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Kategorie: Diabetes

Risiko für Erkrankung an Diabetes mit grünblättrigem Gemüse senken

Es wurden mehrere Studien durchgeführt, die sich mit dem Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, befassten. Bei den Studien wurde festgestellt, dass das grünblättrige Gemüse, wie zum Beispiel Salat, Spinat, Grünkohl und Co., steht es öfters auf dem Speiseplan, das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken, in erheblichen Maße senkt. Nach Ansicht der Forscher aus Großbritannien sind die enthaltenen Antioxidantien für die Schutzwirkung verantwortlich, die in Gemüse und gleichermaßen in Obst enthalten sind. Genauso soll der hohe Gehalt an Magnesium im grünblättrigen Gemüse vor der bekannten Zuckerkrankheit schützen. Allerdings muss der positive Effekt von diesem Gemüse noch näher untersucht werden, so äußerte sich im Fachmagazin „British Medical Center“ der Leiter der Studien Patrice Carter von der University of Leicester. weiterlesen… »

Bittergurke für Diabetiker?

Einmal mehr wurde bewiesen, dass die pflanzliche Medizin durchaus etwas bewirken kann. Dieses Mal kam die Bittergurke, ein gurkenähnliches Gemüse, das zur Familie der Kürbisgewächse zählt, zum Einsatz. Sie wurde schon in der alten Heilkunst des Ayurveda gerne eingesetzt, um Patienten mit Diabetes Typ II zu behandeln. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass an der Wirksamkeit etwas dran ist. Das teilte die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit mit. Die Untersuchungen erfolgten an der Universität Gießen und fanden an Mäusen statt. Sie trugen das Diabetes-Gen in sich. Eine Gruppe wurde mit Bittergurken gefüttert, eine andere nicht. Erstere nahm weniger an Gewicht zu und auch der Blutzuckerspiegel sank in dieser Gruppe.

Allerdings gaben die Wissenschaftler den Mäusen nicht die vollständigen Bittergurken, sondern extrahierten sie die wichtigsten Inhaltsstoffe daraus. Darunter waren Saponine, die für die geringere Gewichtszunahme sorgten und Lipide. Sie waren für den sinkenden Blutzuckerspiegel verantwortlich. Besonders wichtig ist ein niedriger Blutzuckerspiegel, weil andernfalls auch Spätschäden durch Diabetes entstehen könnten. Dazu zählen Verkalkungen der Arterien, Schlaganfall, Herzinfarkt oder das Raucherbein. weiterlesen… »

Entstehung von Diabetes: Diabetes Typ I

101_0591Diabetes ist wohl die Volkskrankheit schlechthin, unterschieden wird dabei in die Diabetes Typ I und II, sowie die Schwangerschaftsdiabetes. Diabetes Typ I entsteht in der Regel aufgrund genetischer Gegebenheiten. Diese müssen jedoch mit äußerlich wirkenden Faktoren zusammenspielen, um die Entstehung der Krankheit zu bedingen. Mehrere Defekte und Veränderungen an den menschlichen Genen wurden bereits festgestellt, kommen diese gehäuft vor, können sie ein Auslöser für Diabetes Typ I sein. Hierbei spricht man auch von einer polygenetischen Entstehung. Ebenfalls ist eine monogenetische Veränderung denkbar, bei der lediglich ein Gen verändert ist, doch kommt diese sehr selten vor.

Beim Diabetes Typ I handelt es sich dann um eine so genannte Autoimmunerkrankung, was bedeutet, dass das körpereigene Immunsystem, das zum Schutz vor schädigenden Stoffen eingerichtet wurde, sich gegen den eigenen Körper wendet. Die Bauchspeicheldrüse produziert kein Insulin mehr, wodurch die Langerhansschen Inseln, also die Zellen, die für die Bildung des Blutzuckers verantwortlich zeichnen, zerstört werden. Betroffene Personen sind lebenslänglich auf die Zufuhr von Insulin angewiesen. Andere Behandlungsmöglichkeiten gibt es derzeit nicht. weiterlesen… »

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