Schlafstörungen sind heute mit zu den häufigsten Krankheiten in Industrienationen zu zählen. Sie werden durch die unterschiedlichsten Dinge verursacht, je nach Ursache unterscheidet man auch in verschiedene Arten der Schlafstörungen. Bei den primären Schlafstörungen sind keine körperlichen Symptome erkennbar, eine Krankheit, egal, ob psychischer oder physischer Art, kann ebenfalls als Ursache für die Schlafstörungen ausgeschlossen werden.
Schnell können solche primären Schlafstörungen chronisch werden und über Monate und Jahre hinweg anhalten. Solche Schlafstörungen sind vor langer Zeit einmal aus Stress entstanden, haben sich dann aber völlig verselbstständigt. Als Therapieverfahren werden vor allem nichtmedikamentöse Behandlungen eingesetzt. weiterlesen… »
Adipositas, auch bekannt als Fettleibigkeit oder Übergewicht, zählt heute zu den bedeutendsten Krankheiten überhaupt. Die Erkrankung geht mit einigen typischen Symptomen einher, die auch zu erheblichen körperlichen Beschwerden führen können. Besonders betroffen sind das Herz-Kreislauf-System und der Rückenbereich, aber auch seelische Störungen können auftreten.
Wer unter Adipositas leidet, bei dem treten häufig Atemnot und Kurzatmigkeit auf. Insbesondere im Schlaf sind diese Zustände zu bemerken. Mitunter setzt der Atem gar für einige Sekunden vollständig aus. Liegt dieses Symptom vor, spricht man häufig auch vom Schlafapnosesyndrom.
Ebenfalls kann es durch das erhebliche Körpergewicht zu einer deutlich schnelleren Ermüdung kommen und die gesamte Belastbarkeit betroffener Personen ist stark eingeschränkt. Im Rückenbereich zeigen sich die Symptome durch starke Kreuzschmerzen, die sich insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule finden. Auch Beschwerden mit den Knien sind bei Adipositas keine Seltenheit. Sie entstehen durch das Übergewicht, welches die Gelenke deutlich stärker beansprucht, als es bei „normalgewichtigen“ Personen der Fall ist. Dadurch entsteht eine schnellere Abnutzung, die zu Schmerzen in den Knien führen kann. Der Fersensporn ist von diesen Symptomen ebenfalls oft betroffen. weiterlesen… »
britta,
28.03.2010, 09:50 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Depression, Fettleibigkeit, Gesundheit, Herzinfarkt, Knie, Rücken, Übergewicht, Verschleiß der Gelenke | Keine Kommentare
Auch die Methode der Entspannung durch Anspannung, die nach Jacobson benannt wurde, zählt zu den bewährten Entspannungsmethoden. Hierbei geht es darum, dass die Muskeln des menschlichen Körpers oftmals im Alltag sehr stark angespannt sind. Gerade in Stresssituationen kommt es zu einer verstärkten Anspannung einzelner Muskelgruppen.
Die einzelnen Muskelgruppen kann man entspannen, indem man sie vorher für einige Sekunden anspannt. Besonders betroffen sind oftmals die Muskeln der Hände, Arme, Beine und Füße. Werden diese nacheinander bewusst für wenige Sekunden angespannt, anschließend entspannt, kann sich der gesamte Körper erneut entspannen. Die Übung muss allerdings mehrmals wiederholt werden, um den gewünschten Effekt zu erreichen. weiterlesen… »
Schlafstörungen sind heute eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Fast jeder Mensch leidet früher oder später einmal an Schlafstörungen und kennt die Symptome. Schlafstörungen liegen aber noch nicht vor, wenn man nur einmal eine Nacht schlecht geschlafen hat. Hält sich der Zustand aber über mehrere Wochen und Monate kann man getrost davon ausgehen, dass man unter Schlafstörungen oder gar der Schlaflosigkeit leidet.
