Mit Ingwertee können verschiedene Beschwerden gelindert werden, denn der Wurzeltee ist vielseitig einsetzbar. Insgesamt gibt es 50 unterschiedliche Arten des Ingwers, die von vielen Kulturen verwendet werden, um sich den Tee daraus zuzubereiten. Die Zubereitungsart kann immer wieder unterschiedlich erfolgen und dementsprechend weist der Ingwertee auch andere Heilwirkungen auf. Schon seit mehr als 3.000 Jahren ist Ingwer als Gewürz und genauso als Heilmittel bekannt. Heute besinnen sich wieder viele Menschen auf dieses natürliche Heilmittel zurück und verwenden den Ingwertee bei Erkältungen und Husten und sogar während der Schwangerschaft weist er positive Wirkungen auf.
Der Ingwertee weist einen aromatischen Duft auf, der von vielen Menschen als angenehm empfunden wird, doch der Geschmack ist nicht Jedermanns Sache, da er als brennend scharf und sehr würzig bezeichnet wird. Für den Geschmack sind Harzsäuren, ätherische Öle und Gingerol verantwortlich. weiterlesen… »
britta,
21.02.2012, 13:47 | Abgelegt unter: Getränke | RSS 2.0 | TB | Tags: Erkältung, Gesundheit, Gynäkologe, Hebamme, Heilpflanzen, Husten, Ingwer, Ingwertee, Ingwertee bei Erkältung, Ingwertee bei Husten, Ingwertee in der Schwangerschaft, Schwangerschaft, Übelkeit, Wehen | 1 Kommentar
Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine in New York und der Yale University entdeckten, dass die Fruchtbarkeit bei Frauen von der Blutgruppe abhängig ist. Häufig treten Probleme diesbezüglich bei Frauen auf, die die Blutgruppe 0 haben. Bei ihnen werden in den Eierstöcken scheinbar schneller die gesunden Eizellen abgebaut. Die Blutgruppe A ist die häufigste in Deutschland, anschließend folgt Blutgruppe 0 und sehr selten kommt AB vor. Die Ergebnisse der Studie wurden von Dr. Edward Nejat und seinen Mitarbeitern in Denver beim jährlichen Treffen der American Society for Reproductive Medicine präsentiert. weiterlesen… »
britta,
23.11.2010, 09:08 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Blutgruppe, Blutspiegel, Eierstöcke, Eizellen, Eizellenreserve, Follikel-stimulierendes Hormon, Fruchtbarkeit, Fruchtbarkeit der Frau, FSH-Spiegel, Gesundheit, Schwangerschaft | Keine Kommentare
Den Krampfadern in den Beinen können Sie mit einfachen Maßnahmen vorbeugen und damit Ihre Venen entlasten. Mit simplen Mitteln können Sie sogar der Entstehung von Krampfadern oder den Beschwerden den Kampf ansagen. Mit einem regelmäßig durchgeführten Ausdauersport, wie zum Beispiel dem Radfahren, Schwimmen oder auch Gehen können Sie schon positive Wirkungen erzielen und die Venen entlasten.
Beim täglichen Duschbad sollten Sie Wechselduschen bevorzugen, denn mit dem kalten Wasser können Sie Ihre Blutzirkulation verbessern. Auch kalte Beingüsse werden hierbei immer wieder empfohlen. Schützen Sie sich vor extremer Sonneneinwirkung und meiden Sie möglichst die Sauna. weiterlesen… »
britta,
19.11.2010, 09:33 | Abgelegt unter: Allgemein,Beine | RSS 2.0 | TB | Tags: Ausdauersport, Beine, Gesundheit, Krampfadern, Medikamente, Schwangerschaft, Stützstrümpfe, Vene, Wechseldusche | Keine Kommentare
Oberste Priorität hat es bei der Therapie gegen Krampfadern in den Venen, den Blutfluss zu fördern, um somit einen Blutstau zu vermeiden. Mit der Therapie sollen Ödeme eingedämmt, das Gewebe besser versorgt und das Entstehen von Geschwüren vermieden werden. Allgemeine Maßnahmen, die jeder selbst zu Hause durchführen kann, wollen wir hier an dieser Stelle kurz erläutern.
