Achtung: Erhöhte Wespen- und Bienengefahr nach mildem Winter

Der letzte Winter war eher milde und so konnten sich Bienen und Wespen entsprechend vermehren. Demzufolge ist die Zahl dieser Insekten in diesem Sommer besonders hoch. Zwar ist der Bienen- oder Wespenstich in aller Regel ungefährlich, doch es gibt auch Ausnahmen.

Wann werden Wespen- und Bienenstiche gefährlich?

Gefährlich werden kann ein Wespen- oder Bienenstich vor allem aus zwei Gründen:

  1. Der Stich ist an einer besonders gefährlichen Stelle erfolgt.
  2. Es besteht eine Allergie gegenüber dem Insektengift.

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Kann man sich künftig mit Impfung gegen Heuschnupfen wehren?

Der Pollenflug hat längst begonnen und Heuschnupfen-Patienten klagen schon wieder über tränende, juckende Augen, permanenten Niesreiz und vieles mehr. Gut 15 bis 16 Millionen Menschen leiden in Deutschland am Heuschnupfen – Tendenz steigend. Grund dafür: Die Pollensaison dauert länger an und es soll Experten zufolge mehr Menschen geben, die genetisch vorbelastet sind. Read more

Bei Reizhusten kann Allergie dahinter stecken

Ein Reizhusten sollte keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Oftmals kommt es zu regelrechten Hustenanfällen, die häufig hart und bellend klingen. Hinter einem Reizhusten kann eine Allergie stecken. Sollte der trockene Husten, der ohne abgesonderten Schleim ist, über einen längeren Zeitraum anhalten, sollten die Ursachen von einem Arzt abgeklärt werden. Read more

Welche Voraussetzungen für eine Blutspende erfüllt werden müssen

Einige Voraussetzungen zur Blutspende müssen erfüllt werden, das gilt nicht nur für Neuspender, sondern auch für diejenigen, die bereits seit Jahren ihr Blut spenden. Von wem und wann Blut gespendet werden kann, wollen wir im Folgenden aufzeigen. Read more

Schädigen Tattoo-Farben die Gesundheit?

Schon oft totgesagt liegen die Tattoos auch weiterhin im Trend. Allein in Europa hat jeder vierte zwischen 18 und 27 Jahren ein Tattoo, das alles andere als risikolos ist. In Berlin wurde vom Professor für Pharmakologie und Toxikologie, Andreas Luch, die erste Konferenz für Tattoo-Sicherheit auf internationaler Ebene organisiert. Read more

Wenn Lebensmittelallergien nicht erkannt werden

Zahlreiche Menschen sind von einer Lebensmittelallergie betroffen, bei vielen wird sie jedoch nicht erkannt. Häufig fehlen die Antikörper, die die Allergie verraten. Im Mund tritt ein plötzliches Brennen und Jucken auf, dass bereits durch einen kleinen Krümel Erdnuss verursacht wird. Der Körper wird mit roten Quaddeln übersät, der Blutdruck gerät in den Keller und häufig tritt sogar eine verminderte Luftzufuhr auf. Nur ein kleiner Krümel eines Lebensmittels kann im schlimmsten Fall dann einen anaphylaktischen Schock auslösen, der wirklich lebensbedrohlich sein kann. Eine solche Reaktion tritt bei ungefähr jedem fünften bis zehnten Allergiker auf, der kleinste Mengen des allergieauslösenden Stoffes zu sich nimmt. Read more

Bioresonanztherapie bei Heuschnupfen?

Menschen, die von einer Heuschnupfenallergie betroffen sind, leiden unter ständigen Heuschnupfenanfällen. Eine richtige Erholung ist kaum möglich. Juckende und verquollene Augen lassen den Aufenthalt im Freien zu einer echten Qual werden. Es stellen sich meistens noch Mattigkeit und Lustlosigkeit zu den Niesattacken ein. Read more

Weichspüler Allergie – Was tun?

