Alkoholgenuss als Krebsauslöser?

Ob das Bier nach Feierabend oder Entspannen mit einem Glas Rotwein auf der Terrasse – das ist wohl für viele Menschen etwas völlig Normales. Dabei kann dies gefährlich werden. Das geht jetzt aus einer Studie von neuseeländischen Forschern hervor. An der Otago University in Dunedin durchgeführt, brachte die Studie hervor, dass bereits der geringe Alkoholkonsum Krebs auslösen könnte. Insgesamt sieben Krebsarten sollen demnach durch Alkohol ausgelöst werden können. Die Studienergebnisse haben die Forscher im Wissenschaftsmagazin „Addiction“ veröffentlicht. Ebenfalls berichtete der britische „Guardian“ über die Studie. Read more

Heller Hautkrebs wird ab 2015 als Berufskrankheit anerkannt

Beim Begriff Hautkrebs denken die meisten Menschen an veränderte Muttermale. Dabei besteht ein doppelt so hohes Risiko, an hellem Hautkrebs zu erkranken, selbst wenn dieser bei weitem nicht so bekannt ist. Heller Hautkrebs entsteht durch die langfristige und dauerhafte Belastung der Haut mit der Sonne. Schwarzer Hautkrebs dagegen entsteht, wenn die bisher ungebräunte Haut plötzlich einer sehr intensiven Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist (zum Beispiel beim Sommerurlaub). Read more

Migräne hilft gegen Brustkrebs

Forscher in Seattle haben heraus gefunden, dass Patientinnen, die unter Migräne leiden, ein deutlich geringeres Risiko für Brustkrebs aufweisen. Eine ältere Studie belegte diesen Zusammenhang bereits für Frauen nach der Menopause. In der neuen Studie hingegen wurden auch jüngere Frauen untersucht. Durchschnittlich lag das Risiko für Brustkrebs um 20 Prozent niedriger, wenn die Migräne klinisch nachgewiesen werden konnte. Bei den jüngeren Frauen in der aktuellen Studie ergab sich sogar ein um 26 Prozent verringertes Risiko für Brustkrebs.

Statistiken sehen keine Unterschiede

Anhand der neuen Studie konnte ebenfalls dargestellt werden, dass bei Migräne Patientinnen das Risiko für Brustkrebs deutlich geringer war, als bei gesunden Patientinnen. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt die Frauen sind oder welche Medikamente sie einnehmen. Ebenfalls wurde anhand der aktuellen Studie eindeutig nachgewiesen, dass es keine Unterschiede macht, ob die Patientinnen die Risikofaktoren, die zu Brustkrebs führen, meiden. Zu diesen gehören insbesondere das Rauchen, der regelmäßige Alkoholkonsum und eine Hormonersatztherapie. Weiterhin gingen Forscher bisher davon aus, dass die Patientinnen, die unter Migräne litten, ein geringeres Brustkrebsrisiko aufwiesen, weil sie zusätzliche Medikamente einnahmen. Diese bedingen jedoch genauso wenig das verringerte Risiko. Read more

Riechtest gegen Brustkrebs

In Japan hat man jetzt eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Feuchtes Ohrenschmalz bei Frauen, sowie eine starke Achselnässe könnten erste Anzeichen für Brustkrebs sein, so die Forscher. Verantwortlich für diese Symptome sei das Gen ABCC11, welches die Drüsenproduktion beeinflusst. Dieses Gen würde sich vor allem durch das feuchte Ohrenschmalz und ein verstärktes Schwitzen in Verbindung mit starker Achselnässe bemerkbar machen. Das ABCC11 ist meist von Geburt an im Erbgut einer Frau hinterlegt. Dadurch können Risiko-Patientinnen schneller bemerken, ob sie ein Risiko für den Brustkrebs aufweisen.

Insbesondere in den weniger entwickelten und armen Ländern sei der Riechtest eine gute Alternative. Denn hier sind aufwändige Vorsorgeuntersuchungen oft aus Kostengründen nicht möglich. Mit Hilfe der Feststellung dieser einfach zu identifizierenden Merkmale, so die Forscher, sei es jedoch auch in den armen Ländern künftig möglich, Frauen frühzeitiger zu behandeln und das Brustkrebsrisiko damit zu senken. Read more

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen