Schlafstörungen – wann liegen sie vor, was macht sie aus?

Schlafstörungen sind heute eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Fast jeder Mensch leidet früher oder später einmal an Schlafstörungen und kennt die Symptome. Schlafstörungen liegen aber noch nicht vor, wenn man nur einmal eine Nacht schlecht geschlafen hat. Hält sich der Zustand aber über mehrere Wochen und Monate kann man getrost davon ausgehen, dass man unter Schlafstörungen oder gar der Schlaflosigkeit leidet.

Es treten dabei verschiedene Arten der Schlafstörungen auf. Sie können sich durch schlechtes Einschlafen oder fehlendes Durchschlafen äußern, so dass Betroffene des Nachts immer wieder aufwachen. Sie können sich aber genauso in einem frühzeitigen Erwachen äußern. Die Ursachen und Symptome bei Schlafstörungen sind so vielfältig, wie die Arten, die es gibt.

Typischerweise werden Stress und Hektik im Alltag, Sorgen, über die man am Abend vor dem Einschlafen grübelt und ähnliches als Ursachen genannt. Genauso kommen aber auch körperliche Leiden in Frage, die Schlafstörungen bedingen. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen stets der Arzt aufgesucht werden, um die im Einzelfall vorliegenden Ursachen zu klären und entsprechend behandeln zu können.

Typische Symptome bei Schlafstörungen liegen dagegen in der ständigen Müdigkeit und einer leichten Reizbarkeit. Denn Schlafstörungen äußern sich nicht nur nachts, sondern auch am Tag haben Betroffene mit dem Schlafmangel zu kämpfen.

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