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Tag: Schlafmittel

So werden Schlafmittel richtig abgesetzt

Wenn Schlafmittel nicht mehr wirken, erneut Schlafstörungen auftreten, das Medikament starke Nebenwirkungen hervorruft oder die Einnahmedosis einfach nicht mehr täglich eingenommen werden soll, müssen Schlafmittel abgesetzt werden. Das heißt allerdings auch, dass es zu Problemen kommen kann. Deshalb sollten Schlafmittel nie ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden und schon gar nicht von einem Tag auf den anderen.

Gemeinsam mit dem Arzt können Sie einen so genannten Absetzplan entwickeln. Denn Schlafmittel sollten immer ausgeschlichen werden, wobei die Dosierung in vielen kleinen Schritten reduziert werden sollte. Das Ausschleichen kann sich über wenige Wochen, aber auch mehrere Monate ziehen. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle durch den Arzt. Ebenfalls sollten Sie sich darauf einstellen, dass es beim Ausschleichen der Schlafmittel zu kurzzeitigen Verschlechterungen des Schlafs kommen kann, die etwa ein bis drei Tage andauern können. Das ausschleichende Absetzen ist deshalb so wichtig, damit es nicht zu Entzugserscheinungen kommt. weiterlesen… »

So lange dürfen Sie Schlafmittel einnehmen

Geht es um Schlafstörungen, sind Schlafmittel das Mittel der Wahl zur Behandlung. Allerdings sollten Schlafmittel nicht unbegrenzt lange eingenommen werden. Zum Einen lassen die Wirkungen bei längerer Einnahmedauer oft nach, so dass die Dosierung erhöht werden muss. Zum Anderen besteht die Möglichkeit, dass sich eine Abhängigkeit von den Schlafmitteln bildet. Zwar sehen die Experten das Risiko hierfür als sehr gering an, dennoch sollte ein zu langer Konsum von Schlafmitteln vermieden werden. Ausnahmen gelten dagegen bei Schlafstörungen, die durch andere Erkrankungen, wie Schizophrenie oder Depressionen, verursacht werden. weiterlesen… »

Vor- und Nachteile von Schlafmitteln

Die Schlafmittel werden in den meisten Fällen eingesetzt, wenn es darum geht, Schlafstörungen zu behandeln. Dabei sollte aber ebenfalls beachtet werden, dass es das perfekte Schlafmittel, das keine Nebenwirkungen aufweist, seine Wirkung auch bei Langzeitbehandlungen beibehält und nicht abhängig macht, so nicht gibt. Fast alle Schlafmittel haben Vor- und Nachteile, die es vor dem Beginn der Behandlung erst einmal gründlich abzuwägen gilt.

Die Vorteile der Schlafmittel

Als Vorteil bei der medikamentösen Behandlung von Schlafstörungen kann man sehen, dass die Patienten binnen kurzer Zeit besser ein- und durchschlafen können, was zu einer Entlastung von Psyche und Körper führt. Außerdem kann einer Entwicklung chronischer Schlafstörungen vorgebeugt werden, ebenso wie Folgeerkrankungen, zu denen Depressionen oder Erschöpfungszustände zählen. Während der Behandlung kann zudem die Ursache der Schlafstörungen näher untersucht werden, so dass es möglich wird, diese mit alternativen Therapien zu bekämpfen. weiterlesen… »

Medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen

Die Behandlung von Schlafstörungen erfolgt in sehr vielen Fällen mit Hilfe von Medikamenten. Allerdings sollten sich Patienten bewusst machen, dass die Medikamente nicht die Schlafstörung an sich heilen, sondern lediglich die Symptome unterdrücken. Dabei gilt außerdem, dass die Symptome oft nur kurzfristig unterdrückt werden und nach längerer Einnahme wieder auftreten können. Sinnvoll kann die Therapie mit Medikamenten aber dennoch in einigen Fällen sein. weiterlesen… »

Schlafstörungen und ihre Ursachen: Teil 1

Schlafstörungen sind heute mit zu den häufigsten Krankheiten in Industrienationen zu zählen. Sie werden durch die unterschiedlichsten Dinge verursacht, je nach Ursache unterscheidet man auch in verschiedene Arten der Schlafstörungen. Bei den primären Schlafstörungen sind keine körperlichen Symptome erkennbar, eine Krankheit, egal, ob psychischer oder physischer Art, kann ebenfalls als Ursache für die Schlafstörungen ausgeschlossen werden.

Schnell können solche primären Schlafstörungen chronisch werden und über Monate und Jahre hinweg anhalten. Solche Schlafstörungen sind vor langer Zeit einmal aus Stress entstanden, haben sich dann aber völlig verselbstständigt. Als Therapieverfahren werden vor allem nichtmedikamentöse Behandlungen eingesetzt. weiterlesen… »

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