Die Borreliose als Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird, ist eine der am häufigsten durch die Blutsauger übertragenen Erkrankungen. Dennoch gilt, dass nicht jeder Zeckenbiss automatisch auch zur Borreliose führt. Die Symptome selbst sind sehr vielfältig und manche Infektion läuft sogar völlig beschwerdefrei ab. Mediziner unterscheiden bei der Erkrankung in drei Phasen, die teils nach Tagen oder Wochen, teils auch erst nach Monaten oder Jahren auftreten. Trotzdem bleibt eine spontane Ausheilung der Borreliose in allen Stadien möglich.
Die Lokalinfektion
Das erste Stadium der Borreliose wird auch als Lokalinfektion bezeichnet. In diesem Stadium tritt rund um die Zeckenstichstelle eine kreisförmige Rötung auf. Sie ist in der Mitte oft sehr bleich und breitet sich im Laufe der Zeit immer weiter aus. Das Mal ist dabei schmerzlos und wird als Wanderröte bezeichnet. weiterlesen… »
Obwohl die Schlafmittel wohl die erste Wahl sind, wenn es darum geht, chronische Ein- und Durchschlafstörungen zu behandeln, gibt es auch nichtmedikamentöse Therapieverfahren, die schonender sind. Sie werden in die großen Gruppen der schlafspezifischen und der nicht-schlafspezifischen Behandlungsformen untergliedert. Dabei zählen zu ersterer Gruppe etwa die Schlafhygiene, die kognitive Therapie, verschiedene Entspannungstechniken oder die Schlafedukation, um nur einige zu nennen. In der zweiten Gruppe findet sich die Psychotherapie.
Zwar handelt es sich bei beiden Gruppen um eine Art Psychotherapie, genauer eine Verhaltenstherapie, doch befassen sich die schlafspezifischen Behandlungsmethoden vorwiegend mit Symptomen und Ursachen, die den Schlaf unmittelbar betreffen. Die Psychotherapie befasst sich dagegen eher mit Krankheiten und Symptomen, die als Folge der Schlafstörungen aufgetreten sind. Idealerweise werden mehrere der Methoden für eine erfolgreiche Behandlung der Schlafstörungen kombiniert. weiterlesen… »
Für Aufsehen sorgte in diesen Tagen der Vorschlag des FDP-Politikers Erwin Lotter. Der Gesundheitsexperte warnte davor, dass unsere Kinder immer stärker zunehmen. Um der Verfettung im Kindesalter entgegen zu wirken, solle man notfalls politische Maßnahmen ergreifen, so Lotter. Damit sprach er sich für ein Verbot für Fast Food für Kinder aus, welches die Regierung umsetzen sollte.
Die Bundesregierung selbst, ebenso wie das Verbraucherschutz- und das Gesundheitsministerium, lehnen diesen Vorschlag jedoch kategorisch ab. Die Regierung sei dafür da, Rahmenbedingungen zu schaffen, um ein gesundes Leben zu ermöglichen. Man könne aber niemanden von Amts wegen dazu zwingen, auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten oder selbige verstärkt zu verzehren. Insofern sei es wohl kaum ratsam, eine gesetzliche Regelung zu schaffen, die in die Selbstbestimmung der Menschen eingreife. Das würde in keiner Demokratie geduldet und so wird das Fast Food Verbot für Kinder wohl nicht kommen.
Besser ist es wohl auch, verstärkt Aufklärungsarbeit zu betreiben, um Kinder und Jugendliche vor dem Verfetten zu schützen, anstatt mit gesetzlichen Regelungen irgendwelche Verbote auszusprechen.
Foto: © Nagnag / pixelio.de
britta,
26.07.2010, 09:11 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Kinder | RSS 2.0 | TB | Tags: Fast Food, FDP, Gesundheit, Gesundheitsexperte Erwin Lotter, Gesundheitsministerium, Kinder und Jugendliche, Verbot, Verbraucherschutzministerium | Keine Kommentare
Als Ursache für die Borreliose werden Bakterien, genauer die Borrelien, genannt. Sie werden meist über einen Zeckenstich übertragen. Kleinere Nagetiere und Vögel tragen die Borrelien in sich, sie geben sie an die Zecken ab. Hat sich eine Zecke infiziert, kann sie auch Menschen und Haustiere anstecken. Die Borreliose-Erreger leben dabei im Verdauungstrakt der Zecke, ohne diese weiter zu beeinträchtigen.