Es treten dabei verschiedene Arten der Schlafstörungen auf. Sie können sich durch schlechtes Einschlafen oder fehlendes Durchschlafen äußern, so dass Betroffene des Nachts immer wieder aufwachen. Sie können sich aber genauso in einem frühzeitigen Erwachen äußern. Die Ursachen und Symptome bei Schlafstörungen sind so vielfältig, wie die Arten, die es gibt. weiterlesen… »
britta,
24.03.2010, 09:19 | Abgelegt unter: Allgemein,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Einschlafstörungen, Gesundheit, Hektik, Schlaf, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Sorgen, Stress | Keine Kommentare
Adipositas klingt auf den ersten Blick etwas fremd, aber mittlerweile hat sich dieser Begriff in unseren Sprachgebrauch regelrecht eingebürgert. Bezeichnet wird damit die übermäßige Fettleibigkeit eines Menschen. Bedingt durch eine erhöhte Konzentration an Fettgewebe in den Zellen entsteht diese Erkrankung. Zusätzlich kann eine ungesunde und fettreiche Ernährung die Erkrankung verstärken.
Es handelt sich bei dieser Krankheit um ein chronisches Leiden, welches langfristig die Lebensqualität und -dauer beeinträchtigt. Adipositas ist außerdem Grund für viele weitere Erkrankungen, die erst durch die Fettleibigkeit entstehen. Die Häufigkeit dieser Erkrankung nimmt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit seit Jahren zu. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist die Fettleibigkeit bereits heute weit verbreitet. weiterlesen… »
britta,
22.03.2010, 09:15 | Abgelegt unter: Adipositas,Allgemein | RSS 2.0 | TB | Tags: Adipositas, Bewegungsmangel, Erbanlagen, Ernährung, Fettleibigkeit, Gesundheit, Schilddrüse, seelische Faktoren, Stress | Keine Kommentare
Die Magnetstimulation ist derzeit noch nicht hinreichend erforscht, wird aber in verschiedenen Forschungseinrichtungen bereits erfolgreich gegen Depressionen eingesetzt. Sie soll dafür sorgen, dass das Gehirn mehr Botenstoffe ausschüttet. Außerdem wird der Sauerstoffgehalt erhöht und der Glukosestoffwechsel angeregt.
Mittlerweile gibt es bereits erste Erfahrungen, die besagen, dass die Magnetstimulation bei mittleren und leichten Depressionen junger Menschen besonders gut wirkt. Auch schlägt sie mitunter an, wenn alle anderen Formen der Therapie versagt haben. Allerdings setzt die Wirkung frühestens nach zwei Wochen ein. Dafür ist die Therapie schmerzlos und kann ohne Narkose durchgeführt werden. weiterlesen… »
britta,
20.03.2010, 09:23 | Abgelegt unter: Allgemein,Depressionen | RSS 2.0 | TB | Tags: Depression, Depressionen, Gesundheit, linke, Magnetfelder, Magnetstimulation, TMS, vordere Gehirnhälfte | Keine Kommentare
Auch Yoga ist eine beliebte Form der Entspannungsmethoden. Dabei handelt es sich um eine Entspannungsmethode aus dem asiatischen Raum, die in den letzten Jahren auch hierzulande zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Wichtig ist, dass die Anfänge des Yoga in einem entsprechenden Seminar unter fachmännischer Anleitung erlernt werden. Andernfalls kann es durch falsche Ausführungen der Bewegungen, die insbesondere bei komplizierteren Übungen schnell auftreten, zu Muskelverspannungen und Beschwerden der Gelenke kommen.
