Fit bleiben im Alter

In den letzten Jahrzenten ist die Lebenserwartung immer weiter gestiegen. Doch heißt eine höhere Lebenserwartung auch gleich ein längeres gesundes Leben? Leider ist das nicht automatisch der Fall. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, wie viele gesunde Lebensjahre er genießen darf. Beeinflussen lässt sich das ganz einfach: nicht rauchen, ausreichend Bewegung, nicht zu viel und gesund essen! Wer sich jetzt denkt, rauchen muss man nicht, gesund essen geht auch, aber im Alter kann man nun einmal nicht mehr so viel Sport treiben, der liegt falsch.

Sport und Alter

Sport und Alter – das klingt im ersten Moment vielleicht nach einem Widerspruch, ist es aber definitiv nicht. Wahrscheinlich ist Extremsport nicht mehr so geeignet, wie mit Mitte 20, aber es gibt zahlreiche Alternativen. Besonders geeignet, um die Gesundheit zu fördern, sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren, Laufen oder Walken. Diese sollten mindestens dreimal wöchentlich für 30 Minuten betrieben werden.

  • Bevor Sie sich allerdings in die sportlichen Aktivitäten stürzen, sollten Sie sich von Ihrem Arzt durchchecken lassen. Wenn mit Ihnen alles in Ordnung ist, kann es losgehen. Aber nicht zu rasant beginnen, das kann den Körper schnell überfordern. Um sich besser einschätzen zu können, gibt es zwei kleine Tests, die Sie durchführen können, um Ihren aktuellen Leistungsstand herauszufinden. Der erste Test ist sehr banal: Wenn Sie ohne Hilfe Ihrer Hände vom Boden aufstehen können, ist dies schon einmal ein gutes Zeichen. Für den zweiten Test gilt es innerhalb von sechs Minuten auf einer geraden Ebene so viel Strecke wie möglich hinter sich zu lassen. Die Länge der zurückgelegten Strecke gibt dann Aufschluss über Ihre Fitness. Gesunde, aber untrainierte Menschen schaffen in der Regel 700 bis 800 Meter in den sechs Minuten.

  • Der Sport birgt natürlich auch ein Verletzungsrisiko, welches bei älteren Menschen wahrscheinlich etwas stärker ausgeprägt ist, als bei jungen. Dies bezieht sich insbesondere auf die geschwächte Knochen- und Muskelmasse. Fühlen Sie sich alleine im Freien nicht sicher oder machen sich Ihre Angehörigen Sorgen, leistet beispielsweise ein mobiler Hausnotruf Abhilfe. Dies klingt dramatischer als es ist. Es ist lediglich ein Handy, das über einen Notrufknopf verfügt. In einer Notsituation kann der Hilfsbedürftige so mit einem Druck schnell Hilfe anfordern oder wird sogar geortet, sollte er nicht mehr in der Lage sein, seinen Ort zu nennen. Viele Internetseiten bieten Informationen rund um das Thema Hausnotruf, so zum Beispiel auch www.hausnotruf-magazin.de. Informieren kann nicht schaden und wenn Sie und Ihre Lieben dadurch beruhigter sind, ist allen geholfen.

  • Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit, auch mit über 50 ist es nicht zu spät für einen Anfang!

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