Viele Menschen leiden heute unter Schlafstörungen, die mit Entspannungstechniken behandelt werden können. Zur Schlafstörung kommt es bei zahlreichen Patienten durch ein erhöhtes Niveau von körperlichen und / oder geistigen Erregungen. Es kann auf unterschiedliche Art und Weise auftreten, wie zum Beispiel durch ein unmittelbares Verspannen der Muskulatur besonders im Schulter-, Nacken- und Kopfbereich. Aber auch durch die nervliche Anspannung im Job oder sogar innerhalb der Familie, man kann einfach nicht mehr richtig abschalten und bestimmte Ereignisse verfolgen einen bis in die Nacht hinein. Ebenfalls können Schlafstörungen durch eine innere Unruhe auftreten, man fühlt sich einfach aufgekratzt und findet keinen erholsamen Schlaf. Es können noch viele andere Ursachen für die Schlafstörungen verantwortlich sein, die man an dieser Stelle nicht alle aufzählen kann. Diese erhöhten Erregungen sind nicht nur die Ursachen von Schlafstörungen, die sich einfach nicht mehr abstellen lassen, sondern können genauso das Ergebnis von Schlaflosigkeit sein. weiterlesen… »
britta,
27.08.2010, 09:21 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Autogenes Training, Biofeedback, Entspannungstechnik, Eutonie, Gesundheit, Jakobsen-Training, kognitive Therapie, Meditationstechnik, progressive Muskelrelaxation, Schlafstörung, Yoga | Keine Kommentare
Auch die Methode der Entspannung durch Anspannung, die nach Jacobson benannt wurde, zählt zu den bewährten Entspannungsmethoden. Hierbei geht es darum, dass die Muskeln des menschlichen Körpers oftmals im Alltag sehr stark angespannt sind. Gerade in Stresssituationen kommt es zu einer verstärkten Anspannung einzelner Muskelgruppen.
Die einzelnen Muskelgruppen kann man entspannen, indem man sie vorher für einige Sekunden anspannt. Besonders betroffen sind oftmals die Muskeln der Hände, Arme, Beine und Füße. Werden diese nacheinander bewusst für wenige Sekunden angespannt, anschließend entspannt, kann sich der gesamte Körper erneut entspannen. Die Übung muss allerdings mehrmals wiederholt werden, um den gewünschten Effekt zu erreichen. weiterlesen… »
Die Autosuggestion nach Coue zählt ebenfalls zu den Entspannungsmethoden. Sie beruht auf dem Apotheker Emil Coue, der in Frankreich von 1857 bis 1926 lebte. Er leitete von 1910 an bis zu seinem Tode übrigens eine psychiatrische Klinik. Seine Grundgedanken besagten, dass in jedem Menschen eine Kraft vorhanden ist, die in der Lage ist, Krankheiten zu heilen oder zu erzeugen. Diese Kraft soll nun durch die Autosuggestion nach Coue aktiviert werden.
Für die Methode formulierte der Apotheker zwei grundlegende Formeln. Die eine besagt, dass es einem jeden Tag besser geht, die andere, dass alles Böse und Unangenehme vorbeigeht. Bewusst hielt Coue diese Formeln sehr allgemein, da er nicht nur einzelne Teile der Selbstheilungskräfte aktivieren wollte, sondern die gesamten Kräfte beeinflussen wollte. weiterlesen… »
Wer sich ständig gestresst fühlt, wird mit Sicherheit viele Aufgaben gleichzeitig übernehmen und dabei unter stetem Zeitdruck stehen. Dann können verschiedene Entspannungsmethoden sichtbar helfen. Eine der Entspannungsmethoden ist das Autogene Training, das zu den bekanntesten Methoden für eine tiefe Entspannung zählt. Bereits 1932 wurde das Autogene Training von J. H. Schultz entwickelt, er war nicht nur Internist, sondern auch Dermatologe und Psychiater. Die Grundlage seiner Idee bildete das angenehme Schweregefühl, das am Morgen, direkt nach dem Aufwachen, besteht. Wenn dieses Gefühl zu jeder Zeit selbst herbeigeführt werden könne, dann bedeute dies Entspannung, so Schultz.
Das Wort „Autogen“ steht dabei für selbständig, so dass man sich selbst in einen Zustand der inneren Ruhe und Entspannung bringen kann. Allerdings bedarf es hierfür einiger Übung. Insbesondere zu Beginn der Übungen sollte viel Zeit und Geduld mitgebracht werden. Ebenfalls ist es wichtig, vor dem Erlernen des Autogenen Trainings Rücksprache mit dem Arzt zu halten. Personen, die unter niedrigem Blutdruck leiden, könnten durch das Training einen noch geringeren Blutdruck erhalten. weiterlesen… »