Schöne weiße Zähne sind der Wunsch von vielen Menschen, doch für schöne Zähne muss auch selbst ein eigener Beitrag geleistet werden. Zum Einen ist das regelmäßige, tägliche Zähneputzen unerlässlich, um die Zähne gesund zu erhalten und zum Anderen sollte mindestens zwei Mal jährlich der Zahnarzt zur Prophylaxe aufgesucht werden. Nützliche Infos für schöne weiße Zähne und ein strahlendes Lächeln stehen auf sicherlachen.de zur Verfügung.
Der Zahnarzt untersucht bei der Prophylaxe die Zähne und entfernt Karies, Zahnstein und weitere Ablagerungen auf den Zähnen, die einen Nährboden für Bakterien bilden. Die optimale Ergänzung zur regelmäßigen Zahnpflege und der Untersuchung beim Zahnarzt im Rahmen der Prophylaxe stellt die professionelle Zahnreinigung dar. Die professionelle Zahnreinigung trägt ebenfalls dazu bei, dass die Zähne lange gesund bleiben und der Nebeneffekt der PZR ist meist bereits eine leichte Aufhellung der Zähne. weiterlesen… »
britta,
17.02.2011, 17:05 | Abgelegt unter: Allgemein,Zähne | RSS 2.0 | TB | Tags: Bakterien, die Zähne, für schöne Zähne, Karies, schöne weiße Zähne, Tags: Gesundheit, weiße Zähne, Zahnarzt Prophylaxe, Zahnbürste, Zähne putzen, Zahngesundheit, Zahnpflege, Zahnpflegekaugummi, Zahnreinigung, Zahnschmelz, Zahnstein | 1 Kommentar
In der Regel sind die Zahnpasten für Kinder frei von bedenklichen Inhaltsstoffen, doch leider nicht alle, vor allen Dingen einige Kinderzahnpasten von Marktführern. Das Verbrauchermagazin ÖKO-Test stellte erst kürzlich eine Untersuchung in dieser Richtung an und kam zu dem Ergebnis, dass bei einigen Zahnpasten für Kinder der Emulgator Polyethylenglykol, kurz PEG, oder sogar PEG-Abkömmlinge enthalten sind. Damit werden die Schleimhäute angegriffen und sie lassen Fremdstoffe schneller eindringen. Ebenfalls sahen die Verbraucherschützer die Verwendung spezieller Azofarbstoffe als kritisch an. Allein bei sechs Kinderzahnpasten sind diese Farbstoffe auf der Zutatenliste vermerkt. Seit kurzer Zeit müssen sie bei Lebensmitteln mit einem Warnhinweis gekennzeichnet sein. weiterlesen… »
britta,
6.09.2010, 09:43 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Kinder,Zähne | RSS 2.0 | TB | Tags: für Milchzähne, Geschmack, Gesundheit, Kinder, Kinderzahnpasta, Zahncreme, Zahnpasta | Keine Kommentare
Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie, kurz INP, in Greifswald forscht derzeit an neuen Möglichkeiten der Zahnbehandlung. Insbesondere die Mikroorganismen, die sich auf Zähnen, Implantaten und dem Zahnfleisch absetzen, sollen künftig mit Plasmatechnologien bekämpft werden können.
Die entwickelten Plasmatechnologien sollen künftig eine Alternative zu den herkömmlichen Reinigungs- und Desinfektionsverfahren darstellen. Allerdings befinden sich die Verfahren derzeit noch im Test, hierfür arbeitet das Institut mit den Zahnärzten aus Greifswald zusammen. Es werden vor allem Niedertemperaturplasmen und deren Auswirkungen auf die bakteriellen Biofilme getestet. Diese sind auch bekannt als Plaques. Mit Hilfe der ersten Tests hat sich gezeigt, dass gerade die schwer zugänglichen Stellen in der Mundhöhle sehr gut erreichbar sein. Durch die ionisierten Gase könne die Plasmatechnologie mechanische Verfahren der Zahnreinigung mitunter deutlich verbessern. weiterlesen… »
Wer kennt sie nicht, die ständige Angst vorm Zahnarzt? Die meisten von uns betreten die zahnärztliche Praxis bereits mit einem mulmigen Gefühl. Denn schnell kommen schmerzliche Kindheitserinnerungen an kreischende Bohrer hoch. Doch das muss nicht sein: Eine neue Form, Angstpatienten beim Zahnarzt zu helfen, liegt in der zahnärztlichen Hypnose. Hierbei geht es darum, den Patienten in einen Trancezustand zu versetzen. Dieser soll sämtliches Schmerzempfinden ausschalten. Die Patienten sind mit ihrem Inneren so sehr beschäftigt, dass sie gar nichts von der Behandlung mit bekommen. So werden nicht nur die schmerzhaften Bohrer außen vor gelassen, sondern genauso die unangenehmen Geräusche.
Dabei hat die zahnärztliche Hypnose nichts mit der Hypnose zu tun, die aus vielen Shows bekannt ist. Ganz im Gegenteil, die beim Zahnarzt eingesetzte Form der Hypnose ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlich anerkannt. In den vergangenen Jahren, so die Expertenmeinung, konnte die zahnärztliche Hypnose bereits in der Praxis ausgiebig getestet werden und hat durch die Bank weg positive Ergebnisse mit sich gebracht.
