Welche Pflegeform ist im Alter die richtige?

Wer älter wird, macht sich zunehmend Gedanken darum, wie sich später das Wohnen gestaltet. Schließlich kann es immer zu einer Pflegebedürftigkeit kommen und wer nicht gerade von Beginn an Maßnahmen für ein barrierefreies Wohnen geschaffen hat, muss sich nach Alternativen umsehen. Was aber gibt es für Wohnformen im Alter und wie lässt sich Pflege auch in den eigenen vier Wänden realisieren?


Unterschiedliche Wohnformen im Alter


Wie sich das Wohnen im Alter gestaltet, richtet sich nach individuellen Faktoren. Hierbei kommt es zum Beispiel darauf an, ob eine Pflegebedürftigkeit besteht und wenn ja, in welchem Pflegegrad, ob die Pflege Angehörige übernehmen können oder ob man noch in der Lage ist eigenständig zu leben. Grundsätzlich kann man im Alter zu Hause wohnen, zu Hause leben und teilstationäre Pflege erhalten, in ein betreutes Wohnen oder eine Pflegeeinrichtung ziehen.


Viele ältere Menschen wünschen sich, weiterhin im vertrauten Wohnumfeld zu leben. Hier können die häusliche Pflege Angehörige selbst übernehmen, sich aber auch durch einen Pflegedienst unterstützen lassen. Eine andere Option der Pflege in den eigenen vier Wänden bietet die 24-Stunden-Pflege, die durch polnische Pflegekräfte sichergestellt wird. Hierbei ist diese vielmehr eine Hilfe bei den alltäglichen Dingen des Lebens wie Einkauf, Kochen und der Haushaltsführung. Zudem lebt sie oftmals im Haushalt des zu Betreuenden und steht auf Rufbereitschaft zur Verfügung.


Beim betreuten Wohnen leben die Bewohner eigenständig in einer eigenen, barrierefreien Wohnung und greifen bei Bedarf auf einen 24-Stunden-Hausnotruf zurück. Darüber hinaus lassen sich Zusatzleistungen wie die ambulante Pflege, die Mahlzeitenversorgung, gesamte Aktivitäten und Hilfe im Haushalt dazu buchen.


Eine weitere Option ist die teilstationäre Einrichtung mit einer Tagespflege oder Nachtpflege. Hierbei wohnen ältere Menschen in der eigenen Wohnung, werden jedoch tagsüber oder nachts in der Pflegeeinrichtung untergebracht. Im Gegensatz dazu gibt es die vollstationäre Einrichtung, bei der die pflegebedürftige Person ihren Wohnsitz dauerhaft in einem Pflegeheim hat.


Sicher ist es wohl für jeden älteren Menschen am schönsten, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Wer jedoch auf Hilfe angewiesen ist, hat heute gute Möglichkeiten sich dennoch ein hohes Maß an Wohn- und Lebensqualität zu erhalten.

Schwangerschaft und unreine Haut

Viele Frauen bemerken in der Schwangerschaft, dass ihre Haut rosiger und reiner wird. Doch nach der Entbindung bleibt davon oft nicht viel übrig. Die Haut wird trocken und unrein und belastet die jungen Mütter teilweise sehr. Gegen die unreine Haut nach der Schwangerschaft lässt sich aber vorgehen.

 

Warum ist die Haut in der Schwangerschaft so rosig?

 

Dazu sollte man sich erst einmal damit befassen, warum die Haut während der Schwangerschaft so gut aussieht. Schuld daran sind die Hormone auf der einen Seite sowie eine erhöhte Blutzirkulation im Körper. Nach der Entbindung fällt der Hormonspiegel plötzlich rapide ab. Das kann dann zu Hautunreinheiten und Pickeln führen. Read more

Pflegestufen und Pflegealltag – wie die Finanzlücke schließen?

Das Leben im Alter ist teuer. Nur bei den wenigsten Senioren reicht die Rente aus, um eine bestehende Bedürftigkeit zu bezahlen und selbst, wenn die Krankenkasse eine Pflegestufe bewilligt, reichen die gezahlten Beträge nicht aus, um die anfallenden Kosten zu tragen. Lässt sich die Versorgungslücke überhaupt schließen? Read more

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