Warum schon Babys den Zahnarzt besuchen sollten

Die meisten Eltern sehen vom Zahnarztbesuch mit Baby und Kleinkind ab. Es sind schließlich noch keine Zähne da. Zahnmediziner sehen diese Verweigerung des Zahnarztbesuchs kritisch. Frühestens mit drei Jahren gehen viele Eltern zum ersten Mal mit dem Nachwuchs zum Zahnarzt. Das heißt aber auch, dass in den ersten drei Jahren kaum Aufklärung über die richtige Ernährung und Mundhygiene betrieben werden kann, erklärt Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Read more

Juckreiz bei Windpocken lindern – so geht‘s

Besonders Kinder leiden unter dem Juckreiz bei Windpocken, dem sie oftmals nicht standhalten können und beginnen die Bläschen aufzukratzen. Besonders im Gesicht und am Rumpf entsteht der Ausschlag mit seinen roten juckenden Flecken. Read more

Spezielle Augenpflaster und was sie bringen

Viele Eltern stellen bei ihren Kindern ein ständiges Schielen fest, dabei handelt es sich nicht um einen Schönheitsmakel, sondern um eine Krankheit. Auch wenn der Nachwuchs nur gelegentlich schielt, sollte das ernst genommen werden. Vom Gehirn findet in der Regel eine Überlagerung der Bilder beider Augen statt, so dass ein räumliches Bild entsteht. Ist das Schielen auf einem Auge immer vorhanden, so wird das vom Gehirn unterdrückt, damit doppelte Bilder vermieden werden. Read more

Prognose für Neurodermitis bei Erwachsenen

Bei jedem Menschen kann die Neurodermitis anders verlaufen, die Unterschiede sind sehr groß. Es können im Einzelfall weder genaue zeitliche Abstände für die auftretenden Schübe vorhergesehen werden und genauso wenig kann gesagt werden, wie der Fortbestand ist. Allerdings werden mit der Zeit die Ekzemschübe etwas milder. Ganz plötzlich kann die Neurodermitis genauso in jedem Alter ausheilen und bei vielen Kindern, die sehr frühzeitig von der Hautkrankheit betroffen waren, kann diese ausheilen, bis sie erwachsen sind. Allerdings wird die Haut bei den meisten Betroffenen überaus empfindlich bleiben und das ihr ganzes Leben lang. Read more

Die Ursachen von Neurodermitis

Bis auf den heutigen Tag sind die Ursachen der Neurodermitis noch nicht eindeutig geklärt, lediglich wurde bis dato festgestellt, dass die genetischen Faktoren eine bedeutende Rolle dabei spielen. Die Veranlagung für diese Hauterkrankung wird von den Eltern an die Kinder weiter gegeben. Leidet nur ein Elternteil an einer atopischen Erkrankung, so besteht eine 50-prozentige Chance, dass das Kind nicht daran erkranken wird. Sind jedoch beide Elternteile davon betroffen, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch die Kinder daran erkranken. Read more

ÖKO-Test untersuchte Zahnpasten für Kinder

In der Regel sind die Zahnpasten für Kinder frei von bedenklichen Inhaltsstoffen, doch leider nicht alle, vor allen Dingen einige Kinderzahnpasten von Marktführern. Das Verbrauchermagazin ÖKO-Test stellte erst kürzlich eine Untersuchung in dieser Richtung an und kam zu dem Ergebnis, dass bei einigen Zahnpasten für Kinder der Emulgator Polyethylenglykol, kurz PEG, oder sogar PEG-Abkömmlinge enthalten sind. Damit werden die Schleimhäute angegriffen und sie lassen Fremdstoffe schneller eindringen. Ebenfalls sahen die Verbraucherschützer die Verwendung spezieller Azofarbstoffe als kritisch an. Allein bei sechs Kinderzahnpasten sind diese Farbstoffe auf der Zutatenliste vermerkt. Seit kurzer Zeit müssen sie bei Lebensmitteln mit einem Warnhinweis gekennzeichnet sein. Read more

