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Fast jeder hat schon einmal davon gehört und vielen stellt sich die Frage, ob sie es selbst auch tun sollten. Es geht um das Thema Organspende, das die Nation bewegt und immer wieder für Gesprächsstoff sorgt. Dabei kann sich kaum jemand, der nicht in dieser Situation ist und auf ein Spenderorgan wartet, vorstellen, was für ein Gefühl das ist. Oftmals müssen Patienten viele Jahre warten, bevor sie eine Organspende erhalten. Noch dazu muss das Spenderorgan zum Empfänger passen, was nur sehr selten der Fall ist. Vielfach können die Patienten aber auch nicht so lange warten, wie sie müssen. Vorher schlägt der Tod unbarmherzig zu und dann ist das lange Warten auf ein Spenderorgan plötzlich auf grausige Weise beendet. Jahrelang haben sie gehofft, auf ein neues Leben, das ihnen noch einmal das Durchstarten erlaubt, genau wie Michael Stapf. Er wartet noch immer. weiterlesen… »
Das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance wurde von einem deutschen Internisten entwickelt. Ziel ist es, die Stoffwechsellage und somit auch das Gewichtsverhalten der Teilnehmer zu regulieren.
Anhand der Blutwerte wird jedem Teilnehmer ein individueller Ernährungsplan erstellt. Bei der Gestaltung des Plans werden auch andere Parameter berücksichtigt. Die gesundheitliche Vorgeschichte des Klienten wird aufgenommen und bei der Planerstellung berücksichtigt. Ebenso werden Größe, Gewicht, Umfangmaße und die Ernährungsgewohnheiten mit dokumentiert.
Der Fertige Plan enthält dann nur Lebensmittel, die auf die Stoffwechsellage des Klienten abgestimmt sind. Für ein effektives Umsetzen des Plans ist es wichtig, sich an gewisse Grundregeln zu halten, wie z.B. nach jeder Mahlzeit fünf Stunden Pause zu machen. weiterlesen… »
Die spastische Bronchitis ist zwar oftmals als Erkrankung von Kindern zu sehen, doch was genau darunter zu verstehen ist, ist vielfach nicht bekannt. Dabei ist die spastische Bronchitis, die auch unter dem Namen obstruktive Bronchitis bekannt ist, eine sehr häufig auftretende Erkrankung. Insbesondere Säuglinge und Kleinkinder können von dieser Form der Bronchitis betroffen sein, die meist aufgrund einer vorangegangenen Virusinfektion auftritt. Deshalb ist die spastische Bronchitis in der Regel in den Herbst- und Wintermonaten anzutreffen.
Die Virusinfektion führt bei einer spastischen Bronchitis häufig zu Entzündungen der Bronchien. Dadurch schwillt die Schleimhaut in ihnen an. Dies wiederum führt dazu, dass sich zäher Schleim entwickelt und in den Bronchien festsetzt. Durch diesen kann es zu einer Verkrampfung, der so genannten Spastik, in der Bronchialschleimhaut kommen. Die Blockierung, die auch als Obstruktion bekannt ist, sorgt insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern dafür, dass diese nicht mehr richtig atmen können. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Aufgrund des geringen Alters sind die Atemwege bei ihnen noch sehr eng. Schon wenn die Bronchialschleimhaut nur sehr leicht geschwollen ist, kann es deshalb zu massiven Atemproblemen kommen. Dafür muss nicht einmal die klassische Spastik auftreten. weiterlesen… »
britta,
27.04.2012, 17:43 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Allergien, Asthma bronchiale, Babys, Bronchien, Bronchitis, Gesundheit, Keuchhusten, Kleinkinder, Obstruktion, obstruktive Bronchitis, Spastik, spastische Bronchitis, Viruserkrankungen | Keine Kommentare
Sicherlich kennt das jede Frau, welche zur Verhütung die Antibabypille verwendet. Die Packung neigt sich dem Ende und es muss ein Termin beim Arzt vereinbart werden. Dann besucht man den Arzt, erhält das Rezept und muss dann den Weg zur Apotheke gehen. Erst jetzt ist der Vorrat für die nächsten Monate wieder zur Hand. Geht das nicht einfacher?
Doch. Anhand von Versandapotheken zum Beispiel entfällt der Gang zur Apotheke. Man schickt das Rezept an die Onlineapotheke, und diese versendet dann die Pille. Geht das nicht noch einfacher?
Doch! Bei Lona24 entfällt sogar der Gang zum Arzt. Hier können Frauen die Antibabypille kaufen, ohne dass sie zum Arzt müssen oder den Weg zur Apotheke auf sich nehmen müssen. Hier erhält man wirklich die Pille ohne Rezept. Alles was dafür nötig ist, ist eine Auskunft über die gesundheitlichen Umstände. Dies reicht völlig aus, um über Lona24 die Pille bestellen zu können.