Die Beine sollten stets in Bewegung bleiben, das größte Gift ist das permanente Stehen auf einer Stelle und auch das dauerhafte Sitzen sollte tunlichst vermieden werden, um die Venen nicht zu belasten. Im beruflichen Alltag sollte jede Möglichkeit wahrgenommen werden, um zwischen Gehen, Stehen und Sitzen den perfekten Ausgleich zu erhalten. Beim Sitzen sollten Sie, wenn möglich, die Beine immer wieder hoch lagern. Aber auch im Sitzen bei der Arbeit können Sie mit kreisenden Fußbewegungen die Blutzirkulation in Schwung bringen. Im Bett sollten Sie Ihre Beine leicht erhöht lagern, damit der Rückfluss des Blutes verbessert wird. Ebenfalls können Sie beim täglichen Duschen die Durchblutung mit kalten Beingüssen verbessern. Unbedingt sollten Sie vermeiden, sich extremer Hitze auszusetzen, wie ein Sonnenbad zu genießen oder einen Saunabesuch zu unternehmen. weiterlesen… »
britta,
1.11.2010, 09:03 | Abgelegt unter: Allgemein,Beine | RSS 2.0 | TB | Tags: Beine, Beingüsse, Blutstau, Gesundheit, Kompressionsstrümpfe, Kompressionsverband, Krampfadern, Schwangerschaft, Stützstrümpfe, Venen | Keine Kommentare
Schlafen Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel zu viel oder zu wenig, erhöhen sich die Blutdruckwerte zum Ende der Schwangerschaft hin. Ebenfalls wird von der Schlafdauer die Gefahr für Schwangerschaftsvergiftung beeinflusst. Ein Team von Forschern der University of Washington, welches von Dr. Michelle A. Williams geleitet wurde, kam während einer Studie zu diesen Ergebnissen. Es wurden Untersuchungen bei Schwangeren durchgeführt, wobei der Blutdruck bei einem mangelhaften Schlaf untersucht wurde, die Ergebnisse wurden in der Ausgabe des Fachmagazins „Sleep“ am 1. Oktober vorgestellt.
Die Studie
Insgesamt nahmen an der Untersuchung 1.272 schwangere Frauen teil, die vollkommen gesund waren und vor ihrer Schwangerschaft nicht an Bluthochdruck litten. In der 14. Schwangerschaftswoche wurden die Probandinnen nach ihrer Schlafdauer befragt, wobei 20,5 Prozent der Befragten ungefähr neun Stunden Schlaf erhielten. Aufgrund früherer Studien wird diese Schlafdauer für eine schwangere Frau im normalen Bereich angesiedelt. Wenigstens zehn Stunden Schlaf gaben 10,6 Prozent der Schwangeren an. Mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen der aktuellen Studie, genau gesagt 55,2 Prozent, schlafen jede Nacht zwischen sieben und acht Stunden. Höchstens sechs Stunden Schlaf pro Nacht erhielten lediglich 13,7 Prozent der Schwangeren. weiterlesen… »
britta,
6.10.2010, 09:04 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Frühschwangerschaft, Gesundheit, Schlafdauer, Schwangerschaft, Schwangerschaftsdrittel, Schwangerschaftsvergiftung, systolischer Blutdruck | 2 Kommentare
Die größte Aufgabe der Venen ist es, das Blut zum Herzen zu transportieren und dabei gegen die Schwerkraft anzukämpfen. Das Herz muss die meiste Kraft zum Pumpen aufwenden, doch genauso spielen die elastische Wand der Blutgefäße und die Muskulatur der Waden eine maßgebliche Rolle dabei. Bei jeder noch so kleinen Bewegung wird das Blut zum Herzen gepumpt. Bei den Bewegungen entsteht ein Pressen der Muskeln und der Venenwände, in den Venen sind sozusagen Klappen vorhanden, die mit einem Schließmuskel ausgestattet sind, die fast wie Ventile arbeiten und somit das Zurückfließen des Blutes verhindern. Das Blut wird über Verbindungskanäle von den äußerlichen Venen in die tiefen Beinvenen transportiert, die so genannten Perforansvenen.
Blutstau in den Venen
Ein Blutstau in den Venen kann auftreten, wenn man beispielsweise über mehrere Stunden steht, was an vielen Arbeitsplätzen heute der Fall ist. Dabei können die Venen überdehnt und ausgebuchtet werden, was eine starke Belastung darstellt. Unter diesen Voraussetzungen baut sich die die Venenwand mit der Zeit um und sie verliert somit ihre Elastizität. Nach und nach können die Venenklappen versagen und sie schließen nicht mehr ausreichend, so dass der Blutstau verschlimmert wird. weiterlesen… »
britta,
4.10.2010, 09:43 | Abgelegt unter: Allgemein,Beine | RSS 2.0 | TB | Tags: Blutstau, Gesundheit, Herz, Hormon, Krampfadern, Muskulatur, Östrogen, Schwangerschaft, Übergewicht, Venen | Keine Kommentare
Eine Studie, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde, zeigt, dass eine erneute Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt nicht zu lange aufgeschoben werden sollte. Denn wer innerhalb von sechs Monaten nach der Fehlgeburt erneut schwanger wird, weist ein geringeres Risiko auf, eine erneute Fehlgeburt zu erleiden.
