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Tag: Depression

Die Symptome beim Reizdarm

Oftmals macht sich der Reizdarm mit einer Reihe von typischen und auch quälenden Beschwerden bemerkbar. Die Beschwerden können in unterschiedlichen Ausmaßen auftreten, angefangen bei Blähungen, Übelkeit und Völlegefühl über Verstopfung und Durchfall bis hin zu krampfartigen Schmerzen im Bauch. Zwar sind die Symptome des Reizdarms nicht lebensbedrohlich, jedoch beeinträchtigen sie die Lebensqualität des Betroffenen. Die Beschwerden schwanken im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität, so ist eine Steigerung am Tag zu bemerken, wobei sie in der Nacht meistens verschwinden. Bis auf den heutigen Tag gibt es keine wissenschaftlichen Belege, dass das Reizdarmsyndrom mit bösartigen Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs in Zusammenhang steht bzw. deren Entstehung fördert. weiterlesen… »

Psychotherapie bei Schlafstörungen nutzen

Bei der Behandlung von Schlafstörungen kann die Psychotherapie wahre Wunder bewirken, sie kommt dann zum Einsatz, wenn psychische Störungen bzw. Probleme vorliegen. Unter anderem wird sie angewendet, wenn aufgrund einer Depression die Schlafstörung auftritt. Allerdings können auch erst durch die Schlafstörungen Depressionen ausgelöst werden, die sich verselbstständigen können, wie die chronische Störung, wodurch eine eigenständige Behandlung notwendig wird.

Mit der Psychotherapie die Schlafstörung zu behandeln, trifft bei vielen Patienten auf eine starke Ablehnung, da sie der Meinung sind, dass das nur für Menschen zutrifft, die im Volksmund als verrückt bezeichnet werden. In der Praxis werden in erster Linie die Wahnerkrankungen, Schizophrenien, Psychosen und dergleichen mehr vom Psychiater behandelt, bei der Psychiatrie dagegen werden psychische Probleme, wie Unsicherheit, Ängstlichkeit, Depressionen oder Nervosität behandelt. Ebenso werden auftretende Probleme in der Freizeit, bei der Arbeit oder in Beziehungen behandelt, damit sie nicht mehr die Lebensqualität beeinträchtigen. weiterlesen… »

Dramatisch ansteigende Zahl junger Depressiver in NRW

Die Techniker Krankenkasse hat sich mit dem Thema Depressionen bei Jugendlichen beschäftigt. Dabei heißt es, dass sich die Zahl der betroffenen Jugendlichen seit dem Jahr 2000 verfünffacht hat. Waren es damals noch 500 Jugendliche in NRW, die wegen Depressionen stationär behandelt werden mussten, liegt diese Zahl 2008 bereits bei 2.500. Erfasst wurden in der Auswertung Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren.

Dabei stellte sich ebenfalls heraus, dass Mädchen sehr viel häufiger betroffen sind, als Jungen. Gut doppelt so viele Mädchen leiden unter Depressionen. Als Gründe für die Verstimmungen werden vor allem Stress, ein hoher Leistungsdruck und ein schnell zu erreichendes Abitur angegeben. Aber auch zu wenig Schlaf, mangelnde Bewegung und Armut in der Familie machen den Jugendlichen zu schaffen. weiterlesen… »

Schlafstörungen durch psychische Erkrankungen

Bei etwa 70 bis 80 Prozent der Personen, die an Depressionen, Angsterkrankungen, Demenz oder Essstörungen und weiteren psychischen Erkrankungen leiden, treten auch Schlafstörungen auf. Sie entwickeln sich zumeist aus der bereits vorhandenen psychischen Erkrankung, können aber genauso zuerst bestehen und beispielsweise eine Depression nach sich ziehen. Für den Arzt bedeutet das, dass es nicht einfach ist, die tatsächliche Ursache herauszufinden.

Aus diesem Grund wird zumeist erst einmal die psychische Erkrankung behandelt. Das ist aber nur möglich, wenn diese erkannt wird. Gerade die so genannte versteckte Depression zum Beispiel äußert sich fast ausschließlich in körperlichen Beschwerden, so dass sie kaum diagnostizierbar ist. Eine depressive Stimmung ist im eigentlichen Sinne nicht vorhanden. weiterlesen… »

Schlafstörungen und ihre Ursachen: Teil 1

Schlafstörungen sind heute mit zu den häufigsten Krankheiten in Industrienationen zu zählen. Sie werden durch die unterschiedlichsten Dinge verursacht, je nach Ursache unterscheidet man auch in verschiedene Arten der Schlafstörungen. Bei den primären Schlafstörungen sind keine körperlichen Symptome erkennbar, eine Krankheit, egal, ob psychischer oder physischer Art, kann ebenfalls als Ursache für die Schlafstörungen ausgeschlossen werden.

Schnell können solche primären Schlafstörungen chronisch werden und über Monate und Jahre hinweg anhalten. Solche Schlafstörungen sind vor langer Zeit einmal aus Stress entstanden, haben sich dann aber völlig verselbstständigt. Als Therapieverfahren werden vor allem nichtmedikamentöse Behandlungen eingesetzt. weiterlesen… »

Typische Symptome bei Adipositas

Adipositas, auch bekannt als Fettleibigkeit oder Übergewicht, zählt heute zu den bedeutendsten Krankheiten überhaupt. Die Erkrankung geht mit einigen typischen Symptomen einher, die auch zu erheblichen körperlichen Beschwerden führen können. Besonders betroffen sind das Herz-Kreislauf-System und der Rückenbereich, aber auch seelische Störungen können auftreten.

