Die Diagnose der Gürtelrose ist aufgrund des charakteristischen Hautausschlags, der auf einzelne Hautpartien beschränkt und klar abgegrenzt ist, recht einfach. Zusätzlich kann die Diagnose durch die Überprüfung der Krankengeschichte unterstützt werden. Weitere Untersuchungen sind bei einer solch klaren Diagnose oft nicht nötig.
Dennoch wird der gewissenhafte Arzt bei Zweifeln weitere Untersuchungen anordnen. Das kann beispielsweise ein Wundabstrich sein, aus dem hervorgeht, ob der Ausschlag durch das Varicella-Zoster-Virus hervorgerufen wurde. Ebenfalls können Blutuntersuchungen angeordnet werden, anhand derer sich feststellen lässt, ob die Antikörper im Blut enthalten sind. Allerdings sind diese Untersuchungen nicht ganz eindeutig, da jede Person, die schon einmal die Windpocken hatte, die Antikörper im Blut hat. Ausgeschlossen werden muss für die richtige Diagnose zudem eine andere Grunderkrankung, die das Immunsystem schwächt und damit das Auftreten der Gürtelrose begünstigt. weiterlesen… »
Die Ursachen, Symptome, Diagnose und die Therapie der akuten Bronchitis haben wir Ihnen bereits in unseren vorherigen Beiträgen näher beschrieben. Heute nun wollen wir Ihnen die Prognose bei einer akuten Bronchitis erläutern. Oftmals hat die akute, virale Bronchitis einen harmlosen Krankheitsverlauf und heilt meistens innerhalb von sieben Tagen alleine aus, ohne dass Sie eine Therapie durchführen müssen.
Sind an der Infektion Bakterien oder sogar noch zusätzlich Viren beteiligt, so kann sich der Krankheitsverlauf zwischen 14 und 21 Tagen hinziehen, bis Sie wieder voll genesen sind. Einige Betroffene einer akuten Bronchitis litten sogar noch nach Wochen an Hustenreiz, obwohl die Infektion bereits ausgeheilt war. Aufgrund der Erkrankung wurden die Bronchien doch sehr in Mitleidenschaft gezogen und wurden geschädigt, so dass sie sehr empfindlich auf Reize reagieren. weiterlesen… »
britta,
8.10.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein,Grippe | RSS 2.0 | TB | Tags: akute Bronchitis, Asthma, Bakterien, Bronchien, chronische Bronchitis, Diagnose, Gesundheit, Hustenreiz, Infektion, Krankheitsverlauf, Prognose, spastische Bronchitis, Symptome, Therapie, Ursachen, Viren, Vorerkrankung | Keine Kommentare
Bis zum heutigen Tag sind die genauen Ursachen für das Reizdarmsyndrom noch nicht geklärt, was die Diagnose und die Therapie nicht gerade vereinfacht. Theorien über die Entstehung eines Reizdarms gibt es unzählige. Vor allen Dingen konnten schon zahlreiche Studien belegen, dass der Magen-Darm-Kanal bei einer Überempfindlichkeit zum Reizdarm tendiert. Bei vielen Patienten sind die ganz normalen Verdauungsvorgänge mit einer schmerzhaften Wahrnehmung verbunden.
Das enterische Nervensystem ist maßgeblich für die Verdauung verantwortlich, es regelt sozusagen die Transportfunktion des Darms mit seinen über 100 Millionen Nervenzellen. Das enterische und das zentrale Nervensystem weisen große Ähnlichkeiten auf. Zum großen Teil sollen die Beschwerden des Reizdarms durch eine gestörte Übertragung der Reize zur Muskulatur des Darms bedingt sein. Die Wissenschaftler vermuten, dass hierbei der Botenstoff Serotonin eine große Rolle spielt. weiterlesen… »
britta,
29.08.2010, 09:25 | Abgelegt unter: Allgemein,Darm | RSS 2.0 | TB | Tags: Diagnose, enterisches Nervensystem, Gesundheit, Reizdarm, Reizdarmsyndrom, Serotonin, Symptome, Therapie, Ursachen, zentrales Nervensystem | Keine Kommentare
Mit der Therapie sollen die Patienten soweit wie möglich von den Asthma Symptomen befreit werden. Es sollen keine Atemnot, Husten und Anfälle mehr auftreten, auch das nächtliche Aufwachen soll damit minimiert werden. Dabei setzen die Ärzte auf eine medikamentöse Therapie, die inhalativ durchgeführt wird. Es wird je nach Grad der Schwere von Asthma eine Bedarfs- oder eine Dauermedikation erfolgen. Zur langfristigen Kontrolle wird die Dauermedikation erfolgen und die Bedarfsmedikation wird nur bei heftigen Asthma Symptomen eingesetzt.
Oftmals werden gegen die Asthma Anfälle die kortisonhaltigen Sprays oder Fenoterol, was ein Beta-2-Sympathomimetika ist, verwendet. Damit können die Anfälle schnell wieder gemildert werden. weiterlesen… »
britta,
21.05.2010, 09:16 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Anfälle, Asthma bronchiale, Asthma Schulung, Atemnot, Entspannungstechniken, Gesundheit, Heilmethoden, Husten, Infektion, Symptome, Therapie | Keine Kommentare
Die Therapie einer Depression erfolgt besonders häufig mit entsprechenden Medikamenten. Dabei kommen beispielsweise die trizyklischen Antidepressiva zum Einsatz. Sie werden kurz auch als TZA bezeichnet und stellen die ältesten Wirkstoffe bei Depressionen dar.
Bereits in den 1950er Jahren begann die Geschichte der TZA. Damals war Imipramin der älteste Wirkstoff, der überhaupt gegen Depressionen eingesetzt wurde. Die Bezeichnung trizyklisch leitet sich dabei vom chemischen Aufbau der Medikamente ab. So kommen verschiedene Moleküle zum Einsatz, die aus insgesamt drei Ringen bestehen.
Die Wirkungsweise ist so gestaltet, dass es vorrangig darum geht, die erneute Aufnahme der Botenstoffe in den absendenden Zellen zu verhindern. Die trizyklischen Antidepressiva sollen die Stimmung der Patienten aufhellen und Angstzustände lindern. Ebenfalls können sie die Unruhe des Patienten lindern und sollen für einen verbesserten Antrieb selbiger sorgen. weiterlesen… »
britta,
14.02.2010, 09:40 | Abgelegt unter: Allgemein,Depressionen | RSS 2.0 | TB | Tags: Antidepressiva, Depression, Depressionen, Gesundheit, Medikamente, Therapie, trizyklische Antidepressiva, TZA | Keine Kommentare