Gesundheits-Infos

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Archiv: August 2010

Mr. Fruitness – mehr Obst und Gemüse für Kinder

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Die EU und die CSO, das Kürzel steht für Centro Servizi Ortofrutticoli, haben die Programme zur Förderung von mehr Obst- und Gemüse-Genuss für Kinder und Jugendliche verlängert. Schon in der ersten Phase, die von 2006 bis 2009 andauerte, konnten große Erfolge bei der gesünderen Ernährung der Kinder und Jugendlichen gefeiert werden und das Programm wurde nun bis 2012 verlängert.

Einen maßgeblichen Anteil an diesem Programm ist die Webseite von Mr. Fruitness. Der Superheld soll vor allem Kinder ansprechen. Er tankt seine Energie immer wieder auf, indem er viel Obst und Gemüse verzehrt. Dabei geht Mr. Fruitness rigoros gegen die Fettleibigkeit und Fast Food als Ernährungsgrundlage vor. Die neu aufgesetzte Webseite zeigt die Veränderungen deutlich, sie wird bunter, frischer und frecher. Sie richtet sich an Kinder und Jugendliche in den Ländern Schweden, Österreich, Deutschland, Polen und im United Kingdom. weiterlesen… »

Fließbandarbeit treibt Alterungsprozess des Gehirns an

Nach den aktuellsten Studien der Technischen Universität Dortmund altern Menschen im Kopf schneller, die über viele Jahre eintönige Tätigkeiten am Fließband verrichten mussten, als ihre Kollegen, die abwechslungsreichere Aufgaben erledigten. Die Studie wurde am 27. August 2010 veröffentlicht und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales an eine Forschergruppe der Dortmunder Universität in Auftrag gegeben. Bei der Studie wurden die Besonderheiten der Fließbandarbeit sowie die Stärken und Schwächen von älteren Arbeitnehmern untersucht.

Insgesamt wurden 91 Mitarbeiter eines Automobilherstellers für die Untersuchungen herangezogen. Dabei wurden vier Gruppen gebildet mit jüngeren und älteren Mitarbeitern, die am Fließband arbeiten oder mit abwechslungsreichen Aufgaben betraut wurden. Während der unterschiedlichen Arbeiten am Bildschirm maßen die Forscher die Gehirnaktivitäten der Angestellten. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass die älteren Arbeitnehmer mit täglich abwechslungsreichen Tätigkeiten  genauso fit waren, wie ihre jüngeren Kollegen, die am Fließband arbeiteten. Schlechter schnitten dabei die älteren Arbeitnehmer ab, die täglich Fließbandarbeit erledigen mussten. weiterlesen… »

Die Ursachen von einem Reizdarm

Bis zum heutigen Tag sind die genauen Ursachen für das Reizdarmsyndrom noch nicht geklärt, was die Diagnose und die Therapie nicht gerade vereinfacht. Theorien über die Entstehung eines Reizdarms gibt es unzählige. Vor allen Dingen konnten schon zahlreiche Studien belegen, dass der Magen-Darm-Kanal bei einer Überempfindlichkeit zum Reizdarm tendiert. Bei vielen Patienten sind die ganz normalen Verdauungsvorgänge mit einer schmerzhaften Wahrnehmung verbunden.

Das enterische Nervensystem ist maßgeblich für die Verdauung verantwortlich, es regelt sozusagen die Transportfunktion des Darms mit seinen über 100 Millionen Nervenzellen. Das enterische und das zentrale Nervensystem weisen große Ähnlichkeiten auf. Zum großen Teil sollen die Beschwerden des Reizdarms durch eine gestörte Übertragung der Reize zur Muskulatur des Darms bedingt sein. Die Wissenschaftler vermuten, dass hierbei der Botenstoff Serotonin eine große Rolle spielt. weiterlesen… »