Die Studie wurde an der University of Aberdeen von Sohinee Bhattacharya und ihren Kollegen durchgeführt. Dabei wurden Daten von insgesamt 30.000 Frauen ausgewertet. Sie alle erlitten in der Zeit von 1981 bis 2000 eine Fehlgeburt und die Behandlung der Frauen erfolgte in schottischen Krankenhäusern. Alle Frauen, deren Daten untersucht wurden, erlitten in der ersten Schwangerschaft eine Fehlgeburt und wurden binnen eines Jahres nach diesem Schicksalsschlag erneut schwanger. weiterlesen… »
Wenn eine Frau unter Adipositas leidet und schwanger wird, erhöht sich das Risiko, dass sie ein Kind mit einem Herzfehler zur Welt bringt, deutlich. Das ergab eine Studie aus den USA. Über einen Zeitraum von elf Jahren wurden dabei die Geburten beobachtet. Mehr als 7.400 Kinder mit angeborenen Herzfehlern wurden gezählt. Betrachtet wurden die Mütter, die einer Vergleichsgruppe von Frauen gegenübergestellt wurden, die gesunde Kinder zur Welt brachten. Dabei wurde besonderer Wert auf den Body-Mass-Index gelegt. Dieser zeigte, dass Frauen mit einer leichten Adipositas ein um elf Prozent höheres Risiko hatten, ein erkranktes Kind zur Welt zu bringen.
Bei einer krankhaften Fettsucht stieg das Risiko bereits auf über 33 Prozent. Somit zeigt sich, dass die Fettsucht nicht nur für die Mutter, sondern auch für Kinder schädlich ist. Das Risiko, ein krankes Kind auf die Welt zu bringen, soll im Übrigen gesenkt werden können, wenn die Mutter vor der Schwangerschaft abnimmt.
Doch Adipositas bei der Mutter bedeutet nicht nur eine Gefahr für das Kind. Genauso kann es durch die Fettleibigkeit zu Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck während der Schwangerschaft und vermehrten Kaiserschnitten kommen. Außerdem sind die Kinder einem größeren Risiko ausgesetzt, ebenfalls an Fettleibigkeit oder Diabetes Typ 2 zu erkranken. Mitunter kann auch ein angeborener Neuralrohrdefekt auftreten, wobei es sich um eine nicht unerhebliche Missbildung des Rückenmarks handelt.
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britta,
27.04.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Gesundheit, Herzfehler, Kinder, Schwangerschaft, Schwangerschaftsdiabetes | Keine Kommentare
Eine weitere Form der Depression, die von den Lebensumständen abhängt, ist die so genannte Wochenbettdepression, die auch als Babyblues bezeichnet wird. Zwar ist das Problem längst bekannt und auch in den Geburtsvorbereitungskursen werden werdende Mütter und Väter darauf vorbereitet, dennoch will niemand wahr haben, dass so etwas auch ihn selbst treffen kann. Dabei sind jedoch insgesamt zehn bis 20 Prozent der Entbindenden von der Wochenbettdepression betroffen.
Diese Form der Depression wird gekennzeichnet durch eine Überforderung. Die Schwangerschaft hat an den Kräften gezehrt, die Geburt ebenfalls. Hinzu kommt die Sorge darüber, ob das Kind gesund ist und wie man den Alltag mit dem Baby bewältigen soll. All dies kann zu einer ernsten Depression führen.
In den meisten Fällen vergeht die Wochenbettdepression sehr schnell wieder. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, bei denen sie mehrere Wochen, Monate oder gar Jahre andauern kann. Im schlimmsten Fall überträgt sich die Wochenbettdepression sogar auf das Kind. Deshalb ist es wichtig, diese Form der Depression so früh wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Frauen, die nach der Geburt unter Angstzuständen, Überförderung, Konzentrationsschwächen und einem allgemeinen Erschöpfungszustand leiden, sollten sich ärztliche Hilfe suchen. Typisch für die Wochenbettdepression ist auch, dass sich diese nicht unmittelbar nach der Geburt, sondern erst einige Wochen später einstellt. Hier sollte ebenfalls unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt werden, damit die Depression bekämpft werden und das Kind keinen Schaden davon tragen kann.
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britta,
12.01.2010, 09:03 | Abgelegt unter: Allgemein,Depressionen | RSS 2.0 | TB | Tags: Baby, Babyblues, Depression, Depressionen, Geburt, Gesundheit, Schwangerschaft, Wochenbettdepression | Keine Kommentare