Vielleicht ist bald ein Durchbruch in der Behandlung von Multipler Sklerose, kurz MS, zu verzeichnen. Wissenschaftler von der Harvard Universität in Boston in den USA und der TU Dresden fanden gemeinsam heraus, dass in einer Kombination eines speziellen Antikörpers und körpereigenen Antigenen die Zerstörung des menschlichen Körpers über das zentrale Nervensystem verhindert werden kann. In der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ wurde die Untersuchung veröffentlicht. Es ist durchaus denkbar, dass es bald eine Impfung gegen MS gibt.
Die so genannten T-Zellen, körpereigene Abwehrzellen, greifen bei MS die isolierende Schicht der Nervenzellen solange an, bis diese zerstört ist. Die daraus resultierenden Symptome sind, dass die Patienten beispielsweise die Kontrolle über ihre Muskeln verlieren.
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britta,
30.10.2010, 11:40 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Abwehrzellen, Gesundheit, Impfung, körpereigenes Antigen, MS, Multiple Sklerose, Nervenzellen, T-Zellen | Keine Kommentare
Eigentlich ist die Grillsaison mittlerweile längst vorbei. Doch echte Grillfans holen den Holzkohlegrill oder Gasgrill auch jetzt noch hervor. Denn gerade in der kalten Jahreszeit macht das Grillen richtig Spaß. Dass es dabei eben nicht zu den viel zitierten Stoffen kommen muss, die die Gesundheit des Einzelnen gefährden, zeigen wir Ihnen anhand einiger Beispiele.
Beim Holzkohlegrill beispielsweise können sich krebserregende Stoffe bilden, wenn Fleischsaft in die Glut tropft. Dem können Sie jedoch entgegen wirken, indem Sie das Fleisch vorher abtupfen, insbesondere wenn es mariniert wurde. Bei sehr fettem Fleisch sollten Sie eine Alu-Grillschale verwenden oder direkt auf Alufolie grillen. So kann kein Fett in die Glut tropfen. weiterlesen… »
britta,
19.10.2010, 09:13 | Abgelegt unter: Allgemein,Ernährung | RSS 2.0 | TB | Tags: Elektrogrill, Gasgrill, gesundes Grillvergnügen, Gesundheit, Glut, Grill, Holzkohlegrill, krebserregende Stoffe, Nitrosamine | Keine Kommentare
Damit der behandelnde Arzt eine Diagnose in Bezug auf Krampfadern in den Beinen stellen kann, muss er zunächst den Patienten untersuchen und auch dessen Krankengeschichte kennen. Daraus ergeben sich dann die ersten Hinweise, die noch mit unterschiedlichen Tests gefestigt werden sollen, um eine Diagnose stellen zu können. Mit diesen Tests erhält der Arzt weitere Informationen über die eventuell vorhandenen Störungen der Funktionen der Venenklappen und inwieweit das tiefe Venensystem mit daran beteiligt ist.
Unterschiedliche Arten von Krampfadern
Krampfadern sind nicht gleich Krampfadern, sie unterscheiden sich nach ihrer Lage, so dass es unterschiedliche Arten gibt. So werden sie in die Krampfadern der großen Venen, den so genannten Stammvenen-Varizen, der mittelgroßen Venen, der Seitenast-Varizen und der Krampfadern der Venen unterschieden, die die oberflächlichen und tiefen Venen miteinander verbinden, die in der Fachsprache unter Perforans-Varizen bekannt sind. Des Weiteren gibt es noch die Krampfadern der kleinen Venen, die Retikulären Varizen, und die Krampfadern der feinen oberflächlichen Venen, die Besenreiser-Varizen. weiterlesen… »
britta,
18.10.2010, 09:27 | Abgelegt unter: Allgemein,Beine | RSS 2.0 | TB | Tags: Blut, Gesundheit, Krampfadern, Ultraschall, Untersuchung, Varizen, Venen, Venenklappen | Keine Kommentare
Befragt man die deutsche Bevölkerung zu Themen wie der Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, so ergibt sich hierbei meist ein einheitliches Bild. Ein Großteil der Deutschen sieht in der Investition in den Schutz vor Berufsunfähigkeit eine sinnvolle Absicherung für alle, die im Berufsleben stehen und nicht durch einen Unfall oder eine längere Krankheit in finanzielle Nöte geraten wollen. Fragt man jedoch nach, ob sich die entsprechende Person selbst gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit abgesichert hat, so fällt die Antwort in den meisten Fällen negativ aus.
