Bei jedem Menschen kann die Neurodermitis anders verlaufen, die Unterschiede sind sehr groß. Es können im Einzelfall weder genaue zeitliche Abstände für die auftretenden Schübe vorhergesehen werden und genauso wenig kann gesagt werden, wie der Fortbestand ist. Allerdings werden mit der Zeit die Ekzemschübe etwas milder. Ganz plötzlich kann die Neurodermitis genauso in jedem Alter ausheilen und bei vielen Kindern, die sehr frühzeitig von der Hautkrankheit betroffen waren, kann diese ausheilen, bis sie erwachsen sind. Allerdings wird die Haut bei den meisten Betroffenen überaus empfindlich bleiben und das ihr ganzes Leben lang. weiterlesen… »
britta,
1.06.2011, 10:10 | Abgelegt unter: Allgemein,Haut | RSS 2.0 | TB | Tags: Babys, Cremes, Ekzem, Erwachsene, Gesundheit, Haut, Hautkrankheit, Heilung, Juckreiz, Kinder, Medikamente, Neurodermitis, Salben, Schübe | Keine Kommentare
Bis auf den heutigen Tag sind die Ursachen der Neurodermitis noch nicht eindeutig geklärt, lediglich wurde bis dato festgestellt, dass die genetischen Faktoren eine bedeutende Rolle dabei spielen. Die Veranlagung für diese Hauterkrankung wird von den Eltern an die Kinder weiter gegeben. Leidet nur ein Elternteil an einer atopischen Erkrankung, so besteht eine 50-prozentige Chance, dass das Kind nicht daran erkranken wird. Sind jedoch beide Elternteile davon betroffen, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch die Kinder daran erkranken.
Allerdings bricht die Erkrankung nicht bei jedem Menschen aus, der die Veranlagung in sich trägt. Ist die Veranlagung für die Neurodermitis vorhanden, kann der Krankheitsausbruch genauso durch Umwelteinflüsse und psychische Faktoren provoziert werden. weiterlesen… »
britta,
18.12.2010, 09:07 | Abgelegt unter: Allgemein,Haut | RSS 2.0 | TB | Tags: allergische Reaktion, atopische Erkrankung, Ekzem, Eltern, Gesundheit, Haut, Hauterkrankung, Kinder, Neurodermitis, Umwelteinflüsse, Ursachen, Veranlagung | 1 Kommentar
In der Regel sind die Zahnpasten für Kinder frei von bedenklichen Inhaltsstoffen, doch leider nicht alle, vor allen Dingen einige Kinderzahnpasten von Marktführern. Das Verbrauchermagazin ÖKO-Test stellte erst kürzlich eine Untersuchung in dieser Richtung an und kam zu dem Ergebnis, dass bei einigen Zahnpasten für Kinder der Emulgator Polyethylenglykol, kurz PEG, oder sogar PEG-Abkömmlinge enthalten sind. Damit werden die Schleimhäute angegriffen und sie lassen Fremdstoffe schneller eindringen. Ebenfalls sahen die Verbraucherschützer die Verwendung spezieller Azofarbstoffe als kritisch an. Allein bei sechs Kinderzahnpasten sind diese Farbstoffe auf der Zutatenliste vermerkt. Seit kurzer Zeit müssen sie bei Lebensmitteln mit einem Warnhinweis gekennzeichnet sein. weiterlesen… »
britta,
6.09.2010, 09:43 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Kinder,Zähne | RSS 2.0 | TB | Tags: für Milchzähne, Geschmack, Gesundheit, Kinder, Kinderzahnpasta, Zahncreme, Zahnpasta | Keine Kommentare
Jedes Jahr aufs Neue werden wir vor der Borreliose gewarnt, die auch als Lyme-Krankheit oder Zeckenborreliose bekannt ist. Sie tritt vermehrt im Sommer auf, wenn auch die Zecken Saison haben. Das zeigt auch deutlich, dass die Infektionskrankheit fast ausschließlich durch Zeckenstiche übertragen wird. Nur selten sind andere Insekten für die Borrelioseübertragung verantwortlich. Dabei läuft die Erkrankung in verschiedenen Stadien ab.