Entspannungstechniken bei Schlafstörungen

Viele Menschen leiden heute unter Schlafstörungen, die mit Entspannungstechniken behandelt werden können. Zur Schlafstörung kommt es bei zahlreichen Patienten durch ein erhöhtes Niveau von körperlichen und / oder geistigen Erregungen. Es kann auf unterschiedliche Art und Weise auftreten, wie zum Beispiel durch ein unmittelbares Verspannen der Muskulatur besonders im Schulter-, Nacken- und Kopfbereich. Aber auch durch die nervliche Anspannung im Job oder sogar innerhalb der Familie, man kann einfach nicht mehr richtig abschalten und bestimmte Ereignisse verfolgen einen bis in die Nacht hinein. Ebenfalls können Schlafstörungen durch eine innere Unruhe auftreten, man fühlt sich einfach aufgekratzt und findet keinen erholsamen Schlaf. Es können noch viele andere Ursachen für die Schlafstörungen verantwortlich sein, die man an dieser Stelle nicht alle aufzählen kann. Diese erhöhten Erregungen sind nicht nur die Ursachen von Schlafstörungen, die sich einfach nicht mehr abstellen lassen, sondern können genauso das Ergebnis von Schlaflosigkeit sein. weiterlesen… »

Risiko für Erkrankung an Diabetes mit grünblättrigem Gemüse senken

Es wurden mehrere Studien durchgeführt, die sich mit dem Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, befassten. Bei den Studien wurde festgestellt, dass das grünblättrige Gemüse, wie zum Beispiel Salat, Spinat, Grünkohl und Co., steht es öfters auf dem Speiseplan, das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken, in erheblichen Maße senkt. Nach Ansicht der Forscher aus Großbritannien sind die enthaltenen Antioxidantien für die Schutzwirkung verantwortlich, die in Gemüse und gleichermaßen in Obst enthalten sind. Genauso soll der hohe Gehalt an Magnesium im grünblättrigen Gemüse vor der bekannten Zuckerkrankheit schützen. Allerdings muss der positive Effekt von diesem Gemüse noch näher untersucht werden, so äußerte sich im Fachmagazin „British Medical Center“ der Leiter der Studien Patrice Carter von der University of Leicester. weiterlesen… »

Reizdarm – Was ist das genau?

Der medizinische Ausdruck für den Reizdarm bzw. das Reizdarmsyndrom lautet Reizkolon (Colon irritabile). Dabei handelt es sich um eine Funktionsstörung des Verdauungstrakts, die oftmals mit chronischen Beschwerden einhergeht, wie zum Beispiel krampfartigen Bauchschmerzen. Aber auch unter Verstopfung und / oder Durchfall sowie einem Blähbauch leiden Patienten. Der Reizdarm zählt mit zu den am häufigsten auftretenden Erkrankungen des Verdauungstrakts. Am Tag treten die Symptome häufiger auf, als in der Nacht. Bei einer Untersuchung des Arztes kann dieser keine krankhaften Veränderungen der Organe feststellen. Bevor der Arzt die Diagnose Reizdarm stellen kann, muss er andere Erkrankungen der Organe ausschließen können, die oft ähnliche Symptome aufweisen. weiterlesen… »

Schlafstörungen behandeln: Die kognitive Therapie

Bei der kognitiven Therapie in Verbindung mit Schlafstörungen handelt es sich um eine Therapie, bei der es darum geht, negative Gedanken zu verdrängen, um so den Schlaf leichter erhalten zu können. Wer nachts wach wird, denkt oft in zwei Extremen: Es ist eine Katastrophe jetzt wach zu liegen. Das fördert das erneute Einschlafen nicht. Das andere Extrem: Wie toll, dass ich jetzt wach bin. Diese Form positiven Denkens ist ebenfalls die falsche Wahl.

In der kognitiven Therapie bei Schlafstörungen geht es eben gerade nicht um das positive Denken, wie vielfach vermutet. Vielmehr geht es darum, sich realistische Gedanken zu setzen. Beim nächtlichen Aufwachen wären das Gedanken wie: Okay, nun bin ich wach, so etwas passiert. Allerdings ist es keine Katastrophe. Durch diese Gedanken werden die nächsten Stunden nicht schon vorprogrammiert, die negativen Gedanken, die sagen, dass ohnehin kein Schlaf mehr möglich wird, verschwinden. Dadurch wird Platz geschaffen, um vielleicht doch wieder einschlafen zu können. weiterlesen… »

Tabletten gegen emotionale Probleme?

