Gesundheits-Infos

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Archiv: November 2010

Die Ursachen für einen Schlaganfall

Die Ursache von ungefähr 80 Prozent der Schlaganfälle ist der unblutige Schlaganfall, der unter Hirninfarkt oder ischämischer Infarkt bekannt ist. Auslöser sind zwei unterschiedliche Mechanismen, dabei kann es zu einer Verengung oder Verschließung der Blutgefäße im Gehirn kommen, die auf eine Gefäßverkalkung, die Arteriosklerose, zurückzuführen sind. Ebenfalls können heran gespülte Blutgerinnsel, die Thromben, die Blutgefäße verstopfen und es kommt zu einer Gehirnembolie.

Das Hirnareal wird eigentlich von dem verschlossenen Gefäß versorgt, doch durch diese beiden Arten des Schlaganfalls ist es von der Blutversorgung ausgeschlossen. Die Gehirnzellen erhalten somit nicht mehr genügend Nährstoffe und Sauerstoff und sie sterben einfach ab. Angrenzende Blutgefäße, die sich im Bereich des Hirninfarkts befinden, können dabei undicht werden und es kann zu einer weiteren Einblutung im bereits abgestorbenen Gewebe des Hirns kommen. Dabei können sich die Beschwerden von einem Schlaganfall sogar noch nach Tagen weiter verschlechtern. weiterlesen… »

Hautkrankheit Neurodermitis

Neurodermitis wird in medizinischen Fachkreisen als atopische Dermatitis oder als endogenes Ekzem bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Hauterkrankung, die vererbbar ist und es kommt immer wieder zu Entzündungsreaktionen, die von einem starken Juckreiz begleitet werden. Die Haut weist eine äußerst hohe Trockenheit auf und die Betroffenen müssen sich ständig jucken. Es ist ein Wechsel von beschwerdefreien Zeitabschnitten und Krankheitsausbrüchen in unterschiedlichen Schweregraden gegeben. Patienten mit Neurodermitis sind einem größeren Risiko ausgesetzt, an anderen so genannten atopischen Krankheiten zu erkranken, wie unter anderem Allergien oder Asthma. weiterlesen… »

Fruchtbarkeit bei Frauen abhängig von der Blutgruppe

Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine in New York und der Yale University entdeckten, dass die Fruchtbarkeit bei Frauen von der Blutgruppe abhängig ist. Häufig treten Probleme diesbezüglich bei Frauen auf, die die Blutgruppe 0 haben. Bei ihnen werden in den Eierstöcken scheinbar schneller die gesunden Eizellen abgebaut. Die Blutgruppe A ist die häufigste in Deutschland, anschließend folgt Blutgruppe 0 und sehr selten kommt AB vor. Die Ergebnisse der Studie wurden von Dr. Edward Nejat und seinen Mitarbeitern in Denver beim jährlichen Treffen der American Society for Reproductive Medicine präsentiert. weiterlesen… »

Schlaganfall – Wie entsteht er?

Der Schlaganfall wird in Medizinerkreisen verkürzt als Apoplex oder Insult bezeichnet, auch unter Hirnschlag und Gehirninfarkt ist er bekannt. Dabei treten plötzliche Störungen der Durchblutung im Gehirn auf, wobei die empfindsamen Nervenzellen zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten. Die Folge ist, dass die Nervenzellen absterben.

Von einem Schlaganfall ist nicht nur die ältere Generation betroffen, genauso können bereits jüngere Menschen oder sogar Kinder an einer Unterversorgung von Sauerstoff und Nährstoffen im Gehirn leiden. Mit zunehmendem Alter nimmt das Risiko des Schlaganfalls jedoch drastisch zu. So sind bei den 55- bis 65-Jährigen von 100.000 Menschen etwa 300 jährlich betroffen. Pro Jahr erleiden von 100.000 etwa 800 Menschen im Alter von 65 bis 74 Jahren einen Schlaganfall. Den Statistiken zufolge sind Frauen weniger von einem Schlaganfall betroffen, als dies bei Männern der Fall ist. weiterlesen… »

Den Krampfadern in den Beinen einfach vorbeugen

Den Krampfadern in den Beinen können Sie mit einfachen Maßnahmen vorbeugen und damit Ihre Venen entlasten. Mit simplen Mitteln können Sie sogar der Entstehung von Krampfadern oder den Beschwerden den Kampf ansagen. Mit einem regelmäßig durchgeführten Ausdauersport, wie zum Beispiel dem Radfahren, Schwimmen oder auch Gehen können Sie schon positive Wirkungen erzielen und die Venen entlasten.

Beim täglichen Duschbad sollten Sie Wechselduschen bevorzugen, denn mit dem kalten Wasser können Sie Ihre Blutzirkulation verbessern. Auch kalte Beingüsse werden hierbei immer wieder empfohlen. Schützen Sie sich vor extremer Sonneneinwirkung und meiden Sie möglichst die Sauna. weiterlesen… »

Krankenhauskeime mit Antikörper stoppen

Jeder weiß, dass Bakterien für kranke Menschen gefährlich werden können, die gegen Antibiotika resistent sind. Einen Antikörper entwickelten die Forscher des Helmholtz-Zentrums für Insektenforschung in Braunschweig gemeinsam mit den Wissenschaftlern der Universität in Würzburg. Mit diesem Antikörper kann das Immunsystem von Mäusen dem Erreger Staphylococcus aureus den Kampf ansagen.