Zunächst einmal ist die Rötung typisch für die Borreliose. Sie entsteht direkt an der Einstichstelle und ist kreisförmig. Sie kann wenige Stunden, aber auch erst bis zu drei Wochen nach dem Zeckenstich auftreten. Zunächst ist nur eine kleine, kreisförmige Rötung erkennbar, die mit keinerlei Schmerz verbunden ist. Sie wächst aber im Laufe der Zeit und in der Mitte verblasst die Rötung. Nur sehr selten kann das als Wanderröte bezeichnete Symptom der Borreliose auch an anderen Stellen des Körpers auftreten. weiterlesen… »
Asthma ist eine schwerwiegende und nicht zu unterschätzende Erkrankung. Obwohl die Prognosen der Mediziner gut sind, gilt es, einige Dinge zu beachten. Bereits vorbeugend können Maßnahmen ergriffen werden. Bei Kindern besteht eine sehr hohe Chance von mehr als 50 Prozent, dass sich die Krankheit auswächst. Nach der Pubertät leiden die Kinder nicht mehr an Asthma bronchiale. Dies gilt allerdings nur, sofern die Erkrankung in einem sehr frühen Stadium diagnostiziert und mit der Behandlung begonnen wird.
Erwachsene, die unter Asthma bronchiale leiden, haben dagegen nur eine 20-prozentige Chance, dass die Erkrankung ausheilt. Aber bei immerhin 40 Prozent der Betroffenen sind deutliche Besserungen zu verzeichnen. Wichtig ist aber auch hier: Eine gesunde Lebensweise. Wer raucht, erhöht das Risiko von Asthmaanfällen. Mit dem Rauchstopp können diese verringert werden, zumindest können sie aber in der Schwere abgeschwächt werden. weiterlesen… »
britta,
27.05.2010, 09:03 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Asthma bronchiale, ausheilen, auswachsende Krankheit, Besserung der Leiden, Gesundheit, Kinder, Pubertät, Rauchstopp | Keine Kommentare
Wenn eine Frau unter Adipositas leidet und schwanger wird, erhöht sich das Risiko, dass sie ein Kind mit einem Herzfehler zur Welt bringt, deutlich. Das ergab eine Studie aus den USA. Über einen Zeitraum von elf Jahren wurden dabei die Geburten beobachtet. Mehr als 7.400 Kinder mit angeborenen Herzfehlern wurden gezählt. Betrachtet wurden die Mütter, die einer Vergleichsgruppe von Frauen gegenübergestellt wurden, die gesunde Kinder zur Welt brachten. Dabei wurde besonderer Wert auf den Body-Mass-Index gelegt. Dieser zeigte, dass Frauen mit einer leichten Adipositas ein um elf Prozent höheres Risiko hatten, ein erkranktes Kind zur Welt zu bringen.
Bei einer krankhaften Fettsucht stieg das Risiko bereits auf über 33 Prozent. Somit zeigt sich, dass die Fettsucht nicht nur für die Mutter, sondern auch für Kinder schädlich ist. Das Risiko, ein krankes Kind auf die Welt zu bringen, soll im Übrigen gesenkt werden können, wenn die Mutter vor der Schwangerschaft abnimmt.
Doch Adipositas bei der Mutter bedeutet nicht nur eine Gefahr für das Kind. Genauso kann es durch die Fettleibigkeit zu Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck während der Schwangerschaft und vermehrten Kaiserschnitten kommen. Außerdem sind die Kinder einem größeren Risiko ausgesetzt, ebenfalls an Fettleibigkeit oder Diabetes Typ 2 zu erkranken. Mitunter kann auch ein angeborener Neuralrohrdefekt auftreten, wobei es sich um eine nicht unerhebliche Missbildung des Rückenmarks handelt.
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britta,
27.04.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Gesundheit, Herzfehler, Kinder, Schwangerschaft, Schwangerschaftsdiabetes | Keine Kommentare
Bis in die 1980er Jahre hinein hieß es von den anerkannten Medizinern, dass kleine Kinder grundsätzlich keine schweren Depressionen ausprägen könnten. Doch spätestens seitdem die ADHS als seelische Erkrankung, die insbesondere bei Kindern einen schweren Verlauf nimmt, bekannt wurde, sind seelische Erkrankungen im Allgemeinen bei Kindern nicht mehr ausgeschlossen. Experten befürchten sogar, dass etwa drei bis zehn Prozent aller Kinder zwischen zwölf und 17 Jahren bereits unter einer Depression gelitten haben oder diese aktuell noch durchleben. Selbst bei den Kindern unter zwölf Jahren gehen die Experten von 0,3 bis 2,5 Prozent betroffener Kinder aus.