Lange Zeit schon halten Forscher es für möglich, das emotionale Probleme auch körperliche Beschwerden auslösen können. Jeder kennt beispielsweise Liebeskummer, der oft mit Übelkeit und Appetitlosigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auch Prüfungsangst und Co. können zu solchen körperlichen Anzeichen führen. Jetzt haben Forscher rund um Gregory Webster das Phänomen genauer untersucht und zwar mit dem Medikament Paracetamol, das als eines der am meisten verkauften Schmerzmittel gilt.

Dabei wurden insgesamt 24 Frauen und sechs Männer untersucht. Während die eine Hälfte der Probanden, die übrigens allesamt Studenten waren, mit Paracetamol behandelt worden, erhielt die andere Gruppe Placebos. Täglich wurden morgens und abends 500 Milligramm des Medikaments eingenommen. Die Studenten sollten in einer Art Tagebuch festhalten, ob sie soziale Zurückweisungen, etwa durch schlechte Noten oder eine unfreundliche Geste eines Gegenübers, als schmerzlich empfunden hatten. weiterlesen… »

Borreliose: Prognose und richtig vorbeugen

Wenn eine Borreliose auftritt, dann kann sie meist vollständig und ohne Spätfolgen ausheilen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Erkrankung früh genug erkannt wird. Andernfalls kann es schnell zu erheblichen Schädigungen kommen. Chronische Formen der Borreliose sind ebenfalls möglich, sie treten oft erst nach Monaten oder Jahren auf. Allerdings sind sie sehr selten und kommen nur dann vor, wenn Schädigungen an den Gelenken oder am Nervensystem aufgetreten sind.

Der Borreliose vorbeugen

Um der Erkrankung an der Borreliose vorzubeugen, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: Sie sollten den Zecken keinerlei Angriffsfläche bieten. Tragen Sie möglichst immer lange Hosen und geschlossene Schuhe, sowie langärmelige Oberteile. Je weniger Haut Sie zeigen, desto geringer ist die Gefahr, dass Sie Zecken aufsammeln. weiterlesen… »

Schlafstörungen mit der Stimulus-Kontrolle behandeln

Auch bei der so genannten Stimulus-Kontrolle handelt es sich um eine Therapieform bei Schlafstörungen, die nicht auf Basis von Medikamenten erfolgt. Hierbei gilt, dass das Bett zu einem Reiz-Ort wird. Viele Patienten liegen oft stundenlang wach im Bett und grübeln über ihre Sorgen. Dadurch wird das Bett schnell zum Ort des Grauens, obwohl man beim Schlafengehen sehr müde ist, sobald das Licht gelöscht wird, scheint man wieder hellwach zu sein. Aus diesem Grund sieht die Stimulus-Kontrolle vor, dass das Bett zur absoluten Ruhezone wird.

Hierbei darf nicht im Bett gelesen, ferngesehen oder gegessen und telefoniert werden. Ebenfalls sollten Patienten erst dann zu Bett gehen, wenn sie sich ausreichend müde fühlen. Direkt nach dem Hineinlegen sollte das Licht gelöscht werden. Wer nach zehn Minuten nicht einschlafen kann, das subjektive Zeitgefühl ist hier entscheidend, sollte wieder aufstehen und sich einer ruhigen Tätigkeit zuwenden. Fühlen sich die Patienten wieder schläfrig, versuchen sie erneut zu Bett zu gehen. Wenn auch dieses Mal kein Schlaf binnen zehn Minuten gefunden werden kann, sollte das Ganze solange wiederholt werden, bis sich der Schlaf einstellt. Dennoch muss morgens stets zur gleichen Zeit aufgestanden werden. weiterlesen… »

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