Sie lebt also ganz normal weiter im hohen Gras und in Sträuchern. Durch spezielle Organe können Zecken registrieren, ob ein geeigneter Wirt, zum Beispiel Katzen, Hunde oder Menschen, an ihrem Lebensraum vorbeikommen. Dort docken die Zecken an und suchen nach einer geeigneten Stelle, um ihre Blutmahlzeit zu genießen. Bevorzugt werden hierbei meist dunkle, feuchte Stellen. Besonders betroffen sind oft die Achseln oder der Schambereich, aber Zecken lassen sich auch an anderen Stellen nieder. weiterlesen… »
Wenn Schlafmittel nicht mehr wirken, erneut Schlafstörungen auftreten, das Medikament starke Nebenwirkungen hervorruft oder die Einnahmedosis einfach nicht mehr täglich eingenommen werden soll, müssen Schlafmittel abgesetzt werden. Das heißt allerdings auch, dass es zu Problemen kommen kann. Deshalb sollten Schlafmittel nie ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden und schon gar nicht von einem Tag auf den anderen.
Gemeinsam mit dem Arzt können Sie einen so genannten Absetzplan entwickeln. Denn Schlafmittel sollten immer ausgeschlichen werden, wobei die Dosierung in vielen kleinen Schritten reduziert werden sollte. Das Ausschleichen kann sich über wenige Wochen, aber auch mehrere Monate ziehen. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle durch den Arzt. Ebenfalls sollten Sie sich darauf einstellen, dass es beim Ausschleichen der Schlafmittel zu kurzzeitigen Verschlechterungen des Schlafs kommen kann, die etwa ein bis drei Tage andauern können. Das ausschleichende Absetzen ist deshalb so wichtig, damit es nicht zu Entzugserscheinungen kommt. weiterlesen… »
britta,
22.07.2010, 09:36 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Absetzen von Schlafmittel, Antidepressiva, Ausschleichen, Gesundheit, Medikamente, Neuroleptika, Schlafmittel, Schlafstörungen | Keine Kommentare
Innerhalb der ersten sechs Monate diesen Jahres ist der Krankenstand in deutschen Unternehmen um gute zehn Prozent angestiegen, wie jetzt bekannt wurde. Damit ist der höchste Krankenstand innerhalb der letzten fünf Jahre erreicht worden. 3,58 Prozent der Sollarbeitszeit wurden durch Fehltage versäumt, wie es in den aktuellen Untersuchungen heißt. Das entspricht etwa 4,0 Fehltagen. Die Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums zeigen ebenfalls, dass der Krankenstand im ersten Halbjahr 2009 lediglich 3,24 Prozent der Sollarbeitszeit betrug.
In den Statistiken werden alle deutschen Arbeitnehmer erfasst, die gesetzlich versichert sind. Die Experten am Arbeitsmarkt gehen davon aus, dass der gestiegene Krankenstand der sich erholenden Konjunktur zu verdanken ist. Die Arbeitnehmer hätten deshalb weniger Angst, ihren Job zu verlieren, wenn sie krank werden und würden aus diesem Grunde auch eine Krankschreibung eher in Kauf nehmen. Dennoch seien die Zahlen nicht besorgniserregend, erklären sie gleichermaßen. weiterlesen… »
Jedes Jahr aufs Neue werden wir vor der Borreliose gewarnt, die auch als Lyme-Krankheit oder Zeckenborreliose bekannt ist. Sie tritt vermehrt im Sommer auf, wenn auch die Zecken Saison haben. Das zeigt auch deutlich, dass die Infektionskrankheit fast ausschließlich durch Zeckenstiche übertragen wird. Nur selten sind andere Insekten für die Borrelioseübertragung verantwortlich. Dabei läuft die Erkrankung in verschiedenen Stadien ab.
