Gesundheits-Infos

Hier erfahren Sie alles rund um das Thema Gesundheit, Ernährung, Fitness und Co.

Die Zitronenwasser Diät

Ein paar überflüssige Pfunde zu verlieren, das ist der Wunsch von vielen Menschen und dabei ist immer öfters die Rede von der Zitronenwasser Diät. Bei dieser Diät soll mehrmals am Tag verdünnter oder unverdünnter Zitronensaft getrunken werden. Damit soll die Fettverbrennung angekurbelt und abgenommen werden. Es werden die unterschiedlichsten Methoden dabei angewendet, die mindestens genauso vielfältig sind, wie die Meinungen über die Wirkungen des Zitronensafts. Mit dem in der Zitrone enthaltenen Vitamin C soll das Fett abgebaut oder der Stoffwechsel durch Enzyme angekurbelt werden. Doch eines ist sicher, Zitronensaft ist gesund.

Die Wirkungsweise der Zitronenwasser Diät

Die Zitronenwasser Diät wird mit den unterschiedlichsten Methoden empfohlen, die vom täglichen Trinken vier frisch gepresster Zitronen und dem gewohnten Essen bis hin zu zwei Litern Wasser, das mit dem Saft von drei bis acht Zitronen angereichert wird, reichen. Das Ganze soll dann noch mit mehr als 15 Esslöffeln Cayennepfeffer und Ahornsirup vermengt werden, auf das Essen wird dabei komplett verzichtet. weiterlesen… »

Weißer Tee – exklusiver Tee mit wohltuender Wirkung

Weißer Tee hat den schönen Ruf,  gesund und bekömmlich zu sein, und erfreut sich unter Teetrinkern besonderer Beliebtheit. Obwohl der weiße Tee und der grüne Tee von der gleichen Teepflanze abstammen, handelt es sich beim weißen Tee um eine elegantere Teesorte, die eine besondere eigenständige Herstellungsmethode erfordert. Anders als beim grünen Tee wird der weiße Tee lediglich zu zwei Prozent fermentiert. Dies geschieht allerdings ganz natürlich, da die Fermentation Teil des Welkprozesses der für die Produktion verwendeten Teeknospen darstellt. Dabei oxidieren einige Elemente des Tees durch Enzyme. Diese jungen Teeknospen sind von einem weißen, seidenartigen Flaum umgeben welcher dem weißen Tee seinen Namen gab. weiterlesen… »

Zwiebelwickel bei Husten – Hausmittel und was sie bringen

Weite Teile von Deutschland wurden bereits von der Erkältungswelle heimgesucht, wofür vor allen Dingen die starken Regenfälle im Oktober, die starken Temperaturschwankungen, der viel zu trockene November und die frühlingshaften Temperaturen im Dezember verantwortlich sind. Auch im Januar hatten wir schon starken Regen, so dass man bis auf die Haut durchnässt wurde und nicht zu vergessen die Sturmtiefs, wie erst der gestrige Orkan Ulli, der mit mehr als 100 Stundenkilometern übers Land hereinbrach.

Da ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen von Erkältungen heimgesucht werden, doch gegen jede ist ein Kraut gewachsen und bei Husten hat sich die Zwiebel schon seit jeher am besten bewährt. Insbesondere zeigen die Zwiebelwickel bei Husten sehr gute Wirkungen, mit denen der typische Hustenreiz gelöst werden kann. Auch bei einer Bronchitis können die Zwiebelwickel gute Dienste leisten. weiterlesen… »

Der alljährlich wiederkehrende Weihnachtsstress

Wer kennt ihn nicht, den vorweihnachtlichen Stress, mit dem man jedes Jahr aufs Neue konfrontiert wird? Eigentlich sollte die Adventszeit mit Besinnlichkeit daher gehen, doch das ganze Gegenteil ist der Fall, Stress und Hektik sind angesagt. Im Job stehen Inventuren und Jahresabschlüsse auf dem Plan, ein Auftrag muss unbedingt noch in diesem Jahr abgearbeitet werden und so könnte die Liste noch weiter fortgeführt werden. Zeitgleich finden Weihnachtsfeiern statt, ob mit Arbeitskollegen, Nachbarn, vom Kegelverein oder Chor, die zu einem besinnlichen Beisammensein einladen. Werden alle Einladungen wahrgenommen, so gerät man schnell unter Zeitdruck, Zeit zum Regenerieren bleibt nicht mehr, wodurch der Stresspegel immer höher steigt. Hinzu kommen noch die Weihnachtsgeschenke für die Lieben, die auch noch besorgt werden müssen. weiterlesen… »

Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“

Die Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“ ging Ende März 2011 an den Start. Im Mittelpunkt steht hierbei eine Innovationsplattform, die sich inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt der unterschiedlichsten Menschen entwickelt hat und täglich melden sich neue Mitglieder an. Vor allen Dingen geht es bei der Initiative um seltene Erkrankungen und jeder ist gefragt bei der Entwicklung von innovativen Produkten sowie Dienstleistungen mit zu helfen. Zu den seltenen Erkrankungen zählen jene, worunter nicht mehr als fünf Menschen von 10.000 leiden. Allein in unserem Land gibt es über vier Millionen Menschen, die von einer seltenen Krankheit betroffen sind.

Der Wissensstand zu den seltenen Erkrankungen ist noch sehr dürftig und Fachärzte gibt es dementsprechend auch nur sehr wenige, die diese Erkrankungen behandeln können. Viele der Betroffenen, deren Familienangehörige oder Menschen aus ihrem Umfeld eignen sich selbst ein breit gefächertes Fach- und Erfahrungswissen an und sind stets auf der Suche nach Lösungen für die Probleme im täglichen Leben. Mit der Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“ wurde eine Community gegründet, bei der sich Menschen mit oder ohne seltene Erkrankungen, Pflegekräfte, Ärzte, Patienten und deren Angehörige austauschen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Mitglieder führen angeregte Diskussionen über neue Konzepte,  Produkte und Dienstleistungen, die nicht nur im Einzelfall helfen können.

Erste Runde erfolgreich abgeschlossen

Die erste Runde der Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“, die übrigens von Wissenschaftlern des Lehrstuhls der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gegründet wurde, wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Die zweite Runde baut sich auf die vorhergehende auf, wobei Aufgaben gestellt werden, die auf die am meisten diskutierten und vielversprechendsten Lösungsvorschlägen zurückgehen. Die Weiterentwicklung und Verfeinerung soll in drei Projekträumen stattfinden, das Ziel ist, dass zum Schluss reale Umsetzungsmöglichkeiten der Konzepte gefunden werden. Die Themen bei der zweiten Runde sind: „Die mobile Toilette – Das Hilfsmittel für mehr Mobilität“. Allein eine Lösung für diese Aufgabe zu finden, wäre sicherlich für viele Patienten schon eine wertvolle Hilfe.  Das zweite Thema lautet „Die Straßenkarte für die „Seltenen“ – die App für mehr Mobilität“ und als drittes Thema steht die „Aufmerksamkeit schaffen für das besondere Leben der „Seltenen““.

Häufige Leiden in Deutschland

Volkskrankheiten – ein Begriff, der in diesen Tagen unser Leben immer wieder aufs Neue prägt. Dabei handelt es sich um Bluthochdruck, um Diabetes mellitus oder um Rückenbeschwerden. Aber auch psychische Leiden entwickeln sich immer häufiger zu massiven Problemen, die in der Zukunft sogar noch deutlich zunehmen dürften. weiterlesen… »

Aussichten auf Heilung bei Gürtelrose

Die Gürtelrose ist zwar grundsätzlich eine recht schwerwiegende Erkrankung, allerdings sind die Aussichten auf Heilung sehr gut. So klingt die akute Erkrankung bei Menschen mit einem starken Immunsystem meist binnen weniger Wochen ab. Lediglich die folgenden Nervenschmerzen sind ein großes Problem, welches sich aber durch eine frühzeitige medikamentöse Behandlung in der Regel recht gut lösen lässt. In selteneren Fällen können zusätzliche Probleme auftreten.