Das Geheimnis liegt darin, dass Lona24 keine Versandapotheke ist, sondern ein Online-Gesundheitsservice. Hierüber ergibt sich die Möglichkeit die Pille ohne Rezept zu bestellen. Denn das Rezept wird aufgrund der gemachten Angaben über einen Arzt vor Ort ausgestellt. Es liegt der folgenden Lieferung bei, so dass die Bestellerin auch hier vollste Sicherheit hat. Dennoch sollte auf den regelmäßigen Gang zum Gynäkologen für die Routine-Untersuchungen nicht verzichtet werden.
Foto © RainerSturm / pixelio.de
Nachweislich sind es Teer, Tabak sowie Bleichstoffe und weitere Schadstoffe, welche in der herkömmlichen Zigarette enthalten sind. Diese Inhaltsstoffe sind in der E-Zigarette nicht zu finden. Hier wird lediglich Wasserdampf eingeatmet, der mit dem jeweiligen Aroma und eventuell Nikotinzusatz verfeinert wurde. Von den Geschmacksrichtungen her ist die elektrische Zigarette äußerst vielseitig: Je nach persönlicher Vorliebe kann dem Wasserdampf Schokolade oder Schnitzelgeschmack hinzugefügt werden. Ganze Menüfolgen lassen sich auf diese Weise durch die so genannten Liquids zusammenstellen. weiterlesen… »
Wie heißt es immer so schön: “Wie wichtig die Gesundheit ist merkt man erst wenn man krank ist“. Dem kann hinzugefügt werden: „Wie viel die Krankenversicherung wert ist, merkt man erst wenn man krank ist“.
Die meisten Menschen in Deutschland sind in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert und geben sich mit einem mehr oder minder guten Gesundheitsschutz zufrieden. Sind sie aber richtig krank, dann wird erst deutlich, welche Leistungen in der GKV überhaupt gewährt werden. Wer nicht freiwillig Geld in zusätzliche Wahltarife investiert, der hat schlechte Karten. Die gesetzliche Krankenversicherung bietet grundsätzlich nur einen Basisschutz. Wer besondere Leistungen in Anspruch nehmen möchte, die für die Genesung durchaus förderlich sind, der schaut in die Röhre. Er hat nur über Wahltarife oder den Abschluss einer privaten Zusatzkrankenversicherung die Möglichkeit, die Leistungen der GKV aufzuwerten. weiterlesen… »
Der Arbeitstag ist lang und stressig, die Wochen ziehen sich. Wohl jeder träumt vom Urlaub. Raus aus dem Alltag mit seiner Hektik, dem ständigen Termindruck und der ewigen Hetzerei. Endlich in Richtung Sonne. Leider haben die meisten von uns nur 20 Tage Urlaub zur Verfügung, einige Gruppen zwar auch um die 30. Doch rechnet man, dass das Jahr 365 Tage hat, bleiben abzüglich Wochenenden und Feiertagen immer noch gefühlt und real viel zu viele Arbeitstage übrig.
Mancher überlegt gar, sich eine Finka auf der schönen Insel zu kaufen, beispielsweise als Alterswohnsitz. Denn mal ehrlich, hier in Deutschland hält es heute schon viele nicht mehr. Die fast immerwährende Sonne, die nicht so krassen Temperaturunterschiede und die übrigen klimatischen Bedingungen helfen gegen Arthrose, Rheuma und andere Gelenkbeschwerden. Und dass Sonne bekanntermaßen unsere Glückshormone ankurbelt und damit vor Depression und anderen Beschwerden, darunter auch Burnout schützt, ist bekannt. Die Seeluft tut bei Atemwegserkrankungen gut und auch verschiedene Hauterkrankungen können sich durch den Salzgehalt des Meeres bessern. weiterlesen… »
Im Sommer erfrischt sie, im Winter wärmt sie auf: Die Badetonne feiert ihr Comeback. Bereits unsere Großeltern wussten, wie gesund ein Bad ist. Kneipp hat bereits Wechselbäder beschrieben, bei denen man mit den Füßen eine bestimmte Zeit zuerst im kalten und dann im warmem Wasser bleiben sollte. Auch das Wassertreten ist in einer Badetonne möglich.
Um Stress abzubauen und einem Burn out Syndrom vorzubeugen, ist die Badetonne ideal. Warmes Wasser sorgt für wohlige Entspannung. Die Muskulatur wird durchwärmt und besser durchblutet. Verhärtungen, Verspannungen und andere Beschwerden können durch das Baden in einer Badetonne positiv beeinflusst werden. Das Immunsystem wird gestärkt. Mancher nutzt den Holzzuber als Abkühlungsbecken nach der Sauna. Dies ist für Herz und Kreislauf anregend und belebend.