Für Eltern, Lehrer, Erzieher und Ärzte ist die Depression im Kindesalter oft noch schwieriger zu erkennen, als im Erwachsenenalter. Denn allzu oft klagen die Kinder über Bauchweh und Kopfschmerzen, über Müdigkeit und Übelkeit. Die seelischen Symptome werden häufig nicht wahrgenommen. Dabei sind diese besonders stark ausgeprägt. weiterlesen… »
Röteln sind eine der Kinderkrankheiten schlechthin. Die Röteln werden dabei durch das so genannte Rubellavirus verursacht, im Volksmund auch als Rötelnvirus bekannt. Übertragen werden die Röteln durch Husten und Niesen aber auch durch das Sprechen. Die Rede ist hier von der bekannten Tröpfcheninfektion, da diese Tröpfchen beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft gelangen, die andere wieder einatmen.
Diese in der Atemluft enthaltenen Viren gelangen dann in den Mund- und Rachenraum, sowie in die Nase. Alle Bereiche sind mit Schleimhäuten ausgestattet, die das Rötelnvirus sehr gut aufnehmen können. Aus den Schleimhäuten heraus breitet sich das Virus dann über die Blutbahnen im ganzen Körper aus.
Die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen der Infektion und dem Ausbruch der Röteln, beträgt etwa 14 bis 21 Tage. Kinder, die die Röteln haben, sollten deshalb in jedem Fall zu Hause bleiben, da sonst die Gefahr einer Ansteckung zu groß ist. Die Impfunlust sorgt zudem für ein wieder verstärktes Aufkommen der Erkrankung.
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Röteln sind eine der Krankheiten, die vor allem bei Kindern immer wieder auftreten. Sie werden ähnlich, wie die anderen Kinderkrankheiten, Masern oder Windpocken, durch Viren hervorgerufen. Die Folge einer Erkrankung an Röteln ist ein fleckiger Ausschlag, der rot eingefärbt ist. Er verbreitet sich im Laufe der Erkrankung über den gesamten Körper und kann insbesondere im Anfangsstadium mit Masern oder Scharlach verwechselt werden.
Obwohl die Röteln noch lange nicht so ansteckend, wie die Masern sind, treten immer wieder mehrere Erkrankungen in kurzer Folge auf. Besonders häufig sind solche „Epidemien“ übrigens im Frühjahr zu sehen. Die Röteln befallen früher oder später fast jedes Kind. Spätestens im Alter von 20 bis 25 Jahren haben mehr als 80 bis 90 Prozent bereits Antikörper gegen die Erkrankung gebildet. weiterlesen… »
britta,
13.11.2009, 09:09 | Abgelegt unter: Allgemein,Kinder,Röteln | RSS 2.0 | TB | Tags: Ausschlag, Gesundheit, Kinder, Kinderkrankheiten, Krankheiten, Masern, Röteln, Scharlach, Windpocken | Keine Kommentare
Bei der Therapie der ADHS-Erkrankung kommen zwar Medikamente zum Einsatz, es geht aber auch um verhaltenstechnische Regeln, die nicht nur von den Kindern eingehalten werden müssen, sondern auch von Eltern, Lehrern und Erziehern. Es werden dabei unterschiedliche Therapieformen angewendet, welche in Frage kommen, entscheidet der Arzt. Das Ziel aller Therapien bei ADHS ist es, den Kindern trotz der Erkrankung ein möglichst normales Leben zu verschaffen und die Entwicklung der Kinder nicht zu beeinträchtigen.
Obwohl unterschiedlichste Therapien angewendet werden, um ADHS zu behandeln, sollte klar sein, dass die Krankheit nicht heilbar ist. Vielmehr ist lediglich eine Linderung der Symptome möglich. Um die ADHS Therapie erfolgreich durchführen zu können, kommt es dabei auf verschiedene Punkte an. So müssen Eltern, Bezugspersonen, Erzieher und Kinder über die Folgen der Krankheit aufgeklärt werden. Auch kann eine psychologische Therapie der gesamten Familie sinnvoll sein. Mit den Erziehern und Lehrern aus Kindergarten und Schule müssen Kooperationen geschlossen werden. Das Kind sollte so therapiert werden, dass unerwünschte Verhaltensweisen in eine andere Richtung gelenkt werden. Auch eine medikamentöse Therapie kommt in Frage. Wie und ob die unterschiedlichen Bausteine der Therapie kombiniert werden können, bleibt letztlich von der Schwere der Erkrankung, sowie vom Alter abhängig. weiterlesen… »