Gesundheits-Infos

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Tag: Stress

Badetonne als Jungbrunnen

Im Sommer erfrischt sie, im Winter wärmt sie auf: Die Badetonne feiert ihr Comeback. Bereits unsere Großeltern wussten, wie gesund ein Bad ist. Kneipp hat bereits Wechselbäder beschrieben, bei denen man mit den Füßen eine bestimmte Zeit zuerst im kalten und dann im warmem Wasser bleiben sollte. Auch das Wassertreten ist in einer Badetonne möglich.

Um Stress abzubauen und einem Burn out Syndrom vorzubeugen, ist die Badetonne ideal. Warmes Wasser sorgt für wohlige Entspannung. Die Muskulatur wird durchwärmt und besser durchblutet. Verhärtungen, Verspannungen und andere Beschwerden können durch das Baden in einer Badetonne positiv beeinflusst werden. Das Immunsystem wird gestärkt. Mancher nutzt den Holzzuber als Abkühlungsbecken nach der Sauna. Dies ist für Herz und Kreislauf anregend und belebend.

Ein Bad im warmem Wasser entspannt gründlich. Man fühlt sich wohl und streift die Alltagssorgen einfach ab. Beispielsweise kann man im Badezimmer Schwimmkerzen anzünden, seine Lieblings-CD hören und dabei die Badetonne als Jacuzzi genießen. Moderne Holzwannen bieten nämlich sogar die Möglichkeit, eine Whirl-Einheit einzubauen. Dank der Außen- oder Innenöfen bleibt das Wasser in der Badetonne lange warm. Das Thermoholz verstärkt diesen Effekt. Lediglich drei Prozent Feuchtigkeit werden durch die spezielle Beschichtung aufgenommen. Dadurch verformt sich die Badetonne nicht und bleibt lange dicht. weiterlesen… »

Depressionen frühzeitig erkennen

Psychische und psychosomatische Beschwerden haben sich längst zu den Volkskrankheiten schlechthin entwickelt. Sie verursachen massive Kosten durch Krankschreibungen, Frührentner und vieles mehr. Dem stellen sich jetzt die Psychobiologen der Uni Trier unter Leitung von Dirk Hellhammer entgegen. Sie haben das Neuropattern II Set entwickelt, welches einen  Karton mit 16 Röhrchen, einem Fragebogen, einem Mini-EKG und einer Tablette darstellt. Dieser Karton wird vom Hausarzt an die Patienten gegeben, die Speichelproben abgeben, Tests durchführen und den Fragebogen bequem von zu Hause ausfüllen können.

Anschließend geben sie ihn wieder bei ihrem Hausarzt ab, der mit den Ergebnissen der Tests eine entsprechende Diagnose stellen kann. Viele Hausärzte in Deutschland behandeln zwar Depressionen, Stress und das Burnout Syndrom, doch ebenso viele wissen nicht um die Ursachen für diese Erkrankungen. Durch die Tests und Ergebnisse kann der Hausarzt einen individuell auf den Patienten abgestimmten Therapieplan ausarbeiten, der möglichst gute Ergebnisse erzielt. weiterlesen… »

Dramatisch ansteigende Zahl junger Depressiver in NRW

Die Techniker Krankenkasse hat sich mit dem Thema Depressionen bei Jugendlichen beschäftigt. Dabei heißt es, dass sich die Zahl der betroffenen Jugendlichen seit dem Jahr 2000 verfünffacht hat. Waren es damals noch 500 Jugendliche in NRW, die wegen Depressionen stationär behandelt werden mussten, liegt diese Zahl 2008 bereits bei 2.500. Erfasst wurden in der Auswertung Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren.

Dabei stellte sich ebenfalls heraus, dass Mädchen sehr viel häufiger betroffen sind, als Jungen. Gut doppelt so viele Mädchen leiden unter Depressionen. Als Gründe für die Verstimmungen werden vor allem Stress, ein hoher Leistungsdruck und ein schnell zu erreichendes Abitur angegeben. Aber auch zu wenig Schlaf, mangelnde Bewegung und Armut in der Familie machen den Jugendlichen zu schaffen. weiterlesen… »

Weitere Ursachen von Schlafstörungen

Schlafstörungen können ebenfalls durch psychische Belastungen entstehen. So kann eine starke Veränderung im Alltag, wie die Trennung vom Partner, der Bau eines Hauses oder ähnliches zu Schlafstörungen führen. Auch Prüfungsstress oder finanzielle Probleme führen in diesen Fällen nicht selten zu Schlafstörungen. Es handelt sich dabei jedoch zumeist um akute Schlafstörungen, die schnell von selbst wieder abklingen, wenn der Auslöser Stress verschwunden ist.

Mitunter stehen solche Schlafstörungen auch am Anfang einer chronischen Schlafstörung, so dass hier gezielt gegen die Schlafprobleme vorgegangen werden sollte. Ein großes Problem sind dauerhafte psychische Belastungen. Sie entstehen durch andauernde Probleme in der Partnerschaft oder im Job. Da der Stress sich oft über einen langen Zeitraum hinzieht, sind die Schlafstörungen nicht unbedingt auf diesen zurückzuführen. Auch im Urlaub können sie auftreten, der Zusammenhang wird von Betroffenen nur selten erkannt. weiterlesen… »

Schlafstörungen – wann liegen sie vor, was macht sie aus?