Dazu gehört etwa die Narbenbildung auf der Haut, die vorwiegend durch vermehrtes Aufkratzen des Ausschlags begünstigt wird. Ebenfalls kann es zur Vernarbung der Hornhaut auf dem Auge kommen, sollte dieses von der Gürtelrose betroffen gewesen sein. Bei einem Befall der Gesichtsnerven kann es vorübergehend auch zu einer Verminderung des Hörsinns, einem Verlust des Geschmackssinns oder einer kurzzeitigen Lähmung der Gesichtsmuskeln kommen. Bei Personen mit sehr schwachem Immunsystem kann es zur generalisierten Gürtelrose kommen, die den gesamten Körper befällt. Hier sind die Aussichten auf Heilung deutlich geringer, es kann bei zu später Behandlung auch zu Organschäden kommen, die lebensbedrohlich sein können. weiterlesen… »

Diagnose der Gürtelrose

Die Diagnose der Gürtelrose ist aufgrund des charakteristischen Hautausschlags, der auf einzelne Hautpartien beschränkt und klar abgegrenzt ist, recht einfach. Zusätzlich kann die Diagnose durch die Überprüfung der Krankengeschichte unterstützt werden. Weitere Untersuchungen sind bei einer solch klaren Diagnose oft nicht nötig.

Dennoch wird der gewissenhafte Arzt bei Zweifeln weitere Untersuchungen anordnen. Das kann beispielsweise ein Wundabstrich sein, aus dem hervorgeht, ob der Ausschlag durch das Varicella-Zoster-Virus hervorgerufen wurde. Ebenfalls können Blutuntersuchungen angeordnet werden, anhand derer sich feststellen lässt, ob die Antikörper im Blut enthalten sind. Allerdings sind diese Untersuchungen nicht ganz eindeutig, da jede Person, die schon einmal die Windpocken hatte, die Antikörper im Blut hat. Ausgeschlossen werden muss für die richtige Diagnose zudem eine andere Grunderkrankung, die das Immunsystem schwächt und damit das Auftreten der Gürtelrose begünstigt. weiterlesen… »

Typische Symptome der Gürtelrose

Um die Diagnose Gürtelrose korrekt stellen zu können, sind natürlich einige Untersuchungen notwendig. Es gibt jedoch auch zahlreiche Symptome, die eindeutig auf die Viruserkrankung hinweisen.

So stehen zu Beginn der Reaktivierung des Virus zunächst einmal vermehrte Müdigkeit und Abgeschlagenheit der Patienten. Außerdem kann ein brennendes Gefühl an bestimmten Hautarealen auftreten. Diese Hautstellen sind fast immer gleichzusetzen mit den Bereichen, in denen die Viren üblicherweise entlang der Nervenbahnen wandern. Vielfach finden sich entsprechende Beschwerden gürtelförmig rund um den Rumpfbereich, aber sie verlaufen auch von der Wirbelsäule aus zum Brustbein. In den meisten Fällen treten die Schmerzen und der oft folgende Ausschlag nur halbseitig auf. Abhängig ist dies stets von den betroffenen Nervenbahnen. weiterlesen… »

Gürtelrose: Nicht nur ein ästhetisches Problem

Die Gürtelrose, auch bekannt als Zoster, ist eine Erkrankung, die mit einem oft schmerzhaften Hautausschlag einhergeht. Verantwortlich für die Gürtelrose sind die Varicella-Zoster-Viren, die der Familie der Herpes-Viren zugehörig sind. Wer erstmals mit dem Virus in Kontakt kommt, leidet oftmals zunächst unter Windpocken, die auch als Varizellen bezeichnet werden.

Eine der Besonderheiten, die für alle Herpes-Viren gilt, ist darin zu sehen, dass sie auch nach der abgeheilten Infektion im Nervensystem verbleiben. Kommt es dann zu einer erneuten Aktivierung der Viren, so kann sich eine Gürtelrose entwickeln. Das bedeutet, dass diese Erkrankung selbst nach einer Impfung gegen Windpocken entstehen kann. weiterlesen… »

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