Die Atemtherapie Teil 7: Pranayama

Pranayama, auch bekannt als Wechselatmung, gehört zu den ältesten Formen der Atemtherapie. Angewendet wird diese Atemtherapie selbst im Yoga und bei der Meditation. Es handelt sich dabei um ein bewusstes Atmen, das dem Menschen helfen soll, ruhiger zu werden, sich auf sich selbst zu besinnen.

Das Ziel, das diese Atemtherapie verfolgt, besteht darin, dass die Atmung reguliert und vertieft wird. Dafür sind natürlich viele Übungen notwendig, andernfalls kann das Pranayama nicht erlernt werden. Durch den regulierten und tieferen Atem sollen auch die Prozesse im Bewusstsein des Menschen besser kontrolliert werden können. Ebenfalls soll diese ruhige Form des Atmens nach der Philosophie, die die Atemtherapie verfolgt, zu einem ausgeglichenen Wesen des Menschen führen. Read more

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