Broken Heart Syndrom – physischer Stress gilt als Risikofaktor

Das Broken Heart Syndrom bzw. das gebrochene Herz ist eine mittlerweile anerkannte Erkrankung. Die Symptome ähneln denen bei einem Herzinfarkt sehr stark, weshalb die Verwechslungsgefahr groß ist. Dennoch ist das Broken Heart Syndrom nicht mit dem Herzinfarkt gleichzusetzen, weil die Herzkranzgefäße eben nicht verschlossen sind. Read more

Herzinfarkt: Die Größe ist entscheidend

In einer aktuellen Studie haben Forscher herausgefunden, dass das Risiko kleinerer Menschen, einen Herzinfarkt zu erleiden, höher ist als bei größeren Menschen. Die Forscher rund um Professor Sir Nilesh Samari von der Leicester Uni  haben im „New England Journal of Medicine“ über ihre Studienergebnisse berichtet. Insgesamt hatten sie für die Studie die DNA von 200.000 Europäern untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass es einen genetischen Zusammenhang zwischen dem Risiko für Koronare Herzerkrankungen und einer geringen Körpergröße gibt. Read more

Erhöhte Blutfettwerte sind zu den Adipositas Folgeerkrankungen zu zählen

Zu den typischen Adipositas Folgeerkrankungen zählen auch erhöhte Blutfettwerte. Die Erkrankung wird im Fachjargon als Dyslipidämie bezeichnet. Unter diesem Oberbegriff werden alle Erkrankungen zusammengefasst, bei denen ein oder mehrere Blutfettwerte erhöht sind. Oft geht die Dyslipidämie einher mit Diabetes mellitus Typ II, der durch das Übergewicht entstanden ist. Read more

Das DMP Programm für Diabetiker

Mit DMP wird ein Programm gegen Diabetes mellitus, im Sprachgebrauch als Zuckerkrankheit bekannt, beschrieben. Häufig wird auch vom DMP Programm gesprochen, wobei die Abkürzung für „disease management program“ steht, ins Deutsche übersetzt: Krankheits-Bewältigungs-Programme. Dieses Programm wurde von den Ärzten und Krankenkassen bereits 2002 an den Start gebracht und dabei steht im Fokus die optimale Versorgung der Patienten mit Diabetes mellitus. Read more

Die Ursachen für einen Schlaganfall

Die Ursache von ungefähr 80 Prozent der Schlaganfälle ist der unblutige Schlaganfall, der unter Hirninfarkt oder ischämischer Infarkt bekannt ist. Auslöser sind zwei unterschiedliche Mechanismen, dabei kann es zu einer Verengung oder Verschließung der Blutgefäße im Gehirn kommen, die auf eine Gefäßverkalkung, die Arteriosklerose, zurückzuführen sind. Ebenfalls können heran gespülte Blutgerinnsel, die Thromben, die Blutgefäße verstopfen und es kommt zu einer Gehirnembolie.

Das Hirnareal wird eigentlich von dem verschlossenen Gefäß versorgt, doch durch diese beiden Arten des Schlaganfalls ist es von der Blutversorgung ausgeschlossen. Die Gehirnzellen erhalten somit nicht mehr genügend Nährstoffe und Sauerstoff und sie sterben einfach ab. Angrenzende Blutgefäße, die sich im Bereich des Hirninfarkts befinden, können dabei undicht werden und es kann zu einer weiteren Einblutung im bereits abgestorbenen Gewebe des Hirns kommen. Dabei können sich die Beschwerden von einem Schlaganfall sogar noch nach Tagen weiter verschlechtern. Read more

Rheuma und Herzerkrankungen stehen im Zusammenhang

Eine aktuelle Studie von schwedischen und norwegischen Forschern hat ergeben, dass Rheuma und Herzerkrankungen in unmittelbarem Zusammenhang stehen können. Dabei sollen insbesondere rheumatische Erkrankungen mit entzündlichem Charakter sich negativ auf das Herz auswirken. Das Risiko steigt mit solchen Erkrankungen auch einen Herzinfarkt zu erleiden. Ebenfalls können Herz-Kreislauf-Erkrankungen anderer Art dadurch häufiger auftreten. Read more

Typische Symptome bei Adipositas

Adipositas, auch bekannt als Fettleibigkeit oder Übergewicht, zählt heute zu den bedeutendsten Krankheiten überhaupt. Die Erkrankung geht mit einigen typischen Symptomen einher, die auch zu erheblichen körperlichen Beschwerden führen können. Besonders betroffen sind das Herz-Kreislauf-System und der Rückenbereich, aber auch seelische Störungen können auftreten.

