf der Kopfhaut bei Babys. Später verändert sich dieser und tritt als juckender roter Ausschlag auf, der häufig im Gesicht zu sehen ist. Weiterhin breitet sich der Ausschlag auf dem Hals bis hin zur Windelregion aus, auch sind oftmals die Rückseiten der Beine und Arme betroffen. Sobald in die entzündeten Hautstellen Bakterien gelangen, kann sich eine Infektion, die so genannte Impetigenisierung, entwickeln. Die Folge kann hierbei sein, dass sich Flüssigkeit absondert.
Bei Kleinkindern von ein bis zwei Jahren tritt eine Veränderung des Erscheinungsbildes auf. Bevorzugt tritt der Ausschlag in den Beugen der Knie und Arme auf, ebenso wie an den Sprung- und Handgelenken. Sogar der Hals ist vom Ekzem betroffen. Der Ausschlag kann von einem starken Juckreiz begleitet sein, wobei die Haut durch ständiges Kratzen dicker wird. weiterlesen… »
britta,
12.01.2011, 09:13 | Abgelegt unter: Allgemein,Haut | RSS 2.0 | TB | Tags: Bakterien, Ekzem, Entzündung, Gesundheit, Hautausschlag, Juckreiz, Milchschorf, Neurodermitis, rissige Haut, Rötung, trockene Haut | Keine Kommentare
Mit diesen Tipps können Schlafstörungen begegnet werden
Der Mensch hat lediglich die Möglichkeit sich im Schlaf körperlich zu regenerieren. Nur wenn der Mensch ausreichend schläft, gerät die Gesundheit nicht in Gefahr. Grundvoraussetzung für ein ausgiebiges Schlafbedürfnis ist, dass der Körper sich müde fühlt. Dazu ist es wichtig, dass der Mensch dafür sorgt, dem Körper das Gefühl zu geben, ausgelastet zu sein.
Wird der Schlaf mehrere Male in der Nacht unterbrochen, spricht man von Schlafstörungen. Dabei können sich die Schlafstörungen auf verschiedene Weise bemerkbar machen. Unterschieden wird in Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen. Wenn dies der Fall ist und der Mensch darunter leidet, gerät die Gesundheit mitunter in Bedrängnis. Grundsätzlich raten Experten zu gesunden Maßnahmen, wie Sport und Fitness, um den Körper wieder ein Schlafbedürfnis zu vermitteln. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass man gerade vor dem Schlafengehen selbst die Möglichkeit hat, mit einfachen Übungen den Körper zu ermüden. Ausreichende Bewegung an frischer Luft können hier schon hilfreiche Maßnahmen sein, um den Schlafstörungen zu begegnen. Allerdings gilt dieses nur, wenn die Störungen des normalen Schlafs nicht aufgrund spezieller Krankheitsbilder begründet sind. Mit dem Verdacht auf eine solche Diagnose sollte man möglichst bald einen Arzt aufsuchen. weiterlesen… »
britta,
11.01.2011, 09:03 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Bewegung, Durchschlafstörungen, Einschlafstörungen, Fitness, Gesundheit, Schlaf, Schlafstörungen, Sport, Training | Keine Kommentare
Zu neuen Ergebnissen bei der Behandlung von Krebs gelangten die Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum in Berlin. Den Forschern um Andrea Orthmann ist es gelungen, Medikamente zur Bekämpfung des Krebses direkt in die Hirntumore zu bringen. Dafür entwickelten sie winzige Kapseln, mit deren Hilfe die Barrieren des Gehirns überwunden werden können, um so Mitoxantron, den Anti-Krebs-Wirkstoff, in unmittelbarer Nähe des Zentrums der Krebszellen freisetzen zu können.
Die ersten Untersuchungen an Mäusen verliefen bereits erfolgreich, die Hirntumore konnten viel wirkungsvoller bekämpft werden, als nur durch die Verabreichung von Mitoxantron, welches nicht in den Nano-Fähren enthalten ist. Ebenfalls konnten bedeutend weniger Nebenwirkungen bei den Versuchstieren beobachtet werden, als es der Fall bei den standardmäßigen Medikamenten ist, da der Wirkstoff anders verpackt war. In Berlin trafen sich unterschiedliche Krebsgesellschaften bei einem internationalen Symposium unter der Devise „Molecular Targets and Cancer Therapeutics“, wo die deutschen Forscher über ihre Ergebnisse berichteten. weiterlesen… »
britta,
9.01.2011, 09:07 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Anti-Krebs-Wirkstoff, Blut-Hirn-Schranke, Gesundheit, Gewichtsverlust, Hautprobleme, Hirntumor, Krebsgesellschaft, Mitoxantron, Nebenwirkungen, THL, Verdauungsstörungen | Keine Kommentare
Als Warnzeichen sollte man die Symptome bei einem Schlaganfall sehen und sie keinesfalls unterschätzen. So schnell wie möglich sollte die Diagnose gestellt werden, um dann die entsprechende Therapie einleiten zu können. Der Notarzt sollte sofort gerufen werden, wenn ein Verdacht auf Schlaganfall besteht.
Dem eigentlichen Schlaganfall gehen oftmals bei einem Hirninfarkt kürzere Serien mit gleichartigen Symptomen voraus. Das können zum Beispiel ein kurz andauernder Gedächtnisverlust, Störungen beim Sprechen oder Missempfindungen sein. Das bekannteste Symptom sind kurzzeitige Lähmungserscheinungen, wovon eine Seite des Körpers betroffen ist. Diese Symptome bilden sich meistens innerhalb von zehn Minuten bis zu 24 Stunden wieder selbst zurück. weiterlesen… »
britta,
6.01.2011, 16:15 | Abgelegt unter: Allgemein,Blut | RSS 2.0 | TB | Tags: Brustschmerzen, Gesundheit, halbseitige Lähmung, Herzstolpern, Hirnbereich, Hirninfarkt, Kopfschmerzen, Schlaganfall, Schluckauf, Sprachstörung, Symptome | Keine Kommentare