Kuschelig weich sollen Handtücher und Kleidung nach der Wäsche sein und damit das erreicht wird, wird seit Jahrzehnten Weichspüler dem letzten Spülgang zugegeben. Doch hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass einige Menschen darauf empfindlich reagieren. In extremen Fällen soll es sogar zu einer Weichspüler Allergie kommen und wie man damit umgeht, soll im Folgenden kurz beschrieben werden. Read more

Mit dem Milbentest der Allergie vorbeugen

Rund 10 Prozent aller Bundesbürger leiden an einer Hausstauballergie. Der Name täuscht allerdings etwas, denn nicht der Staub, sondern der Kot der darin lebenden Milben ist der eigentliche Auslöser für eine Hausstauballergie. Diese äußert sich meist durch Juckreiz, tränende Augen, Hautausschläge und Ekzeme oder im schlimmsten Fall sogar in allergischem Asthma. Zwar ist das Gerücht, dass Hausstaubmilben nur in unreinen Wohnungen vorkommen, falsch, jedoch kann die Anzahl der Milben je nach Umgebung stark schwanken und somit können auch die Symptome an verschiedenen Orten stärker oder geringer ausgeprägt sein.
So bevorzugen die mikroskopisch kleinen Hausstaubmilben feuchte, warme Plätze und halten sich daher vermehrt in Kopfkissen, Matratzen, Bettdecken, Teppichen, Polstermöbeln oder Textilien auf, wo sie sich von Hautschuppen ernähren. Auch Stofftiere sind häufig von den winzigen Spinnentierchen befallen, was sie zur Gefahrenquelle für Kinder macht. Hier wäre ein Milbentest sinnvoll, um die Menge der Milben zu ermitteln und so Gegenmaßnahmen treffen zu können. Solch ein Milbentest war bisher jedoch eine aufwändige und teure Angelegenheit.

Milbentest selbst durchführen

Praktischerweise gibt es aber jetzt die Möglichkeit, die Milbenkonzentration in den eigenen vier Wänden selbst zu überprüfen: Mit einem mobilen Milbentest! Der Milbentest ermittelt nicht nur das Belastungsrisiko der Testgegenstände, sondern unterscheidet sogar zwischen den beiden häufigsten Milbenarten (Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae). Bereits nach 10 Minuten kann der Milbentest ein detailliertes Ergebnis liefern, sogar bei kleinsten Vorkommen von Hausstaubmilben im Bereich von nur 2 Mikrogramm pro Gramm Hausstaub. Der Milbentest ist anwendbar für Matratzen, Bettdecken und Kissen, Polstermöbel, Gardinen, Teppiche, Stofftiere und alle Sorten von Polstermöbeln.

Maßnahmen nach dem Milbentest

War der Milbentest positiv, so haben Sie die Möglichkeit, Maßnahmen in Ihrer Wohnung zu treffen. Besonders empfohlen werden Matratzen für Allergiker, spezielle Bettbezüge und eine gründliche Wohnraumhygiene, zu der vor allem regelmäßiges Lüften, feuchtes Wischen und Staubsaugen mit einem Mikrofilter gehört. Ergänzend zu diesen Maßnahmen gibt es spezielle Milbensprays, mit denen betroffene Objekte eingesprüht werden können. Ihr Arzt wird Sie in Detailfragen zum Milbentest gerne beraten.

 

Hautkrankheit Neurodermitis

Neurodermitis wird in medizinischen Fachkreisen als atopische Dermatitis oder als endogenes Ekzem bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Hauterkrankung, die vererbbar ist und es kommt immer wieder zu Entzündungsreaktionen, die von einem starken Juckreiz begleitet werden. Die Haut weist eine äußerst hohe Trockenheit auf und die Betroffenen müssen sich ständig jucken. Es ist ein Wechsel von beschwerdefreien Zeitabschnitten und Krankheitsausbrüchen in unterschiedlichen Schweregraden gegeben. Patienten mit Neurodermitis sind einem größeren Risiko ausgesetzt, an anderen so genannten atopischen Krankheiten zu erkranken, wie unter anderem Allergien oder Asthma. Read more

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