Sommerfrucht Melone – lecker, erfrischend und gesund?

Die Melone gehört zu den klassischen Sommerfrüchten und wird in diesen Tagen auch im Supermarkt wieder kostengünstig angeboten. Grob unterschieden werden die Melonen dabei in die Wasser- und die Zuckermelonen, wobei letztere sich noch einmal in die Honigmelonen, die Netzmelonen und die Annanas- oder Galiamelonen unterscheiden lassen. Honigmelonen zeichnen sich durch ihre glatte Schale aus und sind gleichzeitig die größten und schwersten Zuckermelonen. Netzmelonen weisen eine Schale mit Netzstruktur auf. Nicht zuletzt gibt es noch die Kantalupmelonen, die ihren Namen vom ersten Anbauort in der Nähe von Rom haben. Die Schale kann sowohl glatt, als auch gerippt oder warzenartig erscheinen. Read more

1. Evaluationsbericht zur Zahnärztlichen Patientenberatung vorgestellt

Die Bundeszahnärztekammer hat in diesen Tagen den ersten Evaluationsbericht zur Zahnärztlichen Patientenberatung vorgestellt. Dabei konnte insgesamt ein positives Resümee gezogen werden. So versteht sich die Zahnärztliche Patientenberatung als klarer Patientenvertreter und gibt seit Jahr und Tag vor Ort im persönlichen Gespräch, auf dem Postwege und telefonisch Auskunft zu allen Belangen der Patienten. Read more

Ebolafieber: WHO fürchtet neue Ebola-Epidemie

Gegen das gefürchtete Ebolafieber wurde während der jüngsten Epidemie, die ihren Ursprung im Dezember 2013 in den westafrikanischen Ländern Guinea, Sierra Leone und Liberia hatte, ein Impfstoff entwickelt. Obwohl dieser hochwirksam in ersten Studien war, befürchtet die Weltgesundheitsorganisation WHO eine erneute Ebolafieber-Epidemie. Grund genug, sich einmal intensiver mit der Frage auseinanderzusetzen, was das Ebolafieber eigentlich ist. Read more

Gefährlicher Alkoholkonsum im Alter

Im Jahr 2015 mussten 14.000 Menschen über 60 Jahren im Krankenhaus wegen einer Alkoholvergiftung behandelt werden. Das zeigt, dass Alkoholkonsum auch und gerade im fortgeschrittenen Alter ein echtes Problem sein kann. Dabei muss sich nicht einmal etwas an den bisherigen Trinkgewohnheiten ändern, sondern lediglich die körperlichen Veränderungen im Alter sorgen dafür, dass einfach weniger Alkohol vertragen wird. Read more

Europäische Impfwoche startet am 24. April

Bereits zum zwölften Mal findet vom 24. bis 30. April 2017 die Europäische Impfwoche statt. In diesem Jahr steht das Großereignis unter dem Motto „Impfungen wirken“. Ziel der Europäischen Impfwoche, die von der WHO ins Leben gerufen wurde und in Deutschland unter anderem vom Robert-Koch-Institut unterstützt wird, ist es, die Bevölkerung verstärkt auf die Bedeutung von Impfungen hinzuweisen – und zwar in jeder Lebenslage. Read more

Nabelschnurblut – das muss man wissen

Nabelschnurblut gilt als eine der größten Hoffnungen bei bestimmten Erkrankungen. Es handelt sich dabei um das Blut eines Babys, das sich nach der Geburt und Abnabelung des Neugeborenen noch in der Nabelschnur befindet. Dabei ist das Nabelschnurblut etwas ganz Besonderes: Während der ersten Schwangerschaftswochen wird das Blut des ungeborenen Kindes in Milz und Leber gebildet, im letzten Schwangerschaftsdrittel erfolgt die Blutbildung im Knochenmark. Dies hat zur Folge, dass sich während der Geburt besonders viele Stammzellen im Restblut der Nabelschnur und der Plazenta befinden. Read more

07. April ist Weltgesundheitstag – „Depression – Let’s talk“

Am 07. April wird der Weltgesundheitstag anlässlich des 69. Gründungsjubiläums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) begangen. In diesem Jahr steht der Weltgesundheitstag unter dem Motto „Depression – Let’s talk“. Grund dafür ist, dass Depressionen mittlerweile immer häufiger auftreten, etwa 5,3 Millionen Menschen erkranken alleine in Deutschland Jahr für Jahr an einer Depression.

Depressionen sorgen auch für wirtschaftlichen Schaden

Dabei sind Depressionen keine eingebildete Erkrankung, sondern sie sorgen für ein absolutes Unwohlsein. Sie spielen sich häufig auch nicht nur psychisch ab, sondern werden von körperlichen Symptomen begleitet. Ebenfalls kommt es durch Depressionen zu wirtschaftlichem Schaden, da Jahr für Jahr 31 Millionen Tage der Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Depressionen entstehen.

Das Problem ist zudem die langwierige Behandlung. Eine depressive Phase dauert selbst mit Behandlung bis zu 16 Wochen an. Zudem ist die Gefahr für einmal erkrankte Patienten, im Laufe ihres Lebens erneut an einer Depression zu leiden, sehr groß. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 50 Prozent.

Auch gibt es keine Altersgrenze für Depressionen. Stattdessen tritt die Hälfte der Depressionen in jungen Jahren (vor dem 30. Lebensjahr) auf, die andere Hälfte später. Frauen sind dabei etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen.

Was tun gegen die Depression?

Wir haben schon einige Möglichkeiten vorgestellt, um gegen Depressionen vorzugehen. Entspannungsübungen, wie Meditation und Co., Sport, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf sind die wichtigsten Punkte, um gegen die Depression vorzugehen. Daneben gibt es aber auch eine Reihe weiterer Möglichkeiten, die in der folgenden Infografik von MyTherapy (App für Android und iOS) aufgeführt sind.

Infografik Depression

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