Die Zahl der Menschen, die an Adipositas erkranken, steigt in der Gesellschaft in Deutschland immer weiter an. Bewegungsmangel, falsche Ernährung und zu häufiger Genuss von Fastfood sind nur einige der Ursachen, die zu Übergewicht und Fettleibigkeit – Adipositas – der Menschen in Deutschland und in anderen reichen Nationen führen. Häufig kann nur mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) gegen Fettpolster angekämpft werden, wenn normales Abnehmen wirkungslos bleibt.
Adipositas ist weitaus mehr als nur normales Übergewicht, besser erklärt ist die Bezeichnung mit Fettleibigkeit oder gar Fettsucht, die eine überproportionale Vermehrung des Körperfetts zur Folge hat und krankhafte Folgen hat. Abnehmen ist in jedem Fall ein sinnvoller Versuch, doch wer bereits an so starkem Übergewicht leidet, das schon als Fettleibigkeit oder Fettsucht bezeichnet werden kann, benötigt dringend ärztliche Hilfe. weiterlesen… »
britta,
28.02.2011, 16:15 | Abgelegt unter: Abnehmen,Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Adipositas Deutschland, Adipositas Gesellschaft, ästhetisch-plastische Chirurgie, Bauch, Beine, Fettabsaugen, Fettabsaugung, Fettleibigkeit, Fettleibigkeit Deutschland, Fettpolster, Gesundheit, Hüfte, Körperfett, Liposuktion, Po, Übergewicht, Übergewicht Fettleibigkeit | 1 Kommentar
Wenn eine Frau unter Adipositas leidet und schwanger wird, erhöht sich das Risiko, dass sie ein Kind mit einem Herzfehler zur Welt bringt, deutlich. Das ergab eine Studie aus den USA. Über einen Zeitraum von elf Jahren wurden dabei die Geburten beobachtet. Mehr als 7.400 Kinder mit angeborenen Herzfehlern wurden gezählt. Betrachtet wurden die Mütter, die einer Vergleichsgruppe von Frauen gegenübergestellt wurden, die gesunde Kinder zur Welt brachten. Dabei wurde besonderer Wert auf den Body-Mass-Index gelegt. Dieser zeigte, dass Frauen mit einer leichten Adipositas ein um elf Prozent höheres Risiko hatten, ein erkranktes Kind zur Welt zu bringen.
Bei einer krankhaften Fettsucht stieg das Risiko bereits auf über 33 Prozent. Somit zeigt sich, dass die Fettsucht nicht nur für die Mutter, sondern auch für Kinder schädlich ist. Das Risiko, ein krankes Kind auf die Welt zu bringen, soll im Übrigen gesenkt werden können, wenn die Mutter vor der Schwangerschaft abnimmt.
Doch Adipositas bei der Mutter bedeutet nicht nur eine Gefahr für das Kind. Genauso kann es durch die Fettleibigkeit zu Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck während der Schwangerschaft und vermehrten Kaiserschnitten kommen. Außerdem sind die Kinder einem größeren Risiko ausgesetzt, ebenfalls an Fettleibigkeit oder Diabetes Typ 2 zu erkranken. Mitunter kann auch ein angeborener Neuralrohrdefekt auftreten, wobei es sich um eine nicht unerhebliche Missbildung des Rückenmarks handelt.
Foto: © IchSelbst! / Pixelio
britta,
27.04.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Gesundheit, Herzfehler, Kinder, Schwangerschaft, Schwangerschaftsdiabetes | Keine Kommentare
Adipositas, also die Fettleibigkeit, gilt heute als eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen überhaupt. Grund dafür sind nicht selten Fast Food und eine hohe Bequemlichkeit im Alltag. Um der Adipositas vorbeugen zu können, sollten Sie auf ein stabiles Gewicht achten. Typischerweise erhöht sich dieses nämlich mit zunehmendem Alter. Um dem vorzubeugen, ist eine gesunde Lebensweise wichtig. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind hierbei als besonders wichtige Faktoren zu nennen.
