Die Schlafmittel werden in den meisten Fällen eingesetzt, wenn es darum geht, Schlafstörungen zu behandeln. Dabei sollte aber ebenfalls beachtet werden, dass es das perfekte Schlafmittel, das keine Nebenwirkungen aufweist, seine Wirkung auch bei Langzeitbehandlungen beibehält und nicht abhängig macht, so nicht gibt. Fast alle Schlafmittel haben Vor- und Nachteile, die es vor dem Beginn der Behandlung erst einmal gründlich abzuwägen gilt.
Die Vorteile der Schlafmittel
Als Vorteil bei der medikamentösen Behandlung von Schlafstörungen kann man sehen, dass die Patienten binnen kurzer Zeit besser ein- und durchschlafen können, was zu einer Entlastung von Psyche und Körper führt. Außerdem kann einer Entwicklung chronischer Schlafstörungen vorgebeugt werden, ebenso wie Folgeerkrankungen, zu denen Depressionen oder Erschöpfungszustände zählen. Während der Behandlung kann zudem die Ursache der Schlafstörungen näher untersucht werden, so dass es möglich wird, diese mit alternativen Therapien zu bekämpfen. weiterlesen… »
Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie, kurz INP, in Greifswald forscht derzeit an neuen Möglichkeiten der Zahnbehandlung. Insbesondere die Mikroorganismen, die sich auf Zähnen, Implantaten und dem Zahnfleisch absetzen, sollen künftig mit Plasmatechnologien bekämpft werden können.
Die entwickelten Plasmatechnologien sollen künftig eine Alternative zu den herkömmlichen Reinigungs- und Desinfektionsverfahren darstellen. Allerdings befinden sich die Verfahren derzeit noch im Test, hierfür arbeitet das Institut mit den Zahnärzten aus Greifswald zusammen. Es werden vor allem Niedertemperaturplasmen und deren Auswirkungen auf die bakteriellen Biofilme getestet. Diese sind auch bekannt als Plaques. Mit Hilfe der ersten Tests hat sich gezeigt, dass gerade die schwer zugänglichen Stellen in der Mundhöhle sehr gut erreichbar sein. Durch die ionisierten Gase könne die Plasmatechnologie mechanische Verfahren der Zahnreinigung mitunter deutlich verbessern. weiterlesen… »
Der Bandscheibenvorfall ist eine der Volkskrankheiten in unserer Nation. Doch wie geht es weiter, wenn bereits ein Bandscheibenvorfall vorlag? Haben die Betroffenen Chance auf vollständige Heilung? Diese Frage stellt sich sicher jedem Patienten. Dabei gilt, dass die Therapie ohne OP die erste Wahl ist. Sie verspricht Linderung bei 90 Prozent der Fälle.
Es kann jedoch später erneut zum Bandscheibenvorfall, mitunter sogar an derselben Bandscheibe, kommen. Aus diesem Grund wird auch empfohlen, dass Betroffene nach einem Bandscheibenvorall ein effektives Muskeltraining absolvieren, um einem erneuten Bandscheibenvorfall entgegen zu wirken. weiterlesen… »
britta,
6.07.2010, 09:14 | Abgelegt unter: Allgemein,Bandscheiben | RSS 2.0 | TB | Tags: Bandscheibenvorfall, Entzündung, erneuter Bandscheibenvorfall, Gesundheit, Krankengymnastik, Muskeltraining, Narbenbildung, OP | Keine Kommentare
Sollen Schlafstörungen mit Hilfe von Medikamenten behandelt werden, so müssen erst einmal die richtigen Medikamente gefunden werden. Hierbei unterscheidet man zwischen leichten, pflanzlichen Schlafmitteln und den chemischen Keulen. Die Auswahl ist also riesig. Von Ärzten werden heute am häufigsten die Benzodiazepine und Antidepressiva, sowie Neuroleptika verschrieben. Des Weiteren stehen Antihistaminika, pflanzliche Präparate, Clomethiazol und andere Medikamente zur Auswahl.
Auf welche Medikamente zurückgegriffen wird, hängt von der individuellen Behandlung ab. Hierbei sind auch Symptome entscheidend, sowie die Ursachen der Schlafstörungen. Des Weiteren muss die medikamentöse Behandlung auf das Alter des Patienten abgestimmt werden. Auch weitere Faktoren, aufgrund derer bestimmte Schlafmittel nicht verschrieben werden dürfen, sind zu beachten. Dazu zählen vor allem Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Leber oder Niere, sowie der Augen. weiterlesen… »
Die Techniker Krankenkasse hat sich mit dem Thema Depressionen bei Jugendlichen beschäftigt. Dabei heißt es, dass sich die Zahl der betroffenen Jugendlichen seit dem Jahr 2000 verfünffacht hat. Waren es damals noch 500 Jugendliche in NRW, die wegen Depressionen stationär behandelt werden mussten, liegt diese Zahl 2008 bereits bei 2.500. Erfasst wurden in der Auswertung Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren.
Dabei stellte sich ebenfalls heraus, dass Mädchen sehr viel häufiger betroffen sind, als Jungen. Gut doppelt so viele Mädchen leiden unter Depressionen. Als Gründe für die Verstimmungen werden vor allem Stress, ein hoher Leistungsdruck und ein schnell zu erreichendes Abitur angegeben. Aber auch zu wenig Schlaf, mangelnde Bewegung und Armut in der Familie machen den Jugendlichen zu schaffen. weiterlesen… »
britta,
2.07.2010, 09:03 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Depressionen,Kinder | RSS 2.0 | TB | Tags: Armut, Depression, Gesundheit, Jugendliche, Leistungsdruck, mangelnde Bewegung, NRW, Stress, Techniker Krankenkasse, zu wenig Schlaf | Keine Kommentare