Zunächst einmal ist die Rötung typisch für die Borreliose. Sie entsteht direkt an der Einstichstelle und ist kreisförmig. Sie kann wenige Stunden, aber auch erst bis zu drei Wochen nach dem Zeckenstich auftreten. Zunächst ist nur eine kleine, kreisförmige Rötung erkennbar, die mit keinerlei Schmerz verbunden ist. Sie wächst aber im Laufe der Zeit und in der Mitte verblasst die Rötung. Nur sehr selten kann das als Wanderröte bezeichnete Symptom der Borreliose auch an anderen Stellen des Körpers auftreten. weiterlesen… »
Geht es um Schlafstörungen, sind Schlafmittel das Mittel der Wahl zur Behandlung. Allerdings sollten Schlafmittel nicht unbegrenzt lange eingenommen werden. Zum Einen lassen die Wirkungen bei längerer Einnahmedauer oft nach, so dass die Dosierung erhöht werden muss. Zum Anderen besteht die Möglichkeit, dass sich eine Abhängigkeit von den Schlafmitteln bildet. Zwar sehen die Experten das Risiko hierfür als sehr gering an, dennoch sollte ein zu langer Konsum von Schlafmitteln vermieden werden. Ausnahmen gelten dagegen bei Schlafstörungen, die durch andere Erkrankungen, wie Schizophrenie oder Depressionen, verursacht werden. weiterlesen… »
Einmal mehr wurde bewiesen, dass die pflanzliche Medizin durchaus etwas bewirken kann. Dieses Mal kam die Bittergurke, ein gurkenähnliches Gemüse, das zur Familie der Kürbisgewächse zählt, zum Einsatz. Sie wurde schon in der alten Heilkunst des Ayurveda gerne eingesetzt, um Patienten mit Diabetes Typ II zu behandeln. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass an der Wirksamkeit etwas dran ist. Das teilte die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit mit. Die Untersuchungen erfolgten an der Universität Gießen und fanden an Mäusen statt. Sie trugen das Diabetes-Gen in sich. Eine Gruppe wurde mit Bittergurken gefüttert, eine andere nicht. Erstere nahm weniger an Gewicht zu und auch der Blutzuckerspiegel sank in dieser Gruppe.
Allerdings gaben die Wissenschaftler den Mäusen nicht die vollständigen Bittergurken, sondern extrahierten sie die wichtigsten Inhaltsstoffe daraus. Darunter waren Saponine, die für die geringere Gewichtszunahme sorgten und Lipide. Sie waren für den sinkenden Blutzuckerspiegel verantwortlich. Besonders wichtig ist ein niedriger Blutzuckerspiegel, weil andernfalls auch Spätschäden durch Diabetes entstehen könnten. Dazu zählen Verkalkungen der Arterien, Schlaganfall, Herzinfarkt oder das Raucherbein. weiterlesen… »
britta,
14.07.2010, 09:13 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Diabetes | RSS 2.0 | TB | Tags: Bittergurke, Blutzuckerspiegel, Diabetes Typ II, Gesundheit, Lipide, Saponine, Verkalkung der Arterien | Keine Kommentare
Der Bandscheibenvorfall ist bestimmt durch verschiedene Risikofaktoren. Viele davon können Sie aber ausschalten, wenn Sie sich für eine gesunde Lebensweise entscheiden. Ein paar Grundregeln, die Sie beachten können, wollen wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen. Diese geben zwar keine Garantie, dass der Bandscheibenvorfall vermieden werden kann, können aber zumindest gute Chancen für dessen Vermeidung mit sich bringen.
Die wichtigsten Regeln, um dem Bandscheibenvorfall vorzubeugen
An erster Stelle steht das Körpergewicht. Ist dieses zu hoch, kann es die Wirbelsäule und die Bandscheiben beeinträchtigen. Achten Sie deshalb stets auf Ihr Gewicht. Regelmäßig Sport zu treiben, sollte ebenfalls auf dem Plan stehen. Dabei sind Sportarten, wie Laufen, Joggen, Walken, Kraulen, Schwimmen, Tanzen und Gymnastik besonders förderlich für eine starke Rückenmuskulatur. weiterlesen… »