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Archiv: Mai 2010

Weitere Ursachen von Schlafstörungen

Schlafstörungen können ebenfalls durch psychische Belastungen entstehen. So kann eine starke Veränderung im Alltag, wie die Trennung vom Partner, der Bau eines Hauses oder ähnliches zu Schlafstörungen führen. Auch Prüfungsstress oder finanzielle Probleme führen in diesen Fällen nicht selten zu Schlafstörungen. Es handelt sich dabei jedoch zumeist um akute Schlafstörungen, die schnell von selbst wieder abklingen, wenn der Auslöser Stress verschwunden ist.

Mitunter stehen solche Schlafstörungen auch am Anfang einer chronischen Schlafstörung, so dass hier gezielt gegen die Schlafprobleme vorgegangen werden sollte. Ein großes Problem sind dauerhafte psychische Belastungen. Sie entstehen durch andauernde Probleme in der Partnerschaft oder im Job. Da der Stress sich oft über einen langen Zeitraum hinzieht, sind die Schlafstörungen nicht unbedingt auf diesen zurückzuführen. Auch im Urlaub können sie auftreten, der Zusammenhang wird von Betroffenen nur selten erkannt. weiterlesen… »

Die Symptome bei Asthma bronchiale

Einen extremen Asthma-Anfall sollte man nicht mit der Krankheit Asthma bronchiale verwechseln. Die Symptome der Erkrankung sind immer abhängig vom Krankheitszustand des Patienten. Bei Asthma bronchiale können mehrere Symptome gleichzeitig oder auch einzeln auftreten. Wie häufig oder intensiv die Beschwerden auftreten ist immer verschieden, da jeder Mensch unterschiedlich von der Krankheit betroffen ist.

Die häufigsten Symptome

So kann es beispielsweise zu einer Kurzatmigkeit und Atemnot kommen, die häufig in einem Anfall auftreten. Ebenso kann es bei der Atmung zu zischenden und pfeifenden Geräuschen kommen. Besonders schlimm sind die nächtlich auftretenden Hustenanfälle, die von einem zähen bis durchsichtigen Auswurf begleitet werden. In solchen Nächten ist kein erholsamer Schlaf gewährt. weiterlesen… »

Rheuma mit Medikamenten behandeln

In der klassischen Therapie von Rheuma werden vier verschiedene Medikamentengruppen genutzt, seit kurzem ist auch noch eine fünfte Gruppe dazugekommen. Hierbei handelt es sich einerseits um die Schmerzmittel, die vor allem den Schmerz bekämpfen sollen. Andererseits gibt es Entzündungshemmer auf Basis von Cortison und cortisonfreie Varianten. Langfristig wirksame Antirheumatika und Medikamente, mit denen die Krankheit zumindest kontrolliert werden kann, bilden den Abschluss.

Jedes dieser Medikamente wirkt ein wenig anders und verfolgt ein anderes Ziel bei der Behandlung. Häufig setzen die Ärzte die Medikamente auch parallel zueinander ein, um so möglichst viele verschiedene Beschwerden lindern zu können. Hier sollten Patienten vor allem auf evtl. auftretende Wechselwirkungen achten und diese mit ihrem Arzt besprechen. weiterlesen… »

Schlafstörungen durch Medikamente

Eine weitere Ursache für Schlafstörungen können auch Medikamente sein. Sie sorgen oftmals für Probleme bei der Nachtruhe, wobei diese Nebenwirkungen oft schon der Packungsbeilage zu entnehmen sind. Wer bereits Probleme mit dem Schlafen hat, sollte den Arzt direkt darauf ansprechen. Mitunter lässt sich eine Alternative zum eigentlich verordneten Medikament finden, das die Schlafstörungen nicht noch begünstigt. Es sollte sich aber beim Lesen dieser Beipackzettel niemand verunsichern lassen, da diese wirklich alle Nebenwirkungen auflisten, selbst wenn diese nur äußerst selten vorkommen.

Typische Medikamente, die Schlafstörungen als Nebenwirkungen aufweisen, sind im Übrigen Arzneimittel, die den Stoff Theophyllin enthalten. Oft werden sie bei Erkrankungen der Atemwege verschrieben. Auch Beta-Blocker, die bei Bluthochdruck angewendet werden, können zu Schlafstörungen führen. weiterlesen… »

Die Ursachen von Asthma bronchiale

Die speziellen Ursachen sind bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht vollkommen erforscht, jedoch sollen die Umwelteinflüsse und auch die vererbten Gene eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Asthma spielen. Menschen, die unter Heuschnupfen oder anderen Allergien leiden, sind höheren Risiken ausgesetzt, an Asthma bronchiale zu erkranken. Bisher liegen noch keine lang durchgeführten Studien vor, inwieweit die Gene und die unterschiedlichen Risikofaktoren zusammenwirken, damit Asthma entstehen kann.

Es können die unterschiedlichsten Ursachen für einen Asthma-Anfall verantwortlich sein, so gibt es die unspezifischen Reize, die einen Anfall auslösen können. Dazu zählen unter anderem die Verschmutzung der Luft und dies kann nicht nur bei Asthmatikern gefährlich werden, sondern für die ganze Menschheit. Aber auch der Geruch von Parfüms kann einen Anfall auslösen, verantwortlich sind die darin enthaltenen Substanzen, die die Schleimhäute reizen. Ebenfalls sollten sich Patienten, die unter Asthma leiden, nicht körperlich anstrengen und der Zigarettenrauch oder sogar das Inhalieren ist das größte Gift für die Bronchien. Aber auch Kälte ist schädlich für Asthmatiker. Selbst durch einige Nahrungsmittel kann ein Reiz ausgelöst werden. weiterlesen… »

Rheuma frühzeitig erkennen

Rheuma zählt zu den Krankheiten, die sich in so viele verschiedene Krankheitsbilder untergliedern lassen, dass es nicht leicht fällt, diese zu unterscheiden. Die typischen Schmerzen, die je nach Krankheitsbild, in Ruhe auftreten und sich durch Bewegung verdrängen lassen oder andersherum, werden oftmals falsch gedeutet. Eine unbemerkte Verletzung, ein Problem mit dem Meniskus, das sind oft die ersten Diagnosen, die gestellt werden. Ebenfalls kann es zu Entzündungen an der Wirbelsäule kommen, die oft in den frühen Morgenstunden durch Schmerzen gekennzeichnet sind. Verwechselt werden diese rheumatischen Schmerzen schnell mit einer durchgelegenen Matratze oder auch einer Entzündung der Nieren, da der Schmerz recht tief im Rücken angesiedelt ist. weiterlesen… »

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