Bei der Ernährung sollten Sie zudem darauf achten, dass Sie keine oder nur wenige Lebensmittel mit hoher Energiedichte wählen. Die Energiedichte wird als Kalorien angegeben. Ebenfalls ist es sinnvoll, auf einen höheren Gehalt an Ballaststoffen und Wasser zu setzen, dafür aber weniger Fett und Zucker zu sich zu nehmen. weiterlesen… »
Zwar ist eine Behandlung der Adipositas kurzfristig oft erfolgreich, doch setzen viele Patienten auf eine Blitzdiät. Sie befassen sich nicht eingehend mit ihrer Ernährung, so dass sie nach der Blitzdiät wieder ihre normalen Lebensgewohnheiten aufnehmen. In diesem Fall kann das Gewicht nicht gehalten werden, es kommt oft zu einer stärkeren Gewichtszunahme, so dass im Endeffekt mehr Gewicht auf die Waage gebracht wird, als vor der Diät. Diesen Jojo-Effekt kennt wohl jeder.
Wichtiger ist es deshalb für Adipositas-Patienten, dass sie langfristige Behandlungsmethoden nutzen. Eine sanfte, aber dauerhafte Umstellung der gesamten Ernährung ist notwendig, um langfristige Erfolge zu erzielen. Außerdem sollte körperliche Bewegung ein Leben lang auf dem Plan stehen, um keinen Rückfall zu erleiden. Es muss kein Leistungssportler aus Adipositas-Patienten werden, allerdings sollten sie den fünfminütigen Weg zum Supermarkt auch nicht jedes Mal mit dem Auto zurücklegen. weiterlesen… »
britta,
15.04.2010, 09:16 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Arthrose, Bluthochdruck, Brustkrebs, Fettleibigkeit, Gesundheit, Jojo-Effekt, koronare Herzkrankheit, Rheuma | Keine Kommentare
Wird die Diagnose Adipositas gestellt, ist natürlich die Frage nach der richtigen Therapie eine besonders wichtige. Zunächst einmal müssen die Patienten aber selbst akzeptieren, dass sie unter starkem Übergewicht leiden. Ohne diese Einsicht wird eine Therapie der Adipositas wenig erfolgversprechend sein. Ebenfalls ist in bestimmten Lebenssituationen der Patienten Vorsicht geboten. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte eine Gewichtsreduktion nicht erfolgen. Gleiches gilt, wenn schwere Erkrankungen vorliegen. Diese sollten zunächst ausgeheilt werden, bevor die Therapie der Adipositas eingeleitet wird. An erster Stelle stehen bei dieser Therapie eine Ernährungsumstellung und die Umstellung der gesamten Lebensgewohnheiten des Patienten.
Grundsätzlich lässt sich die einfache Adipositas-Therapie in drei Elemente unterteilen: Zum Einen die Diätberatung. Hierbei werden verschiedene Diätpläne erstellt, deren Ziel es ist, zu einer Gewichtsreduktion zu führen. Wichtig ist dabei, dass die Diätpläne auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden. Ein zweiter wichtiger Baustein für die erfolgreiche Therapie der Adipositas ist die Verhaltenstherapie. Es geht darum, bewusster auf den eigenen Körper zu hören. Gründliches Kauen zählt ebenfalls dazu. Dadurch setzt das Sättigungsgefühl zwar zeitlich nicht früher ein, doch bereits nach geringerer Nahrungszufuhr. Auch Stressabbau ist ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, da viele Menschen stressbedingt mehr essen, als nötig. Ebenfalls wird das Thema Essstörungen behandelt. Durch gezielte Aufklärung lässt sich das Auftreten der Essstörungen verhindern. Als dritter wichtiger Bestandteil sind Sport und Bewegung zu nennen. Individuell erstellte Trainingspläne helfen dabei besonders gut. weiterlesen… »
An erster Stelle für die Diagnose Adipositas steht der so genannte Körper-Massen-Index, auch bekannt als Body-Mass-Index. Der kurz als BMI bezeichnete Wert ergibt sich, wenn das Körpergewicht, durch das Quadrat der Körpergröße geteilt wird. Somit ergibt sich die Formel, 70 Kilogramm / 1,70 Quadratmeter, wenn diese Zahlen dem Gewicht und der Körpergröße entsprechen. Allerdings geht es auch einfacher, denn ein BMI Rechner steht in vielen Varianten online zur Verfügung. Je nachdem, welcher Wert bei dieser Rechnung herauskommt, wird in Untergewicht, Normalgewicht und Übergewicht entschieden.
