Hilfe bei Schlafapnoe- alles Wichtige zusammengefasst

Unter Schlafapnoe ist eine Art Atmungsstörung gemeint, bei der dauerhaft Atemaussetzer eintreten. Dies macht sich unter anderem durch „Schnarchen“ bemerkbar und schadet nicht nur dem Betroffenen, sondern auch seinem Partner. Die Ursache dafür sind blockierte Atemwege, infolge derer kann es zu Atemstillständen kommen. Die Folgen von Schlafapnoe zeigen sich vor allem durch Müdigkeit und schnellere Reizbarkeit bis hin zu Bluthochdruck und Schlaganfällen. Wenn Sie Hilfe bei Schlafapnoe benötigen, dann sollten Sie sich an einen Arzt wenden

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Europäische Impfwoche startet am 24. April

Bereits zum zwölften Mal findet vom 24. bis 30. April 2017 die Europäische Impfwoche statt. In diesem Jahr steht das Großereignis unter dem Motto „Impfungen wirken“. Ziel der Europäischen Impfwoche, die von der WHO ins Leben gerufen wurde und in Deutschland unter anderem vom Robert-Koch-Institut unterstützt wird, ist es, die Bevölkerung verstärkt auf die Bedeutung von Impfungen hinzuweisen – und zwar in jeder Lebenslage. Read more

Nabelschnurblut – das muss man wissen

Nabelschnurblut gilt als eine der größten Hoffnungen bei bestimmten Erkrankungen. Es handelt sich dabei um das Blut eines Babys, das sich nach der Geburt und Abnabelung des Neugeborenen noch in der Nabelschnur befindet. Dabei ist das Nabelschnurblut etwas ganz Besonderes: Während der ersten Schwangerschaftswochen wird das Blut des ungeborenen Kindes in Milz und Leber gebildet, im letzten Schwangerschaftsdrittel erfolgt die Blutbildung im Knochenmark. Dies hat zur Folge, dass sich während der Geburt besonders viele Stammzellen im Restblut der Nabelschnur und der Plazenta befinden. Read more

07. April ist Weltgesundheitstag – „Depression – Let’s talk“

Am 07. April wird der Weltgesundheitstag anlässlich des 69. Gründungsjubiläums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) begangen. In diesem Jahr steht der Weltgesundheitstag unter dem Motto „Depression – Let’s talk“. Grund dafür ist, dass Depressionen mittlerweile immer häufiger auftreten, etwa 5,3 Millionen Menschen erkranken alleine in Deutschland Jahr für Jahr an einer Depression.

Depressionen sorgen auch für wirtschaftlichen Schaden

Dabei sind Depressionen keine eingebildete Erkrankung, sondern sie sorgen für ein absolutes Unwohlsein. Sie spielen sich häufig auch nicht nur psychisch ab, sondern werden von körperlichen Symptomen begleitet. Ebenfalls kommt es durch Depressionen zu wirtschaftlichem Schaden, da Jahr für Jahr 31 Millionen Tage der Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Depressionen entstehen.

Das Problem ist zudem die langwierige Behandlung. Eine depressive Phase dauert selbst mit Behandlung bis zu 16 Wochen an. Zudem ist die Gefahr für einmal erkrankte Patienten, im Laufe ihres Lebens erneut an einer Depression zu leiden, sehr groß. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 50 Prozent.

Auch gibt es keine Altersgrenze für Depressionen. Stattdessen tritt die Hälfte der Depressionen in jungen Jahren (vor dem 30. Lebensjahr) auf, die andere Hälfte später. Frauen sind dabei etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen.

Was tun gegen die Depression?

Wir haben schon einige Möglichkeiten vorgestellt, um gegen Depressionen vorzugehen. Entspannungsübungen, wie Meditation und Co., Sport, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf sind die wichtigsten Punkte, um gegen die Depression vorzugehen. Daneben gibt es aber auch eine Reihe weiterer Möglichkeiten, die in der folgenden Infografik von MyTherapy (App für Android und iOS) aufgeführt sind.

Infografik Depression

Welche Pulswerte sind normal?

Die Pulswerte sind ein wichtiges Indiz für die Gesundheit. Sie lassen sich in den Ruhepuls und die langsamen oder schnellen Pulswerte untergliedern. Der Ruhepuls ist dabei entscheidend für die eigene Gesundheit. Dieser auch als Normalpuls bekannte Pulswert lässt sich über die Arterien ertasten. Er kann durch Erkrankungen aber auch Medikamenteneinnahme steigen oder sinken.