Dass hier eine Diskrepanz zwischen der Überzeugung und der eigenen Investition liegt, wird häufig mit mangelnden, finanziellen Spielräumen begründet. Viele Bürger würden sehr gerne etwas für den eigenen Schutz vor den angesprochenen Risiken tun, erkennen jedoch in ihren monatlichen Ausgaben keine Möglichkeit, in eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu investieren. Dabei kann ein Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich aufzeigen, wie günstig ein entsprechender Schutz ausfallen kann. weiterlesen… »
britta,
16.10.2010, 09:48 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Beruf, Berufsleben, Berufsunfähigkeitsversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich, Gesundheit, junge Menschen, Krankheit, Unfall, Versicherungsschutz | 2 Kommentare
In den letzten Jahren hat der Abbau der sozialen Sicherungssysteme geradezu erschreckende Ausmaße angenommen. Neben der Renten- und der Pflegeversicherung ist es dabei vor allen Dingen die Krankenversicherung, die immer wieder herbe Einschnitte hinnehmen muss. Alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen konnten diesen “neuen Wind” in den letzten Jahren deutlich spüren – immer mehr Leistungen wurden gestrichen und immer höher wurden die Zuzahlungen, die heute von den gesetzlich Versicherten selber getragen werden müssen.
Besieht man sich diese gravierenden Veränderungen, ist es kein großes Wunder, dass mehr und mehr Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen den Entschluss fassen, ihrer Kasse den Rücken zu kehren und sich selber in die private Krankenversicherung zu versichern. weiterlesen… »
Die Gefahren für eine Erkältung oder sogar eine akute Bronchitis können mit einfachen Gegenmaßnahmen vermieden werden. Für die Raucher steht hierbei natürlich an erster Stelle, sich dieses Laster abzugewöhnen, denn es können somit auch noch andere Krankheiten vermieden werden. Wer regelmäßig sportliche Aktivitäten unternimmt, kann ebenfalls die Risiken einer akuten Bronchitis minimieren. Mit einer ausgewogenen Ernährung, die mit vielen Vitaminen angereichert ist, wird das Abwehrsystem gestärkt. Aber auch auf ausreichend Schlaf sollte geachtet werden, der ebenso das Immunsystem stärkt.
Insbesondere sollten Sie im Winter zu trockene Raumluft vermeiden, achten Sie auf eine gute Luftfeuchtigkeit, die Sie mit einem Feuchtigkeitsmesser kontrollieren können. Hierbei sollten Sie regelmäßig lüften, am besten öffnen Sie die Fenster für einige Minuten, und das mehrmals am Tag, ganz. Verzichten Sie auf gekippte Fenster, denn dabei kann kein Austausch der Luft stattfinden und es entstehen nur unnötige Heizkosten. Mit Wasserschalen, feuchten Tüchern und Co. können Sie die optimale Luftfeuchtigkeit in Räumen erhalten. Bewährt haben sich auch verschiedene Pflanzen. weiterlesen… »
britta,
14.10.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein,Grippe | RSS 2.0 | TB | Tags: akute Bronchitis, Bakterien, chronische Erkrankung, Erkältung, Gesundheit, Grippe, Impfung, Infektion | Keine Kommentare
Den eigenen Freunden wird eher geholfen als Fremden, das entdeckten unter anderem die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Der Mensch ist eher bereit Freunden zu helfen, die man sehr gut kennt, als einem Fremden, der eventuell noch zu einer konkurrierenden Gruppe gehört. Bei Freunden werden andere Gehirnbereiche aktiviert. Die Forscher des Max-Plack-Instituts, kurz MPI, wiesen diesen Effekt in einer Studie mit Fußballfans nach.
Unter der Leitung von Tania Singer wurde die Untersuchung durchgeführt, dabei wurden die Teilnehmer beobachtet. Einem Fan aus den eigenen Reihen wurden Schmerzen zugefügt und sofort wurde das zuständige Gehirnareal der übrigen Fans aktiviert, das für Empathie verantwortlich ist und sie wollten dem Betroffenen helfen. Befand sich dagegen ein Fan aus der anderen Gruppe in derselben Situation, trat das ganze Gegenteil ein und es sprang das Areal an, welches schon früher mit Rachsucht verbunden wurde. Dem gegnerischen Fan wurde nicht geholfen. weiterlesen… »
britta,
12.10.2010, 09:03 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Empathie, Gesundheit, Hilfsbereitschaft, Hirnaktivität, Inselrinde, Mitgefühl, Nucleus accumbens, Wissenschaftler | Keine Kommentare
An dieser Stelle wollen wir Ihnen die verschiedenen Symptome der Krampfadern näher beschreiben, die nicht immer nur ein ästhetisches Problem darstellen. Im Volksmund ist der Ausdruck Besenreiser bekannt, der in Fachkreisen mit Besenreiservarizen bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um ein eher ästhetisches Phänomen, was jedoch meistens keine Gefahren in sich birgt. In den oberen Hautschichten sind die feinen Krampfäderchen zu sehen, die allgemein keine Beschwerden verursachen.
