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Tag: Diagnose

Diagnose der Gürtelrose

Die Diagnose der Gürtelrose ist aufgrund des charakteristischen Hautausschlags, der auf einzelne Hautpartien beschränkt und klar abgegrenzt ist, recht einfach. Zusätzlich kann die Diagnose durch die Überprüfung der Krankengeschichte unterstützt werden. Weitere Untersuchungen sind bei einer solch klaren Diagnose oft nicht nötig.

Dennoch wird der gewissenhafte Arzt bei Zweifeln weitere Untersuchungen anordnen. Das kann beispielsweise ein Wundabstrich sein, aus dem hervorgeht, ob der Ausschlag durch das Varicella-Zoster-Virus hervorgerufen wurde. Ebenfalls können Blutuntersuchungen angeordnet werden, anhand derer sich feststellen lässt, ob die Antikörper im Blut enthalten sind. Allerdings sind diese Untersuchungen nicht ganz eindeutig, da jede Person, die schon einmal die Windpocken hatte, die Antikörper im Blut hat. Ausgeschlossen werden muss für die richtige Diagnose zudem eine andere Grunderkrankung, die das Immunsystem schwächt und damit das Auftreten der Gürtelrose begünstigt. weiterlesen… »

Die Diagnose bei Schlaganfall

Besteht die Vermutung, dass der Patient einen Schlaganfall erlitten hat, so erörtert der behandelnde Arzt zunächst die Krankenvorgeschichte, die so genannte Anamnese. Dabei befragt er den Patienten, sollte dieser ansprechbar sein, nach der Entwicklung der Symptome und genauso nach den Risikofaktoren. Kann der Patient jedoch keine Fragen mehr beantworten, da er eventuell unter einer Bewusstseinsminderung oder Sprachstörung leidet, ist es wichtig, dass die Angehörigen diese Angaben machen können, die eventuell zu Beginn des Schlaganfalls anwesend waren. weiterlesen… »

Die Prognose von akuter Bronchitis

Die Ursachen, Symptome, Diagnose und die Therapie der akuten Bronchitis haben wir Ihnen bereits in unseren vorherigen Beiträgen näher beschrieben. Heute nun wollen wir Ihnen die Prognose bei einer akuten Bronchitis erläutern. Oftmals hat die akute, virale Bronchitis einen harmlosen Krankheitsverlauf und heilt meistens innerhalb von sieben Tagen alleine aus, ohne dass Sie eine Therapie durchführen müssen.

Sind an der Infektion Bakterien oder sogar noch zusätzlich Viren beteiligt, so kann sich der Krankheitsverlauf zwischen 14 und 21 Tagen hinziehen, bis Sie wieder voll genesen sind. Einige Betroffene einer akuten Bronchitis litten sogar noch nach Wochen an Hustenreiz, obwohl die Infektion bereits ausgeheilt war. Aufgrund der Erkrankung wurden die Bronchien doch sehr in Mitleidenschaft gezogen und wurden geschädigt, so dass sie sehr empfindlich auf Reize reagieren. weiterlesen… »

Die Ursachen von einem Reizdarm

Bis zum heutigen Tag sind die genauen Ursachen für das Reizdarmsyndrom noch nicht geklärt, was die Diagnose und die Therapie nicht gerade vereinfacht. Theorien über die Entstehung eines Reizdarms gibt es unzählige. Vor allen Dingen konnten schon zahlreiche Studien belegen, dass der Magen-Darm-Kanal bei einer Überempfindlichkeit zum Reizdarm tendiert. Bei vielen Patienten sind die ganz normalen Verdauungsvorgänge mit einer schmerzhaften Wahrnehmung verbunden.

Das enterische Nervensystem ist maßgeblich für die Verdauung verantwortlich, es regelt sozusagen die Transportfunktion des Darms mit seinen über 100 Millionen Nervenzellen. Das enterische und das zentrale Nervensystem weisen große Ähnlichkeiten auf. Zum großen Teil sollen die Beschwerden des Reizdarms durch eine gestörte Übertragung der Reize zur Muskulatur des Darms bedingt sein. Die Wissenschaftler vermuten, dass hierbei der Botenstoff Serotonin eine große Rolle spielt. weiterlesen… »

Schlafstörungen und die Diagnose

Treten Schlafstörungen auf, kann die Diagnose auf ganz unterschiedliche Arten erfolgen. Wird die Diagnose vom Arzt gestellt, erfolgt eine Einteilung in die Ziffern, die dem Internationalen Verzeichnis für Erkrankungen zugeordnet sind. Dabei gibt es zum Einen den Begriff ICD-10. Er steht für Schlafstörungen ganz allgemein. Allerdings reicht die Diagnose kaum aus, um die Schlafstörungen im Einzelfall genauer zu beleuchten. Deshalb wurde eine weitere Skala entwickelt, die ICSD. Sie ist ausschließlich für die Klassifizierung der Schlafstörungen gedacht, um diese so besser eingrenzen zu können.

Im ICSD gibt es mittlerweile über 80 verschiedene Schlafstörungen. Sie sind wiederum in vier große Gruppen unterteilt. Zum Einen in die Dyssomnien, in die Parasomnien, in die Schlafstörungen bei körperlichen oder psychiatrischen Erkrankungen und in die vorgeschlagenen Schlafstörungen. weiterlesen… »

Rheuma frühzeitig erkennen

Rheuma zählt zu den Krankheiten, die sich in so viele verschiedene Krankheitsbilder untergliedern lassen, dass es nicht leicht fällt, diese zu unterscheiden. Die typischen Schmerzen, die je nach Krankheitsbild, in Ruhe auftreten und sich durch Bewegung verdrängen lassen oder andersherum, werden oftmals falsch gedeutet. Eine unbemerkte Verletzung, ein Problem mit dem Meniskus, das sind oft die ersten Diagnosen, die gestellt werden. Ebenfalls kann es zu Entzündungen an der Wirbelsäule kommen, die oft in den frühen Morgenstunden durch Schmerzen gekennzeichnet sind. Verwechselt werden diese rheumatischen Schmerzen schnell mit einer durchgelegenen Matratze oder auch einer Entzündung der Nieren, da der Schmerz recht tief im Rücken angesiedelt ist. weiterlesen… »

Gespräche als Therapie der Depression

Depressive Menschen leiden unter massiven Seelenqualen. Ihr größter Wunsch ist es oft, offen und ehrlich über diese Pein sprechen zu können, doch im Familien- und Freundeskreis stoßen sie oft auf Ablehnung, sie werden als verrückt, dumm oder wertlos abgestempelt und ziehen sich deshalb zurück.

Bei einem Gespräch mit dem Psychiater, dem Hausarzt oder in einer Beratungsstelle erhalten sie dagegen oftmals einen Zuhörer, der sie tatsächlich versteht und sich ihrer Probleme annimmt. Dadurch kann das erste Gespräch über die Probleme, die einen belasten, mitunter schon eine kleine Therapie sein.

Ärzte versuchen, an die Patienten heranzukommen, indem sie eine positive Atmosphäre schaffen. Diese soll Vertrauen und Stabilität signalisieren und wirkt mitunter schon sehr gut. Allerdings ist das Gespräch alleine noch keine Chance für die Heilung. Es dient oft als Grundlage für die richtige Diagnose und die Auswahl geeigneter Behandlungsformen. Aus diesem Grund sollten depressive Personen zumindest mit dem Arzt ihres Vertrauens sehr offen sprechen, sich ihm anvertrauen und natürlich alle Probleme offen legen. Nur so kann der Arzt die richtige Diagnose stellen.

Foto: © Joujou / Pixelio

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