Gesundheits-Infos

Hier erfahren Sie alles rund um das Thema Gesundheit, Ernährung, Fitness und Co.

Tag: Medikamente

Die Antibabypille: Kosten im Überblick

Die Antibabypille ist eines der am häufigsten in Deutschland eingenommenen Medikamente. Junge Frauen und vielfach schon Mädchen ab der Pubertät lassen sich die Antibabypille verschreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht allein in der Empfängnisverhütung zu suchen. Stattdessen kann die Antibabypille bei Haarausfall helfen, soll Gewichtsprobleme in den Griff bekommen und für eine reinere Haut sorgen – so zumindest die weit verbreitete Meinung. Während einige dieser Aussagen bei bestimmten Pillentypen sicherlich zutreffen, können andere schlicht nicht bewiesen werden.

Fakt ist aber, dass die Antibabypille eines der sichersten Verhütungsmittel ist und für einen sehr regelmäßigen Zyklus sorgt. Alleine der letztere Grund, sich nämlich auf einen bestimmten Zyklusbeginn verlassen zu können, ist für viele Frauen entscheidend. Zudem wird oft berichtet, dass seit der Einnahme der Antibabypille geringere Menstruationsbeschwerden auftreten. Krämpfe und Schmerzen lindern sich bei vielen Patientinnen, die Blutung wird schwächer und auch das prämenstruelle Syndrom (PMS) soll mitunter eingedämmt werden können. weiterlesen… »

Prognose für Neurodermitis bei Erwachsenen

Bei jedem Menschen kann die Neurodermitis anders verlaufen, die Unterschiede sind sehr groß. Es können im Einzelfall weder genaue zeitliche Abstände für die auftretenden Schübe vorhergesehen werden und genauso wenig kann gesagt werden, wie der Fortbestand ist. Allerdings werden mit der Zeit die Ekzemschübe etwas milder. Ganz plötzlich kann die Neurodermitis genauso in jedem Alter ausheilen und bei vielen Kindern, die sehr frühzeitig von der Hautkrankheit betroffen waren, kann diese ausheilen, bis sie erwachsen sind. Allerdings wird die Haut bei den meisten Betroffenen überaus empfindlich bleiben und das ihr ganzes Leben lang. weiterlesen… »

Den Krampfadern in den Beinen einfach vorbeugen

Den Krampfadern in den Beinen können Sie mit einfachen Maßnahmen vorbeugen und damit Ihre Venen entlasten. Mit simplen Mitteln können Sie sogar der Entstehung von Krampfadern oder den Beschwerden den Kampf ansagen. Mit einem regelmäßig durchgeführten Ausdauersport, wie zum Beispiel dem Radfahren, Schwimmen oder auch Gehen können Sie schon positive Wirkungen erzielen und die Venen entlasten.

Beim täglichen Duschbad sollten Sie Wechselduschen bevorzugen, denn mit dem kalten Wasser können Sie Ihre Blutzirkulation verbessern. Auch kalte Beingüsse werden hierbei immer wieder empfohlen. Schützen Sie sich vor extremer Sonneneinwirkung und meiden Sie möglichst die Sauna. weiterlesen… »

Teil 2: Weitere Therapien bei Krampfadern in den Beinen

Im ersten Teil unserer kleinen Serie stellten wir Ihnen bereits einige vorbeugende Maßnahmen bei Krampfadern in den Beinen vor, die Sie zu Hause und im beruflichen Alltag einbinden können. Ebenfalls erläuterten wir Ihnen die Wirkungsweisen von Stützstrümpfen und Kompressionsverbänden. Heute wollen wir die Medikamente, Sklerosierung (Verödung) und Lasertherapie kurz erläutern.

Medikamente

Beginnen wir zunächst mit den Medikamenten, bis heute gibt es noch keine Pille zur Bekämpfung der Krampfadern in den Beinen. Im Handel finden sich trotz allem diverse Präparate, die zur äußeren oder inneren Anwendung angeboten werden, jedoch streiten sich die Experten über deren wahren Nutzen. weiterlesen… »

Dem Reizdarm gezielt entgegen wirken

Tritt ein Reizdarm-Syndrom auf, können viele kleine Tipps schon helfen, diesem entgegen zu wirken. Dabei sind die Symptome oft auf bestimmte Auslöser zurückzuführen. Diese sollten zunächst einmal kennen gelernt werden. Dabei kann ein Tagebuch helfen, welches den eigenen Lebensstil näher beleuchtet. Aus diesem kann man dann ablesen, ob die falsche Ernährung, bestimmte Stresssituationen oder Medikamente für den Reizdarm verantwortlich sind. Vor einer Selbsthilfemaßnahme gegen den Reizdarm sollte allerdings Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, damit andere Ursachen für den Reizdarm ausgeschlossen werden können.

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Welche Medikamente helfen bei einem Reizdarm?

Welche Medikamente beim Reizdarm eingesetzt werden können, kann pauschal nicht gesagt werden. Dies ist immer abhängig von den Symptomen, die doch sehr unterschiedlich ausfallen. Auch können sich die Symptome ändern und die Ursachen für das Reizdarmsyndrom liegen bis heute noch im Dunkeln. Im Vordergrund steht in der Regel eines der vier typischen Symptome des Reizdarms, das können Blähungen, Verstopfung, Durchfall oder Schmerzen sein. Damit die Lebensqualität verbessert werden kann, werden Medikamente eingenommen, die jeder Patient nach seinen Beschwerden auswählen muss.