Ein Bad im warmem Wasser entspannt gründlich. Man fühlt sich wohl und streift die Alltagssorgen einfach ab. Beispielsweise kann man im Badezimmer Schwimmkerzen anzünden, seine Lieblings-CD hören und dabei die Badetonne als Jacuzzi genießen. Moderne Holzwannen bieten nämlich sogar die Möglichkeit, eine Whirl-Einheit einzubauen. Dank der Außen- oder Innenöfen bleibt das Wasser in der Badetonne lange warm. Das Thermoholz verstärkt diesen Effekt. Lediglich drei Prozent Feuchtigkeit werden durch die spezielle Beschichtung aufgenommen. Dadurch verformt sich die Badetonne nicht und bleibt lange dicht. weiterlesen… »
Wer kennt ihn nicht, den vorweihnachtlichen Stress, mit dem man jedes Jahr aufs Neue konfrontiert wird? Eigentlich sollte die Adventszeit mit Besinnlichkeit daher gehen, doch das ganze Gegenteil ist der Fall, Stress und Hektik sind angesagt. Im Job stehen Inventuren und Jahresabschlüsse auf dem Plan, ein Auftrag muss unbedingt noch in diesem Jahr abgearbeitet werden und so könnte die Liste noch weiter fortgeführt werden. Zeitgleich finden Weihnachtsfeiern statt, ob mit Arbeitskollegen, Nachbarn, vom Kegelverein oder Chor, die zu einem besinnlichen Beisammensein einladen. Werden alle Einladungen wahrgenommen, so gerät man schnell unter Zeitdruck, Zeit zum Regenerieren bleibt nicht mehr, wodurch der Stresspegel immer höher steigt. Hinzu kommen noch die Weihnachtsgeschenke für die Lieben, die auch noch besorgt werden müssen. weiterlesen… »
britta,
17.12.2011, 09:56 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adventszeit, Atemwegserkrankungen, Erkältung, Erschöpfung, Gesundheit, Grippe, Schlafstörung, Stresspegel, Stresssymptome, Weihnachten, Weihnachtsfeier, Weihnachtsstress, Weihnachtstrubel, Zeitdruck | 1 Kommentar
Die Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“ ging Ende März 2011 an den Start. Im Mittelpunkt steht hierbei eine Innovationsplattform, die sich inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt der unterschiedlichsten Menschen entwickelt hat und täglich melden sich neue Mitglieder an. Vor allen Dingen geht es bei der Initiative um seltene Erkrankungen und jeder ist gefragt bei der Entwicklung von innovativen Produkten sowie Dienstleistungen mit zu helfen. Zu den seltenen Erkrankungen zählen jene, worunter nicht mehr als fünf Menschen von 10.000 leiden. Allein in unserem Land gibt es über vier Millionen Menschen, die von einer seltenen Krankheit betroffen sind.
Der Wissensstand zu den seltenen Erkrankungen ist noch sehr dürftig und Fachärzte gibt es dementsprechend auch nur sehr wenige, die diese Erkrankungen behandeln können. Viele der Betroffenen, deren Familienangehörige oder Menschen aus ihrem Umfeld eignen sich selbst ein breit gefächertes Fach- und Erfahrungswissen an und sind stets auf der Suche nach Lösungen für die Probleme im täglichen Leben. Mit der Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“ wurde eine Community gegründet, bei der sich Menschen mit oder ohne seltene Erkrankungen, Pflegekräfte, Ärzte, Patienten und deren Angehörige austauschen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Mitglieder führen angeregte Diskussionen über neue Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die nicht nur im Einzelfall helfen können.
Erste Runde erfolgreich abgeschlossen
Die erste Runde der Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“, die übrigens von Wissenschaftlern des Lehrstuhls der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gegründet wurde, wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Die zweite Runde baut sich auf die vorhergehende auf, wobei Aufgaben gestellt werden, die auf die am meisten diskutierten und vielversprechendsten Lösungsvorschlägen zurückgehen. Die Weiterentwicklung und Verfeinerung soll in drei Projekträumen stattfinden, das Ziel ist, dass zum Schluss reale Umsetzungsmöglichkeiten der Konzepte gefunden werden. Die Themen bei der zweiten Runde sind: „Die mobile Toilette – Das Hilfsmittel für mehr Mobilität“. Allein eine Lösung für diese Aufgabe zu finden, wäre sicherlich für viele Patienten schon eine wertvolle Hilfe. Das zweite Thema lautet „Die Straßenkarte für die „Seltenen“ – die App für mehr Mobilität“ und als drittes Thema steht die „Aufmerksamkeit schaffen für das besondere Leben der „Seltenen““.
britta,
15.12.2011, 16:01 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Arzt, Dienstleistungen, Facharzt, Gemeinsam für die Seltenen, Hilfsmittel, Initiative, Innovationsplattform, innovative Produkte, Leben, mobile Toilette, Mobilität, Pflegekräfte, seltene Erkrankungen | Keine Kommentare