Vorsicht vor Magensäureblockern

Magensäureblocker sind beliebte Medikamente der Deutschen. Sodbrennen und Magengeschwüre sollen sie bekämpfen, doch die Nebenwirkungen sind nicht zu vernachlässigen. Schon 2006 rätselten Wissenschaftler, warum sich nach der Einnahme der Magensäureblocker sehr viele Patienten die Hüfte brachen. 2009 fand ein Team um Michael Amling vom Institut für Osteologie und Biomechanik an der Hamburger Uni es heraus: Die Magensäureblocker reduzieren die Magensäure. Diese ist jedoch dafür verantwortlich, das gerade für den Knochenbau so wichtige Kalzium aus der Nahrung freizusetzen. Geschieht dies nicht, kann es auch nicht die Darmwand passieren. Wer also Magensäureblocker einnimmt, kann Kalzium aus der Nahrung nicht mehr richtig verwerten. Stattdessen greift der Körper auf seine eigenen Vorräte zurück und die Knochen werden abgebaut. Zwar ist dies für gesunde Menschen kein Problem, wer aber bereits unter Osteoporose leidet oder die Magensäureblocker über längere Zeit hinwegnimmt, der muss mit dem Risiko rechnen, dass seine Knochen brüchig werden. Read more

Osteoporose: So schützt man sich vor der Skelettkrankheit

Am 20. Oktober ist Welt-Osteoporose-Tag. An diesem Tag erinnert die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) an die Maßnahmen zur Vorbeugung der Erkrankung, insbesondere an den 3-Punkte-Plan, der der Bildung und dem Erhalt starker Knochen dienen soll. Insgesamt sind in Deutschland aktuellen Studien zufolge 6,3 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt. Darunter befinden sich „nur“ 1,1 Millionen Männer, was deutlich macht, dass brüchige Knochen vor allem für Frauen ein Problem sind. Read more

Rückenschmerzen aufgrund von Wirbelkörperfrakturen

Eines der häufigsten Leiden sind Rückenschmerzen, die durch die unterschiedlichsten Ursachen auftreten können. Aus 33 bis 35 Wirbelkörpern setzt sich die menschliche Wirbelsäule zusammen. Verschiedene Ursachen können die Wirbelkörper schwächen und die Folge kann das Einbrechen selbiger sein. In diesem Fall liegt eine Wirbelkörperkompressionsfraktur vor. Neben den Rückenschmerzen sind Betroffene in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, wodurch es wiederum zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität kommt. Ebenso kann sich aufgrund einer Wirbelkörperfraktur die Wirbelsäule verformen. Read more

Knieschmerzen beim Treppensteigen: Erstes Warnsignal des Körpers

Die Knieschmerzen beim Treppensteigen sind das erste Warnsignal des Körpers und sollten unbedingt beachtet werden. Schon als ein wahres Volksleiden können die Schmerzen im Knie bezeichnet werden, denn davon sind bereits fünf bis zehn Millionen Deutsche betroffen. Es gibt ganz unterschiedliche Arten dieser Schmerzen, deren Ursachen nur bei einer gründlichen Untersuchung durch den Arzt geklärt werden können. Read more

Was eine Depression ausmacht

Depressionen gehören heute zu den häufigsten Krankheiten überhaupt, insbesondere in den westlichen Ländern sind sie weit verbreitet. Geschätzte Zahlen sagen aus, dass zehn bis 20 Prozent aller Menschen wenigstens einmal in ihrem Leben an einer Depression erkranken. Dabei sind die Ursachen für eine Depression so vielfältig, wie die Symptome. Sie sind bisher nicht ganz geklärt, allerdings zeigen neue Studien, dass ein Gendefekt die Depression verursachen kann. Weiter kommen seelische Belastungen aus der Vergangenheit, Herz- und Kreislauferkrankungen, schwere Schicksalsschläge, Virusinfektionen, Alkoholkonsum und vieles mehr in Frage.

Die Depressionen äußern sich ebenso vielfältig, wie die Ursachen sind. Typische Symptome der Depression sind beispielsweise die starke Niedergeschlagenheit, die Unlust, etwas zu tun, die Schwerfälligkeit und Unruhe. Auch Angstzustände und Schlafstörungen weisen mitunter auf eine Depression hin. Ebenso können Appetitlosigkeit und Störungen im Geschlechtstrieb auf eine Depression hinweisen. Gleiches gilt für Herzrasen, Rückenbeschwerden und ähnliches. Sogar, wenn nur körperliche Symptome, wie Kopfschmerzen und ein brennendes Gefühl in der Brust auftreten, kann dies auf eine Depression hinweisen. Read more

Mit nur zwei jährlichen Injektionen Osteoporose behandeln

Eine neue Studie hat es ans Licht gebracht, es gibt wirkungsvolle, aber einfache Behandlungsmöglichkeiten bei der Osteoporose-Krankheit. Betroffen sind vor allem ältere Menschen, beide Geschlechter leiden in fortgeschrittenem Alter an den brüchigen Knochen. Doch genauso kann die Osteoporose schon früher ausgelöst werden, etwa durch eine Prostatakrebstherapie bei Männern. Wird diese mit Hormonen durchgeführt, steigt das Risiko, an Osteoporose zu erkranken.

In einer klinischen Studie wurden nun mehr als 1.500 Männer untersucht, die an Prostatakrebs erkrankt waren. Eine Gruppe der Probanden wurde mit Denosumab behandelt. Die Gabe des Stoffs erfolgte per Injektion und musste zwei Mal pro Jahr wiederholt werden. Die Hoffnung der amerikanischen Ärzte: Das Denosumab sollte die Osteoklasten hemmen. Diese sind für den Abbau der Knochen verantwortlich. Werden sie gehemmt, steigt also die Knochendichte wieder. Read more

Tipps gegen Osteoporose

Die Osteoporose stellt heute eine weit verbreitete Krankheit dar. Sie ist bereits seit mehr als 100 Jahren bekannt und erhielt ihren Namen von einem Arzt aus Innsbruck. Dabei setzt er sich aus den beiden Begriffen „os“ und „porus“ zusammen, die für Knochen und Loch stehen. Mittlerweile sind etwa sechs bis acht Millionen Deutsche von der Krankheit betroffen, die einher geht mit leicht brechenden Knochen und erheblichen Schmerzen.

Risikogruppe Frauen

Am häufigsten leiden Frauen unter der Knochenkrankheit Osteoporose. Spätestens in den Wechseljahren treten die ersten Beschwerden auf, doch diese lassen sich noch viel früher bereits erkennen. Der natürliche Lauf der Dinge besagt, dass die Knochendichte ab dem 35. Lebensjahr abnimmt. Bis zum 70. Lebensjahr hat sich diese bereits um ein Drittel verringert. Doch wenn dieser Vorgang deutlich schneller abläuft, dann liegt eine Osteoporose vor. Read more

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