Die Borreliose im Überblick

Jedes Jahr aufs Neue werden wir vor der Borreliose gewarnt, die auch als Lyme-Krankheit oder Zeckenborreliose bekannt ist. Sie tritt vermehrt im Sommer auf, wenn auch die Zecken Saison haben. Das zeigt auch deutlich, dass die Infektionskrankheit fast ausschließlich durch Zeckenstiche übertragen wird. Nur selten sind andere Insekten für die Borrelioseübertragung verantwortlich. Dabei läuft die Erkrankung in verschiedenen Stadien ab. Read more

Aussichten bei einer Erkrankung an Asthma bronchiale

Asthma ist eine schwerwiegende und nicht zu unterschätzende Erkrankung. Obwohl die Prognosen der Mediziner gut sind, gilt es, einige Dinge zu beachten. Bereits vorbeugend können Maßnahmen ergriffen werden. Bei Kindern besteht eine sehr hohe Chance von mehr als 50 Prozent, dass sich die Krankheit auswächst. Nach der Pubertät leiden die Kinder nicht mehr an Asthma bronchiale. Dies gilt allerdings nur, sofern die Erkrankung in einem sehr frühen Stadium diagnostiziert und mit der Behandlung begonnen wird. Read more

Adipositas der Mutter: Gefahr für die Kinder

Wenn eine Frau unter Adipositas leidet und schwanger wird, erhöht sich das Risiko, dass sie ein Kind mit einem Herzfehler zur Welt bringt, deutlich. Das ergab eine Studie aus den USA. Über einen Zeitraum von elf Jahren wurden dabei die Geburten beobachtet. Mehr als 7.400 Kinder mit angeborenen Herzfehlern wurden gezählt. Betrachtet wurden die Mütter, die einer Vergleichsgruppe von Frauen gegenübergestellt wurden, die gesunde Kinder zur Welt brachten. Dabei wurde besonderer Wert auf den Body-Mass-Index gelegt. Dieser zeigte, dass Frauen mit einer leichten Adipositas ein um elf Prozent höheres Risiko hatten, ein erkranktes Kind zur Welt zu bringen.

Bei einer krankhaften Fettsucht stieg das Risiko bereits auf über 33 Prozent. Somit zeigt sich, dass die Fettsucht nicht nur für die Mutter, sondern auch für Kinder schädlich ist. Das Risiko, ein krankes Kind auf die Welt zu bringen, soll im Übrigen gesenkt werden können, wenn die Mutter vor der Schwangerschaft abnimmt.

Doch Adipositas bei der Mutter bedeutet nicht nur eine Gefahr für das Kind. Genauso kann es durch die Fettleibigkeit zu Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck während der Schwangerschaft und vermehrten Kaiserschnitten kommen. Außerdem sind die Kinder einem größeren Risiko ausgesetzt, ebenfalls an Fettleibigkeit oder Diabetes Typ 2 zu erkranken. Mitunter kann auch ein angeborener Neuralrohrdefekt auftreten, wobei es sich um eine nicht unerhebliche Missbildung des Rückenmarks handelt.

Depressionen bei Kindern

Bis in die 1980er Jahre hinein hieß es von den anerkannten Medizinern, dass kleine Kinder grundsätzlich keine schweren Depressionen ausprägen könnten. Doch spätestens seitdem die ADHS als seelische Erkrankung, die insbesondere bei Kindern einen schweren Verlauf nimmt, bekannt wurde, sind seelische Erkrankungen im Allgemeinen bei Kindern nicht mehr ausgeschlossen. Experten befürchten sogar, dass etwa drei bis zehn Prozent aller Kinder zwischen zwölf und 17 Jahren bereits unter einer Depression gelitten haben oder diese aktuell noch durchleben. Selbst bei den Kindern unter zwölf Jahren gehen die Experten von 0,3 bis 2,5 Prozent betroffener Kinder aus.

Für Eltern, Lehrer, Erzieher und Ärzte ist die Depression im Kindesalter oft noch schwieriger zu erkennen, als im Erwachsenenalter. Denn allzu oft klagen die Kinder über Bauchweh und Kopfschmerzen, über Müdigkeit und Übelkeit. Die seelischen Symptome werden häufig nicht wahrgenommen. Dabei sind diese besonders stark ausgeprägt. Read more

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