Wer kennt ihn nicht, den vorweihnachtlichen Stress, mit dem man jedes Jahr aufs Neue konfrontiert wird? Eigentlich sollte die Adventszeit mit Besinnlichkeit daher gehen, doch das ganze Gegenteil ist der Fall, Stress und Hektik sind angesagt. Im Job stehen Inventuren und Jahresabschlüsse auf dem Plan, ein Auftrag muss unbedingt noch in diesem Jahr abgearbeitet werden und so könnte die Liste noch weiter fortgeführt werden. Zeitgleich finden Weihnachtsfeiern statt, ob mit Arbeitskollegen, Nachbarn, vom Kegelverein oder Chor, die zu einem besinnlichen Beisammensein einladen. Werden alle Einladungen wahrgenommen, so gerät man schnell unter Zeitdruck, Zeit zum Regenerieren bleibt nicht mehr, wodurch der Stresspegel immer höher steigt. Hinzu kommen noch die Weihnachtsgeschenke für die Lieben, die auch noch besorgt werden müssen. weiterlesen… »
britta,
17.12.2011, 09:56 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adventszeit, Atemwegserkrankungen, Erkältung, Erschöpfung, Gesundheit, Grippe, Schlafstörung, Stresspegel, Stresssymptome, Weihnachten, Weihnachtsfeier, Weihnachtsstress, Weihnachtstrubel, Zeitdruck | 1 Kommentar
Die US-Wissenschaftler um Kenneth Wright aus Boulder haben zum ersten Mal die Energie gemessen, die der menschliche Körper im Schlaf weniger verbraucht, als im wachen Zustand. Während des nächtlichen Schlafs werden etwa 134 Kilokalorien, was 562 Kilojoule entspricht, eingespart im Vergleich zum Wachzustand. Diese Kalorienzahl wird bei einem drei Kilometer langen Spaziergang von einem Menschen verbraucht, der ein Körpergewicht von 68 Kilogramm aufweist. Gleichzusetzen sind diese Kalorien auch mit zwei Scheiben Brot. Zwar hört sich das sehr wenig an, allerdings erwarteten die Wissenschaftler gar nicht so hohe Werte. weiterlesen… »
britta,
14.02.2011, 12:30 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Energie, Energieverbrauch, Gehirn, Gesundheit, Gewichtsreduzierung, Gewichtszunahme, Hormone, Immunsystem, Kalorien, Kilojoule, Kilokalorien, Schlaf, Schlafmangel, Wahrnehmungsstörungen | Keine Kommentare
Zu neuen Ergebnissen bei der Behandlung von Krebs gelangten die Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum in Berlin. Den Forschern um Andrea Orthmann ist es gelungen, Medikamente zur Bekämpfung des Krebses direkt in die Hirntumore zu bringen. Dafür entwickelten sie winzige Kapseln, mit deren Hilfe die Barrieren des Gehirns überwunden werden können, um so Mitoxantron, den Anti-Krebs-Wirkstoff, in unmittelbarer Nähe des Zentrums der Krebszellen freisetzen zu können.
Die ersten Untersuchungen an Mäusen verliefen bereits erfolgreich, die Hirntumore konnten viel wirkungsvoller bekämpft werden, als nur durch die Verabreichung von Mitoxantron, welches nicht in den Nano-Fähren enthalten ist. Ebenfalls konnten bedeutend weniger Nebenwirkungen bei den Versuchstieren beobachtet werden, als es der Fall bei den standardmäßigen Medikamenten ist, da der Wirkstoff anders verpackt war. In Berlin trafen sich unterschiedliche Krebsgesellschaften bei einem internationalen Symposium unter der Devise „Molecular Targets and Cancer Therapeutics“, wo die deutschen Forscher über ihre Ergebnisse berichteten. weiterlesen… »
britta,
9.01.2011, 09:07 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Anti-Krebs-Wirkstoff, Blut-Hirn-Schranke, Gesundheit, Gewichtsverlust, Hautprobleme, Hirntumor, Krebsgesellschaft, Mitoxantron, Nebenwirkungen, THL, Verdauungsstörungen | Keine Kommentare
US-amerikanische Forscher berichteten bei der American Heart Association’s Scientific Sessions am 17. November diesen Jahres über eine neue Herztherapie. Mit dieser neuen Therapie schöpfen Patienten mit einer Herzschwäche wieder neue Hoffnungen. Es sollen aus dem eigenen Herzen Herzstammzellen gewonnen werden, die sich für eine Eigenzell-Behandlung eignen. Selbst wenn diese von älteren Patienten oder solchen stammen, die noch andere Krankheiten aufweisen. weiterlesen… »
britta,
16.12.2010, 17:05 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Herz | RSS 2.0 | TB | Tags: Chromosomenenden, Diabetes, DNS, Erbgut, Gen, Gesundheit, Herzgefäß, Herzmuskel, Herzmuskelerkrankung, Herzschwäche, Herztherapie, Kardiomyopathie, Telomere, Zellteilung | Keine Kommentare
Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine in New York und der Yale University entdeckten, dass die Fruchtbarkeit bei Frauen von der Blutgruppe abhängig ist. Häufig treten Probleme diesbezüglich bei Frauen auf, die die Blutgruppe 0 haben. Bei ihnen werden in den Eierstöcken scheinbar schneller die gesunden Eizellen abgebaut. Die Blutgruppe A ist die häufigste in Deutschland, anschließend folgt Blutgruppe 0 und sehr selten kommt AB vor. Die Ergebnisse der Studie wurden von Dr. Edward Nejat und seinen Mitarbeitern in Denver beim jährlichen Treffen der American Society for Reproductive Medicine präsentiert. weiterlesen… »
britta,
23.11.2010, 09:08 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Blutgruppe, Blutspiegel, Eierstöcke, Eizellen, Eizellenreserve, Follikel-stimulierendes Hormon, Fruchtbarkeit, Fruchtbarkeit der Frau, FSH-Spiegel, Gesundheit, Schwangerschaft | Keine Kommentare
Jeder weiß, dass Bakterien für kranke Menschen gefährlich werden können, die gegen Antibiotika resistent sind. Einen Antikörper entwickelten die Forscher des Helmholtz-Zentrums für Insektenforschung in Braunschweig gemeinsam mit den Wissenschaftlern der Universität in Würzburg. Mit diesem Antikörper kann das Immunsystem von Mäusen dem Erreger Staphylococcus aureus den Kampf ansagen.