Dennoch scheuen sich auch viele Zahnärzte vor diesem Mittel, weil es ihnen etwas suspekt vorkommt, genauso wie skeptischen Patienten. Als eine der ersten großen Praxen wird das Zentrum für Zahnheilkunde in Moers nun die zahnärztliche Hypnose bei der Behandlung anwenden. Ziel soll es sein, dass Angstpatienten wieder zum Zahnarzt gehen. Mit Hilfe der Hypnose ist die Angst vorm Zahnarzt nahezu unbegründet.
Foto: © Frank Rosskoss / Pixelio
Herr Patrick Berger hat sich mit diesem Text freundlicherweise als Gastautor bei uns betätigt.
Wahrscheinlich kennen auch Sie das: Bald steht wieder ein Besuch beim Zahnarzt an und Sie blicken diesem Termin wahrscheinlich nicht gerade mit größter Freude entgegen. – Ein Besuch beim Zahnarzt muss allerdings nicht grundsätzlich unangenehm sein: Die Gestaltung der Praxis, die Freundlichkeit der Mitarbeiter, der allgemeine Umgang mit dem Patienten und natürlich die Qualität der Behandlung sowie der Zahnarzt selbst können viel dazu beitragen, dass man nicht schon beim Gedanken an den nächsten Zahnarzttermin Zahnschmerzen bekommt.
Ein bester Zahnarzt kümmert sich um die Gesundheit Ihrer Zähne und sorgt für einen freundlichen Umgang mit seinen Patienten und geht auch auf eventuelle Ängste und vor allem Fragen ein. Es ist wichtig, dass man einen Zahnarzt findet, der die Bezeichnung „bester Zahnarzt“ verdient – schließlich sollte man zweimal pro Jahr eine Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt vornehmen lassen, um die Gesundheit seiner Zähne zu gewährleisten und eventuelle Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und behandeln lassen zu können. weiterlesen… »
Parodontitis ist eine der schwersten Erkrankungen des Mundraums überhaupt. Sie verläuft gerade in den Anfängen jedoch oft schmerzfrei und wird von den Patienten kaum wahrgenommen. Doch Parodontitis sorgt nicht nur für den Zahnverlust, sondern kann genauso für weitere Erkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall sorgen.
Doch um der Parodontitis erfolgreich zu begegnen, müssen wir erst einmal klar stellen, was sie überhaupt ist. Häufig wird die Erkrankung im Volksmund mit der Parodontose verwechselt, was schlicht und ergreifend falsch ist. Denn bei der Parodontose ist nur das Zahnbett betroffen, es handelt sich dabei nicht um eine entzündliche Erkrankung. Die Parodontitis dagegen betrifft den gesamten Halteapparat des Zahns, also das Zahnfleisch, das Wurzelzement und die Wurzelhaut. weiterlesen… »
britta,
26.09.2009, 09:23 | Abgelegt unter: Allgemein,Zähne | RSS 2.0 | TB | Tags: Gesundheit, Mundraum, Parodontitis, Parodontose, Zahn, Zähne, Zahnfleisch, Zahnhalteapparat, Zahnhygiene | Keine Kommentare
Karies und Zahnfleischentzündungen sind heute schon fast zu den Volkskrankheiten zu zählen. Dabei gibt es heutzutage kaum noch jemanden, der keine Probleme mit seinen Zähnen hat. Obwohl es eigentlich nicht schwierig ist, sich vor den Zahnerkrankungen zu schützen, kommt es immer wieder dazu, dass eben diese auftreten. Grund sind oft mangelnde Zahnpflege und -hygiene, falsche Ernährung und ein zu geringes Kauvermögen bei den Menschen. Dennoch kann sich jeder mit einigen einfachen Mitteln vor dem Ausbruch von Zahnerkrankungen, wie Karies und Zahnfleischentzündungen schützen.
Vielfach wird der Mund- und Zahnhygiene nicht ausreichend Beachtung geschenkt. Eine grundlegende und professionelle Zahnreinigung muss von Kassenpatienten selbst getragen werden, weshalb viele darauf verzichten. Doch gerade die Zahnreinigung ist besonders wichtig, denn nur durch die Lebensmittelrückstände, die auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen verbleiben, können sich Bakterien vermehren. Diese bieten ihnen den idealen Nährboden. weiterlesen… »
britta,
24.08.2009, 14:30 | Abgelegt unter: Allgemein,Zähne | RSS 2.0 | TB | Tags: Fluor, Fluorid, Gesundheit, Karies, Zahn, Zahnarzt, Zähne, Zahnerkrankungen | Keine Kommentare
Das Zähneknirschen kennt wohl ein Jeder von uns. Es wird im Fachjargon auch mit Bruxismus bezeichnet. Dabei bedeutet der Fachbegriff nichts anderes, als dass die Zähne kauen, aufeinander reiben und geschoben werden, obwohl all diese Vorgänge nicht der Zerkleinerung von Nahrung dienen. Üblicherweise verläuft das Zähneknirschen unbewusst, meistens nachts. Die Geräusche, die dabei entstehen können, sind nicht zu unterschätzen. Auch wird eine derart hohe Kraft aufgebracht, die nicht vergleichbar ist mit dem Zerkleinern von Nahrung.
Ursachen für das Zähneknirschen
Als Ursachen kommen verschiedene Dinge in Frage. Besonders häufig zeichnet jedoch Stress verantwortlich für das Zähneknirschen. Auch innere Anspannung ist ein Auslöser. Da dieser Stress meist über Nacht abgebaut wird, tritt auch das Zähneknirschen vorwiegend nachts auf. Es kann sogar so stark ausarten, dass es zu Schlafstörungen kommt. Nach dem Schnarchen und der Schlafapnoe zählt das Zähneknirschen zu den häufigsten Ursachen für Schlafstörungen. weiterlesen… »