Welche Medikamente helfen bei einem Reizdarm?

Welche Medikamente beim Reizdarm eingesetzt werden können, kann pauschal nicht gesagt werden. Dies ist immer abhängig von den Symptomen, die doch sehr unterschiedlich ausfallen. Auch können sich die Symptome ändern und die Ursachen für das Reizdarmsyndrom liegen bis heute noch im Dunkeln. Im Vordergrund steht in der Regel eines der vier typischen Symptome des Reizdarms, das können Blähungen, Verstopfung, Durchfall oder Schmerzen sein. Damit die Lebensqualität verbessert werden kann, werden Medikamente eingenommen, die jeder Patient nach seinen Beschwerden auswählen muss. Read more

So werden Schlafmittel richtig abgesetzt

Wenn Schlafmittel nicht mehr wirken, erneut Schlafstörungen auftreten, das Medikament starke Nebenwirkungen hervorruft oder die Einnahmedosis einfach nicht mehr täglich eingenommen werden soll, müssen Schlafmittel abgesetzt werden. Das heißt allerdings auch, dass es zu Problemen kommen kann. Deshalb sollten Schlafmittel nie ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden und schon gar nicht von einem Tag auf den anderen. Read more

Medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen: Die Wahl der richtigen Medikamente

Sollen Schlafstörungen mit Hilfe von Medikamenten behandelt werden, so müssen erst einmal die richtigen Medikamente gefunden werden. Hierbei unterscheidet man zwischen leichten, pflanzlichen Schlafmitteln und den chemischen Keulen. Die Auswahl ist also riesig. Von Ärzten werden heute am häufigsten die Benzodiazepine und Antidepressiva, sowie Neuroleptika verschrieben. Des Weiteren stehen Antihistaminika, pflanzliche Präparate, Clomethiazol und andere Medikamente zur Auswahl. Read more

Schlafstörungen durch psychische Erkrankungen

Bei etwa 70 bis 80 Prozent der Personen, die an Depressionen, Angsterkrankungen, Demenz oder Essstörungen und weiteren psychischen Erkrankungen leiden, treten auch Schlafstörungen auf. Sie entwickeln sich zumeist aus der bereits vorhandenen psychischen Erkrankung, können aber genauso zuerst bestehen und beispielsweise eine Depression nach sich ziehen. Für den Arzt bedeutet das, dass es nicht einfach ist, die tatsächliche Ursache herauszufinden. Read more

Langzeittherapie der Depression mit Stimmungsstabilisatoren

Die medikamentöse Langzeittherapie bei Depressionen wird häufig in Begleitung von Stimmungsstabilisatoren eingesetzt. Dabei zählt Lithium zu den bekanntesten Stabilisatoren. Es wird bereits seit 1949 zur Behandlung der Depression verwendet und man konnte bisher gute Erfahrungen damit machen. Read more

Medikamentöse Langzeittherapie bei Depressionen möglich

Wird eine Depression therapiert, kommen zumeist verschiedene Medikamente, wie die MAO-Hemmer, die SSRI oder die TZA zum Einsatz. Nach einigen Wochen bis Monaten sollte die Depression damit gut in den Griff bekommen werden. Allerdings gibt es Personen, die sehr anfällig für erneute depressive Phasen sind. In diesem Fall kommt es oft zu einer Langzeittherapie, die sich über ein bis fünf Jahre erstreckt. Sie unterscheidet sich von der üblichen und häufig durchgeführten Erhaltungstherapie. Read more

Therapie der Depression mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern

Die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer werden oft auch nur als SSRI bezeichnet. Sie zählen zur modernen Form der Antidepressiva. Im Gegensatz zu anderen Wiederaufnahmehemmern wirken die SSRI auf spezielle Botenstoffe, nicht auf sämtliche. Dadurch kommt es zu geringeren Nebenwirkungen. Die hauptsächliche Aufgabe der SSRI besteht darin, die Zellen zu hindern, abgegebenes Serotonin wieder aufzunehmen. Zusätzlich wirken die Tabletten angstlösend, weshalb sie besonders bei leichten bis mittleren Depressionen verabreicht werden.