Erst wenn die Grundlagen beherrscht werden, kann das Training auch zu Hause und alleine durchgeführt werden. Am besten sind zwei Übungseinheiten pro Tag, sofern dies zeitlich möglich ist. Jede Einheit sollte etwa 15 Minuten andauern. Wichtig ist hierbei, dass Yoga nur in absoluter Ruhe durchgeführt wird. Bequeme Trainingskleidung ist ein absolutes Muss. Als Unterlagen dienen weiche Wolldecken. Mehr Utensilien braucht Yoga nicht. weiterlesen… »
Eine weitere Möglichkeit, gegen die Depressionen vorzugehen, ist der Schlafentzug. Hierbei handelt es sich um eine ergänzende Maßnahme, die häufig in Kliniken und Gruppen durchgeführt wird. Zunächst einmal scheint die Therapie Schlafentzug eher wenig geeignet, da depressive Personen häufig ohnehin unter Schlafstörungen leiden. Dennoch kann der Schlafentzug durch die gezielte Beeinflussung der verschiedenen Schlafphasen hilfreich sein und die Depression lindern.
Entwickelt wurde der Schlafentzug, der auch als Wachtherapie bekannt ist, von den Psychiatern Schulte und Tölle. Sie wiesen ebenfalls nach, dass die Therapie bei 60 bis 70 Prozent der Betroffenen zu einer Linderung des Leidens führt. Besonders gut eignet sich der Schlafentzug für Personen mit unregelmäßigem Tagesablauf. weiterlesen… »
britta,
16.03.2010, 09:17 | Abgelegt unter: Allgemein,Depressionen,Schlaf | RSS 2.0 | TB | Tags: Depression, Depressionen, Gesundheit, partieller Schlafentzug, REM Schlaf, Schlafentzug, Tölle und Schulte, Wachtherapie | Keine Kommentare
Auch Sport ist ein probates Mittel, um die Depression zu bekämpfen. Viel Bewegung, ein leichtes Ausdauertraining, wie beim Laufen, das sorgt für Entspannung und vertreibt die Schwermut. Sogar wissenschaftliche Studien belegen, dass Sport hilfreich sein kann. Er wirkt demnach bei leichten bis mittelschweren Depressionen und verhindert einen Übergang in eine schwere Depression. Die Wirkungen sind in etwa mit denen der medikamentösen Behandlung vergleichbar.
Insbesondere in der Anfangsphase einer medikamentösen Behandlung der Depression kann Sport sehr sinnvoll sein. Hierbei gilt, dass Sport mitunter sogar bessere Wirkungen als Antidepressiva mit sich bringt. Gerade zu Beginn der Behandlung, wenn die Medikamente noch nicht wirken, ist Sport sinnvoll, da seine Wirkungsweise deutlich schneller einsetzt. Sport konnte sogar bei einigen Patienten zur Linderung führen, bei denen verschiedene Antidepressiva nicht anschlugen. weiterlesen… »
britta,
14.03.2010, 09:53 | Abgelegt unter: Allgemein,Depressionen,Sport | RSS 2.0 | TB | Tags: Bewegung, Depression, Depressionen, Gesundheit, Joggen, Schwimmen, soziale Kompetenz, Sport, Sport in der Gruppe | Keine Kommentare
Die Autosuggestion nach Coue zählt ebenfalls zu den Entspannungsmethoden. Sie beruht auf dem Apotheker Emil Coue, der in Frankreich von 1857 bis 1926 lebte. Er leitete von 1910 an bis zu seinem Tode übrigens eine psychiatrische Klinik. Seine Grundgedanken besagten, dass in jedem Menschen eine Kraft vorhanden ist, die in der Lage ist, Krankheiten zu heilen oder zu erzeugen. Diese Kraft soll nun durch die Autosuggestion nach Coue aktiviert werden.
Für die Methode formulierte der Apotheker zwei grundlegende Formeln. Die eine besagt, dass es einem jeden Tag besser geht, die andere, dass alles Böse und Unangenehme vorbeigeht. Bewusst hielt Coue diese Formeln sehr allgemein, da er nicht nur einzelne Teile der Selbstheilungskräfte aktivieren wollte, sondern die gesamten Kräfte beeinflussen wollte. weiterlesen… »