Für die Krankenhausinfektionen, wie sie im Volksmund bezeichnet werden, ist vor allen Dingen der Methicillin resistente Staphylococcus aureus, abgekürzt MRSA, verantwortlich. Dieser Erreger ist äußerst schwer zu bekämpfen da er gegen das Antibiotikum Methicillin unempfindlich ist und sogar immun gegen weitere Wirkstoffe. Infizieren sich kranke Menschen mit diesem Erreger, die bereits ein geschwächtes Immunsystem besitzen, so kann es zu oftmals kaum heilbaren Entzündungen kommen und im schlimmsten Fall sogar zu deren Tod führen. Die Wissenschaftler um Udo Lorenz haben nun einen ersten Ansatz gefunden und hoffen, eine wirksame Therapie entwickeln zu können. weiterlesen… »
Laut einer Studie der Wissenschaftler des Baylor College of Medicine aus Houston in Texas sollen die Zellen des Brustkrebs mit Hilfe von Nanopartikeln aus Gold anfälliger gegenüber einer Strahlentherapie gemacht werden. Sogar bei den sehr hartnäckigen Krebsstammzellen soll diese Methode effektiver sein. Die Krebsstammzellen sind oftmals unanfällig gegenüber einer Chemo- und Strahlentherapie. Bei Versuchen mit Mäusen kamen die Forscher zu diesem Ergebnis. Dabei wurden klitzekleine Goldteilchen gezielt zum Tumor befördert und dort erhitzt. weiterlesen… »
britta,
11.11.2010, 09:23 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Brustkrebs, Brustkrebszellen, Chemotherapie, Gesundheit, Gold, Krebsstammzellen, Strahlentherapie, Studie, Tumorstammzellen | 1 Kommentar
In Japan wurde eine Studie über die Wirksamkeit von grünem Tee in Bezug auf Brustkrebs durchgeführt. Veröffentlicht wurde die aktuelle Studie bzw. die Ergebnisse in der Online-Ausgabe von „Breast Cancer Research“. Laut dieser Studie soll der grüne Tee Frauen nicht vor dem gefährlichen Brustkrebs schützen.
Von insgesamt 54.000 Frauen, die über 13,6 Jahre alt waren, wurde der Lebensstil von den Wissenschaftlern näher untersucht. Hierfür wurden Fragebögen an die Probandinnen ausgeteilt, in denen sie angeben sollten, wie viel und vor allen Dingen wie oft sie grünen Tee trinken. Ebenfalls wurde nach den konsumierten Teesorten gefragt. Am meisten werden in Japan die Sorten Bancha / Genmaicha und Sencha konsumiert. weiterlesen… »
Vielleicht ist bald ein Durchbruch in der Behandlung von Multipler Sklerose, kurz MS, zu verzeichnen. Wissenschaftler von der Harvard Universität in Boston in den USA und der TU Dresden fanden gemeinsam heraus, dass in einer Kombination eines speziellen Antikörpers und körpereigenen Antigenen die Zerstörung des menschlichen Körpers über das zentrale Nervensystem verhindert werden kann. In der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ wurde die Untersuchung veröffentlicht. Es ist durchaus denkbar, dass es bald eine Impfung gegen MS gibt.
Die so genannten T-Zellen, körpereigene Abwehrzellen, greifen bei MS die isolierende Schicht der Nervenzellen solange an, bis diese zerstört ist. Die daraus resultierenden Symptome sind, dass die Patienten beispielsweise die Kontrolle über ihre Muskeln verlieren.
weiterlesen… »
britta,
30.10.2010, 11:40 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Abwehrzellen, Gesundheit, Impfung, körpereigenes Antigen, MS, Multiple Sklerose, Nervenzellen, T-Zellen | Keine Kommentare
Den eigenen Freunden wird eher geholfen als Fremden, das entdeckten unter anderem die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Der Mensch ist eher bereit Freunden zu helfen, die man sehr gut kennt, als einem Fremden, der eventuell noch zu einer konkurrierenden Gruppe gehört. Bei Freunden werden andere Gehirnbereiche aktiviert. Die Forscher des Max-Plack-Instituts, kurz MPI, wiesen diesen Effekt in einer Studie mit Fußballfans nach.
Unter der Leitung von Tania Singer wurde die Untersuchung durchgeführt, dabei wurden die Teilnehmer beobachtet. Einem Fan aus den eigenen Reihen wurden Schmerzen zugefügt und sofort wurde das zuständige Gehirnareal der übrigen Fans aktiviert, das für Empathie verantwortlich ist und sie wollten dem Betroffenen helfen. Befand sich dagegen ein Fan aus der anderen Gruppe in derselben Situation, trat das ganze Gegenteil ein und es sprang das Areal an, welches schon früher mit Rachsucht verbunden wurde. Dem gegnerischen Fan wurde nicht geholfen. weiterlesen… »
britta,
12.10.2010, 09:03 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Empathie, Gesundheit, Hilfsbereitschaft, Hirnaktivität, Inselrinde, Mitgefühl, Nucleus accumbens, Wissenschaftler | Keine Kommentare