Sie weisen dabei eine ähnlich hohe Wirksamkeit auf, wie auch die TZA, die trizyklischen Antidepressiva. Allerdings sind die Nebenwirkungen, wie die übliche Gewichtszunahme dabei nicht ganz so stark ausgeprägt. Des Weiteren werden die SSRI sogar bei Personen eingesetzt, die unter alterstypischen Krankheiten leiden, wie etwa dem Grünen Star oder der vergrößerten Prostata.

Dennoch kommen auch die SSRI nicht ganz ohne Nebenwirkungen aus. Sie äußern sich in Schlaflosigkeit und einer vermehrten Aggressivität. Ebenfalls kann es mitunter zu Appetitmangel kommen. Einige Experten glauben auch, dass die Gefahr eines Suizids zu Beginn der Behandlung erhöht ist, doch dieser Punkt ist bis dato noch deutlich umstritten.

Oftmals in den SSRI enthalten ist der Wirkstoff Fluoxetin. Dieser kann bei Patienten, die unter der Zuckerkrankheit leiden, zu einer Unterzuckerung führen. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel vom Arzt genau kontrolliert werden.

Therapie der Depression mit trizyklischen Antidepressiva

Die Therapie einer Depression erfolgt besonders häufig mit entsprechenden Medikamenten. Dabei kommen beispielsweise die trizyklischen Antidepressiva zum Einsatz. Sie werden kurz auch als TZA bezeichnet und stellen die ältesten Wirkstoffe bei Depressionen dar. Read more

Therapie der Depression: Wirkungsweise der Medikamente

Die verschiedenen Medikamente, die bei der Therapieform der Pharmakotherapie eingesetzt werden, können auch auf unterschiedliche Weise wirken. Bei einer Variante der Medikamente wirken diese so, dass die betreffenden Nervenbotenstoffe von der Senderzelle nicht wieder aufgenommen werden können. Sie bleiben somit im Nervenspalt und können dort ihre Aufgaben erledigen. Im Fachjargon werden diese Medikamente auch als Wiederaufnahme-Hemmer bezeichnet.

Die zweite Variante besteht darin, dass ein Enzym blockiert wird. Dieses Enzym sorgt im Normalfall für den Abbau des Nervenbotenstoffs, wenn dieser von einer Zelle zur anderen übertragen wird. Durch die Verringerung des natürlichen Abbaus der Stoffe wird gewährleistet, dass ausreichend Nervenbotenstoffe übrig bleiben, um die Vorgänge im Gehirn zu steuern. Diese Medikamentengruppe wird deshalb auch als MAO bezeichnet. Das Ganze steht als Kürzel für Monoaminooxidase-Hemmer. Read more

Therapie der Depression: Die Pharmakotherapie

Die Pharmakotherapie ist eine der am häufigsten eingesetzten Therapien vor allem bei schweren Depressionen. Hierbei werden Medikamente eingesetzt, die die Vorgänge im Gehirn steuern sollen. Wie wir wissen, werden die Signale im Gehirn elektrisch ausgelöst, dafür müssen verschiedene Botenstoffe zur Verfügung stehen. Die bekanntesten sind Noradrenalin und Serotonin. Die Medikamente, auch bekannt als Antidepressiva, die bei der Behandlung von Depressionen zum Einsatz kommen, sollen eben diese Botenstoffe beeinflussen, indem sie deren natürliches Gleichgewicht wiederherstellen.

Dabei sind sich die Ärzte einig, dass Antidepressiva nicht abhängig machen, werden sie unter ärztlicher Aufsicht eingenommen. Ebenso wenig sollen sie laut Angaben der Experten die Persönlichkeit der Betroffenen verändern. Allerdings kann es zu Nebenwirkungen kommen, die im Einzelfall genau abgewogen werden müssen. Read more

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