Wer unter Adipositas leidet, bei dem treten häufig Atemnot und Kurzatmigkeit auf. Insbesondere im Schlaf sind diese Zustände zu bemerken. Mitunter setzt der Atem gar für einige Sekunden vollständig aus. Liegt dieses Symptom vor, spricht man häufig auch vom Schlafapnosesyndrom.

Ebenfalls kann es durch das erhebliche Körpergewicht zu einer deutlich schnelleren Ermüdung kommen und die gesamte Belastbarkeit betroffener Personen ist stark eingeschränkt. Im Rückenbereich zeigen sich die Symptome durch starke Kreuzschmerzen, die sich insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule finden. Auch Beschwerden mit den Knien sind bei Adipositas keine Seltenheit. Sie entstehen durch das Übergewicht, welches die Gelenke deutlich stärker beansprucht, als es bei „normalgewichtigen“ Personen der Fall ist. Dadurch entsteht eine schnellere Abnutzung, die zu Schmerzen in den Knien führen kann. Der Fersensporn ist von diesen Symptomen ebenfalls oft betroffen. weiterlesen… »

Magnetstimulation gegen Depressionen

Die Magnetstimulation ist derzeit noch nicht hinreichend erforscht, wird aber in verschiedenen Forschungseinrichtungen bereits erfolgreich gegen Depressionen eingesetzt. Sie soll dafür sorgen, dass das Gehirn mehr Botenstoffe ausschüttet. Außerdem wird der Sauerstoffgehalt erhöht und der Glukosestoffwechsel angeregt.

Mittlerweile gibt es bereits erste Erfahrungen, die besagen, dass die Magnetstimulation bei mittleren und leichten Depressionen junger Menschen besonders gut wirkt. Auch schlägt sie mitunter an, wenn alle anderen Formen der Therapie versagt haben. Allerdings setzt die Wirkung frühestens nach zwei Wochen ein. Dafür ist die Therapie schmerzlos und kann ohne Narkose durchgeführt werden. weiterlesen… »

Schlafentzug bei Depressionen

Eine weitere Möglichkeit, gegen die Depressionen vorzugehen, ist der Schlafentzug. Hierbei handelt es sich um eine ergänzende Maßnahme, die häufig in Kliniken und Gruppen durchgeführt wird. Zunächst einmal scheint die Therapie Schlafentzug eher wenig geeignet, da depressive Personen häufig ohnehin unter Schlafstörungen leiden. Dennoch kann der Schlafentzug durch die gezielte Beeinflussung der verschiedenen Schlafphasen hilfreich sein und die Depression lindern.

Entwickelt wurde der Schlafentzug, der auch als Wachtherapie bekannt ist, von den Psychiatern Schulte und Tölle. Sie wiesen ebenfalls nach, dass die Therapie bei 60 bis 70 Prozent der Betroffenen zu einer Linderung des Leidens führt. Besonders gut eignet sich der Schlafentzug für Personen mit unregelmäßigem Tagesablauf. weiterlesen… »

Mit Sport gegen Depressionen

Auch Sport ist ein probates Mittel, um die Depression zu bekämpfen. Viel Bewegung, ein leichtes Ausdauertraining, wie beim Laufen, das sorgt für Entspannung und vertreibt die Schwermut. Sogar wissenschaftliche Studien belegen, dass Sport hilfreich sein kann. Er wirkt demnach bei leichten bis mittelschweren Depressionen und verhindert einen Übergang in eine schwere Depression. Die Wirkungen sind in etwa mit denen der medikamentösen Behandlung vergleichbar.

Insbesondere in der Anfangsphase einer medikamentösen Behandlung der Depression kann Sport sehr sinnvoll sein. Hierbei gilt, dass Sport mitunter sogar bessere Wirkungen als Antidepressiva mit sich bringt. Gerade zu Beginn der Behandlung, wenn die Medikamente noch nicht wirken, ist Sport sinnvoll, da seine Wirkungsweise deutlich schneller einsetzt. Sport konnte sogar bei einigen Patienten zur Linderung führen, bei denen verschiedene Antidepressiva nicht anschlugen. weiterlesen… »

Mit Familien- und Paartherapie gegen Depressionen

Eine weitere Möglichkeit der Behandlung von Depressionen ist in der Familien- und Paartherapie zu sehen. Hierbei gilt als Ausgangspunkt der, dass jeder Mensch über soziale Beziehungen verfügt, etwa in der Familie oder Partnerschaft. Die Familie wird als System angesehen, in dem es zu Störungen kommen kann, wodurch wiederum eine Depression ausgelöst werden kann. Ziel der Familien- und Paartherapie ist es nun, diese Störungen zu eliminieren. Diese können in zu hohen Erwartungshaltungen ebenso bedingt sein, wie auch in fehlender Kommunikation.

Obwohl die Familien- und Paartherapie im direkten Vergleich mit der Behandlung der Depression durch Antidepressiva schlechter abschneidet, kann sie einige Punkte doch besser als andere Therapien behandeln. Grundsätzlich geht man ohnehin davon aus, dass eine Depression ohne die Unterstützung durch Familie und Partner nicht vollständig ausheilen kann oder zumindest deutlich länger bis zur Heilung benötigt. weiterlesen… »

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