Schlafstörungen sind heute eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Fast jeder Mensch leidet früher oder später einmal an Schlafstörungen und kennt die Symptome. Schlafstörungen liegen aber noch nicht vor, wenn man nur einmal eine Nacht schlecht geschlafen hat. Hält sich der Zustand aber über mehrere Wochen und Monate kann man getrost davon ausgehen, dass man unter Schlafstörungen oder gar der Schlaflosigkeit leidet.

Es treten dabei verschiedene Arten der Schlafstörungen auf. Sie können sich durch schlechtes Einschlafen oder fehlendes Durchschlafen äußern, so dass Betroffene des Nachts immer wieder aufwachen. Sie können sich aber genauso in einem frühzeitigen Erwachen äußern. Die Ursachen und Symptome bei Schlafstörungen sind so vielfältig, wie die Arten, die es gibt. weiterlesen… »

Was ist Adipositas?

Adipositas klingt auf den ersten Blick etwas fremd, aber mittlerweile hat sich dieser Begriff in unseren Sprachgebrauch regelrecht eingebürgert. Bezeichnet wird damit die übermäßige Fettleibigkeit eines Menschen. Bedingt durch eine erhöhte Konzentration an Fettgewebe in den Zellen entsteht diese Erkrankung. Zusätzlich kann eine ungesunde und fettreiche Ernährung die Erkrankung verstärken.

Es handelt sich bei dieser Krankheit um ein chronisches Leiden, welches langfristig die Lebensqualität und -dauer beeinträchtigt. Adipositas ist außerdem Grund für viele weitere Erkrankungen, die erst durch die Fettleibigkeit entstehen. Die Häufigkeit dieser Erkrankung nimmt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit seit Jahren zu. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist die Fettleibigkeit bereits heute weit verbreitet. weiterlesen… »

Entspannungsmethoden: Yoga

Auch Yoga ist eine beliebte Form der Entspannungsmethoden. Dabei handelt es sich um eine Entspannungsmethode aus dem asiatischen Raum, die in den letzten Jahren auch hierzulande zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Wichtig ist, dass die Anfänge des Yoga in einem entsprechenden Seminar unter fachmännischer Anleitung erlernt werden. Andernfalls kann es durch falsche Ausführungen der Bewegungen, die insbesondere bei komplizierteren Übungen schnell auftreten, zu Muskelverspannungen und Beschwerden der Gelenke kommen.

Erst wenn die Grundlagen beherrscht werden, kann das Training auch zu Hause und alleine durchgeführt werden. Am besten sind zwei Übungseinheiten pro Tag, sofern dies zeitlich möglich ist. Jede Einheit sollte etwa 15 Minuten andauern. Wichtig ist hierbei, dass Yoga nur in absoluter Ruhe durchgeführt wird. Bequeme Trainingskleidung ist ein absolutes Muss. Als Unterlagen dienen weiche Wolldecken. Mehr Utensilien braucht Yoga nicht. weiterlesen… »

Mit dunkler Schokolade Stress abbauen

schokobysassi1Für alle Leckermäulchen, die dunkle Schokolade lieben, gibt es jetzt noch einen Grund mehr, diese zu genießen: Sie baut nämlich laut einer aktuellen Studie Stress ab. Seelischer Druck und Stress, unter dem wir alle hin und wieder, mitunter auch langfristig stehen, sorgen für schnellere Müdigkeit und einen Angriff des Immunsystems. Mit dunkler Schokolade kann genau dies unterbunden werden. Die Stresshormone werden durch die dunkle Schokolade deutlich reduziert. Nur 40 Gramm am Tag reichen aus, um die Stresshormone zu verringern. Erste Verringerungen sind bereits nach zwei Wochen der täglichen Einnahme zu verzeichnen.

Doch damit nicht genug, denn dunkle Schokolade soll noch weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Das ist sogar schon seit längerem bekannt. Hierbei sollen vor allem Risikofaktoren für auftretende Herzkrankheiten minimiert werden. Verantwortlich dafür sind die in der dunklen Schokolade enthaltenen Antioxidantien. weiterlesen… »

Die Atemtherapie Teil 4: Erfahrbarer Atem nach Middendorf

DSC_0210Eine weitere Form der Atemtherapie ist der erfahrbare Atem, der von Ilse Middendorf entwickelt wurde. Sie entwickelte die Entspannungsübung des erfahrbaren Atems aus den Kursen für bildende Kunst, die sie an der Hochschule in Berlin gab. Ihr Ziel war es dabei, einen intensiveren Zugang zu den Menschen zu erhalten. Bis zur Entwicklung der besonderen Entspannungsübung versuchte Middendorf, die Menschen mit Massagen und Gymnastik zu erreichen, was ihr nicht gelang. Deshalb sollte der erfahrbare Atem helfen, dadurch sollten die Menschen bewusster atmen.

Die Grundidee

Als Grundidee sah Middendorf schlechte Atemgewohnheiten. Ein zu flaches Atmen beispielsweise wirkte sich auf die Körperhaltung aus, die dadurch ungünstig wurde. Somit war die Ursache für Rückenschmerzen und Co. klar. Diesen Schmerzen soll mit dem erfahrbaren Atem begegnet werden. weiterlesen… »

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