Die Auswirkungen von Zahnschäden nicht unterschätzen

Die Gesundheit und Vollständigkeit des Gebisses nimmt beim Wohlbefinden eines Menschen einen hohen Stellenwert ein. Sind die Zähne geschädigt, kann das viele Folgen haben. Die Palette reicht von Zahnschmerzen über Kopfschmerzen bis hin zu Erkrankungen des Verdauungssystems sowie des Stoffwechsels. Dauerschmerzen werden wiederum zur Ursache von psychischen Überlastungen. Ein nicht optimales Aussehen der Zähne kann sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirken und bis hin zur sozialen Isolation führen, um von den Nachteilen bei der beruflichen Karriere erst gar nicht zu reden. Die Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen ist die beste Vorbeugung gegen Zahnschäden. Und da sollten die „Angsthasen“ wissen, dass es heute möglich ist, Zahnbehandlungen unter Hypnose durchführen zu können.

Fehlende Zähne schnellstmöglich ersetzen

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Flickr.com BY © ^@^ina (Irina Patrascu)

Müssen Zähne gezogen werden, dann kommt es auf einen möglichst schnellen Lückenschluss an. Tut man das nicht, kann es zu Verschiebungen der benachbarten Zähne und in der Folge zu Fehlbelastungen und Fehlstellungen des Unterkiefers kommen. Für den Lückenschluss gibt es verschiedene Möglichkeiten, bei denen Implantate als die qualitativ und funktionell hochwertigste Lösung gelten. Fachkundige Beratung dazu gibt es beispielsweise bei qualitaetszentrum-implantologie.de mit Sitz in Bad Wildungen. Leider sind Implantate nicht für jeden Patienten geeignet, auch wenn inzwischen einige sogar für Allergiker geeignete Materialien zur Auswahl stehen. Dann kann auf Alternativen wie Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz ausgewichen werden.

Die Kostenfrage bei den Zahnimplantaten

Bei der möglichen Übernahme von Kosten für Zahnimplantate kommt es darauf an, welche Ursachen der Notwendigkeit des Zahnersatzes zugrunde liegen. Sind die fehlenden Zähne zum Beispiel Folge eines Freizeitunfalls kommt die private Unfallversicherung dafür auf, wenn die Position „kosmetische Wiederherstellung“ mit eingeschlossen ist. Sind die Zahnlücken durch einen Arbeits- oder Arbeitswegeunfall entstanden, müssen die Berufsgenossenschaften dafür zahlen. Bei Schulunfällen und Schulwegeunfällen wären die Gemeindeunfallversicherungsverbände die richtigen Ansprechpartner. Von den Krankenkassen werden Teile der Behandlungskosten nach den vorgesehenen Summen in den Leistungskatalogen übernommen. Wer die verbleibende Differenz zur Rechnung des Implantologen nicht selbst bezahlen möchte, sollte beizeiten eine ergänzende Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben.

Machen Zahnimplantate bei Kindern und Jugendlichen Sinn?

Wird zum Beispiel bei einem Sturz ein Milchzahn ausgeschlagen, dann ist ein Implantat nicht ratsam. Allerdings muss dafür gesorgt werden, dass der Platz für den bleibenden Zahn frei gehalten wird. Das bewirkt der Zahnarzt über die Verordnung spezieller Spangen. Diese Vorgehensweise wird auch dann angewendet, wenn bei einem Jugendlichen ein bleibender Zahn entfernt werden muss. Ein Implantat wird immer erst nach dem Abschluss des Wachstums empfohlen. Oftmals ist es auch möglich, dass ein fehlender Backenzahn im vorderen Bereich durch die gezielte Verschiebung der dahinter liegenden Backenzähne mit Hilfe von Spangen ersetzt werden kann. Ursache ist hier, dass der Mensch die Weisheitszähne ohnehin nicht zum Kauen benutzt, so dass eine funktionale Einschränkung bei dieser Art des Lückenschlusses bei Jugendlichen nicht zu befürchten ist.

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