Gesundheits-Infos

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Archiv: November 2010

Teil 2: Weitere Therapien bei Krampfadern in den Beinen

Im ersten Teil unserer kleinen Serie stellten wir Ihnen bereits einige vorbeugende Maßnahmen bei Krampfadern in den Beinen vor, die Sie zu Hause und im beruflichen Alltag einbinden können. Ebenfalls erläuterten wir Ihnen die Wirkungsweisen von Stützstrümpfen und Kompressionsverbänden. Heute wollen wir die Medikamente, Sklerosierung (Verödung) und Lasertherapie kurz erläutern.

Medikamente

Beginnen wir zunächst mit den Medikamenten, bis heute gibt es noch keine Pille zur Bekämpfung der Krampfadern in den Beinen. Im Handel finden sich trotz allem diverse Präparate, die zur äußeren oder inneren Anwendung angeboten werden, jedoch streiten sich die Experten über deren wahren Nutzen. weiterlesen… »

Grüner Tee schützt doch nicht vor Brustkrebs

In Japan wurde eine Studie über die Wirksamkeit von grünem Tee in Bezug auf Brustkrebs durchgeführt. Veröffentlicht wurde die aktuelle Studie bzw. die Ergebnisse in der Online-Ausgabe von „Breast Cancer Research“. Laut dieser Studie soll der grüne Tee Frauen nicht vor dem gefährlichen Brustkrebs schützen.

Von insgesamt 54.000 Frauen, die über 13,6 Jahre alt waren, wurde der Lebensstil von den Wissenschaftlern näher untersucht. Hierfür wurden Fragebögen an die Probandinnen ausgeteilt, in denen sie angeben sollten, wie viel und vor allen Dingen wie oft sie grünen Tee trinken. Ebenfalls wurde nach den konsumierten Teesorten gefragt. Am meisten werden in Japan die Sorten Bancha / Genmaicha und Sencha konsumiert. weiterlesen… »

Alopecia androgenetica – Der hormonell erblich bedingte Haarausfall

Viele Menschen leiden unter Haarausfall und mit zunehmendem Alter verflüchtigt sich die einst so prachtvolle Mähne zum Leidwesen der Betroffenen. Am meisten sind davon die Herren der Schöpfung betroffen, doch auch bei Frauen kann dieses Phänomen auftreten.

Jedoch ist die häufigste Ursache für den Verlust des einst so vollen Haares, der hormonell erblich bedingte Haarausfall, in Fachkreisen unter Alopecia androgenetica bekannt. Aktuellen Studien zufolge ist dieser Haarverlust für ungefähr 95 Prozent des Haarausfalls verantwortlich. Überwiegend sind hierbei Männer betroffen.

Verantwortlich dafür ist eine genetisch bedingte Empfindsamkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Testosteron, welches das männliche Sexualhormon ist. Dadurch fallen die Kopfhaare sehr frühzeitig aus. Selbst bei jungen Männern, die gerade einmal das 20. Lebensjahr überschritten haben, ist der Haarverlust schon zu bemerken. weiterlesen… »

Unterschiede zwischen Erwerbsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit

Häufig werden Erwerbsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit miteinander verwechselt. Dabei bestehen wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Phänomenen, die sich auch auf die Versicherungsleistungen auswirken können. Jeder ist sowohl dem Risiko einer Berufsunfähigkeit als auch dem einer Erwerbsunfähigkeit ausgesetzt.

Berufsunfähigkeit bedeutet, dass Sie Ihren Beruf nur noch teilweise oder gar nicht mehr ausüben können. Je weniger Sie dazu fähig sind, der Tätigkeit nachzugehen, desto mehr Unterstützung erhalten Sie vom Staat sowie von der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer berufsunfähig ist, ist nicht zwangsläufig erwerbsunfähig. Erwerbsunfähig ist nur, wer gar keinen Beruf mehr ausüben kann.

Zu beachten ist hierbei, dass die staatliche Hilfe in jedem Fall sehr gering ausfällt. Auch wenn Ihnen die volle gesetzliche Erwerbsminderungsrente zugesprochen wird, können Sie nur mit ca. 30 Prozent Ihres vorherigen Bruttogehalts rechnen. Strenge Bedingung hierfür ist, dass Sie von hochgradiger Erwerbsunfähigkeit betroffen sind. Dies bedeutet, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, irgendeinem Beruf mehr als drei Stunden täglich nachzugehen. Der Beruf darf vom Staat vorgegeben werden und muss nicht mit Ihrer ehemaligen Tätigkeit verwandt sein.

Durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen fließt Ihnen bereits eine vereinbarte Rente zu, wenn Sie Ihren Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben können. Sie sollten dem Risiko einer Berufsunfähigkeit unbedingt mit dieser privaten Absicherung begegnen.

Foto: © Paul Golla / pixelio.de

Teil 1: Die Therapie bei Krampfadern in den Beinen

Oberste Priorität hat es  bei der Therapie gegen Krampfadern in den Venen, den Blutfluss zu fördern, um somit einen Blutstau zu vermeiden. Mit der Therapie sollen Ödeme eingedämmt, das Gewebe besser versorgt und das Entstehen von Geschwüren vermieden werden. Allgemeine Maßnahmen, die jeder selbst zu Hause durchführen kann, wollen wir hier an dieser Stelle kurz erläutern.

Die Beine sollten stets in Bewegung bleiben, das größte Gift ist das permanente Stehen auf einer Stelle und auch das dauerhafte Sitzen sollte tunlichst vermieden werden, um die Venen nicht zu belasten. Im beruflichen Alltag sollte jede Möglichkeit wahrgenommen werden, um zwischen Gehen, Stehen und Sitzen den perfekten Ausgleich zu erhalten. Beim Sitzen sollten Sie, wenn möglich, die Beine immer wieder hoch lagern. Aber auch im Sitzen bei der Arbeit können Sie mit kreisenden Fußbewegungen die Blutzirkulation in Schwung bringen. Im Bett sollten Sie Ihre Beine leicht erhöht lagern, damit der Rückfluss des Blutes verbessert wird. Ebenfalls können Sie beim täglichen Duschen die Durchblutung mit kalten Beingüssen verbessern. Unbedingt sollten Sie vermeiden, sich extremer Hitze auszusetzen, wie ein Sonnenbad zu genießen oder einen Saunabesuch zu unternehmen. weiterlesen… »

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