Pulswerte im Ruhezustand

Die Pulswerte, die im Ruhezustand, also ohne körperliche Aktitivät gemessen werden, werden in der Regel am Handgelenk abgezählt. Der Ruhepuls kann sich durch bestimmte Erkrankungen erhöhen, ebenso bei körperlicher und/oder seelischer Belastung. Fieber, Herzinsuffizienz und Schilddrüsenerkrankungen können den Puls steigen lassen.

Ein verringerter Ruhepuls wird auch als Bradykardie bezeichnet. Er kann durch Medikamente, Herzerkrankungen, aber auch durch regelmäßige sportliche Betätigung entstehen. Der Ruhepuls wird am besten morgens vor dem Aufstehen gemessen. Dafür drückt man mit den Fingern auf die Innenseite der Handgelenke und zählt die Schläge pro Minute.

Welche Pulswerte sollte man haben?

Generell wird der Puls durch zahlreiche äußere Faktoren beeinflusst. Dazu zählen Wetter, Tageszeit und Koffein. Trotzdem gibt es einige Werte, die als normal angesehen werden, wenngleich diese je nach Patient, Alter, Geschlecht, Gewicht und Größe variieren können. Daher kann eine pauschale Angabe zu normalen Pulswerten nicht gemacht werden, es können lediglich Orientierungshilfen gegeben werden. Die „normalen“ Werte liegen dabei in folgenden Bereichen:

  • Durchschnitt – 60 bis 100 Schläge pro Minute
  • Neugeborene – 120 bis 140 Schläge pro Minute
  • Kleinkinder – ca. 100 Schläge pro Minute
  • Jugendliche – ca. 85 Schläge pro Minute
  • Erwachsene – 70 bis 80 Schläge pro Minute
  • Senioren – 70 bis 90 Schläge pro Minute
  • Sportler – 30 bis 40 Schläge pro Minute

Als Faustregel gilt zudem, dass die Pulswerte bei Frauen meist etwas höher als bei Männern liegen. Daher darf die Aufstellung auch nur als grober Richtwert angesehen werden.

Wann sollten die Pulswerte bestimmt werden?

Das Pulsmessen gehört zu den einfachsten Möglichkeiten, um die Vitalfunktionen, wie Herzschlag, Durchblutung und Co. zu überprüfen. In der Arztpraxis und im Krankenhaus werden in der Regel Pulswerte und Blutdruck gleichzeitig gemessen. Im Krankenhaus sind regelmäßige Messungen bei Medikamentengabe besonders wichtig, um frühzeitig zu erkennen, wie sich die Medikamente auf den Körper auswirken.

Der Puls wird häufig bei Routineuntersuchungen beim Arzt gemessen, ebenso wie bei bestimmten Erkrankungen. Bei Ohnmachten oder ähnlichem sollten die Pulswerte ebenfalls ermittelt werden. Sportler bestimmen sie, um damit ihre Belastung während des Trainings zu steuern.

Fußplatten Entzündung: Was versteht man darunter?

Die Fußplatten Entzündung ist korrekter eine Entzündung der Sehnenplatte der Fußsohle. Im medizinischen Fachjargon wird sie auch als Plantarfasziitis bezeichnet. In der Regel wird eine Fußplatten Entzündung durch eine übermäßige Beanspruchung der Füße ausgelöst. Meist ist dabei die Sehnenplatte am Fersenbein betroffen. Häufige Symptome sind Fersenschmerzen. Diese treten allerdings vielfach nur bei Druck und Belastung auf. Read more

Faszienverklebung lösen – so geht’s

Die Faszienverklebung kann vielfältige Folgen mit sich bringen, doch bevor man diese lösen will, sollte man sich mit den Faszien selbst auseinandersetzen. Sie sind im Körper überall vorhanden, bringen ihn sprichwörtlich in Form. So hüllt das Gewebe, das reich an Kollagen ist, die Knochen, Muskeln, Muskelfasern, ja sogar das Gehirn ein. Auch die inneren Organe werden davon zusammengehalten. Das Fasziengewebe zählt sogar zu den wichtigsten Sinnesorganen des Menschen, wenn man bedenkt, dass sich in ihm die meisten Rezeptoren und Nervenzellen befinden. Read more

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