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Tag: Reizdarm

Dem Reizdarm gezielt entgegen wirken

Tritt ein Reizdarm-Syndrom auf, können viele kleine Tipps schon helfen, diesem entgegen zu wirken. Dabei sind die Symptome oft auf bestimmte Auslöser zurückzuführen. Diese sollten zunächst einmal kennen gelernt werden. Dabei kann ein Tagebuch helfen, welches den eigenen Lebensstil näher beleuchtet. Aus diesem kann man dann ablesen, ob die falsche Ernährung, bestimmte Stresssituationen oder Medikamente für den Reizdarm verantwortlich sind. Vor einer Selbsthilfemaßnahme gegen den Reizdarm sollte allerdings Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, damit andere Ursachen für den Reizdarm ausgeschlossen werden können.

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Welche Medikamente helfen bei einem Reizdarm?

Welche Medikamente beim Reizdarm eingesetzt werden können, kann pauschal nicht gesagt werden. Dies ist immer abhängig von den Symptomen, die doch sehr unterschiedlich ausfallen. Auch können sich die Symptome ändern und die Ursachen für das Reizdarmsyndrom liegen bis heute noch im Dunkeln. Im Vordergrund steht in der Regel eines der vier typischen Symptome des Reizdarms, das können Blähungen, Verstopfung, Durchfall oder Schmerzen sein. Damit die Lebensqualität verbessert werden kann, werden Medikamente eingenommen, die jeder Patient nach seinen Beschwerden auswählen muss.

Das gestörte Wechselspiel

Im kompletten Bereich des Bauchraums nehmen die Patienten die Beschwerden diffus wahr. Die Ärzte vermuten, dass die Ursache für die Beschwerden in einem fehlerhaften Verhalten zwischen Bauchhirn und Darmmuskulatur liegt. Eine wesentliche Beteiligung soll ebenfalls Serotonin, ein Botenstoff, haben. Zu Verstopfungen kommt es, wenn die Muskulatur des Darms spastisch verkrampft oder zu schlaff ist. Ist die Darmbewegung dagegen beschleunigt, tritt  das Gegenteil ein und es kommt zu Durchfällen. Bei einer Übersensibilität des Nervensystems kann ein ganz normaler Verdauungsvorgang, welcher den Darm nur leicht dehnt, zu starken Schmerzen führen. weiterlesen… »

Diagnosefindung beim Reizdarm

Wer unter einem Reizdarm leidet, scheut sich oft vor dem Arztbesuch. Die Symptome sind zwar vorhanden, doch oft schränken sie die Patienten nicht ein. Gut die Hälfte der Patienten geht deshalb nicht bzw. erst sehr spät zum Arzt. Die andere Hälfte versucht häufig, sich erst einmal selbst zu behandeln, bevor der Arzt aufgesucht wird.

Wenn es dann doch soweit kommt, dass sich die Patienten ärztlich untersuchen lassen wollen, werden sie dies häufig nur deshalb tun, weil sie Angst vor Krebserkrankungen haben oder die Beschwerden unerträglich geworden sind. Da die Diagnose Reizdarm für den Arzt jedoch nur schwierig zu stellen ist, weil die Symptome so vielfältig sind, kann es sinnvoll sein, wenn der Patient vorab schon ein Tagebuch über die auftretenden Beschwerden und Co. führt. Damit erleichtert er dem Arzt die Diagnose. weiterlesen… »

Die Symptome beim Reizdarm

Oftmals macht sich der Reizdarm mit einer Reihe von typischen und auch quälenden Beschwerden bemerkbar. Die Beschwerden können in unterschiedlichen Ausmaßen auftreten, angefangen bei Blähungen, Übelkeit und Völlegefühl über Verstopfung und Durchfall bis hin zu krampfartigen Schmerzen im Bauch. Zwar sind die Symptome des Reizdarms nicht lebensbedrohlich, jedoch beeinträchtigen sie die Lebensqualität des Betroffenen. Die Beschwerden schwanken im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität, so ist eine Steigerung am Tag zu bemerken, wobei sie in der Nacht meistens verschwinden. Bis auf den heutigen Tag gibt es keine wissenschaftlichen Belege, dass das Reizdarmsyndrom mit bösartigen Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs in Zusammenhang steht bzw. deren Entstehung fördert. weiterlesen… »

Die Ursachen von einem Reizdarm

Bis zum heutigen Tag sind die genauen Ursachen für das Reizdarmsyndrom noch nicht geklärt, was die Diagnose und die Therapie nicht gerade vereinfacht. Theorien über die Entstehung eines Reizdarms gibt es unzählige. Vor allen Dingen konnten schon zahlreiche Studien belegen, dass der Magen-Darm-Kanal bei einer Überempfindlichkeit zum Reizdarm tendiert. Bei vielen Patienten sind die ganz normalen Verdauungsvorgänge mit einer schmerzhaften Wahrnehmung verbunden.

Das enterische Nervensystem ist maßgeblich für die Verdauung verantwortlich, es regelt sozusagen die Transportfunktion des Darms mit seinen über 100 Millionen Nervenzellen. Das enterische und das zentrale Nervensystem weisen große Ähnlichkeiten auf. Zum großen Teil sollen die Beschwerden des Reizdarms durch eine gestörte Übertragung der Reize zur Muskulatur des Darms bedingt sein. Die Wissenschaftler vermuten, dass hierbei der Botenstoff Serotonin eine große Rolle spielt. weiterlesen… »

Reizdarm – Was ist das genau?

Der medizinische Ausdruck für den Reizdarm bzw. das Reizdarmsyndrom lautet Reizkolon (Colon irritabile). Dabei handelt es sich um eine Funktionsstörung des Verdauungstrakts, die oftmals mit chronischen Beschwerden einhergeht, wie zum Beispiel krampfartigen Bauchschmerzen. Aber auch unter Verstopfung und / oder Durchfall sowie einem Blähbauch leiden Patienten. Der Reizdarm zählt mit zu den am häufigsten auftretenden Erkrankungen des Verdauungstrakts. Am Tag treten die Symptome häufiger auf, als in der Nacht. Bei einer Untersuchung des Arztes kann dieser keine krankhaften Veränderungen der Organe feststellen. Bevor der Arzt die Diagnose Reizdarm stellen kann, muss er andere Erkrankungen der Organe ausschließen können, die oft ähnliche Symptome aufweisen. weiterlesen… »

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