Dagegen kommen bei den so genannten Stamm- bzw. Seitenastvarikosis die ersten Anzeichen von Krampfadern auf, die auch einige Beschwerden verursachen. Viele Betroffene klagen hierbei über ein Spannungs-, Müdigkeits- und / oder Schweregefühl in den Beinen. Eine Besserung dieser Beschwerden ist oftmals bei Bewegung oder im Liegen zu verzeichnen. Ebenfalls treten mitten in der Nacht Krämpfe in den Waden oder Füßen oder auch ein Juckreiz auf, wobei der Schlaf gestört wird. weiterlesen… »
britta,
10.10.2010, 09:28 | Abgelegt unter: Allgemein,Beine | RSS 2.0 | TB | Tags: Beine, Besenreiser, Besenreiservarizen, Blutstau, feine Krampfäderchen, Füße, Gesundheit, Krampfadern, müde Beine, offene Beine, Pergamenthaut, schwere Beine, Seitenastvarikosis, Stammvarikosis, Thrombose, Venenentzündung, Wade, Wasseransammlung | Keine Kommentare
Die Ursachen, Symptome, Diagnose und die Therapie der akuten Bronchitis haben wir Ihnen bereits in unseren vorherigen Beiträgen näher beschrieben. Heute nun wollen wir Ihnen die Prognose bei einer akuten Bronchitis erläutern. Oftmals hat die akute, virale Bronchitis einen harmlosen Krankheitsverlauf und heilt meistens innerhalb von sieben Tagen alleine aus, ohne dass Sie eine Therapie durchführen müssen.
Sind an der Infektion Bakterien oder sogar noch zusätzlich Viren beteiligt, so kann sich der Krankheitsverlauf zwischen 14 und 21 Tagen hinziehen, bis Sie wieder voll genesen sind. Einige Betroffene einer akuten Bronchitis litten sogar noch nach Wochen an Hustenreiz, obwohl die Infektion bereits ausgeheilt war. Aufgrund der Erkrankung wurden die Bronchien doch sehr in Mitleidenschaft gezogen und wurden geschädigt, so dass sie sehr empfindlich auf Reize reagieren. weiterlesen… »
britta,
8.10.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein,Grippe | RSS 2.0 | TB | Tags: akute Bronchitis, Asthma, Bakterien, Bronchien, chronische Bronchitis, Diagnose, Gesundheit, Hustenreiz, Infektion, Krankheitsverlauf, Prognose, spastische Bronchitis, Symptome, Therapie, Ursachen, Viren, Vorerkrankung | Keine Kommentare
Schlafen Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel zu viel oder zu wenig, erhöhen sich die Blutdruckwerte zum Ende der Schwangerschaft hin. Ebenfalls wird von der Schlafdauer die Gefahr für Schwangerschaftsvergiftung beeinflusst. Ein Team von Forschern der University of Washington, welches von Dr. Michelle A. Williams geleitet wurde, kam während einer Studie zu diesen Ergebnissen. Es wurden Untersuchungen bei Schwangeren durchgeführt, wobei der Blutdruck bei einem mangelhaften Schlaf untersucht wurde, die Ergebnisse wurden in der Ausgabe des Fachmagazins „Sleep“ am 1. Oktober vorgestellt.
Die Studie
Insgesamt nahmen an der Untersuchung 1.272 schwangere Frauen teil, die vollkommen gesund waren und vor ihrer Schwangerschaft nicht an Bluthochdruck litten. In der 14. Schwangerschaftswoche wurden die Probandinnen nach ihrer Schlafdauer befragt, wobei 20,5 Prozent der Befragten ungefähr neun Stunden Schlaf erhielten. Aufgrund früherer Studien wird diese Schlafdauer für eine schwangere Frau im normalen Bereich angesiedelt. Wenigstens zehn Stunden Schlaf gaben 10,6 Prozent der Schwangeren an. Mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen der aktuellen Studie, genau gesagt 55,2 Prozent, schlafen jede Nacht zwischen sieben und acht Stunden. Höchstens sechs Stunden Schlaf pro Nacht erhielten lediglich 13,7 Prozent der Schwangeren. weiterlesen… »
britta,
6.10.2010, 09:04 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Frühschwangerschaft, Gesundheit, Schlafdauer, Schwangerschaft, Schwangerschaftsdrittel, Schwangerschaftsvergiftung, systolischer Blutdruck | 2 Kommentare