Das gestörte Wechselspiel

Im kompletten Bereich des Bauchraums nehmen die Patienten die Beschwerden diffus wahr. Die Ärzte vermuten, dass die Ursache für die Beschwerden in einem fehlerhaften Verhalten zwischen Bauchhirn und Darmmuskulatur liegt. Eine wesentliche Beteiligung soll ebenfalls Serotonin, ein Botenstoff, haben. Zu Verstopfungen kommt es, wenn die Muskulatur des Darms spastisch verkrampft oder zu schlaff ist. Ist die Darmbewegung dagegen beschleunigt, tritt  das Gegenteil ein und es kommt zu Durchfällen. Bei einer Übersensibilität des Nervensystems kann ein ganz normaler Verdauungsvorgang, welcher den Darm nur leicht dehnt, zu starken Schmerzen führen. weiterlesen… »

Tabletten gegen emotionale Probleme?

Lange Zeit schon halten Forscher es für möglich, das emotionale Probleme auch körperliche Beschwerden auslösen können. Jeder kennt beispielsweise Liebeskummer, der oft mit Übelkeit und Appetitlosigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auch Prüfungsangst und Co. können zu solchen körperlichen Anzeichen führen. Jetzt haben Forscher rund um Gregory Webster das Phänomen genauer untersucht und zwar mit dem Medikament Paracetamol, das als eines der am meisten verkauften Schmerzmittel gilt.

Dabei wurden insgesamt 24 Frauen und sechs Männer untersucht. Während die eine Hälfte der Probanden, die übrigens allesamt Studenten waren, mit Paracetamol behandelt worden, erhielt die andere Gruppe Placebos. Täglich wurden morgens und abends 500 Milligramm des Medikaments eingenommen. Die Studenten sollten in einer Art Tagebuch festhalten, ob sie soziale Zurückweisungen, etwa durch schlechte Noten oder eine unfreundliche Geste eines Gegenübers, als schmerzlich empfunden hatten. weiterlesen… »

So werden Schlafmittel richtig abgesetzt

Wenn Schlafmittel nicht mehr wirken, erneut Schlafstörungen auftreten, das Medikament starke Nebenwirkungen hervorruft oder die Einnahmedosis einfach nicht mehr täglich eingenommen werden soll, müssen Schlafmittel abgesetzt werden. Das heißt allerdings auch, dass es zu Problemen kommen kann. Deshalb sollten Schlafmittel nie ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden und schon gar nicht von einem Tag auf den anderen.

Gemeinsam mit dem Arzt können Sie einen so genannten Absetzplan entwickeln. Denn Schlafmittel sollten immer ausgeschlichen werden, wobei die Dosierung in vielen kleinen Schritten reduziert werden sollte. Das Ausschleichen kann sich über wenige Wochen, aber auch mehrere Monate ziehen. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle durch den Arzt. Ebenfalls sollten Sie sich darauf einstellen, dass es beim Ausschleichen der Schlafmittel zu kurzzeitigen Verschlechterungen des Schlafs kommen kann, die etwa ein bis drei Tage andauern können. Das ausschleichende Absetzen ist deshalb so wichtig, damit es nicht zu Entzugserscheinungen kommt. weiterlesen… »

Medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen: Die Wahl der richtigen Medikamente

Sollen Schlafstörungen mit Hilfe von Medikamenten behandelt werden, so müssen erst einmal die richtigen Medikamente gefunden werden. Hierbei unterscheidet man zwischen leichten, pflanzlichen Schlafmitteln und den chemischen Keulen. Die Auswahl ist also riesig. Von Ärzten werden heute am häufigsten die Benzodiazepine und Antidepressiva, sowie Neuroleptika verschrieben. Des Weiteren stehen Antihistaminika, pflanzliche Präparate, Clomethiazol und andere Medikamente zur Auswahl.

Auf welche Medikamente zurückgegriffen wird, hängt von der individuellen Behandlung ab. Hierbei sind auch Symptome entscheidend, sowie die Ursachen der Schlafstörungen. Des Weiteren muss die medikamentöse Behandlung auf das Alter des Patienten abgestimmt werden. Auch weitere Faktoren, aufgrund derer bestimmte Schlafmittel nicht verschrieben werden dürfen, sind zu beachten. Dazu zählen vor allem Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Leber oder Niere, sowie der Augen. weiterlesen… »

Medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen

Die Behandlung von Schlafstörungen erfolgt in sehr vielen Fällen mit Hilfe von Medikamenten. Allerdings sollten sich Patienten bewusst machen, dass die Medikamente nicht die Schlafstörung an sich heilen, sondern lediglich die Symptome unterdrücken. Dabei gilt außerdem, dass die Symptome oft nur kurzfristig unterdrückt werden und nach längerer Einnahme wieder auftreten können. Sinnvoll kann die Therapie mit Medikamenten aber dennoch in einigen Fällen sein. weiterlesen… »

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