Schlaflabore sind bei weitem nicht so weit gesät, wie man es aufgrund der Häufigkeit von Schlafstörungen annehmen könnte. Wollen Sie ein Schlaflabor in Ihrer Nähe finden, sollten Sie bei der „Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin“ nachsehen.
Die Schlaflabore sind in der Regel darauf spezialisiert, organische Ursachen für die Schlafstörung auszuschließen und können vorrangig Atmungsstörungen im Schlaf feststellen. Liegt keine organische Schlafstörung vor, können nur wenige Schlaflabore auch die richtige Behandlung einleiten. Meist wird hier ausschließlich die medikamentöse Therapie eingeleitet. Da diese Therapie aber nicht für alle Patienten interessant ist, sollten Sie schon vor der Anmeldung im Schlaflabor nachfragen, ob eine Therapie bei nicht-organischen Schlafstörungen auch ohne Medikamente möglich ist.
Ebenfalls sollten Sie bedenken, dass Schlafstörungen ein großes Problem sind, die Zahl der Schlaflabore jedoch begrenzt ist. Viele Schlaflabore weisen deshalb Wartezeiten von teils mehreren Monaten auf. Erkundigen Sie sich am besten vor der Anmeldung, wie lange Sie warten müssen. weiterlesen… »
Auch wenn die Diagnose Asthma erst einmal aussichtslos und niederschmetternd erscheint, einige Tipps helfen, ein weitgehend normales Leben zu führen. Die modernen Medikamente sorgen dafür, dass Sie Asthma bronchiale gut in den Griff bekommen können. Dabei unterscheidet man zwischen den Langzeitmedikamenten und den Notfallmedikamenten. Erstere werden langfristig eingenommen, Sie sollten sie auch dann nicht absetzen, wenn Sie schon längere Zeit beschwerdefrei sind.
Die Notfallmedikamente können bei einem akuten Asthmaanfall helfen. Hierfür müssen Sie sie richtig einsetzen, so dass das Medikament möglichst tief in die Lunge eindringen kann. Lassen Sie sich notfalls vom Arzt den genauen Umgang zeigen. Die Notfallmedikamente sollten Sie immer mitnehmen, wenn Sie das Haus verlassen und auch Ihre Angehörigen sollten Sie darüber informieren, wo Sie Ihre Notfallmedikamente aufbewahren. weiterlesen… »
britta,
8.06.2010, 09:14 | Abgelegt unter: Allergie,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Asthma bronchiale, Asthma-Patient, Asthma-Tagebuch, Asthmaanfall, Ausdauersport, Gesundheit, Pollenallergie, Rauchen, Tierhaarallergie | Keine Kommentare
Wie wir bereits wissen, besteht die Bandscheibe aus einem weichen Kern und einer Faserschicht, die auch als Bindegewebsring bezeichnet wird. Kann der Bindegewebsring den Gallertkern bei extremen Bewegungen nicht mehr an Ort und Stelle halten, kommt es zu einem Bandscheibenvorfall. Dabei kann der Gallertkern einfach wegrutschen oder der Bindegewebsring reißt ein.
Durch zunehmendes Alter ergeben sich auch Veränderungen im menschlichen Körper. So wird etwa der Bindegewebsring schwächer, was die Hauptursache für einen Bandscheibenvorfall ist. Denn dann kann der Gallertkern sich verschieben und auf Rückenmark oder Nerven drücken, was als sehr schmerzhaft empfunden wird. weiterlesen… »
britta,
6.06.2010, 09:02 | Abgelegt unter: Allgemein,Bandscheiben | RSS 2.0 | TB | Tags: altersbedingte Schwächung, Bandscheibenvorfall, Belastungen der Wirbelsäule, Bindegewebsring, Gallertkern, Gesundheit, Mangel an Bewegung, Rückenmuskulatur, Übergewicht | Keine Kommentare
Um Schlafstörungen eindeutig diagnostizieren zu können, werden in bestimmten Fällen Untersuchungen im Schlaflabor angeordnet. Dort können die Patienten nicht nur hinsichtlich der Schlafdauer und Schlaftiefe untersucht werden, sondern auch Probleme mit der Atmung können eindeutig festgestellt werden. Typische Untersuchungen im Schlaflabor zeigen ebenfalls Bewegungen in den Beinen, nehmen Messungen, wie ein EKG oder ein EMG vor und ähnliches. Hierfür werden zahlreiche kleine Elektroden an verschiedenen Körperstellen des Patienten angebracht. Diese behindern den Schlaf aber keinesfalls, da sie bereits nach wenigen Minuten nicht mehr vom Körper bemerkt werden. Sie werden außerdem so angebracht, dass man sich problemlos im Schlaf bewegen kann. weiterlesen… »
Die Volkskrankheit Asthma bronchiale ist zwar mittlerweile recht gut erforscht, was die richtige Behandlung angeht, allerdings ist auch heute noch unklar, wodurch Asthma ausgelöst wird. Dennoch sollen einige Tipps helfen, um das Risiko für eine Erkrankung zu senken.
So sollte das Rauchen aufgegeben werden, da sich im Zigarettenrauch viele schädliche Stoffe befinden. Kann das Rauchen nicht aufgegeben werden, sind aber noch Kinder im Haus, so sollten diese in jedem Fall vom Zigarettenrauch ferngehalten werden. Kalte Luft und Staub, sowie mit Schadstoffen belastete Luft können ebenfalls das Risiko erhöhen, an Asthma bronchiale zu erkranken. Zusätzlich wird angeraten, auf Haustiere zu verzichten, um die Kinder vor der Erkrankung zu schützen. Dieser Vorschlag ist jedoch sehr umstritten, da Kinder, die mit Haustieren aufwachsen, oftmals viele positive Aspekte des Lebens erlernen, derer man sie berauben würde. weiterlesen… »