Wer unter Adipositas leidet, bei dem treten häufig Atemnot und Kurzatmigkeit auf. Insbesondere im Schlaf sind diese Zustände zu bemerken. Mitunter setzt der Atem gar für einige Sekunden vollständig aus. Liegt dieses Symptom vor, spricht man häufig auch vom Schlafapnosesyndrom. Read more

Formen der Depression: Herzinfarkt und Depression

Der Herzinfarkt gehört heute zu den am häufigsten auftretenden Krankheiten in Deutschland. Dass dieser im Zusammenhang mit Depressionen steht, ist allerdings noch recht unbekannt. Natürlich werden im Allgemeinen die Risikofaktoren des Rauchens, des erhöhten Alkoholkonsums, sowie einer ungesunden Ernährung für selbigen verantwortlich gemacht. Genauso haben jedoch auch die Depressionen Auswirkungen auf den Herzinfarkt.

Sie können einerseits die Heilung verhindern oder verlangsamen, wenn ein Herzinfarkt bereits aufgetreten ist. Zu begründen ist dies mit einer ungesunden Lebensweise von depressiven Menschen. Sie fühlen sich oft antriebslos und vermeiden deshalb Bewegung, die jedoch wichtig ist. Eine ungesunde Ernährung kann die Heilung ebenfalls behindern. Zusätzlich wird aufgrund der eigenen Stimmungsschwankungen auf die Medikamenteneinnahme verzichtet. Read more

Was eine Depression ausmacht

Depressionen gehören heute zu den häufigsten Krankheiten überhaupt, insbesondere in den westlichen Ländern sind sie weit verbreitet. Geschätzte Zahlen sagen aus, dass zehn bis 20 Prozent aller Menschen wenigstens einmal in ihrem Leben an einer Depression erkranken. Dabei sind die Ursachen für eine Depression so vielfältig, wie die Symptome. Sie sind bisher nicht ganz geklärt, allerdings zeigen neue Studien, dass ein Gendefekt die Depression verursachen kann. Weiter kommen seelische Belastungen aus der Vergangenheit, Herz- und Kreislauferkrankungen, schwere Schicksalsschläge, Virusinfektionen, Alkoholkonsum und vieles mehr in Frage.

Die Depressionen äußern sich ebenso vielfältig, wie die Ursachen sind. Typische Symptome der Depression sind beispielsweise die starke Niedergeschlagenheit, die Unlust, etwas zu tun, die Schwerfälligkeit und Unruhe. Auch Angstzustände und Schlafstörungen weisen mitunter auf eine Depression hin. Ebenso können Appetitlosigkeit und Störungen im Geschlechtstrieb auf eine Depression hinweisen. Gleiches gilt für Herzrasen, Rückenbeschwerden und ähnliches. Sogar, wenn nur körperliche Symptome, wie Kopfschmerzen und ein brennendes Gefühl in der Brust auftreten, kann dies auf eine Depression hinweisen. Read more

Bluttests bei Herzinfarkt

Bisher kennt man nur einen Bluttest, der den Herzinfarkt nachweisen soll. Dieser kann jedoch erst nach sechs Stunden konkrete Aussagen treffen. Am Universitätsspital in Basel, kurz USB, haben nun Forscher einen neuen Bluttest entwickelt, dieser soll bereits nach einer Dreiviertelstunde wirksam werden.

Der Bluttest baut darauf auf, dass bereits geringste Mengen der Eiweiße nachgewiesen werden können, die aus den Herzmuskelzellen stammen. Diese geringen Mengen waren bisher nicht nachweisbar, der neue Bluttest soll es aber möglich machen. Treten die Eiweiße auf, kann der Arzt sofort die Diagnose Herzinfarkt feststellen. Andernfalls kann dieser bei Brustschmerzen des Patienten sofort wieder ausgeschlossen werden und es kann auf andere Krankheiten untersucht werden. Read more

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