So wird bei einem BMI bis 24,9 davon ausgegangen, dass ein Normalgewicht vorliegt, bei einem BMI von 25 bis 29,9 spricht man von einer leichten Adipositas. Steigt der BMI-Wert jedoch über 30, liegt eine starke, ausgeprägte Adipositas vor. weiterlesen… »
britta,
3.04.2010, 09:36 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Apfelform, Birnenform, BMI, BMI Rechner, Fettverteilung, Gesundheit, Taillenumfang | Keine Kommentare
Adipositas, auch bekannt als Fettleibigkeit oder Übergewicht, zählt heute zu den bedeutendsten Krankheiten überhaupt. Die Erkrankung geht mit einigen typischen Symptomen einher, die auch zu erheblichen körperlichen Beschwerden führen können. Besonders betroffen sind das Herz-Kreislauf-System und der Rückenbereich, aber auch seelische Störungen können auftreten.
Wer unter Adipositas leidet, bei dem treten häufig Atemnot und Kurzatmigkeit auf. Insbesondere im Schlaf sind diese Zustände zu bemerken. Mitunter setzt der Atem gar für einige Sekunden vollständig aus. Liegt dieses Symptom vor, spricht man häufig auch vom Schlafapnosesyndrom.
Ebenfalls kann es durch das erhebliche Körpergewicht zu einer deutlich schnelleren Ermüdung kommen und die gesamte Belastbarkeit betroffener Personen ist stark eingeschränkt. Im Rückenbereich zeigen sich die Symptome durch starke Kreuzschmerzen, die sich insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule finden. Auch Beschwerden mit den Knien sind bei Adipositas keine Seltenheit. Sie entstehen durch das Übergewicht, welches die Gelenke deutlich stärker beansprucht, als es bei „normalgewichtigen“ Personen der Fall ist. Dadurch entsteht eine schnellere Abnutzung, die zu Schmerzen in den Knien führen kann. Der Fersensporn ist von diesen Symptomen ebenfalls oft betroffen. weiterlesen… »
britta,
28.03.2010, 09:50 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Depression, Fettleibigkeit, Gesundheit, Herzinfarkt, Knie, Rücken, Übergewicht, Verschleiß der Gelenke | Keine Kommentare
Adipositas klingt auf den ersten Blick etwas fremd, aber mittlerweile hat sich dieser Begriff in unseren Sprachgebrauch regelrecht eingebürgert. Bezeichnet wird damit die übermäßige Fettleibigkeit eines Menschen. Bedingt durch eine erhöhte Konzentration an Fettgewebe in den Zellen entsteht diese Erkrankung. Zusätzlich kann eine ungesunde und fettreiche Ernährung die Erkrankung verstärken.
Es handelt sich bei dieser Krankheit um ein chronisches Leiden, welches langfristig die Lebensqualität und -dauer beeinträchtigt. Adipositas ist außerdem Grund für viele weitere Erkrankungen, die erst durch die Fettleibigkeit entstehen. Die Häufigkeit dieser Erkrankung nimmt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit seit Jahren zu. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist die Fettleibigkeit bereits heute weit verbreitet. weiterlesen… »
britta,
22.03.2010, 09:15 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Bewegungsmangel, Erbanlagen, Ernährung, Fettleibigkeit, Gesundheit, Schilddrüse, seelische Faktoren, Stress | Keine Kommentare