Für die Krankenhausinfektionen, wie sie im Volksmund bezeichnet werden, ist vor allen Dingen der Methicillin resistente Staphylococcus aureus, abgekürzt MRSA, verantwortlich. Dieser Erreger ist äußerst schwer zu bekämpfen da er gegen das Antibiotikum Methicillin unempfindlich ist und sogar immun gegen weitere Wirkstoffe. Infizieren sich kranke Menschen mit diesem Erreger, die bereits ein geschwächtes Immunsystem besitzen, so kann es zu oftmals kaum heilbaren Entzündungen kommen und im schlimmsten Fall sogar zu deren Tod führen. Die Wissenschaftler um Udo Lorenz haben nun einen ersten Ansatz gefunden und hoffen, eine wirksame Therapie entwickeln zu können. weiterlesen… »

Symptome des hormonell erblichen Haarausfalls bei Frauen und Männern

Der Haarausfall ist nicht nur ein typisches Problem bei Männern, sondern kann gleichermaßen bei Frauen auftreten. Bei jedem Mann verläuft der hormonell erbliche Haarausfall verschieden, bei einigen treten klar abgegrenzte kahle Stellen auf. Bei anderen Betroffenen hingegen kann am Oberkopf ein Flaum aus kurzen und zarten Haaren, auch bekannt unter Vellushaare, bis ins hohe Alter stehen bleiben.

In der Regel beginnt bei den Herren der Schöpfung die androgenetische Alopezie oberhalb der Schläfen. Dabei entstehen die so bezeichneten Geheimratsecken. Im Laufe der Jahre wird auch das Haar am Oberkopf immer lichter und es entwickelt sich langsam die so genannte Stirnglatze, bei der nur noch ein hinterer oder seitlicher Haarkranz zu sehen ist. Bei manchen Männern kann sich genauso eine Vollglatze ausbilden. weiterlesen… »

Teil 3: Therapie bei Krampfadern in den Beinen – Die Operation

In den ersten beiden Teilen unserer kleinen Serie über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten, stellten wir Ihnen allgemeine vorbeugende Maßnahmen, die positiven Wirkungen von Stützstrümpfen und Kompressionsverbänden, diverse Medikamente und verschiedene Methoden, wie Sklerosierung (Verödung) und die Lasertherapie vor. Heute soll es um die dauerhafteste Behandlung von Krampfadern in den Beinen gehen, die Operation.

Die Operation wird Sie, falls Sie von Krampfadern betroffen sind, noch am ehesten von Krampfadern in den Beinen befreien. Bei diesem Eingriff wird der Chirurg die veränderte Vene unterbinden oder ganz entfernen. Da im Bein viele Venen verlaufen, ist es unproblematisch, eine davon zu entfernen, der Blutabfluss wird durch die noch vorhandenen Venen gewährleistet. Allerdings ist diese OP nur dann durchzuführen, solange die tiefliegenden Beinvenen durchgängig sind. weiterlesen… »

Brustkrebs mit heißem Gold bekämpfen

Laut einer Studie der Wissenschaftler des Baylor College of Medicine aus Houston in Texas sollen die Zellen des Brustkrebs mit Hilfe von Nanopartikeln aus Gold anfälliger gegenüber einer Strahlentherapie gemacht werden. Sogar bei den sehr hartnäckigen Krebsstammzellen soll diese Methode effektiver sein. Die Krebsstammzellen sind oftmals unanfällig gegenüber einer Chemo- und Strahlentherapie. Bei Versuchen mit Mäusen kamen die Forscher zu diesem Ergebnis. Dabei wurden klitzekleine Goldteilchen gezielt zum Tumor befördert und dort erhitzt. weiterlesen… »

Ursachen für den hormonell erblichen Haarausfall

Einem Irrglauben zufolge tritt der hormonell erblich bedingte Haarausfall bei Männern durch eine Überproduktion des Testosterons, dem männlichen Geschlechtshormon auf. Daher wird Männern mit einer Glatze auch eine hohe Potenzfähigkeit nachgesagt.

Doch nicht das Testosteron ist für den frühzeitigen Haarausfall verantwortlich, vielmehr ist es gegenüber dem Geschlechtshormon  eine vererbte Überempfindsamkeit der Haarwurzeln. Die Anagenphase, also die Wachstumsphase, der Haare verkürzt sich im Laufe der Jahre immer mehr und die Haarfollikel schrumpfen dabei zunehmend. Dabei werden die so genannten Vellushaare produziert, die nur noch sehr kurz und dünn sind, sie sehen wie ein weicher Flaum aus.

Diese feinen und kurzen Härchen bleiben bei manchen Männern bestehen und bei anderen fallen sie im Laufe der Zeit auch noch aus. Es werden keine neuen Haare nachgebildet und es entsteht somit die bekannte Stirnglatze mit einem seitlichen oder hinteren Haarkranz. Aber genauso kann sich daraus die Vollglatze bilden, wenn Männer unter der androgenetischen Alopezie leiden.

Foto: © Helmut J. Salzer / pixelio.de

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